SC Freiburg
20. Spieltag
22.01.2022
VfB Stuttgart
2:0
90.
Danke fürs Mitlesen, gleich geht es schon mit der Partie Bochum - Köln weiter. Ab 18.15 Uhr können Sie das Spiel an dieser Stelle mitverfolgen. Bis gleich!
90.
Freiburg gewinnt das Landesduell verdient. Der SC war die deutlich bessere Mannschaft und strahlte im Gegensatz zu den offensiv gebeutelten Gästen auch Torgefahr aus. Einem etwas müden Beginn in die Partie folgte ein Aufreger durch den nicht gegebenen Elfmeter für den VfB sowie die anschließende Freiburger Führung durch Itos Eigentor. Zur Pause wechselten Stieler und Dingert wegen einer Verletzung an der Seitenlinie die Plätze, doch auch unter dem neuen Unparteiischen kam der VfB nicht richtig in Gang. Die einzig richtige Torchance durch Kalajdzic vereitelte Flekken. Freiburg bestätigte auch in der Folge die gute Form der Saison und erzielte durch einen Konter das 2:0. Der Sieg geht vollkommen in Ordnung, vor allem weil Stuttgart offensiv zu harmlos blieb. Der VfB verpasst damit die Chance, im Tabellenkeller etwas Luft zu holen und bleibt auf Rang 17, Freiburg springt auf Platz fünf. Foto: Tom Weller, dpa
 
Nächste Spiele SC Freiburg:
1. FC Köln (A), 1. FSV Mainz 05 (H), FC Augsburg (A)
Nächste Spiele VfB Stuttgart:
Eintracht Frankfurt (H), Bayer 04 Leverkusen (A), VfL Bochum 1848 (H)   
90.
Dann ist Schluss - Freiburg besiegt Stuttgart mit 2:0.

Tore: 1:0 Hiroki Ito (37./Eigentor), 2:0 Kevin Schade (71.)  
90.
Borna Sosa greift kurz vor der Grundlinie noch einmal zum Foul, bekommt die Gelbe Karte.
Borna Sosa
90.
Auf die letzten Meter scheint nicht mehr viel zu passieren. Stuttgart wagt sich in die gegnerische Hälfte, ohne dabei Druck aufzubauen. Freiburg verteidigt die zahmen Angriffe konsequent und unaufgeregt, wie es sich für einen frischgebackenen Tabellenfünften gehört.
90.
Drei Minuten lässt Christian Dingert nachspielen.
88.
Freiburg lässt sich viel Zeit im Spielaufbau, spielt auch nicht jeden Angriff zu Ende. Das brauchen sie auch nicht, der Sieg ist gesichert. Auch die 500 Zuschauer auf den beinahe leeren Rängen bejubeln schon ihren SC Freiburg.
86.
... und zusätzlich Urgestein Nils Petersen für Maximilian Eggestein.
Maximilian Eggestein
Nils Petersen
86.
Streich bringt mit Yannik Keitel einen Mittelfeldspieler für Lucas Höler ...
Lucas Höler
Yannik Keitel
85.
In der Schlussphase dürfen gleich mehrere Spieler noch Minuten sammeln: Beim VfB ersetzt Omer Faruk Beyaz Hiroki Ito.
Hiroki Ito
Omer Faruk Beyaz
84.
Wie zu Beginn der Partie trudelt das Spiel nun seinem Ende entgegen. Freiburg läuft zwar weiterhin hoch an, doch der VfB löst die Drucksituationen recht souverän. 
81.
Silas macht links am Strafraum den Ball fest, müht sich gegen vier Freiburger ab und kann den Ball doch nicht zu einem Mitspieler bringen. Dem Shootingstar der Vorsaison fehlen einfach die Anspielstationen, der VfB muss in der Offensive noch gehörig an den Stellschrauben drehen.
77.
Die Partie geht auf die letzten Momente zu, der Sieger dürfte feststehen. Freiburg scheint durch das 2:0 noch beflügelt zu sein, den Gästen fallen zudem keine Lösungen ein. Derzeit scheint der VfB auch das fünfte Spiel in Folge ohne Torerfolg abzuschließen.
74.
Zusätzlich stürmt nun auch Jeong Woo-Yeong für Ermedin Demirovic.
Ermedin Demirovic
Woo-Yeong Jeong
74.
Doppelwechsel im Angriff beim SC Freiburg. Der Torschütze geht vom Feld und bringt Roland Sallai für Kevin Schade.
