HC mischt weiter im Pokal mit

Handball: Westsachsen gewinnen Auswärtsspiel

Glauchau/Meerane.

Der HC Glauchau/Meerane hat den Einzug in das Viertelfinale des Handball-Sachsenpokals geschafft. Die Mannschaft von Trainer Mario Schuldes gewann am Samstagabend auswärts beim Radeberger SV mit 33:27 (17:12). Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase wurde der Klassenunterschied sichtbar: Glauchau/Meerane spielt in der Sachsenliga, Radeberg eine Klasse tiefer in der Verbandsliga. "Wir haben die Aufgabe souverän gelöst", sagte Schuldes, der kurzfristig auf Lukas Zauber und André Blauhut verzichten musste.

In der Anfangsphase bekamen die Gäste vor allem den gegnerischen Rückraumspieler Nico Schott, der insgesamt zehn Tore erzielen konnte, nicht in den Griff. "Da hat die Abstimmung zwischen Abwehr und Torhüter nicht sofort funktioniert", sagte Schuldes. Beim Zwischenstand von 10:10 in der 18. Minute stand letztmals ein Unentschieden auf der Anzeigetafel. Danach zogen die Akteure aus Glauchau und Meerane davon - unter anderem zum 17:12 (29.) und zum 22:16 (40.). In der letzten Viertelstunde betrieb Radeberg noch etwas Ergebniskosmetik. "In der Phase entschieden die Referees in etlichen knappen Situationen gegen meine Mannschaft", sagte der HC-Trainer, dessen Team nur einen Strafwurf erhielt. Neben dem HC stehen noch drei weitere Sachsenligisten im Viertelfinale. Dabei handelt es sich um den HSV Weinböhla, SG LVB Leipzig und Germania Zwenkau.

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