Eintracht Frankfurt
18. Spieltag
19.01.2019
SC Freiburg
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3:1
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90.
Vielen Dank für Ihr Interesse und einen angenehmen Abend!
90.
Klarer Sieg der SGE, Freiburg ohne Glück. Die Breisgauer erwischten einen ordentlichen Start, kamen mit Kontern immer wider vors Frankfurter Tor, verloren kurz vor der Pause aber für kurze Zeit komplett ihre defensive Ordnung. Nach Treffern des SGE-Sturmtrios Jovic, Haller und Rebic ging es mit 3:0 für Frankfurt in die Kabine. In der zweiten Hälfte fehlten dem SC dann die spielerischen Mittel, den Rückstand wett zu machen. Es reichte mit viel Kampf immerhin zum 1:3-Anschluss durch Petersen. Kurz vor Abpfiff ließ die Frankfurter Offensive wiederum Chance um Chance ungenutzt. Frankfurt bleibt mit dem Sieg als Fünfter weiter klar im Rennen um die internationalen Ränge. Freiburg rutscht auf Platz zwölf herab.

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Werder Bremen (A), Borussia Dortmund (H), RasenBallsport Leipzig (A)
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90.
Rückkehrer Sebastian Rode (r.) feiert mit seiner Eintracht einen 3:1-Sieg über Freiburg. Foto: Arne Dedert, dpa
90.
Schluss. Frankfurt gewinnt gegen Freiburg mit 3:1.

Tore: 1:0 Sébastien Haller (36.), 2:0 Ante Rebic (40.), 3:0 Luka Jovic (45.), 3:1 Nils Petersen (69.)
90.
Nächste Großchance SGE! Kostic hobelt nach einem perfekten Haller-Querpass über den Ball und haut diesen aus fünf Metern über die Latte.
90.
Marc Stendera kommt für Jetro Willems, der nach seiner Einwechslung verletzt den Platz wieder verlassen muss.
Jetro Willems
Marc Stendera
90.
Jetzt scheitert Rebic selbst, nach einem scharfen Diagonalball von Danny da Costa rollt er die Kugel knapp rechts vorbei.
90.
Ganz starker Vorbereitung von Ante Rebic, nach seinem Sprint an die linke Grundlinie wartet er kurz und spielt im richtigen Moment quer. Jonathan de Guzmán schlägt mit viel Rückenlage drüber.
88.
Die Schlussminuten laufen. Freiburg treibt den Ball immer wieder nach vorne, es fehlt aber der große Druck.
85.
Ein Versuch von Gulde springt links knapp über die Latte. Eine hektische Schlussphase, es bleibt spannend!
80.
Pascal Stenzel kommt für Lukas Kübler bei Freiburg.
Lukas Kübler
Pascal Stenzel
79.
Der Treffer von Jetro Willems zählt nicht! Ante Rebic begann kurz zuvor ein Foulspiel. Sven Jablonski entscheidet auf Freistoß für Freiburg. Es bleibt beim 3:1.
78.
Sven Jablonski eilt zum Monitor am Spielfeldrand und schaut sich die Entstehung des Treffers noch einmal an. Gab es zuvor ein Foulspiel oder eine Abseitssituation?
78.
Jetro Willems trifft für Frankfurt! Das Tor wird nach einem Funksignal des Videoassistenten noch einmal überprüft.
76.
Die Schlussviertelstunde läuft. Freiburg läuft immer wieder an, ist bei der aktuell sehr defensiv formierten Frankfurter Elf technisch aber immer wieder überfordert.
72.
Zweiter Wechsel bei Frankfurt. Jonathan de Guzmán kommt für Sebastian Rode in die Partie.
Sebastian Rode
Jonathan de Guzmán
70.
Sebastian Rode foult und sieht Gelb.
Sebastian Rode
69.
Kübler hebt den Ball mit feiner Sohle rechts raus auf Gondorf. Der Ball kommt direkt wieder quer und Petersen versenkt aus kurzer Distanz mit einem schnellen Vorstoß zwischen den Innenverteidigern hindurch: 3:1.
