1. FC Nürnberg
18. Spieltag
20.01.2019
Hertha BSC
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1:3
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90.
Damit verabschieden wir uns. Schön, dass Sie mit dabei waren. Auf Wiedersehen!
90.
Pál Dárdai und seine Berliner gegen den Abwärtstrend:3:1 schlägt die Hertha einen machtlosen 1. FC Nürnberg. Nach der Pause steigerte sich das Niveau der Partie beträchtlich, die Elf von Michael Köllner kam gut rein. Dann war es allerdings Ondrej Duda, der sich mitten in einer Nürnberger Drangphase den äußerlichen Bedingungen anpasste und vor dem Tor eiskalt bliebt. Im Anschluss kam Nürnberg kaum noch ins letzte Drittel, die Hertha kombinierte gut und zeigte einen souveränen Auswärtsauftritt. Durch den Dreier sind die Berliner nun Siebter - Nürnberg kann die Vorlage der Konkurrenz nicht nutzen und bleibt durch das schlechtere Torverhältnis gegenüber Hannover Letzter.

Nächste Spiele 1. FC Nürnberg:
1. FSV Mainz 05 (A), Werder Bremen (H), Hannover 96 (A)
Nächste Spiele Hertha BSC:
FC Schalke 04 (H), VfL Wolfsburg (H), Borussia Mönchengladbach (A)
90.
Guido Winkmann macht pünktlich Feierabend! Hertha BSC gewinnt in Nürnberg mit 3:1.

Tore: 0:1 Vedad Ibisevic (15.), 1:1 Hanno Behrens (42.), 1:2 Ondrej Duda (50.), 1:3 Ondrej Duda (70.)
89.
Bei den Berlinern bekommt Pascal Köpke noch seine Einsatzzeit - Davie Selke macht für ihn Platz.
Davie Selke
Pascal Köpke
84.
Nächste Doppelchance für die Berliner: Zuerst scheitert Selke mit seinem Schuss von rechts an Mathenia, dann setzt Darida den Ball aus der zweiten Reihe vorbei. