Saison beginnt mit zwei Heimspielen

Der Spielplan für die Handball-Sachsenliga ist fertig. Der HC Glauchau und Meerane trifft auf bekannte Kontrahenten.

Glauchau/Meerane.

Die Sachsenliga-Männer des HC Glauchau/Meerane bestreiten ihre Heimspiele in der neuen Saison in zwei verschiedenen Sporthallen. Sie spielen neunmal in der Glauchauer Sachsenlandhalle. Zudem finden zwei Partien in der Karl-Heinz-Freiberger-Sporthalle Meerane statt. Dabei handelt es sich um die Duelle gegen Koweg Görlitz am 4. November und den Zwönitzer HSV am 10. März. Die beiden Partien in Meerane fallen jeweils auf einen Sonntag.

Der Spielplan liegt seit wenigen Tagen vor. Nach dem Abstieg aus der mitteldeutschen Oberliga startet das HC-Team mit zwei Heimspielen in die Sachsenliga. Als Gegner warten am 1. September die HSG Riesa/Oschatz und am 15. September der HVH Kamenz. Das erste Auswärtsspiel wird am 23. September bei der HSG Neudorf/Döbeln ausgetragen.

"Wir peilen den sofortigen Wiederaufstieg an. Da ist der Start in die neue Saison extrem wichtig", sagt Trainer Felix Kempe. Er hofft, dass mit überzeugenden Leistungen in den ersten Partien auch für Begeisterung im Umfeld gesorgt wird. Kann der Coach mit dem Spielplan leben? Felix Kempe will die Ansetzungen nicht überbewerten: "Wir müssen sowieso gegen jeden Kontrahenten zweimal spielen." In diesem Jahr stehen elf Begegnungen auf dem Programm. Die letzte Partie wird am 16.Dezember ausgetragen. Im nächsten Jahr geht's - nach einer langen Pause - erst am 27. Januar weiter. Die Saison 2018/19 wird dann am 27. April beendet.

Mit einer Einschätzung, wer neben dem Team aus Glauchau und Meerane noch um die Podestplätze mitspielen wird, halten sich die HC-Verantwortlichen noch bedeckt. In der abgelaufenen Serie gehörten - neben dem Sachsenmeister Zwickauer HC Grubenlampe - noch Koweg Görlitz, EHV Aue II und HSG Neudorf/Döbeln zu den Spitzenteams in der Sachsenliga. Mit dem HSV Dresden und der SG Leipzig III komplettieren zwei Aufsteiger aus der Verbandsliga die höchste sächsische Spielklasse.

"Wir freuen uns auch auf ein Wiedersehen mit einigen guten Bekannten", sagt Vereinschef Jens Rülke mit Blick auf die Duelle gegen den HVH Kamenz und die HSG Neudorf/Döbeln. Der HVH wird von Daniel Kästner betreut. Bei der HSG steht Thomas Schneider als Trainer an der Seitenlinie. Beide waren auch schon bei den Westsachsen tätig.

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