69.
Der Anschluss! Nils Petersen erzielt das 1:3 für Freiburg.
Nils Petersen
68.
Erster Frankfurter Wechsel. Jetro Willems kommt für Luka Jovic.
Luka Jovic
Jetro Willems
66.
Gute Aktion von Lucas Höler, der ein Offensivduell am Frankfurter 16er für sich entscheidet, den Ball dann aber nicht mehr kontrolliert auf den Kasten lenken kann. 
64.
Da Costa geht nach einem Steilpass auf halbrechts Richtung Grundlinie und schiebt für Jovic quer vors Tor. Haberer stört den Frankfurter Stürmer in letzter Instanz und verhindert den Abschluss.
64.
Jérôme Gondorf (r.) grätscht vergeblich gegen Sebastian Rode. Foto: Arne Dedert, dpa
61.
So gefährlich wie Frankfurt ist Freiburg offensiv aber bei weitem nicht. Ein harmloser Versuch von Gondorf rollt weit links vorbei.
60.
Freiburg gibt sich nicht auf und geht energisch in die Zweikämpfe. Unterhaltsame Partie, auch nach Wiederanpfiff.
57.
Nächte Chance SGE! Starke Ballbehauptung von Rebic im Mittelfeld bei aufgerückter Freiburger Hinterreihe. Sein Pass kommt anschließend perfekt halblinks in den Lauf von Jovic, der nach einem kurzen Sprint dann knapp am langen rechten Eck scheitert.
53.
Rebic hat nach einem langen Flügelpass von Jovic das 4:0 auf dem linken Fuß, zielt aus gut sieben Metern und halblinker Lage aber etwas zu mittig und trifft Alexander Schwolow im Gesicht. Frankfurt bleibt brandgefährlich.
49.
Höler köpft nach Flanke von Kübler einen guten Meter links vorbei. Seinem Versuch fehlt aber auch der Druck.
46.
... und Nils Petersen ersetzt Florian Niederlechner.
Florian Niederlechner
Nils Petersen
46.
Freiburg bringt zwei neue Kräfte aus der Kabine. Lucas Höler kommt für Gian-Luca Waldschmidt ...
Gian-Luca Waldschmidt
Lucas Höler
46.
Weiter geht's.
45.
Auch nach der Winterpause ist die Eintracht dank ihrer drei Angreifer nicht zu stoppen. Nach 45 Minuten steht es schon 3:0. Foto: Arne Dedert, dpa
45.
Drei Namen, drei Tore: Haller, Rebic, Jovic. Damit führt die SGE bereits zur Pause komfortabel mit 3:0 gegen Freiburg. Gute 30 Minuten strahlte die Frankfurter Offensive nur wenig Gefahr aus, dagegen kam Freiburg nach ordentlichen Kontern immer wieder in gute Schussposition. Nach dem 1:0 durch Haller in der 36. Minute zerbrach allerdings die Freiburger Grundordnung. Das Spiel scheint damit fast entschieden. Noch sind aber 45 Minuten zu gehen.
45.
Frankfurt führt mit 3:0 gegen Freiburg zur Pause.
45.
Fataler Abwehrfehler von Robin Koch. Ganz ohne Druck legt sich der Freiburger Innenverteidiger den Ball im Aufbau einen Schritt zu weit vor. Jovic geht dazwischen, treibt die Kugel ein paar Meter steil zum Tor und schiebt dann abgeklärt an Schwolow vorbei rechts über die Linie: 3:0.
45.
Das 3:0! Luka Jovic erhöht weiter für Frankfurt.
Luka Jovic
44.
Frankfurt hocheffektiv. Innerhalb von knapp fünf Minuten nutzt die SGE zwei Chancen zu einer komfortablen 2:0-Führung.
40.
Zentral am 16er sucht Rebic mit einem Linkshaken die Lücke zum Tor, lässt damit zwei Freiburger Defensive zu Boden gehen und trifft dann perfekt mit links genau am rechten Pfosten in die Maschen: 2:0. Alexander Schwolow fliegt zu kurz.
40.
