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Rummenigge: Kompany-Verpflichtung hängt nur an Details

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Vincent Kompany als neuer Trainer der Bayern: Der Deal ist so gut wie durch. Das bestätigt nun Karl-Heinz Rummenigge.

München.

Die Verpflichtung von Vincent Kompany als neuer Trainer des deutschen Fußball-Rekordmeisters Bayern München hängt nur noch an Kleinigkeiten. Das bestätigte der frühere Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge gegenüber Sky und offenbarte zugleich die Hilfe des früheren Bayern-Trainers Pep Guardiola.

"Unser Vorstand hat sich entschieden, Vincent Kompany als neuen Cheftrainer zu verpflichten. Wir sind dabei, die letzten Details zu klären und dann wird es offiziell", sagte der 68-Jährige. "Pep Guardiola hat uns ebenfalls mit Kompany geholfen, er hat sich sehr lobend über Vincent als einen talentierten Trainer geäußert. Pep kennt Vincent sehr gut und seine Meinung wird geschätzt."

Dem Vernehmen nach soll die Verpflichtung von Kompany am Mittwoch verkündet werden. Der frühere Profi von Manchester City und des Hamburger SV soll beim deutschen Rekordmeister einen Vertrag bis 2027 erhalten. Mit Kompanys aktuellen Verein FC Burnley hatten sich die Münchner bereits auf eine Ablösezahlung verständigt. Diese soll zwischen zehn und zwölf Millionen Euro liegen.

Viele Trainer sagten ab

Kompany hatte Burnley vor einem Jahr zurück in die Premier League geführt, war in der zweitklassigen Championship souverän Meister geworden. Allerdings stieg der Club in der gerade abgelaufenen Saison wieder ab.

Für die Bayern würde mit der Verpflichtung des früheren belgischen Nationalspielers eine lange Suche zu Ende gehen, die die Öffentlichkeit detailliert verfolgen konnte. Nach der bekanntgegebenen Trennung von Thomas Tuchel zum Saisonende sagten Leverkusens Trainer Xabi Alonso, Bundestrainer Julian Nagelsmann und der österreichische Nationaltrainer Ralf Rangnick ab. Eine Verpflichtung von Ex-Frankfurt-Coach Oliver Glasner kam ebenfalls nicht zustande. Auch Roger Schmidt von Benfica Lissabon verzichtete, zuletzt waren auch Bemühungen gescheitert, Tuchel doch noch weiterzubeschäftigen. (dpa)

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