Straffer Plan für Reitturnier in Weißbach

Von Freitag bis Sonntag stehen 22 Prüfungen an

Langenweißbach.

Beim zwölften Reit- und Springturnier in Weißbach werden von Freitag bis Sonntag 120 Reiterinnen und Reiter aus über 60 Vereinen mit 200 Pferden an den Start gehen. Mit dieser Resonanz sind die Organisatoren sehr zufrieden. "330 Startplätzen sind eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr", sagte Turnierleiter Ralf Gersten. An den drei Wettkampftagen stehen insgesamt 22 Prüfungen auf dem Zeitplan. Zum ersten Mal gibt es die Amateur-Springprüfung der mittelschweren Klasse mit Stechen als Qualifikation für den Cup des Förderkreises für den Amateur- und Breitenreitsport. Für diesen Wettbewerb sind Pferde ab sechs Jahre aufwärts zugelassen. "Es ist bundesweit offen. Wir erwarten etwa 15 Starter. Das Finale dieses Cups findet erst 2020 statt", so Gersten.

Aus dem Landkreis Zwickau werden sich Reiter-Pferd-Paare aus neun Vereinen der Konkurrenz stellen. So starten zum Beispiel Thomas Ehrler (PSV Mülsen), Anne-Katrin Hartung (RFV Langenbernsdorf), Kathrin Bochmann, Julia und Manja Gersten, Sophie Noetzold, Petra und Jasmin Röhlig (alle RSV Weißbach) sowie die aus Hartenstein stammende Kristin Welde (PSV Oelsnitz/E.). Für Freitag und Samstag sind zunächst die zehn Dressurprüfungen und drei Wettbewerbe für den Nachwuchs ausgeschrieben. Der Sonntag steht dann ganz im Zeichen von sieben verschiedenen Springprüfungen der Klassen A bis M. Als Höhepunkte gelten die Wettbewerbe in der mittelschweren Klasse. rr

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