Nach Pokalsieg: Strafverfahren gegen Dortmunder Ultras

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Dortmund (dpa) - Gegen mehrere BVB-Fans, die sich nach dem DFB-Pokalsieg des BVB  in Dortmund versammelt und Pyrotechnik abgebrannt haben, sind Strafverfahren eingeleitet worden.

Die große Mehrheit der Fans habe sich an die Coronaschutzverordnung mit Ausgangssperre gehalten und auf spätabendliche Jubelfeiern im Freien verzichtet, teilte die Polizei am Tag danach in einer Zwischenbilanz mit. Rund 200 Personen seien aber am Fan-Treffpunkt Borsigplatz zusammengekommen, darunter auch Angehörige bekannter Ultra-Gruppierungen. Aus einer Gruppe von rund 80 Personen der Ultra-Szene heraus sei dann «diverse Pyrotechnik» abgebrannt worden. Die Beamten hätten die Vorfälle umfangreich dokumentiert.

Bereits zuvor hatten die Einsatzkräfte in unmittelbarer Nähe zum Borsigplatz größere Mengen an Pyrotechnik sichergestellt. Die allermeisten Dortmunder hätten Verantwortungsbewusstsein gezeigt und «ihrer Freude zuhause Ausdruck verliehen». Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund hatte am Donnerstagabend in Berlin im Pokalfinale gegen RB Leipzig mit 4:1 gewonnen.

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