SC Freiburg
11. Spieltag
10.11.2019
Eintracht Frankfurt
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1:0
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90.
Das war's von uns. Wir bedanken uns für Ihr Interesse an dieser packenden Begegnung und wünschen Ihnen noch einen schönen Sonntagabend. Hier geht es aufgrund der Länderspielpause erst in zwei Wochen weiter. Wir berichten am 22. November ab 20.15 Uhr wie gewohnt LIVE von der Partie zwischen Dortmund und Paderborn. Bis dahin!
90.
Petersen schießt Freiburg in einer intensiven Partie zum Sieg. In der ersten Halbzeit sahen wir eine ausgeglichene, vom Kampf geprägte, aber faire Begegnung. Lediglich Gelson Fernandes musste von Brych verwarnt werden - das allerdings gleich zwei Mal. Kurz vor der Pause flog der Schweizer mit Gelb-Rot vom Feld. In Durchgang zwei hatte Freiburg dann mehr Anteile, spielte die Überzahl geschickt aus, kam aber nur selten zu gefährlichen Angriffen. In der 77. Minuten nutzte Petersen dann seine Chance und schob zum verdienten Führungstor ein. Frankfurt kam anschließend besser in die Partie, erspielte sich noch einige Möglichkeiten, blieb aber ohne Erfolg. In der Nachspielzeit überschlugen sich die Ereignisse. David Abraham, der schon zuvor für ein wüstes Einsteigen gegen Höler die Gelbe Karte sah, rempelte Christian Streich an der Außenlinie bei vollem Tempo um und sah dafür zurecht Rot. Bei den anschließenden Tumulten Griff Grifo dem Argentinier ins Gesicht und wurde ebenfalls des Innenraums verwiesen. Freiburg springt mit diesem wichtigen Sieg über die Länderspielpause auf Rang vier. Foto: Patrick Seeger, dpa

Nächste Spiele SC Freiburg:
Bayer 04 Leverkusen (A), Borussia Mönchengladbach (A), VfL Wolfsburg (H)
Nächste Spiele Eintracht Frankfurt:
VfL Wolfsburg (H), 1. FSV Mainz 05 (A), Hertha BSC (H)
90.
Dann ist Schluss. Freiburg gewinnt gegen Frankfurt mit 1:0.
Tore: 1:0 Nils Petersen (77.)
90.
Grifo greiff Abraham mit der Hand hart ins Gesicht und sieht dafür ebenfalls die Rote Karte!
Vincenzo Grifo
90.
Brych sieht sich die komplette Rudelbildung nochmal am Bildschirm an. Hat sie eventuell noch weitere Folgen?
90.
Für diese Aktion sieht Abraham glatt Rot!
David Abraham
90.
Ein Befreiungsschlag der Freiburger landet im Aus, Streich lässt den Ball durch. Abraham kommt im vollen Tempo angerannt und gibt dem Trainer des SC einen intensiven Bodycheck. Die komplette Bank der Hausherren springt sofort auf, eine Rudelbildung lässt nicht lange auf sich warten.
90.
Abraham sieht für ein rüdes Foul an Höler nahe der Auslinie zurecht Gelb.
David Abraham
90.
Hinteregger ist jetzt nur noch in der Offensive zu finden. André Silva legt einen hohen Ball mit dem Kopf auf den Österreicher ab, dessen Volleyschuss fliegt allerdings knapp links am Tor vorbei.
90.
Vier Minuten gibt Brych den Teams noch.
85.
Dost hat die nächste Chance nach einem Zuspiel von André Silva. Der Niederländer verzieht unter Bedrängnis, der Ball fliegt übers Tor. Frankfurt erhöht den Druck.
84.
Hinteregger kommt im Strafraum kurz vor Flekken zum Kopfball, doch der Freiburger Keeper pariert mit einem Weltklasse-Reflex. Höfler schlägt den Ball anschließend ins Toraus zur Ecke.
83.
André Silva kommt beim dritten Wechsel der Eintracht in die Partie, Erik Durm hat Feierabend.
Erik Durm
André Miguel Valente Silva
79.
