FC Schalke 04
18. Spieltag
20.01.2019
VfL Wolfsburg
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2:1
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90.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit, wir wünschen einen angenehmen Sonntagabend.
90.
Pfiffe nach der ersten Hälfte, Jubel nach 90 Minuten - durch einen deutlich verbesserten zweiten Abschnitt siegt Schalke 04 verdient gegen den VfL Wolfsburg. Den Gästen gelang es im ersten Durchgang nicht, die Überlegenheit in eine Führung umzumünzen - nach der Pause wurde Schalke stärker. Hinten verteidigte Königsblau auf den Außen kompakter und auch nach vorne gelang den Hausherren mehr. So war es erneut Daniel Caligiuri, der Schalke zum Dreier verhalf. S04 rückt auf Rang zwölf, Wolfsburg fällt zurück auf Platz sechs.

Nächste Spiele FC Schalke 04:
Hertha BSC (A), Borussia Mönchengladbach (H), FC Bayern München (A)
Nächste Spiele VfL Wolfsburg:
Bayer 04 Leverkusen (H), Hertha BSC (A), SC Freiburg (A)
90.
Schalke atmet auf! Schiedsrichter Manuel Gräfe beendet das Spiel beim Stand von 2:1.

Tore: 1:0 Daniel Caligiuri (8./Elfmeter), 1:1 Elvis Rexhbecaj (20.), 2:1 Daniel Caligiuri (78.)
90.
Wright hat nach einem Konter über links die Entscheidung auf dem Fuß, doch Serdars Zuspiel vors Tor gerät zu steil. So schiebt ihn der Schalker Youngster links vorbei.
90.
Vielleicht auch deswegen kommt Wolfsburg kaum noch in die gegnerische Hälfte.
90.
Jetzt zieht Tedesco alle Register: Steven Skrzybski wird durch Ahmed Kutucu ersetzt. So kann man eine vierminütige Nachspielzeit auch runterspielen.
Steven Skrzybski
Ahmed Kutucu
90.
Und dann darf auch noch Weston McKennie nach gutem Spiel runter:
Suat Serdar kommt für ihn.
Weston McKennie
Suat Serdar
90.
Domenico Tedesco nimmt etwas Zeit von der Uhr und bringt Haji Wright für den glücklosen Mark Uth.
Mark Uth
Haji Wright
89.
Der war nochmal eng: Roussillon flankt von links rein, im Zentrum nimmt Brooks die Kugel mit links direkt - flach geht der Ball rechts vorbei.
87.
Bruno Labbadia zieht im zentralen Mittelfeld seine letzte Option und bringt Yunus Malli für Yannick Gerhardt.
Yannick Gerhardt
Yunus Malli
86.
Wolfsburg will, doch Schalke verteidigt nun richtig gut. Die letzten fünf Minuten sind angebrochen, vieles sieht nach einem Heimerfolg der Königsblauen aus.
84.
Zweiter Wechsel bei den Wölfen: Felix Klaus kommt für Renato Steffen.
Renato Steffen
Felix Klaus
82.
Auch wenn das Spiel zwischenzeitlich abflachte: Die Führung der Hausherren geht in Ordnung. Schalke trat nach der Pause deutlich verbessert auf, Wolfsburg nahm den Schwung aus Durchgang eins nicht mit.
78.
Königsblau belohnt sich! McKennie wird links in der eigenen Hälfte freigespielt, der US-Amerikaner macht mit dem Ball Meter. In der Wolfsburger Hälfte zieht der Youngster dann clever in die Mitte, bedient rechts im Strafraum Caligiuri. Der Torschütze zum zwischenzeitlichen 1:0 legt sich den Ball auf links, wird dabei kaum bedrängt - sein Schuss landet oben links im Eck.
78.
Jetzt ist er drin! Daniel Caligiuri mit dem 2:1 für Schalke!
Daniel Caligiuri
77.
Mal wieder ein Abschluss: Schöpf kommt über die rechte Halbposition, zieht aus 20 Metern ab - Casteels ist im linken Eck.
74.
Caligiuri kratzt rechts einen Ball von der Torauslinie, der vermutlich schon knapp weg war - Uth kommt am ersten Pfosten an die Kugel, wird letztendlich allerdings von Brooks gestellt. Ballbesitz Wolfsburg.
72.
Bruno Labbadia wechselt: Wolfsburg wird zumindest nominell offensiver, Josip Brekalo ersetzt Elvis Rexhbecaj.
Elvis Rexhbecaj
Elvis Rexhbecaj
70.
20 Minuten sind noch auf der Uhr. Die Partie hat an Spannung verloren, beide Mannschaften kommen nur noch selten in Abschlusspositionen. Schalke macht das im zweiten Durchgang weiterhin nicht schlecht, steht nun auch defensiv sicherer.
