Pokalaufgabe in Jena keine große Hürde

BSC Rollers Zwickau will ins Viertelfinale einziehen

Zwickau/Jena.

Eine Woche nach der Heimniederlage in der Bundesliga gegen Hannover United bekommen die Rollstuhlbasketballer des BSC Rollers Zwickau am Sonnabend die Gelegenheit zu einer kleinen Revanche: In der ersten Runde des DRS-Pokals muss das Team von Marco Förster 15.30 Uhr in der Werner-Seelenbinder-Halle Jena gegen die zweite Vertretung der Niedersachsen, Vorletzter der 2. Bundesliga Nord, ran. Im zweiten Gruppenspiel trifft Zwickau um 18 Uhr auf Gastgeber Jena Caputs, der nach dem Erstliga-Abstieg 2015 inzwischen in der Regionalliga Ost spielt. Trainer Lars Christink und Rainer Müller trugen früher das Zwickau Trikot. Zum Saisonstart am vergangenen Wochenende zogen die Ostthüringer beim BSC Rollers II mit 51:58 den Kürzeren. Die Zwickauer können sich beide Kontrahenten vorher im Auftaktduell der Gruppe ab 13 Uhr anschauen. Das Weiterkommen für den BSC Rollers gegen Hannover II und Jena sollte Pflicht sein.

Die erste Pokalrunde wird in acht Gruppen gespielt, deren Sieger sich für das Viertelfinale Mitte Dezember qualifizieren. Fest steht schon jetzt, dass mindestens drei Erstligisten auf der Strecke bleiben werden, weil es in zwei Gruppen zu reinen Bundesligaduellen kommt. Während in Heidelberg die Iguanas München und die Köln 99ers um ein Ticket streiten, kommt es im Warendorf zum Aufeinandertreffen dreier Teams aus dem Oberhaus (Dolphins Trier, BG Baskets Hamburg, RB Ostbelgien), von denen zwei die Segel streichen müssen. (tc)

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