Auch wenn Frankfurt in dieser Phase wieder besser in die Partie gekommen ist, ist dieser Treffer nicht ganz unverdient. Freiburg spielt die Überzahl im zweiten Durchgang bisher gut aus. Wie reagieren die Teams jetzt auf den neuen Spielstand?
77.
Günter bringt den Ball von links flach in den Strafraumm, Waldschmidt verfehlt. Dadurch rutscht der Pass zu Petersen durch, der auf Höhe des zweiten Pfostens jede Menge Raum hat und überlegt gegen die Laufrichtung von Rönnow ins linke Eck einschiebt.
77.
Tooooor! Nils Petersen trifft zum 1:0 für Freiburg.
Nils Petersen
76.
Zweiter Wechsel bei den Hausherren: Chang-Hoon Kwon kommt für Roland Sallai.
Roland Sallai
Chang-Hoon Kwon
74.
Lucas Höler geht gegen Gacinovic vor dem Strafraum von hinten in den Zweikampf und trifft den Ball nicht. Eine klare Gelbe für den Freiburger.
Lucas Höler
71.
Kohr fasst sich aus der Distanz von links ein Herz und schießt mit Wucht ins lange Eck. Flekken macht sich lang und klärt zur Ecke. Brych entscheidet allerdings auf Abstoß.
69.
Kostic flankt aus dem Halbfeld von links, Heintz klärt vor Dost zur Ecke. Frankfurt kommt wieder besser in die Partie.
67.
Frankfurt wechselt positionsgetreu. Mijat Gacinovic ersetzt Daichi Kamada.
Daichi Kamada
Mijat Gacinovic
64.
Freiburg hat in Überzahl mehr Ballbesitz, häufig fehlt im letzten Zuspiel allerdings noch die Konsequenz. Frankfurt verteidigt resolut und lässt kaum Abschlüsse zu, kann sich hinten aber weiterhin nur selten befreien.
60.
Kann man so unterschreiben.
57.
Erster Wechsel bei Freiburg. Gian-Luca Waldschmidt kommt gegen seinen Ex-Klub für Vincenzo Grifo.
Vincenzo Grifo
Gian-Luca Waldschmidt
56.
Frankfurt gelangen einige Entlastungsangriffe, die aber nichts Zählbares mit sich brachten. Nun drängen die Hausherren die Hessen wieder hinten rein.
52.
Frankfurt klärt eine Ecke des SC nicht ausreichend, Schmid bringt den Ball erneut vors Tor - doch diesmal geht Ndicka auf Nummer sicher und köpft das Leder aus dem Strafraum. Freiburg erhöht den Druck in Überzahl jetzt spürbar. Frankfurt hat Probleme, sich aus der eigenen Hälfte zu befreien.
50.
Riesenchance für Freiburg. Günter flankt aus dem linken Halbraum an den zweiten Pfosten, wo sich Sallai und Höler gegenseitig behindern. So bringt Sallai aus kürzester Distanz nicht genügend Druck hinter den Ball, Rönnow pariert stark.
46.
Hütter reagiert in der Halbzeitpause auf den Platzverweis von Fernandes und bringt mit Dominik Kohr einen neuen Sechser in die Partie. Gonçalo Paciência muss dafür weichen.
Gonçalo Mendes Paciência
Dominik Kohr
46.
Weiter geht's.
45.
Torlos geht es in die Kabinen. Die Partie zwischen Freiburg und Frankfurt war bisher wie erwartet sehr intensiv, beide Teams zeigten höchsten Einsatz. Auf Freiburger Seite hatte Höler die wohl bisher größte Chance mit einem Volley im Strafraum. Die beste Gelegenheit der Gäste hatte Durm nach guter Offensivaktion von Hinteregger, der Außenverteidiger traf jedoch nur die Latte. Besonders bitter waren für Frankfurt sowohl der vom Videoassistenten zurückgenommene Strafstoß als auch der Platzverweis für Gelson Fernandes (Foto, hinten) kurz vor der Pause. Foto: Patrick Seeger, dpa
45.
Dann ist Pause. Zur Halbzeit steht es 0:0.
45.
Schmid legt den Ball nahe der Auslinie an Fernandes vorbei. Der Schweizer kommt einen Schritt zu spät und legt Schmid, der in vollem Tempo angerauscht kommt. Dafür gibt es zurecht die zweite Verwarnung, die einen Platzverweis nach sich zieht.
