Nach Horrorcrash: Wickens atmet selbstständig

Sechs Tage nach seinem schweren Unfall hat sich der Gesundheitszustand des kanadischen Rookies und früheren DTM-Piloten Robert Wickens verbessert. Wie sein Team Schmidt-Honda mitteilte, könne der 29-Jährige selbstständig atmen und sprechen.

"Wickens kann zum ersten Mal seit seinem Unfall auf dem Pocono Raceway ohne medizinische Unterstützung atmen und mit seiner Familie sprechen", sagte ein Sprecher des kanadischen Teams.

Am Mittwoch war der Kanadier an der Wirbelsäule operiert worden. Wickens, dessen Auto am Sonntag im Indy-Car-Rennen im US-Bundesstaat Pennsylvania mit dem von Ryan Hunter-Reay (USA/Andretti-Honda) kollidiert und sich um die eigene Achse drehend in den Fangzaun geflogen war, wurden Schrauben und Stäbe aus Titan eingesetzt.

Bei den bisherigen Operationen im Lehigh Valley Hospital nahe Philadelphia gab es keine Komplikationen. Es sei allerdings nach wie vor noch nicht einschätzbar, wie schwerwiegend die Rückenverletzung ist.

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