66.
Weston McKennie sieht für ein Foulspiel im Mittelfeld die erste Gelbe Karte der Partie - der Mittelfeldspieler hat damit kommende Woche im Spiel gegen Hertha BSC frei. Es ist seine fünfte Gelbe in dieser Saison.
Weston McKennie
66.
Das war zu viel des Guten: Nastasic und Sané spielen sich im eigenen Strafraum den Ball zu, Weghorst geht gegen den Senegalesen dazwischen - sein Schuss aus spitzem Winkel von links geht rechts am Tor vorbei.
64.
Die Wolfsburger lassen im Mittelfeld Präzision vermissen. Was im ersten Durchgang noch so gut geklappt hat, funktioniert nach der Pause nicht mehr. Mehmedi und Steffen kommen auf ihren Seiten nur noch selten in die freien Räume, Arnold und Rexhbecaj sind vor allem mit Zweikämpfen beschäftigt und schalten sich weniger nach vorne ein.
60.
Nach einer Stunde ist der Ausgang der Partie vollkommen offen. Schalke gelingt es im zweiten Durchgang gut, in der Wolfsburger Hälfte zu kombinieren. Gerade auf den Flügeln bekommen die Gastgeber besseren Zugriff, weiterhin fehlt es jedoch an Zuspielstationen vor dem Tor.
57.
Schalke kontert: Über Schöpf landet der Ball links bei Oczipka, der Flügelspieler flankt. Rechts im Strafraum rutscht der Ball durch zu Uth, doch ein Wolfsburger klärt.
55.
Wolfsburg hat sich wieder etwas aus den Fesseln der Schalker befreit, dennoch ist die Partie nun offener.
53.
Das erste königsblaue Hoch. S04 setzt sich am Wolfsburger Strafraum fest, McKennie kommt links im Sechzehner zum Abschluss. Für Casteels verdeckt schießt der US-Amerikaner knapp rechts vorbei.
51.
Und nochmal S04! Die anschließende Ecke von rechts segelt an den ersten Pfosten, dort steigt Rudy hoch - und köpft den Ball an die Latte.
50.
Beste Schalker Chance der Partie! McKennie erläuft links einen Ball in die Spitze, flankt von der Torauslinie vor William in die Mitte. Am zweiten Pfosten setzt sich Uth im Luftduell gegen Roussillon durch, seinen Kopfball kratzt Casteels soeben von der Linie.
49.
Nach einer Ecke von links kommt Steffen im Rückraum an den zweiten Ball - sein Linksschuss aus der Distanz geht weit drüber.
46.
Ohne Wechsel geht es in diese zweite Halbzeit.
46.
Weiter geht's auf Schalke! Der zweite Durchgang läuft.
45.
Leichte Pfiffe in der Arena.Schalke verspielt die Führung und zeigt sich offensiv harmlos. Wolfsburg kam gut in die Partie, hatte früh die erste Gelegenheit durch Mehmedi - doch es war im Gegenzug Daniel Caligiuri, der einen Fehler von William ausnutzte und vom Elfmeterpunkt traf. Im Anschluss bekam S04 im Mittelfeld und auf den Außen kaum Zugriff, Wolfsburg mit variablem Offensivspiel und dem verdienten Ausgleich durch Rexhbecaj.
Von den Gastgebern muss nach der Pause mehr kommen - in einer Viertelstunde sind wir zurück.
45.
Dann ist Pause, mit einem 1:1 geht es in die Kabinen.
45.
Caligiuri geht rechts ins Eins-gegen-Eins mit Roussillon - sein Schuss rechts vom Sechzehner geht flach rechts vorbei.
45.
Mehmedi ist zurück, zwei Minuten Nachspielzeit gibt es obendrauf.
43.
Derweil wird Mehmedi im Mittelfeld behandelt - Schöpf war ihm zuvor auf den Fuß getreten.
42.
Die letzten fünf Minuten in Durchgang eins sind angebrochen. Es ist still in der Veltins-Arena. Eine spielerische Steigerung gegenüber der Hinrunde ist den Schalkern nicht anzumerken.
39.
Vielleicht klappt es nach einem ruhigen Ball: Caligiuri bringt einen Freistoß von rechts vom Tor weg in die Mitte, dort stehen Nastasic und Sané am zweiten Pfosten frei. Der Serbe trifft den Ball jedoch nicht richtig und schiebt ihn links am Tor vorbei. Da war mehr drin.
35.
Vor allem auf den Außen gerät Schalke immer wieder in die Bredouille. Auf rechts flankt Steffen meist gefährlich rein, Mehmedi sucht auf der anderen Seite häufig die Tiefe und überläuft so die königsblaue Abwehrreihe. Vor dem 1:1 hat das gut geklappt - und auch danach fand die Tedesco-Elf dagegen selten eine Lösung.
