Läufer meistert 100-Kilometer-Tour

Zwickau/Glauchau.

Eine besondere Herausforderung hat der Glauchauer Ultraläufer Marco Locke vom ESV Lok Zwickau gemeistert. Da Veranstalter megamarsch.de seine Wettbewerbe über 100 und 50 Kilometer coronabedingt nicht wie geplant durchführen konnte, durften sich die Teilnehmer unter dem Motto "#WiRGEHENWEITER" eigene Strecken zusammenstellen und individuell abwandern. Marco Locke entschied sich für eine Route mit den Stationen Rümpfwald, Karl-May-Höhle, Waldenburger Schloss, Leinawald, Altenburger Schloss, Skatbrunnen, Gößnitz und Meerane. Die 100,05 Kilometer absolvierte der Lok-Athlet mit 16:43 Stunden innerhalb des 24-stündigen Zeitlimits. Das Fazit des Ultraläufers zur Extrem-Wanderung, bei der er seine komplette Verpflegung selbst im Rucksack tragen musste, fiel eindeutig aus: "Definitiv härter als ein 100-km-Lauf, aber das kann man mal wieder machen." (stas)

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