Supercross: Ein Schneeberger sorgt für eine Premiere in Chemnitz

Mit Dominique Thury stand am Wochenende in der 16-jährigen Geschichte des Internationalen Supercross in der Messe Chemnitz erstmals ein Deutscher auf dem Podest. Die Fans des Schneebergers waren nach dem Finale der Königsklasse SX1 am Sonnabend angesichts des dritten Platzes völlig aus dem Häuschen. Tags zuvor war er Vierter. "Die Zuschauer waren voll bei der Sache und richtig laut. Das habe ich sogar unter dem Helm mitbekommen", sagte der 25-Jährige. Den Titel "König von Chemnitz" räumte der US-Amerikaner Tyler Bowers zum zweiten Mal in Folge ab. Grund zur Freude gab es aus deutscher Sicht auch in der Klasse SX2. Hier gewann am Samstag der Thüringer Tim Koch, nachdem der Wormstedter am Freitag nach einer furiosen Aufholjagd Dritter wurde. Den Gesamtsieg und damit den Titel "Prinz von Chemnitz" sicherte sich der Franzose Julien Lebeau. An den beiden Tagen sahen rund 10.000 Zuschauer das Supercross-Spektakel in der Messe.

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