30.
Eine halbe Stunde ist gespielt. Schalke tritt im eigenen Stadion offensiv kaum in Erscheinung, in der Spitze fehlt ganz offensichtlich ein Zielspieler. Hinten bleibt die Elf von Tedesco anfällig, Wolfsburg spielte das teilweise gut aus, scheiterte allerdings meist am Abschluss.
27.
Schalke erneut vogelwild! Mehmedi zieht von rechts in die Mitte, bedient Gerhardt im Strafraum stark. Nübel eilt heraus, Gerhardt muss nur für den eingelaufenen Mehmedi querlegen - doch der Linksfuß entscheidet sich für den Abschluss und findet im Keeper seinen Meister. Wieder schien Zuordnung für die Schalker Dreierkette ein Fremdwort.
25.
Das spiegelt sich auch in Zahlen wider: Die Gäste im gegnerischen Stadion mit 69 Prozent Ballbesitz und 5:3 Torschüssen.
23.
Das 1:1 ist verdient. Schalke verpasste es, nach dem Führungstreffer hinten die Ordnung zu finden - immer wieder fanden hohe Zuspiele der Wolfsburger im Strafraum ihren Abnehmer.
20.
Die Wölfe sind zurück! Steffen flankt abermals von rechts an den zweiten Pfosten, dort taucht Mehmedi erneut ohne Zuordnung auf. Der Schweizer trifft mit seiner Direktabnahme nur den rechten Pfosten, Weghorst verpasst - doch Rexhbecaj kommt aus dem Rückraum und trifft mit links zum 1:1. Nübel geschlagen!
20.
Wolfsburg trifft zum Ausgleich! Elvis Rexhbecaj mit dem 1:1.
Elvis Rexhbecaj
19.
Mehmedi macht es mit rechts - halbhoch in die Schalker Mauer. Ernüchternder Versuch des Schweizers.
18.
20 Meter vor Tor springt McKennie zentral der Ball an die Hand - gute Freistoßposition für Wolfsburg.
14.
Auf der anderen Seite kommt Skrzybski auf rechts durch. Der Sommer-Neuzugang von Union Berlin zieht am Strafraum mit rechts ab, schießt jedoch knapp links vorbei.
12.
Wolfsburg kann sich nach etwas mehr als zehn Minuten nicht viel vorwerfen lassen - die Gäste haben 65 Prozent Ballbesitz und kommen immer wieder gefährlich in Strafraumnähe. Hinten ist Schalke noch nicht gut geordnet.
9.
Bitter für die Gäste. Auf der einen Seite hatte Mehmedi kurz vor dem Elfmeter die Großchance zur Führung, dann patzte William im eigenen Strafraum. Dem Brasilianer war der Ball versprungen, seine Rettungsaktion gegen Schöpf kam zu spät. So ging der Elfmeter in Ordnung.
8.
Daniel Caligiuri nimmt sich der Sache an - und verwandelt halbhoch links ins Tor! 1:0 für Schalke!
Daniel Caligiuri
7.
Elfmeter für Schalke! William tritt Schöpf links im Strafraum auf den Fuß.
6.
Dass Alexander Nübel allerdings so früh in Erscheinung treten muss, war vermutlich nicht geplant. Guter Beginn der Wolfsburger.
5.
Stark von Nübel! Gerhardt flankt mit links von rechts in die Mitte, am Fünfer kommt Mehmedi aus kurzer Distanz völlig frei zum Kopfball - Schalkes neue Nummer eins reagiert blendend.
4.
Bei den Schalkern bekleiden Schöpf und Uth die Außenpositionen -
Skrzybski rennt in der Sturmspitze an, knapp hinter ihm ist McKennie auf der Zehn.
2.
Steffen, der heute über die rechte Wolfsburger Seite kommt, flankt ein erstes Mal an den zweiten Pfosten - sein Gegenstück auf links, Admir Mehmedi, verpasst knapp.
1.
Die Gäste starten wie gewohnt in Königsblau mit einer Dreierkette - Stambouli gibt heute den Kapitän, neben ihm Nastasic und Sané. Wolfsburg in Dunkelgrün.
1.
Wolfsburg stößt an, der Ball rollt!
Gleich geht es los! Die Mannschaften betreten das Feld, es ist frisch in Gelsenkirchen. Die Stimmung ist dennoch wie man sie auf Schalke kennt.
Fehlt nur noch der Schiedsrichter: Manuel Gräfe wird die Partie begleiten.
Bei den Wölfen ist Rechtsverteidiger William rechtzeitig fit geworden - Guilavogui und Ginczek werden durch Rexhbecaj und Steffen ersetzt.

