Triathlon - Vogtländer meistert Extrem-Wettkampf

Livigno/Markneukirchen.

Stephan Mende hat in den Alpen einen der härtesten Triathlonwettkämpfe der Welt gerockt. Und wie: Der 37-jährige Markneukirchener wurde beim dritten Extrem-Triathlon in Livigno sensationell Siebenter und zweitbester Deutscher. Er benötigte für die 3,9 Kilometer Schwimmen im 15 Grad kalten Wasser eines Bergsees, 195 Kilometer Radfahren inklusive fünf Alpenpässen und dem Lauf über 42,2 Kilometer mit nochmal 1200 Metern Höhenunterschied 16:33 Stunden. Bei Schneeregen und einstelligen Temperaturen kamen von 110 Startern insgesamt nur 29 ins Ziel. "Das war das Extremste, was ich bisher gemacht habe", sagte der Mann vom Triathlonteam Vogtland. Seine Familie und sein Vereinskamerad Stefan Henneberg hatten ihn als Betreuer beim Wettkampf unterstützt. (tyg)

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