Vogtländer wird Dritter in Wales

Anglesey.

Bei seinem ersten Start auf dem Anglesey-Circuit an der Irischen See in Wales hat Rennfahrer Stefan Tennstädt aus Rodewisch am vergangenen Wochenende zwei unterschiedliche Rennen erlebt. Beim dritten Lauf zum Internationalen Classic-Grand-Prix, der inoffiziellen Europameisterschaft im klassischen Motorradrennsport, war der Kurs in Wales für alle Starter bis auf die britischen Fahrer Neuland. Der Rodewischer zeigte sich der Situation gut gewachsen und fuhr im ersten Rennen der 250-er Zweitaktklasse hinter dem Briten Nigel Palmer und dem Belgier Yves Hecq als Dritter ins Ziel. Im zweiten Durchgang sollte es für den Rodewischer Schlossermeister noch eine Stufe höher gehen auf dem Treppchen. Allerdings bockte die Bakker-Rotax mit Getriebeproblemen, die Stefan Tennstädt zur Aufgabe zwange. (sfrl)

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