Kevin Schade
Roland Sallai
72.
Und auch Naouirou Ahamada steht auf dem Grün, Orel Mangala nimmt auf der Bank Platz.
Orel Mangala
Naouirou Ahamada
72.
Pellegrino Matarazzo tauscht nun doppelt. Lilian Egloff kommt für Tanguy Coulibaly.
Tanguy Coulibaly
Lilian Egloff
71.
Schades drittem Saisontreffer wird vom VfB nur wenig entgegengesetzt. Flekken leitet den Treffer mit einem langen Ball ein, ein Lupfer in den Lauf von Demirovic bringt Anton in Bedrängnis. Der Innenverteidiger geht nicht entschlossen zum Ball, so kann Demirovic per Kopf in den Lauf von Schade weiterleiten. Der lässt sich die Gelegenheit nicht nehmen und trifft aus 15 Metern trocken unten rechts zum 2:0.
71.
Tor für den SC Freiburg! Kevin Schade stellt auf 2:0.
Kevin Schade
69.
Der VfB ist etwas besser im Spiel als im ersten Durchgang, ohne dabei richtig gefährlich zu werden. Noch knapp 20 Minuten bleiben den Schwaben noch, um ihre Serie von vier torlosen Spielen am Stück zu brechen.
67.
Auch der SC tauscht nun. Manuel Gulde ersetzt Lukas Kübler.
Lukas Kübler
Manuel Gulde
66.
Szene aus der ersten Hälfte: Stuttgarts Hiroki Ito fälscht den Schuss von Freiburgs Höfler (verdeckt) ab zum 1:0 für die Gastgeber. Foto: Tom Weller, dpa
65.
Wechsel beim VfB, natürlich in der Offensive. Alexis Tibidi weicht für Silas.
Alexis Tibidi
Silas Katompa Mvumpa
62.
Kübler mit einem strammen Versuch von rechts, der etwas zu zentral auf Müller kommt. Den Abpraller schnappt sich Grifo links in der Box und chippt den Ball gen langes Eck, Ito klärt per Kopf.
60.
Stuttgart hat nun eine gute Phase erwischt und setzt sich zumindest kurzfristig in der gegnerischen Hälfte fest. Bis auf Kalajdzics Kopfball konnte der VfB Flekken aber noch nicht richtig prüfen.
58.
Endlich zeigen sich die Schwaben! Kalajdzic gewinnt nach Sosa-Flanke am Fünfer das Kopfballduell und bringt den Ball aufs Tor, mit seiner rechten Hand und einem starken Reflex rettet Flekken aber das 1:0.
56.
Der zweite Treffer für Freiburg liegt in der Luft. Die Breisgauer umspielen den gegnerischen Strafraum, Demirovic sucht etwas spät den Abschluss und holt immerhin eine Ecke heraus. Die kommt an den langen, linken Pfosten, Schlotterbeck findet mit dem zu laschen Kopfball aber in Müller seinen Meister.
54.
Sosa will den Ball nach der Eroberung am eigenen Strafraum durch pure Willenskraft in die gegnerische Hälfte tragen, doch gleich mehrere Freiburger und nur weniger Kollegen begleiten den Stuttgarter. Kurz darauf läuft der Ball wieder durch die Reihen des SC - beim VfB läuft nicht allzu viel zusammen.
50.
Nach einem Doppelpass an der rechten Außenlinie geht Schade mit langen Schritten auf Müller zu. Sein hoher Querball auf Grifo wird noch von Müller abgefälscht, Grifo darf im Anschluss aber trotzdem abschließen, bleibt mit dem Versuch jedoch hängen. Weiterhin wirkt der SC reifer in seinen Chancen.
49.
Nun aber zu den Mannschaften. Der VfB scheint sich etwas vorgenommen zu haben und beginnt den zweiten Durchgang laufstark und mit mehreren langen Bällen in die Spitze. Auf der Gegenseite setzen die Freiburger den Gegner früh unter Druck und beginnen das Pressing tief in der gegnerischen Hälfte.
46.
Zur Halbzeit gibt es keine Wechsel bei den Mannschaften, dafür aber an der Seitenlinie: Christian Dingert, als Vierter Offizieller angesetzt, tauscht mit Tobias Stieler. Der scheint wegen einer Verletzung nicht mehr auf dem Platz stehen zu können. Das ist dabei kein Qualitätsverlust, denn Dingert hat bereits über 150 Bundesliga-Spiele geleitet.
