Eine wechselhafte Partie

Bei den Volleyballerinnen hat das Lichtensteiner Regionalligateam Glück. Die zweite Mannschaft macht zu viele Fehler.

Regionalliga: Die Lichtensteiner Volleyballdamen haben am Samstag einen knappen 3:2-Sieg beim SWE Volley-Team Erfurt II erspielt. "Es war am Ende schon etwas glücklich", sagte Trainer Jan Pretscheck nach einer wechselhaften Partie. Im ersten Satz spielte Lichtenstein stark und gewann 25:19. Während sich die Gastgeberinnen im zweiten Satz steigerten, gab es bei Fortschritt nun einige Probleme bei den Aufschlägen und in der Annahme, was eine 19:25-Satzniederlage zur Folge hatte. In Satz Nummer drei konnten die Probleme ein Stück weit abgestellt werden, was mit einem 25:21 belohnt wurde, doch dauerhaft konstant konnte die SSV nicht spielen. Die starken Erfurterinnen schafften so mit einem 25:21 im vierten Satz den Einzug in den Tiebreak, den sie sogar bestimmten und zwei Matchbälle hatten. Fortschritt hielt gut dagegen und konnte über ein 16:14 und damit zwei von drei möglichen Punkten jubeln. "Wichtig war heute, dass junge Spielerinnen in wichtigen Phasen Akzente setzen konnte", sagt Trainer Pretscheck nach dem Spiel, weiß aber auch, dass es noch einige Baustellen gibt.

Sachsenliga: In ihren ersten beiden Heimspielen hatte die zweite Lichtensteiner Damenmannschaft viel vor, doch sie musste sich am Ende mit nur einem Punkt zufrieden geben. Gegen den starken Aufsteiger Reichenbach wurde 2:3 verloren. In den ersten beiden Sätzen gab es in der Annahme erhebliche Abstimmungsprobleme, und Reichenbach gewann mit 25:14 und 25:20. Dann fanden die Fortschritt-Damen zu ihrem Spiel und entschieden die Folgesätze mit 25:23 und 25:13 für sich. Der Schwung konnte allerdings nicht mit in den Tiebreak genommen werden. Hier hieß es am Ende 10:15 aus Lichtensteiner Sicht. Im zweiten Spiel gegen die guten Bekannten von der SG Adelsberg gab es zum Auftakt einen 25:23-Satz- erfolg, doch Sicherheit bekam das Team nicht ins Spiel. Gegen den körperlich überlegenen Kontrahenten gab es Probleme im Block, aber auch weitere Schwächen. Mit 25:21, 25:23 und 25:23 gingen die Folgesätze an die Gäste, da bei Lichtenstein einfach zu wenig klappte.

"Wir haben heute einfach zu viele Fehler gemacht", sagt Trainer Sascha Grieshammer nach der Begegnung.mpf

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