1. FC Köln
11. Spieltag
08.11.2019
1899 Hoffenheim
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1:2
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90.
Vielen Dank fürs Dabeisein, hiermit verabschieden wir uns von dieser Stelle. Wir sind für Sie morgen ab 15.15 Uhr wieder dabei, dann empfängt u.a. die Hertha RB Leipzig.

Viel Spaß dabei, wir wünschen einen schönen Abend!
90.
Direkt im Anschluss an das Spiel gab der 1. FC Köln bekannt, dass der eigentlich noch bis zum 30. Juni 2020 laufenden Vertrag mit Sportchef ArminVeh mit sofortiger Wirkung aufgelöst wird.
90.
Durchatmen. Nach einer sehr wilden Nachspielzeit bezwingt die TSG Hoffenheim den 1. FC Köln mehr als glücklich mit 2:1. Beide Teams kamen nach der Halbzeit nur schwer wieder in Tritt. Auf beiden Seiten entstand kaum ein Spielfluss und die Fehlpässe häuften sich. Nach einem solchen kam Hoffenheim zum Ausgleich. Im weiteren Verlauf kamen beide Mannschaften nur zu einigen harmlosen Torschüssen. Nach Videobeweis gab es in der Nachspielzeit Elfmeter für Hoffenheim - Locadia ließ Horn keine Chance. Glücklicher Dreier für Hoffenheim und extrem bitter für die Kölner, die mindestens einen Punkt verdient gehabt hätten. Für Trainer Beierlorzer dürfte das das letzte Spiel auf der Kölner Bank gewesen sein.

Nächste Spiele 1. FC Köln:
RasenBallsport Leipzig (A), FC Augsburg (H), 1. FC Union Berlin (A) 

Nächste Spiele 1899 Hoffenheim:
1. FSV Mainz 05 (H), Fortuna Düsseldorf (H), RasenBallsport Leipzig (A) 
90.
Kampka pfeift ab. Hoffenheim gewinnt 2:1.