46.
Die zweite Hälfte läuft.
45.
Freiburg straft zahnlose Stuttgarter ab. In der ersten halben Stunde war wenig los auf dem Grün, keine der beiden Mannschaften wagte sich ernsthaft in Richtung Strafraum. Nach einer Tempoverschärfung war es dann Tibidi, der das Foul durch Kübler zog und den Elfmeter provozierte, der jedoch durch den VAR einkassiert wurde. Eine harte Entscheidung, denn im Gegenzug war es Höfler, der durch Ito abgefälscht unten links ins Stuttgarter Tor traf. Insgesamt war der SC die bessere Mannschaft und hatte mit recht harmlosen Stuttgartern defensiv nur wenige Probleme. Beim VfB muss offensiv deutlich mehr Schwung in die Partie kommen, wenn die Schwaben noch einen Zähler aus dem Breisgau entführen wollen. Foto: Tom Weller, dpa
45.
Nach kurzer Nachspielzeit beendet Tobias Stieler den ersten Durchgang. Freiburg führt mit 1:0 gegen Stuttgart.
45.
Einen Versuch hat der SC noch in der Hinterhand. Günters Flanke von links rutscht auf den rechten Flügel hindurch zu Grifo, der seinerseits den hohen, scharfen Ball schlägt. Der Versuch verfehlt nur knapp den langen Pfosten und den zu spät kommenden Demirovic.
44.
Zwei der sonst so gefürchteten Freiburger Ecken verfehlen im Strafraum die Kollegen und werden vom VfB geblockt. Dennoch werden die Stuttgarter in die Ecke gedrängt.
42.
In jedem Fall dürfte diese Wendung dem Spiel im zweiten Durchgang etwas mehr Pfiff verleihen. Wenige Minuten fehlen noch zum Pausentee und der SC arbeitet gerade schon an Treffer Nummer zwei ...
40.
Das ist natürlich bitter für den VfB. Erst wird der Elfmeter nicht gegeben - an der Stelle hätte Stieler auch gut und gerne auf den Punkt zeigen können - dann nutzt der SC die Unkonzentriertheit in der VfB-Hintermannschaft eiskalt und etwas glücklich aus. Durch die guten letzten Minuten hatten sich die Freiburger zwar einen Treffer verdient, dennoch kann man die Gäste an dieser Stelle bemitleiden.
37.
Ist das grausam für den VfB. Von links kommt der Ball in die Box, Höler legt nach hinten ab zu Höfler und der zieht den Ball aufs Tor. Ito fälscht den Ball entscheidend ab und nimmt dadurch seinen Torhüter aus dem Spiel, denn Müller wäre wohl zur Stelle gewesen. Links unten trudelt der Ball ins Netz.
37.
Was für ein Gegenschlag! Hiroki Ito fälscht Nicolas Höflers Schuss ab - 1:0 für den SC.
Hiroki Ito
36.
Aus Köln wird Tobias Stieler nochmals zum Bildschirm gebeten. Der Referee schaut sich die Szene nochmal an und nimmt seine Entscheidung zurück. Doch kein Elfmeter!
34.
Alexis Tibidi zieht den Elfmeter! Kübler weiß sich im Duell nur mit einem Foul zu helfen, Tibidi nimmt das stehen gelassene Bein gerne an.
32.
Beinahe aus dem Nichts legt Freiburg nun zwei Gänge zu. Im Stuttgarter Strafraum liegt kurz der Ball verwaist zehn Meter vor dem Tor. Eggestein will das Ausnutzen es aus zehn Meter mit links etwas zu genau machen, der Abschluss saust nur knapp am linken Kreuzeck vorbei. Glück für den VfB!
30.
Und jetzt nochmal der SC, denn Höler legt rechts im Strafraum zurück zu seinem Fast-Namensvetter Höfler: Knapp vor dem Sechzehner zieht dieser den Ball mit Wucht knapp übers Tor.
29.
Die erste richtige Chance der Partie! Kübler wird mit einem langen Ball rechts auf die Reise geschickt und löffelt den Ball von der Grundlinie nochmal in den Strafraum. Aus vollem Lauf nimmt Grifo diesen Ball direkt, sieben Meter vor dem Tor trifft der Italiener aber den Ball nicht richtig und jagt das Leder über den Kasten.
28.
