Sachsenring lässt nichts anbrennen

Lichtenstein und die HSG kamen zu mühelosen Siegen. Den Handballerinnen des HC II gelang der erste Auswärtssieg.

Bezirksliga-Damen: SSV Fortschritt Lichtenstein gegen VfL Waldheim II 21:9 (10:5). Die Gastgeberinnen sind ihrer Favoritenrolle gegen den Vorletzten gerecht geworden. Waldheim hatte zudem wenig Wechselmöglichkeiten. Es dauerte jedoch bis zur 15. Minute, bis die Gastgeberinnen Fahrt aufnahmen. Zuvor ließ man sich von Waldheim eine langsame Spielweise aufzwingen. In Halbzeit zwei sollte das Tempo hochgehalten werden, doch das gelang nur bedingt. Chancenverwertung und Positionsangriff klappten nicht. Die Abwehr mit Torhüterin Aline Möbius allerdings stand gut, sie erlaubte den VfL II ab der 40.Minute nur noch ein Tor. Fortschritt ist Tabellenzweiter.(jabl) HC Annaberg-Buchholz gegen HC Glauchau/Meerane II 17:18 (8:8). Dem HC II ist beim Neunten der ersten Auswärtssieg gelungen, obwohl zahlreiche Stammspielerinnen fehlten. Das Team hatte einen hervorragenden Start und führte nach zwölf Minuten 5:2. Doch bis zur Pause schaffte Annaberg-Buchholz den Ausgleich. Es folgte eine spannende zweite Hälfte mit ständig wechselnder Führung. Der erste Auswärtserfolg ist auf eine hervorragende Abwehrarbeit zurückzuführen. Hervorzuheben sind Torhüterin Kristin Haase mit vielen guten Paraden und Alina Haufe, die sechs Strafwürfe verwandelte. Der HC II verbesserte sich von Platz sieben auf sechs.(elte) Bezirksliga-Männer: HSG Sachsenring gegen Grün-Weiß Niederwiesa 33:19 (17:10). Einen mühelosen Heimerfolg hat die HSG gegen den harmlosen Mitaufsteiger geholt. Die Gäste legten nur am Anfang vor, dann fanden die Hausherren zu ihrem Spiel. Schnell führten sie 9:3, und Niederwiesa war im weiteren Spielverlauf nie in der Lage, entscheidend zu verkürzen. Grün-Weiß machte im Angriff zu wenig Druck und die Chancenverwertung war schwach. Das lag am starken Martin Rottluff im Tor der Gastgeber, der unter anderem vier von fünf Strafwürfen hielt. Im Verlauf der zweiten Halbzeit wuchs die Führung kontinuierlich, da Sachsenring immer wieder auch die Außenspieler gut in Szene setzte. Bester Werfer war Marc Bohn (7). (mpf)

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