Tore: 1:0 Jhon Córdoba (34.), 1:1 Sargis Adamyan (48.), 1:2 Jürgen Locadia (90.+8/Elfmeter)
90.
Jhon Córdoba sieht Gelb.
Jhon Córdoba
90.
Tor für Hoffenheim! Jürgen Locadia verwandelt den Elfmeter sicher zum 2:1!
Jürgen Locadia
90.
Jonas Hector sieht Gelb wegen Meckerns.
Jonas Hector
90.
Gewusel im Strafraum der Kölner. Drexler trifft Adamyan an der Wade, der Ball wird anschließend geklärt. Der Videoschiedsrichter meldet sich bei Dr. Robert Kampka. Der Schiedsrichter schaut es sich an und entscheidet anhand der Bilder auf Strafstoß.
90.
Köln kombiniert sich nochmal nach vorne. Drexler versucht es aus spitzem Winkel rechts im Strafraum, Baumann wehrt ab und Schindler schießt den zweiten Ball weit links neben das Tor. Da war mehr drin.
90.
Vier Minuten Nachspielzeit gibt es noch obendrauf.
89.
Nochmal etwas Unruhe im Kölner Strafraum. Adamyan versucht Locadia mit einem hohen Ball zu bedienen, Horn kommt raus und trifft den Ball und Mitspieler Ehizibue.
86.
Jürgen Locadia sieht die Gelbe Karte, nachdem er Drexler im Luftzweikampf mit dem Ellenbogen getroffen hat.
Jürgen Locadia
86.
Drexler kommt nach einem langen Freistoß zum Schuss. Der Ball rollt Baumann in die Arme.
83.
Letzter Wechsel bei Köln. Kingsley Schindler kommt für Sebastiaan Bornauw. Damit wird Köln die restlichen Minuten in einer Viererkette spielen.
Sebastiaan Bornauw
Kingsley Schindler
80.
Die letzten zehn Minuten laufen und beide Teams strahlen kaum Gefahr aus. Passiert hier noch was?
80.
Sebastiaan Bornauw sieht die Gelbe Karte nach einem rustikalen Einsteigen gegen Adamyan.
Sebastiaan Bornauw
79.
Offensiver Wechsel von Beierlorzer. Dominick Drexler ersetzt Louis Schaub.
Louis Schaub
Dominick Drexler
77.
Skov ist der nächste, der es aus der Distanz versucht. Sein Schuss aus 25 Metern fliegt deutlich drüber.
75.
Hoffenheim kombiniert sich mal bis an den Sechzehner. Allerdings schließt Rudy viel zu überhastet ab und Horn hat den Ball sicher.
74.
Zweiter Wechsel Hoffenheim. Konstantinos Stafylidis kommt für den verletzten Ihlas Bebou neu ins Spiel.
Ihlas Bebou
Konstantinos Stafylidis
72.
Die Ecke kann aber problemlos von Hoffenheims Hintermannschaft geklärt werden.
71.
Ehizibue wird über die rechte Seite geschickt und flankt in die Mitte. Posch ist zur Stelle und kann zur Ecke klären.
70.
Erster Wechsel auf Kölner Seite. Birger Verstraete kommt für Ellyes Skhiri in die Partie.
Ellyes Skhiri
Birger Verstraete
69.
Hoffenheim findet spierlerisch wenig Lösungen die Kölner zu knacken. Vermehrt setzt die Schreuder-Elf auf lange Bälle, um schnell in die Spitze zu kommen, bislang kaum mit Ertrag.
64.
Der FC versucht einen Freistoß kurz auszuspielen. Doch Hector verdribbelt sich und der Ball wird geklärt, so verpufft diese gute Möglichkeit.
61.
Langer Ball von Hübner auf Adamyan, der legt per Kopf ab auf Locadia. Sein Schuss fliegt aber rechts vorbei am Tor.
59.
Das Spiel ist jetzt sehr zerfahren. Beiden Teams unterlaufen viele, teils völlig unnötige Fehlpässe.
54.
Hector kommt nach Pass von Jakobs im Sechzehner an den Ball, sein Querpass wird aber vom aufmerksamen Skov geklärt.
50.
Auf der anderen Seite kommt Cordoba zum Schuss. Sein Versuch aus 18 Metern geht aber deutlich neben den Kasten von Baumann.
48.
Hoffenheim gewinnt den Ball früh in Kölns Hälfte. Rudy flankt den Ball in den Sechzehner, in der Mitte kommt der eingewechselte Adamyan an die Kugel und lässt Horn aus kurzer Distanz keine Chance.
48.
Tor für Hoffenheim! Sargis Adamyan gleicht zum 1:1 aus.
Sargis Adamyan
47.
Riesenchance für Hoffenheim. Nach einem Einwurf flankt Rudy von der Grundlinie in die Mitte, dort kommt Locadia zum Kopfball. Horn pariert souverän.
46.
Erster Wechsel Hoffenheim. Sargis Adamyan kommt für Lukas Rupp in die Partie.
Lukas Rupp
Sargis Adamyan
46.
Weiter gehts.
45.
Köln mit einer engagierten ersten Halbzeit und einer durchaus verdienten Führung. Von Anfang an war die Elf von Achim Beierlorzer wach, lief die Hoffenheimer hoch an und versuchte den sonst so starken Spielaufbau zu stören. Louis Schaub war dabei oft als Manndecker von Grillitsch unterwegs. Dadurch bekam die TSG wenig Struktur und Gefahr ins Offensivspiel. Wirklich gefährlich wurden die Gäste erst als das Mittelfeld überspielt wurde, meistens mit langen Bällen. Dann war es auch eben jener Grillitsch, der die gefährlichste Aktion hatte. Auf der anderen Seite ist es immer wieder der starke Kingsley Ehizibue, der für Furore sorgt. Ein ums andere Mal dribbelte er sich durch zum Sechzehner und sorgte für Gefahr. Aus einem seiner Läufe entstand auch das bislang einzige Tor der Partie. Bei Cordobas Schuss war natürlich etwas Glück dabei, weil Posch den Ball noch abfälschte. Unterm Strich dennoch verdient. Wird sind gespannt auf die zweiten 45 Minuten.
45.
Dr. Robert Kampka pfeift zur Halbzeit. Es bleibt beim 1:0 für die Kölner.
45.
Sebastian Rudy bekommt die Gelbe Karte nach einem Foul an Hector.
Sebastian Rudy
45.
Es werden zwei Minuten Nachspielzeit angezeigt.
42.
Wieder Ehizibue der sich wieder stark auf der rechten Seite durchsetzt und in den Sechzehner eindringt. Der Pass in die Mitte kann gerade noch geklärt werden. Cordoba wäre einschussbereit gewesen. 
41.
Hoffenheim versucht im Anschluss an eine Kölner-Ecke zu kontern. Allerdings vertändelt Rupp den Ball und bleibt anschließend liegen. Köln spielt den Ball fairerweise ins Aus.
39.
Jetzt mal wieder die Gäste mit einer Offensivaktion. Locadia tankt sich links in den Sechzehner durch, seine Hereingabe wird von Bornauw geklärt.
34.