Gleich noch eins! Ante Rebic erhöht auf 2:0 für Frankfurt.
Ante Rebic
36.
Eckstoß Frankfurt, kurze Variante. Rode hebt den Ball zum Strafraum, seine Flanke wird am 16er nochmal entscheidend abgefälscht und fällt steil vors Tor. Rebic verlängert per Kopf für Haller zum linken Pfosten, wo der Frankfurter Offensive ebenfalls per Kopf vollendet: 1:0!
36.
Toooor! Sébastien Haller trifft zum 1:0 für Frankfurt.
Sébastien Haller
34.
Gelb auch für Jérôme Gondorf nach einem Foul.
Jérôme Gondorf
33.
Frankfurt hat mehr Initiative und geht höheres Risiko als die Gäste, muss nach Ballverlusten aber immer wieder selbst hinten einrücken.Die etwas besseren Toraktionen hatte bislang der SC Freiburg. 
31.
Zeit für die erste Verwarnung. Gelson Fernandes kommt zu spät in der Defensive und sieht Gelb für sein Foul im Halbfeld.
Gelson Fernandes
30.
Waldschmidt schlägt im Vollsprint nach einem Einwurf einen Bogen um Evan Ndicka und sucht von halbrechts den direkten Weg zum Tor. Sein Schuss knallt rechts ins Aus.
28.
Robuste Zweikämpfe und einige Unterbrechungen in dieser Phase. Sven Jablonski sucht den Dialog zu den Spielern und verzichtet vorerst auf seine Farbkarten.
26.
Lukas Küblers Gesicht verschwindet in diesem Zweikampf unter dem Arm von Filip Kostic. Es geht zur Sache in Frankfurt. Foto: Arne Dedert, dpa
24.
Starke Aktion von Danny da Costa. Nach einem gewonnenen Duell mit Vincenzo Grifo an der rechten Grundlinie hebt er den Ball steil für Ante Rebic ans gegenüberliegende Fünfereck. Etwas zu hoch. Rebic springt bei seinem Kopfball zu kurz, der Ball rollt links ins Aus.
21.
Rode setzt sch zur rechten Grundlinie ab, schiebt den Querpass aber zum Gegner. Frankfurt spielt jetzt etwas aktiver nach vorne. Freiburg muss sich defensiv immer wieder sortieren.
18.
Gefährliche Eröffnung auf Kübler mit einem langen Diagonalball. Trapp ist im letzten Moment an der rechten 16er-Kante am Ball und klärt.
15.
Frankfurt sucht offensiv noch den richtigen Rhythmus. Freiburg verteidigt kompakt und konzentriert.
13.
Den ersten Abschluss des Spiels hat Freiburg. Waldschmidt hebt den Ball leicht überhaustet aus zweiter Reihe weit drüber.
11.
Frankfurt steht hoch im Feld, so bekommt Freiburg immer wieder Räume für steile Gegenstöße. Die bleiben aber zu unpräzise.
8.
Nächster schneller Spielzug der Breisgauer nach einem Ballgewinn im Mittelfeld. Jetzt startet Niederlechner etwas zu früh. Abseits.
5.
Grifo nimmt im ersten Freiburger Konterersuch den Ball mit dem Unterarm mit. Sven Jablonski unterbindet die Aktion. Toraktionen bleiben bislang aus.
1.
Los geht's.
Die Freiburger Startformation: Alexander Schwolow - Manuel Gulde, Robin Koch, Dominique Heintz - Lukas Kübler, Janik Haberer, Jérôme Gondorf, Mike Frantz - Gian-Luca Waldschmidt, Florian Niederlechner, Vincenzo Grifo
So startet die Eintracht: Kevin Trapp - David Abraham, Makoto Hasebe, Evan Ndicka - Danny da Costa, Gelson Fernandes, Sebastian Rode, Filip Kostic - Ante Rebic - Sébastien Haller, Luka Jovic
Thema Freiburger Trainer: Christian Streich ist auch nach gut sieben Jahren beim Fußball-Bundesligisten SC Freiburg noch nicht amtsmüde. "Es muss niemand hoffen, dass ich plötzlich aufhöre. Es ist alles perfekt. Mir macht es total Spaß", sagte der 53 Jahre alte Coach
Freiburg zeigte mit 21 Punkten bei fünf Siegen, sechs Remis und sechs Niederlagen eine ordentliche Hinserie. In die Winterpause ging man mit einem 1:0-Erfolg gegen Nürnberg. Das Polster auf die Abstiegsränge beträgt momentan komfortable sieben Zähler.
