ESV Lok liegt Favoritenrolle nicht

Fußball-Landesklasse: Crossener Elf geht gehandicapt ins Punktspiel

Zwickau/Crossen.

Auf den Tabellenvorletzten FSV Burkhardtsdorf trifft am Sonntag ab 13.30 Uhr das Landesklasse-Team des ESV Lok Zwickau. "Wir wollen das Spiel gewinnen. Auf dem Papier sind wir klarer Favorit", sagt ESV Lok-Trainer Bernd Eichenmüller. In dieser Serie hatte die Lok-Elf mit dieser Rolle jedoch mächtig Probleme. Leicht und locker in diese Partie zu gehen, wäre fahrlässig und überheblich. "In der letzten Saison taten wir uns auch sehr schwer und konnten den Siegtreffer erst kurz vor Schluss erzielen", erinnert sich Eichenmüller. Gastgeber Burkhardtsdorf hat von bisher 13 Begegnungen drei gewonnen und immerhin zehnmal verloren. Beachtlich war der 2:1-Sieg gegen die Concordia-Elf aus Schneeberg, die derzeit Tabellenzweiter ist. Wichtig sei, die richtige mentale Einstellung für die Auswärtspartie am Sonntag zu finden und konzentriert zu sein, so Eichenmüller.

Mit dem Heimspiel gegen den Vizemeister von 2016 und aktuellen Tabellensiebenten, SG Handwerk Rabenstein, beendet der TSV Crossen am Sonntag die erste Halbserie der Saison 2016/2017 in der Landesklasse West. Die Crossener gehen arg gehandicapt in diese Partie, denn es fehlen Verteidiger Sebastian Krämer und Mittelfeldspieler Richard Sachs, die beide nach ihrer roten Karte in Kottengrün gesperrt sind. Florian Otto und Tom Schmidt stehen dagegen wieder zur Verfügung. "Wir wollen uns mit einer ordentlichen Leistung und einem guten Ergebnis in die Winterpause verabschieden", sagte TSV-Trainer Sven Döhler. Das Spiel findet auf dem Kunstrasen des Westsachsenstadions Zwickau statt und wird bereits um 13 Uhr angepfiffen. (ck/rr)

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