45.
Gelb-Rot für Gelson Fernandes! Foto: Patrick Seeger, dpa
Gelson Fernandes
43.
Frankfurt erhöht wieder den Druck. Paciência nimmt sich einen Abschluss aus 18 Metern zentraler Position nach einer ansehnlichen Ballverarbeitung. Der Schuss wird geblockt, es gibt eine Ecke für die Eintracht.
39.
Ein Blick auf die Statistik unterstreicht unseren Eindruck einer ausgeglichenen Partie. Frankfurt hat mit 54 Prozent etwas mehr Ballbesitz, dafür aber weniger Abschlüsse (7:4 für Freiburg).
35.
Frankfurt hat nach einer Ecke der Gastgeber eine gute Konterchance, eingeleitet von Kamada. Hinteregger kommt im Strafraum zum Abschluss, Flekken lenkt den Schuss knapp übers Tor. Ecke für die Eintracht.
32.
Und er nimmt die Entscheidung zurück. Paciência hat in den Rasen getreten und ist so zu Fall gekommen. Einen Kontakt mit Schmid scheint es vorher nicht gegeben zu haben.
31.
Paciência wird augenscheinlich im Strafraum von Schmid an der Flanke gehindert und geht zu Boden. Brych bekommt ein Zeichen aus Köln und sieht sich die Szene selbst noch mal an.
29.
Elfmeter für Frankfurt nach einem vermeintlichen Foul von Schmid an Paciência!
26.
Gelson Fernandes verliert den Ball im Mittelfeld an Koch und kann ihn sich nur mit einem Foul zurückholen. Dafür sieht er die erste Gelbe der Partie.
Gelson Fernandes
22.
Sow geht gegen Höler etwas zu ungeschickt in den Zweikampf. Das gibt einen Freistoß in vielversprechender Position für Freiburg.
18.
Ndicka will es wie kurz zuvor Hinteregger machen und sucht den Weg nach vorne, verliert aber den Ball vor dem Freiburger Strafraum. Der SC hat somit eine gute Konterchance, bei Abraham ist aber Endstation. Es geht hin und her im Schwarzwald-Stadion.
16.
Frankfurt wird mutiger und kommt jetzt häufiger in den Strafraum der Gastgeber. Die Partie ist mittlerweile ausgeglichen mit Chancen auf beiden Seiten.
13.
Hinteregger maschiert durch die Freiburger Hintermannschaft in den Strafraum und schließt von halblinks ab. Flekken lässt den Ball nur abprallen und kann ihn auch mit der zweiten Aktion nur wegfausten. Durm wartet im Rückraum und nimmt sich den Nachschuss, trifft aber nur die Latte.
9.
Der Frankfurter Schlussmann muss gleich nochmal hinlangen. Höler schließt volley aus dem Zentrum im Strafraum ab. Der Trapp-Ersatz ist hellwach und klärt zur Ecke. Das war eine richtig gute Gelegenheit.
7.
Frankfurt kann die Ecke nicht resolut klären, Grifo versucht es im Nachgang mit einem Abschluss von links aus spitzem Winkel - Rönnow hält.
7.
Freiburg gehören in dieser Phase mehr Spielanteile. Die Hausherren versuchen es über beide Seiten gleichermaßen und werden bereits mit der zweiten Ecke belohnt.
4.
Beide Teams legen gleich ein hohes Tempo an den Tag und schenken sich nichts. Das Spiel wird bisher von sehr intensiven Zweikämpfen zwischen den Strafräumen geprägt.
1.
Los geht's!
Es ist kalt in Freiburg - SC-Coach Christian Streich vor der Partie dennoch gut gelaunt. Foto: Patrick Seeger, dpa
Dr. Felix Brych leitet die Partie an der Pfeife, unterstützt von Benajmin Brand vorm Bildschirm in Köln.