Thema Rode: Der 28-jährige Mittelfeldspieler ist von Borussia Dortmund bis zum Saisonende ausgeliehen. Er spielte bereits von 2010 bis 2014 am Main. In Dortmund bestritt er in Folge langwieriger Verletzungen aber seit August 2017 kein Erstligaspiel mehr. Die Wertschätzung des Trainers und seiner Mitspieler hat der ehemalige Bayern-Spieler schon im Trainingslager in Florida gewonnen: "Er ist eine Topspieler und ein bescheidender Junge", sagte Hütter.
Dazu gehört heute auch schon Winter-Neuzugang Sebastian Rode. "Ich bin positiv überrascht von seinem Fitnesszustand. Er hat sich sehr schnell integriert. Seppl ist ein Vollprofi!", gab Hütter zu Protokoll. Entsprechend steht Rode heute in der Startelf, neben dem Schweizer Gelson Fernandes.
"Ich habe das Gefühl, dass jeder Spieler bereit für die Rückrunde ist. Die Jungs freuen sich auf den Wiederbeginn", sagte Hütter, der gegen den Tabellen-Elften aus dem Breisgau personell die Qual der Wahl hat. "Ich habe keine Mühe, elf Spieler zu finden, sondern muss die elf richtigen auswählen", sagte Hütter.
Großen Anteil am Aufschwung am Main hatten Ante Rebic, Luca Jovic und Sebastien Haller, die zusammen 34 Hinrundentore erzielten - so viele wie seit 25 Jahren nicht mehr.
Schließlich bekam der DFB-Pokalsieger nicht nur für die Erfolge, sondern auch für die Spielweise viel Lob. Die Eintracht legte eine starke Hinrunde hin und brillierte in der Europa League mit sechs Gruppenspielsiegen unter anderem gegen Lazio Rom und Olympique Marseille. Im Februar kämpfen die Frankfurter nun gegen Schachtjor Donezk um den Achtelfinaleinzug.
Adi Hütter schwankt vor dem Start in die Bundesliga-Rückrunde zwischen großer Zuversicht und leisem Zweifel. "Ich habe ein gutes Gefühl, aber es kann auch ein schweres Spiel werden", sagte der Frankfurter Cheftrainer vor der Partie. "Der Erwartungsdruck ist groß. Man kann nicht von dem leben, was war, sondern wir müssen uns in der Gegenwart beweisen."
Frankfurt will auch in der Rückrunde weiter für Furore sorgen und möglichst mit einem Sieg gegen Freiburg starten. Die Hessen spielen um die internationalen Plätze mit, momentan liegen sie auf Rang sechs.
Herzlich willkommen zur Partie Eintracht Frankfurt - SC Freiburg!
Eintracht Frankfurt - SC Freiburg
Spielplan

Hinrunde


Rückrunde


Relegation

Tabelle
Pl. Verein Sp. Pkt. Diff.
1 Dortmund 22 51 31
2 FC Bayern 22 48 24
3 M'gladbach 22 43 20
4 RB Leipzig 22 41 22
5 Bayer 04 22 36 7
6 Wolfsburg 22 35 5
7 Frankfurt 22 34 13
8 Hoffenheim 22 33 12
9 Hertha BSC 22 32 3
10 Bremen 22 31 4
11 Mainz 05 22 27 -13
12 Düsseldorf 22 25 -16
13 Freiburg 22 24 -8
14 Schalke 04 22 23 -7
15 Augsburg 22 18 -9
16 Stuttgart 22 15 -32
17 Hannover 22 14 -27
18 Nürnberg 22 13 -29
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