VFC spielt auswärts auf Sieg

Fußball: Oberligist bei fusioniertem Team zu Gast

Plauen.

Der VFC Plauen tritt in der Fußball-Oberliga am Samstag, 14 Uhr beim 1. FC Merseburg an. Der gastgebende Verein, der durch den Zusammenschluss des SV Merseburg und des VfB Imo Merseburg entstanden ist - hat enormes Potenzial. VFC-Trainer Falk Schindler warnt: "Wir haben zuletzt zwar gewonnen, aber wir fahren ganz sicher nicht als Favorit dahin." Dennoch machte der 2:1-Heimsieg gegen Hohenstein-Ernstthal natürlich Mut: "Merseburg hat sechs Punkte, spielt offensiv und ist sehr torgefährlich. Aber wir sind trotzdem bereit, nach den drei letzten Wochen unsere gute Form in etwas Zählbares umzumünzen. Wir fahren nach Merseburg, um zu gewinnen und nichts anderes", kündigt Aleksandrs Guzlajevs an.

Weil Tim Wüstenhagen und Ondrej Nyber noch nicht wieder auf den Trainingsplatz zurückkehren konnten, wird sich an der Startformation nicht viel ändern. VFC-Rückkehrer Philipp Dartsch war nach dem Sieg gegen Hohenstein klar: "Wir waren in den ersten beiden Spielen gegen Spitzenmannschaften wie Eilenburg und Rudolstadt aufgrund fehlender Fitness noch chancenlos. Jetzt aber haben wir alles nachgeholt und wollen vor allem gegen die Teams unserer Kragenweite was reißen. Das wird in Merseburg natürlich schwer. Es ist aber möglich." Wie Plauen versemmelte Merseburg das Auftaktspiel gegen Eilenburg. Anschließend jedoch feierte der FC drei Auswärtssiege in Folge: Laucha (4:1 im Pokalspiel), Hohenstein-Ernstthal (3:1) und Krieschow (4:1). Nun wollen die Merseburger den ersten Heimsieg nachlegen, während die Plauener den ersten Auswärtsdreier der Saison anstreben. (kare)

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