Kunstradfahrer bekommen gute Noten

Bei der Sachsenpokalendrunde in Glauchau hat es am Samstag neun Siege für die Vereine aus Westsachsen gegeben. Ein Paar war dabei besonders zufrieden.

Glauchau.

Die Kunstradfahrer Lorenz Knorr und Felix Bahn vom RV Germania Oberschindmaas sind für die Deutsche Juniorenmeisterschaft am 18./19. Mai in Köln gut gerüstet. Das bewiesen die Junioren bei der Sachsenpokalendrunde am Samstag in Glauchau. Sie garnierten ihren Sieg mit einer persönlichen Bestleistung. Weitere Siege für Ausrichter Germania erzielten Cedric Dörr im Einer der Männer, Louisa Helbig/Cedric Dörr im Zweier der offenen Klasse sowie Lena Schnabel/ Jasmin Steinert im Juniorinnen-Zweier. Dazu kam ein zweiter Platz von Florian Bahn bei den Schülern.

Für den RV Gesau-Oberschindmaas, der im März eine Vorrunde des Sachsenpokals ausgerichtet hatte, standen in der Endrunde zwei zweite Plätze zu Buche. Die holten Leonie Scholz/Leon Waldert im Zweier der offenen Klasse sowie Jil Knorr bei den Juniorinnen. Aber auch der LSV Langenberg/Falken hatte am Samstag Grund zur Freude: Im Zweier-Wettbewerb der Schülerinnen holten Salome Wagner/Fabienne Wetzel Bronze.

Zum erfolgreichsten Verein aus Westsachsen schwang sich am Samstag unterdessen mit fünf Siegen der ESV Lok Zwickau auf, der insbesondere die Entscheidungen in den Zweier- und Viererwettbewerben dominierte. Insgesamt hatten neun Vereine aus dem Freistaat in Glauchau 38 Starter bei der Endrunde aufs Parkett geschickt. Sie hatten sich durch ihre guten Leistungen in den Vorrunden der drei Regierungsbezirke qualifiziert und stellten sich den Kampfgerichten. (fp)

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