In Sachen Pässe, Passquote und gewonnene Zweikämpfe egalisieren sich beide Teams noch komplett. Kein Wunder, dass wir noch beim torlosen Unentschieden stehen.
26.
Freiburgs Kevin Schade (l) in Aktion gegen die Stuttgarter Tanguy Coulibaly (M) und Wataru Endo (r). Foto: Tom Weller, dpa
25.
In Trippelschrittchen geht es in Richtung Torgefahr. Eggestein bedient Schade am Sechzehner, der legt direkt ab auf Demirovic. Doch Freiburgs Stürmer startet nicht rechtzeitig, Müller ist vor ihm am Ball.
24.
Nicolas Höfler steigt Alexis Tibidi auf den Fuß, Stieler zückt die erste Verwarnung der Partie aus der Hosentasche.
Nicolas Höfler
22.
Ein Großteil des Spiels läuft in der Region um den Mittelkreis ab, die 500 Zuschauer im Schwarzwald-Stadion bekommen bislang ein ruhiges, aber nicht hochspannendes Bundesliga-Spiel geboten.
19.
Freiburg hat zu Beginn der ersten Hälfte mehr vom Ball, ohne damit viel anfangen zu können. Spielerisch kann sich der SC noch nicht in die Gefahrenzone kombinieren, bei Gelegenheit könnte aber ein Standard Abhilfe schaffen. In dieser Kategorie ist der SC richtig gefährlich, auf der Gegenseite muss der VfB des Öfteren nach Standards den Ball aus dem Netz holen.
18.
Stuttgart tastet sich nach vorn. Sosas Flanke kommt an den Fünfer, wo Schlotterbeck vor Coulibaly am Ball ist. Flekken kann den Abpraller ruhig aufnehmen.
15.
Kalajdzic bekommt im Mittelfeld ordentlich einen mit und muss sich auf dem Rasen berappeln. Stieler verzichtet in dieser Situation erstmal auf die Gelbe Karte.
14.
Richtig viel Zug zum Tor zeigt noch keine Mannschaft, das war im letzten Duell der beiden Teams noch anders. Fünf Tore fielen dort in den ersten 45 Minuten, davon sind wir im Moment noch weit entfernt.
11.
Zweiter Torschuss des VfB, auch wenn beide eher ungefährlich waren. Kalajdzic bekommt das Leder links 20 Meter vor dem Tor und zieht einfach mal ab - deutlich drüber. Der Österreicher befindet sich nach langer Verletzungspause noch nicht in der starken Form der Vorsaison.
9.
Schlotterbeck versucht mit einem Solo in die gegnerische Hälfte vorzudringen, verliert aber dabei prompt den Ball. Über Mangala greift der VfB durchs Zentrum an, Führich bekommt die Kugel rechts am Strafraum und hat viel Platz. Etwas überhastet geht sein Abschluss recht deutlich am Tor vorbei.
8.
Stuttgart bekommt das Spiel noch nicht wie gewollt in die Breite gezogen, sodass Matarazzos 3-4-2-1-System nicht seine volle Wirkung entfalten kann. Freiburg macht seinerseits die Außenbahnen dicht und kann in der Anfangsphase auch das Mehr an Ballbesitz für sich verzeichnen.
5.
Und die erste Torchance der Partie gehört auch den Hausherren. Höler sichert rechts außen den Ball, gibt auf Schade und der darf recht frei per Flanke Eggestein suchen. Dieser setzt sich am Fünfer gegen Ito durch, bringt den Kopfball aber nicht gefährlich aufs Tor.
4.
Der SC tastet sich ans gegnerische Gehäuse heran. Den ersten Freiburger Vorstoß kann Schade am Sechzehner allerdings nicht festmachen, so ist schnell der VfB wieder im Ballbesitz.
2.
Ruhiger Beginn der Freiburger in Weiß und Rot, die erst einmal den Ball laufen lassen und etwas Ballgefühl in die Füße bekommen. Einen Fehlpass von Schlotterbeck in die Füße von Chris Führich können die Stuttgarter früh im Spiel aber nicht zur ersten Chance verarbeiten.
1.
Los geht's im Schwarzwald-Stadion.
Freiburg beginnt unter den Augen des Unparteiischen Tobias Stieler mit der gleichen Startelf, die unter der Woche die Hoffenheimer Konkurrenten aus dem Pokal kegelte.