Ehizibue macht Dampf über die rechte Seite. Sein Pass landet bei Schaub, der direkt auf Cordoba weiterleitet. Der Stürmer kontrolliert den Ball einmal und zieht dann ab. Sein Schuss wird noch leicht von Posch abgefälscht und deshalb streckt sich Baumann vergebens.
34.
Tooooooor! Jhon Córdoba trifft zur 1:0-Führung für den 1. FC Köln.
Jhon Córdoba
32.
Den anschließenden Freistoß schlägt Schaub hoch in die Mitte. Terodde kommt dort mit dem Oberarm an den Ball, allerdings zu zentral und somit kein Problem für TSG-Keeper Baumann.
30.
Robert Skov foult Ehizibue auf dem rechten Flügel und sieht die Gelbe Karte.
Robert Skov
29.
Erster Torschuss Hoffenheim: Kaderabek zieht von rechts in die Mitte und spielt den Ball tief auf Locadia. Der Holländer leitet den Ball mit dem ersten Kontakt weiter auf Rudy, dessen Abschluss geht klar links vorbei.
26.
Cordoba mit dem frühen Ballgewinn und anschließender Flanke. Debütant Jakobs foult allerdings Kaderabek im gegnerischen Strafraum.
25.
Hoffenheim hat viel Ballbesitz, allerdings überwiegend in der eigenen Hälfte. Bisher wurde es nur einmal gefährlich, als man das Mittelfeld mit einem langem Ball überbrückt hatte.
21.
Langer Ball auf Rupp. Der zweite Ball landet bei Grillitsch und der setzt zum Dribbling an. Er tanzt zwei Verteidiger und Horn aus. Der Winkel ist dann aber zu spitz und sein Querpass findet nur einen Kölner, der den Ball klären kann.
17.
Czichos gewinnt den Ball im Mittelfeld an Rudy. Die Flanke von Schaub wird abgefälscht und landet in den Armen von Baumann.
16.
Den anschließenden Standard schießt Skov in die Mitte. Dort wird Ehizibue gefoult und Köln bekommt den Freistoß.
15.
Rafael Czichos bekommt die erste Gelbe Karte der Partie für überhartes Einsteigen an Florian Grillitsch.
Rafael Czichos
13.
Glück für Hector:Der Kölner unterbindet eine gute Kontermöglichkeit der Hoffenheimer mit dem Trikotziehen an Grillitsch. Kampka belässt es aber bei einer Ermahnung.
10.
Die TSG lässt sich vom hohen Anlaufen der Kölner bislang nicht aus der Ruhe bringen. Sie lässt den Ball ruhig durch die Dreierkette laufen. Köln bekommt noch keinen Zugriff.
5.
Das erste Mal wird es gefährlich. Czichos verlagert den Ball auf die rechte Seite zu Ehizibue. Dessen Hereingabe kann die Hoffenheimer Hintermannschaft zur Ecke klären. Die Ecke bleibt ohne Ertrag.
3.
Köln versucht, aus einer Dreierkette heraus die Gäste früh am Spielaufbau zu hindern. Hoffenheim wie gewohnt sehr spielstark.
1.
Los gehts!
Die Teams betreten unter der Leitung von Robert Kampka das Feld, gleich gehts los im RheinEnergieStadion.
Alfred Schreuder schickt das folgende Team aufs Feld: Oliver Baumann - Stefan Posch, Benjamin Hübner, Kevin Vogt - Sebastian Rudy - Lukas Rupp, Robert Skov, Florian Grillitsch, Pavel Kaderábek - Ihlas Bebou, Jürgen Locadia
Die Startelf des 1. FC Köln: Timo Horn - Jorge Meré, Sebastiaan Bornauw, Rafael Czichos - Kingsley Ehizibue, Ellyes Skhiri, Jonas Hector, Ismail Jakobs - Louis Schaub - Simon Terodde, Jhon Córdoba
Die Hoffenheimer könnten durch einen Dreier vorübergehend auf den zweiten Tabellenplatz springen und weitere Punkte im heißen Kampf um die europäischen Plätze sammeln. Mut macht dabei der Blick auf die letzte Erstliga-Partie der beiden heutigen Mannschaften. Am 28. Spieltag der Saison 2017/18 landete die TSG mit dem 6:0 den höchsten Sieg der Vereinsgeschichte.
Besonders bitter ist der Ausfall von Stürmer Andrej Kramaric. Nachdem der Kroate zuletzt sein erfolgreiches Comeback gegeben hatte, werfen ihn nun wiederauftretende Knieprobleme zurück. Bereits zu Saisonbeginn musste der Rekord-Torjäger des Clubs aufgrund einer langwierigen Knieverletzung zusehen.
Mit einem weiteren Auswärtssieg kann das Team von Trainer Alfred Schreuder einen anderen Vereinsrekord einstellen. Drei Auswärtssiege in Folge gab es zuvor lediglich im Herbst 2018 unter dem damaligen Trainer Julian Nagelsmann. Dafür muss der Niederländer auf die verletzten Kramaric, Belfodil, Zuber und Nordtveit verzichten.
Hoffenheim ist aktuell das formstärkste Team der Liga:Die letzten vier Spiele wurden allesamt gewonnen. Wettbewerbsübergreifend gewann die TSG sogar die letzten fünf Pflichtspiele. Mit einem Sieg gegen den Aufsteiger und Vorletzten der Tabelle könnte man im Profifußball einen neuen Vereinsrekord aufstellen.
Mit einem Sieg würden die Kölner nicht nur ihrem Trainer etwas mehr Zeit verschaffen, man könnte auch ein wichtiges Signal in Richtung Konkurrenz senden und sich etwas Luft im Abstiegskampf verschaffen. Mit einem Dreier wäre der Aufsteiger, zumindest vorübergehend, nicht mehr auf einem Abstiegsplatz.
Der stark in der Kritik stehende Trainer der Kölner lebt trotz der sportlichen Misere und der Diskussionen um seine Zukunft weiter großen Optimismus vor: "Ich bin zuversichtlich, dass diese Mannschaft in der Lage ist, Hoffenheim zu schlagen", sagte der 51-Jährige. Dabei muss er heute auf die beiden Verletzten Florian Kainz und Noah Katterbach verzichten.
Mögliches Endspiel für Kölns Trainer Beierlorzer: Aufsteiger Köln holte aus den ersten zehn Spielen lediglich sieben Punkte und ist damit aktuell Tabellenvorletzter. Mit einer Tordifferenz von -12 ist es die zweitschlechteste Bilanz in der Bundesliga-Vereinsgeschichte. Lediglich 2017/18 stand man zum selben Zeitpunkt noch schlechter dar (damals gerade mal zwei Punkte).
Herzlich willkommen zum 11. Spieltag - zum Auftakt empfängt der 1. FC Köln die TSG 1899 Hoffenheim.
Köln hofft zum Auftakt des 11. Spieltags auf die Wende gegen Hoffenheim.
Die Rheinländer haben in den letzten beiden Partien mit 0:6 und 0:3 gegen die TSG aber herbe Niederlagen kassiert, der letzte Sieg datiert aus dem November 2016.