Mit den angesprochenen Rotationen liest sich die erste Elf der Gäste heute wie folgt: Frederik Rönnow - David Abraham, Evan Ndicka, Martin Hinteregger - Erik Durm, Gelson Fernandes, Daichi Kamada, Djibril Sow, Filip Kostic - Gonçalo Paciência, Bas Dost
Die Startelf des SC Freiburg: Mark Flekken - Jonathan Schmid, Philipp Lienhart, Dominique Heintz, Christian Günter - Roland Sallai, Nicolas Höfler, Robin Koch, Vincenzo Grifo - Nils Petersen, Lucas Höler
Auf beiden Seiten gibt es heute jeweils ein Wiedersehen. Frankfurts Gelson Fernandes stand 2013/14 im Kader der Bresigauer und absolvierte 38 Pflichtspiele für den Sportclub. Freiburgs Luca Waldschmidt spielte in der Jugend (2010 bis 2016) für Eintracht Frankfurt und feierte im April 2015 im Trikot der Adler sein BL-Debüt.
Die Statistik spricht in dieser Partie für Freiburg. Frankfurt ist zwar das beste Heimteam der Liga, holte in der Fremde aber nur drei Punkte und schoss lediglich sechs Tore. In Freiburg konnten die Adler bisher nur vier von fünfzehn Partien gewinnen.
In der letzten Woche traf der SC in der Nachspielzeit gegen Bremen und holte so noch einen Punkt. Mit bereits acht Treffern nach der 81. Minute stellt Freiburg den Ligabestwert. Auch das ist ein Grund für den Erfolg der Streich-Elf.
Neben den bereits länger verletzten Kübler und Abrashi sowie dem gelb-rot-gesperrten Janik Haberer kann Streich aus dem Vollen schöpfen. Freiburg geht nach einer bisher soliden Leistung in dieser Saison mit breiter Brust in diese Partie. Selbst Frankfurt-Coach Adi Hütter fand noch ein paar lobende Worte für den Kontrahenten. "Freiburg hat wahrscheinlich den besten Saisonstart in seiner Geschichte hingelegt. Sie spielen einen aggressiven Offensivfußball. Das ist eine Mannschaft, die sehr laufstark ist und marschieren kann", sagte er.
Nach der erwähnten Europa-League-Partie tritt Frankfurt mit einer auf vier Positionen veränderten Startaufstellung an. Evan Ndicka, Erik Durm, Daichi Kamada und Bas Dost rücken in die erste Elf. Dagegen verzichtet Trainer Adi Hütter zunächst auf Makoto Hasebe, Danny da Costa, Sebastian Rode und André Silva.
Im Anschluss an diesen elften Spieltag pausiert die Bundesliga für ein Wochenende - eine Länderspielpause steht an. Diese Erholung wird insbesondere Frankfurt nach drei englischen Wochen hintereinander gut tun. Vor nur drei Tagen gab es für die Hessen eine ernüchternde Niederlage in der Europa League, als man Standard Lüttich mit 1:2 unterlag.
Es ist weiterhin eng an der Tabellenspitze. Der Gastgeber liegt auf Rang sieben, Frankfurt auf Platz neun. Nur ein Punkt trennt die beiden voneinander, ein Sieg würde für beide Rang vier bedeuten - ein Platz, der für die Champions League qualifiziert. Bei einem Unentschieden würde Freiburg immerhin an Schalke vorbeiziehen und punktgleich mit Dortmund auf dem sechsten Platz landen.
Zum Schlussakt des 11. Spieltags ist Eintracht Frankfurt beim SC Freiburg zu Gast. Wir heißen Sie dazu herzlich willkommen!
SC Freiburg - Eintracht Frankfurt
Spielplan

Hinrunde


Rückrunde


Relegation

Tabelle
Pl. Verein Sp. Pkt. Diff.
1 M'gladbach 11 25 13
2 RB Leipzig 11 21 17
3 FC Bayern 11 21 13
4 Freiburg 11 21 8
5 Hoffenheim 11 20 2
6 Dortmund 11 19 8
7 Schalke 04 11 19 6
8 Bayer 04 11 18 2
9 Frankfurt 11 17 5
10 Wolfsburg 11 17 1
11 Union 11 13 -4
12 Hertha BSC 11 11 -4
13 Düsseldorf 11 11 -4
14 Bremen 11 11 -6
15 Augsburg 11 10 -11
16 Mainz 05 11 9 -18
17 Köln 11 7 -13
18 Paderborn 11 4 -15
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