Germania holt die meisten Pokale

Die Kunstradfahrer vom gastgebenden Verein bil- deten das erfolgreichste Team. Und: Junge Sportler kamen ins Staunen.

Glauchau.

Das war ein erfolgreiches Wochenende für den Gastgeber im Wettkampf um den Germania-Pokal, der RV Germania Oberschindmaas. Insgesamt 48 Rad-Artisten zeigten am Samstag auf zwei Flächen in der Turnhalle der Sachsen- alleeschule in Glauchau ihr Können. Dabei schickte der Ausrichter RV Germania Oberschindmaas elf Aktive an den Start. Neben den Gastgebern beteiligten sich die Vereine RV Wiednitz, TSV Einheit Süd Chemnitz, Nerchauer SV, RV Gesau-Oberschindmaas, LSV Langenberg-Falken und der ESV Lok Zwickau mit Kunstradfahrern vom Einer bis zum Sechser in den verschiedenen Altersklassen am Pokalwettbewerb.

Der RV Germania nutze den Heimvorteil und konnte am Ende sieben Pokalsiege feiern. Die Gast- geber wurden somit zum erfolgreichsten Verein dieses Wettkampfes. Dahinter platzierte sich der RV Wiednitz, der vier Pokalgewinner stellte, knapp gefolgt vom Nerchauer SV (3) und dem ESV Lok Zwickau mit (1).

Ein besonderer Höhepunkt des Germania-Pokal-Tages in Glauchau war der Start von Torsten Naumann mit Cedric Dörr im Zweier der Senioren. Torsten Naumann hatte vor 18 Jahren seine aktive Zeit als Radsportler beendet. Zusammen mit Enrico Dörr bildeten beide damals das erfolgreichste Zweier-Kunstrad-Paar in Ostdeutschland. Auch im Alter von 35 Jahren zeigte er jetzt gemeinsam mit Cedric Dörr, dass er noch einiges mit dem Rad drauf hat. Die jungen Sportler staunten darüber. Und es gab für die beiden Seniorensportler vom RV Germania Oberschindmaas viel Beifall. (mld)

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