Die Breisgauer beginnen heute mit dieser Elf: Mark Flekken - Lukas Kübler, Philipp Lienhart, Nico Schlotterbeck, Christian Günter - Kevin Schade, Maximilian Eggestein, Nicolas Höfler, Vincenzo Grifo - Lucas Höler - Ermedin Demirovic
Die Startelf des VfB: Florian Müller - Konstantinos Mavropanos, Waldemar Anton, Hiroki Ito - Chris Führich, Wataru Endo, Orel Mangala, Borna Sosa - Tanguy Coulibaly, Alexis Tibidi - Sasa Kalajdzic
Die Stuttgarter hoffen heute auf ein dringend benötigtes Erfolgserlebnis. Die Gäste stehen auf Rang 17, doch der Relegationsplatz ist nur einen Punkt entfernt. Insgesamt ist die Lage im Tabellenkeller sehr eng, sieben Teams trennen lediglich fünf Punkte. Nur Fürth steht abgeschlagen auf dem letzten Platz. Bezeichnenderweise für die Offensivschwäche der Schwaben kommen auch beide Top-Torschützen aus der Verteidigung: Mavropanos (vier Tore) und Kempf (drei) führen die interne Torschützenliste an.
Den Gästen fehlt weiterhin der beim Afrika-Cup für Ägypten spielende Omar Marmoush. Dafür stehen die zuletzt angeschlagenen Borna Sosa und Erik Thommy wieder zur Verfügung, Ersterer rückt für Nartey in die Startelf. Für Silas Katompa Mvumpa reicht es laut Trainer Pellegrino Matarazzo nach einer Corona-Pause allenfalls für einen Kurzeinsatz.
Und auch der gegnerische Trainer, Pellegrino Matarazzo, hat viel Respekt vor dem Gegner: "Das Feedback meiner Spieler, nachdem wir gegen Freiburg gespielt haben, ist immer: Das war hässlich. Das ist eigentlich eher ein positives Merkmal für ihr Spiel." Die auf Rang sechs stehenden Freiburger gehörten derzeit "aufgrund ihrer Mannschaftsgeschlossenheit und aufgrund der Komplettheit ihrer Spielidee" zurecht ins obere Tabellendrittel. "Das ist ein sehr unangenehmer Gegner", sagte der 47-Jährige über den DFB-Pokal-Viertelfinalisten.
Nach dem Pokalerfolg tritt der SC mit breiter Brust auf. Die frühen Tore im Pokalspiel hätten der Mannschaft Kraft und Selbstvertrauen gegeben, erklärte Grifo nach dem Erreichen des Viertelfinals. Am dritten Liga-Spieltag in Stuttgart hatte der SC auch früh getroffen, da waren zweimal Woo-yeong Jeong und Lucas Höler erfolgreich. Damals waren immerhin 25 000 Zuschauer dabei, die für Stimmung sorgten. Das dürfte mit nur 500 Besuchern im Europa-Park Stadion nun kaum gelingen. "Das tut weh", sagte Streich. "Wenn das Stadion voll wäre, was da los wäre an Atmosphäre." Das könne er auch mit einer emotionalen Ansprache an seine Spieler nicht ausgleichen.
Der SC Freiburg empfängt im Baden-Württemberg-Duell den VfB Stuttgart. Während die badischen Gastgeber nach dem 4:1-Erfolg im DFB-Pokal bei der TSG 1899 Hoffenheim in der Liga weiter um die Teilnahme am Europapokal kämpfen, brauchen die Schwaben Punkte im Abstiegskampf. Der VfB ist seit vier Spielen sieg- und torlos.
Herzlich willkommen zur Partie zwischen dem SC Freiburg und dem VfB Stuttgart.
Spielplan

Hinrunde


Rückrunde


Relegation

Tabelle
Pl. Verein Sp. Pkt. Diff.
1 FC Bayern 34 77 60
2 Dortmund 34 69 33
3 Bayer 04 34 64 33
4 RB Leipzig 34 58 35
5 Union 34 57 6
6 Freiburg 34 55 12
7 Köln 34 52 3
8 Mainz 05 34 46 5
9 Hoffenheim 34 46 -2
10 M'gladbach 34 45 -7
11 Frankfurt 34 42 -4
12 Wolfsburg 34 42 -11
13 Bochum 34 42 -14
14 Augsburg 34 38 -17
15 Stuttgart 34 33 -18
16 Hertha BSC 34 33 -34
17 Bielefeld 34 28 -26
18 Gr. Fürth 34 18 -54