Nach Anklage: Giggs plädiert auf nicht schuldig

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Manchester (dpa) - Der frühere Manchester-United-Profi Ryan Giggs hat nach einer Anklage wegen Körperverletzung vor Gericht auf nicht schuldig plädiert.

Der 47-Jährige bestritt vor dem Manchester Magistrates' Court, zwei Frauen attackiert zu haben. Dabei soll es sich laut der Nachrichtenagentur AP um seine Ex-Freundin und deren Schwester handeln. Giggs war im vergangenen November nach einer Anzeige wegen häuslicher Gewalt festgenommen worden, danach jedoch gegen Kaution entlassen worden.

Giggs, der bis dahin Trainer der Fußball-Nationalmannschaft von Wales war, hatte schon vor dem Gerichtstermin ein Statement veröffentlicht, in dem er seine Unschuld beteuerte. Bei der Fußball-EM im Sommer wird der 64-malige walisische Nationalspieler das Team nicht betreuten. Stattdessen wird Robert Page, der Giggs seit der Anklage bei mehreren Länderspielen vertreten hatte, als Chefcoach beim Turnier fungieren. Giggs hatte das Amt als Cheftrainer 2018 übernommen.

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