Das absolute Top-Spiel des Spieltags steigt am Samstagabend, wenn der FC Bayern um 18.30 Uhr Borussia Dortmund empfängt. Gespannt darf man auch am Sonntag sein, ob Freiburg im Duell der Verfolger mit einem Sieg gegen Frankfurt weiter oben in der Tabelle mitmischen kann.

Wir starten am Freitag um 20.15 Uhr mit den ersten Vorberichten zur Partie in Köln. Samstag und Sonntag sind wir dann auch immer eine Viertelstunde vor Anpfiff für Sie live am Ball.
Spielplan

Hinrunde


Rückrunde


Relegation

Tabelle
Pl. Verein Sp. Pkt. Diff.
1 M'gladbach 11 25 13
2 RB Leipzig 11 21 17
3 FC Bayern 11 21 13
4 Freiburg 11 21 8
5 Hoffenheim 11 20 2
6 Dortmund 11 19 8
7 Schalke 04 11 19 6
8 Bayer 04 11 18 2
9 Frankfurt 11 17 5
10 Wolfsburg 11 17 1
11 Union 11 13 -4
12 Hertha BSC 11 11 -4
13 Düsseldorf 11 11 -4
14 Bremen 11 11 -6
15 Augsburg 11 10 -11
16 Mainz 05 11 9 -18
17 Köln 11 7 -13
18 Paderborn 11 4 -15
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