VSV Eintracht feiert 25 Jahre

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Am Samstag haben in Reichenbach die Sterne ganz im Zeichen des Volleyballs gestanden. Nach sportlichem Start hat man die Vereinsgeschichte noch einmal Revue passieren lassen.

Reichenbach.

Wie beliebt der Volleyballsport in Reichenbach ist, hat man am Samstag beim Vereinsjubiläum des VSV Eintracht gesehen. Nicht nur füllte sich die Cunsdorfer Halle mit rund 80 Sportlern und reihenweise Zuschauern beim 31. Saisonvorbereitungsturnier, auch die Abendveranstaltung versammelte über 90 Personen und 25 Jahre Vereinsgeschichte an einem Ort.

Insgesamt zehn Teams - unter anderen aus Dresden, Leipzig oder Zschopau - nutzten das Reichenbacher Turnierformat zur Standortbestimmung. Aufgeteilt in zwei Leistungsklassen (Lk1 Sachsenliga bis Bezirksliga, Lk2 Freizeitbereich) duellierten sich die Mannschaften über sechs Stunden lang. Im Finale der stärkeren Klasse trafen die Sachsenliga-Volleyballer des Gastgebervereins auf ihren Ligarivalen SV Kreuzschule Dresden. Nur knapp verlor Reichenbach den ersten Satz, im zweiten unterliefen dann vermehrt kleine Fehler, sodass sich der Sechser von Mario Walden am Ende geschlagen geben musste. In der Lk2 setzte sich die zweite Mannschaft des VSV gegen die SV Netzschkau/Friesen und den FSV Reichenbach durch. "Aus unserer Sicht war das eine gelungene Sache. Die Leistungen können sich sehen lassen und wir wissen jetzt wo wir Schwerpunkte setzen müssen", schätzte Vereinspräsident Mirko Günter ein.

Später am Abend kamen neben aktuellen Mitgliedern auch viele ehemalige Aktive, Sponsoren und Offizielle in die Begegnungsstätte am Nordhorner Platz, um gemeinsam 25 Jahre Eintracht zu feiern. Nach dem offiziellen Teil, bei dem auch der Kreisverband Volleyball den VSV für die gute Zusammenarbeit ehrte, ließ man den Abend feierlich ausklingen. "Wenn man gemeinsam am Tisch sitzt und in Erinnerungen schwelgt, ist das schon toll. Viele kennt man noch von früher und dann sitzt schon die nächste Generation mit am Tisch", erzählt Mirko Günter. Emotional wurde der Abend sicher auch durch den Film von Roland Pürzel, der die Vereinschronik bildlich aufgearbeitet hatte.

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