Koen Casteels - William, Robin Knoche, John Brooks, Jérôme Roussillon - Yannick Gerhardt, Maximilian Arnold, Elvis Rexhbecaj - Renato Steffen, Wout Weghorst, Admir Mehmedi
Schauen wir auf die Aufstellungen - und da fällt bei S04 vor allem die Torhüterposition auf: Domenico Tedesco setzt Kapitän Fährmann auf die Bank, Alexander Nübel beginnt für ihn im Tor.

Alexander Nübel - Daniel Caligiuri, Salif Sané, Matija Nastasic, Bastian Oczipka - Weston McKennie, Benjamin Stambouli, Sebastian Rudy - Alessandro Schöpf, Steven Skrzybski, Mark Uth
Wolfsburg plagen nach der starken Hinrunde Personalsorgen - vor allem die schwere Verletzung von Angreifer Daniel Ginczek im letzten Test gegen Rijeka trübte die Stimmung nach einem ansonsten von allen gelobten Trainingslager in Portugal. "Er ist schon auch ein Schlüsselspieler. Klar, dass er uns fehlen wird. Wir müssen das kompensieren mit anderen Spielern", sagte Labbadia. Sportchef Jörg Schmadtke sondiert den Markt, ist aber nicht sicher, einen passenden und zugleich bezahlbaren Ersatz zu finden. Neben Ginczek fällt heute auch Kapitän Guilavogui wegen einer Muskelverletzung im Oberschenkel aus.
Der FC Schalke 04 kassierte in dieser Saison in acht Heimspielen bereits fünf Niederlagen – so viele gab es zu diesem Zeitpunkt noch nie in Schalkes Bundesliga-Geschichte. "Wir haben versucht, an zahlreichen Stellen zu drehen", hofft Tedesco nach der enttäuschenden Bilanz von bisher nur 18 Punkten auf Besserung.
Auch bei Schalke-Coach Domenico Tedesco ist die Vorfreude groß, denn: "Jeder Einzelne hat Hunger und Lust, eine gute Rückrunde zu spielen." Das ist auch nötig, denn der Revierclub hinkt in der Liga seinen Ansprüchen hinterher. Immerhin, gegen die Niedersachsen haben die Schalker seit September 2009 zu Hause nicht mehr verloren. Die Wolfsburger jedoch spielten zuletzt sehr erfolgreich, holten in sechs Spielen fünf Siege.
"Ich freue mich total", sagte Wolfsburgs Trainer Bruno Labbadia vor dem Gastspiel beim Tabellen-13. "Mir gefällt vieles, was wir uns erarbeitet haben. Wir haben die 28 Punkte absolut zu Recht geholt. Warum sollen wir nicht weiter punkten?", sagte ein positiv gestimmter Labbadia.
Der VfL Wolfsburg ist seit acht Bundesliga-Gastspielen auf Schalke sieglos (ein Remis, sieben Niederlagen). Von den aktuellen Erstliga-Teams sind die Wölfe nur beim FC Bayern länger ohne Sieg. Allerdings: Im Hinspiel schlug der VfL die Königsblauen zu Hause durch Tore von Brooks und Ginczek mit 2:1.
Herzlich willkommen zum zweiten Sonntagsspiel des 18. Spieltages: Schalke 04 empfängt den VfL Wolfsburg!
FC Schalke 04 - VfL Wolfsburg
Spielplan

Hinrunde


Rückrunde


Relegation

Tabelle
Pl. Verein Sp. Pkt. Diff.
1 Dortmund 22 51 31
2 FC Bayern 22 48 24
3 M'gladbach 22 43 20
4 RB Leipzig 22 41 22
5 Bayer 04 22 36 7
6 Wolfsburg 22 35 5
7 Frankfurt 22 34 13
8 Hoffenheim 22 33 12
9 Hertha BSC 22 32 3
10 Bremen 22 31 4
11 Mainz 05 22 27 -13
12 Düsseldorf 22 25 -16
13 Freiburg 22 24 -8
14 Schalke 04 22 23 -7
15 Augsburg 22 18 -9
16 Stuttgart 22 15 -32
17 Hannover 22 14 -27
18 Nürnberg 22 13 -29
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