SSV-Herren stecken im Abstiegskampf

Für die Volleyballer ist die Pause zu Ende. Die Lichtensteinerinnen gehen als Favoriten in ihre Partien. Bei den Herren aus St. Egidien ist das anders.

Regionalliga-Damen: Volleyball, Regionalliga Damen: SSV Fortschritt Lichtenstein gegen USV Vimodrom Volley Jena. Am Samstag starten die Lichtensteiner Volleyballerinnen in eine Rückrunde, die von Heimspielen geprägt sein wird. Nachdem das Team bisher neunmal auswärts gespielt hat und nur dreimal Heimrecht hatte, stehen noch acht Spiele im Lichtensteiner Sportzentrum an.

Das erste ist die Partie gegen den Tabellenneunten (12 Punkte). Lichtenstein ist als Dritter (21) klarer Favorit. Im Hinspiel gelang ein 3:0-Sieg. Personell hat Trainer Jan Pretscheck keine Sorgen. Auch Libera Sophie Philipp steht wieder im Aufgebot. Mit einem Sieg wollen die Fortschritt-Damen Druck auf den Zweiten Zschopau (24) aufbauen, der noch einzuholen ist. Tabellenführer Erfurt (36) kann dagegen die Meisterfeier schon planen. "In der Hinrunde waren uns fast alle Mannschaften in der Feldabwehr und beim Kampfgeist überlegen. Dies gilt es umzudrehen, zusätzlich zu unseren Stärken im Außenangriff und Aufschlag", sagt Pretscheck. Ziele seien auch Verbesserungen im Bereich Athletik, vor allem bei der Reaktionsschnelligkeit, Koordination und im Umschaltverhalten.

Aufschlag: Samstag um 18 Uhr. Sachsenliga-Damen: VC Olympia Dresden III gegen SSV Fortschritt Lichtenstein II. Nach der starken Leistung beim Spitzenteam TSV Leipzig will die Lichtensteiner Reserve, die mit 13 Punkten auf Tabellenlatz sieben steht, im nächsten Auswärtsspiel nachlegen. Beim Nachwuchsteam des VC Olympia, das mit einem Sonderspielrecht ausgestattet ist und mit drei Punkten den vorletzten Platz belegt, ist Fortschritt Favorit. Im Hinspiel wurde mit 3:0 gewonnen.

Aufschlag: Samstag um 12 Uhr Sachsenliga-Herren: Kreuzschule Dresden gegen SSV St. Egidien. Für die Herren des SSV Egidien, die mit fünf Punkten aus acht Spielen Schlusslicht der Sachsenliga sind, geht es beim Sechsten Kreuzschule Dresden (11) um viel. "Das ist ein Sechs-Punkte-Spiel", sagt Trainer Michael Albert, der den Kontrahenten zu den Teams zählt, die gegen den Abstieg spielen.

Im Hinspiel machte die SSV St. Egidien viele Fehler und verlor unnötig mit 1:3. "Wir müssen es endlich mal wieder schaffen, frei aufzuspielen", so Albert. In Dresden wird ihm Felix Rösner fehlen. Carsten Metzner und Michael Gerth sind angeschlagen, wollen aber in Dresden dabei sein.

Aufschlag: Sonntag um 13 Uhr.

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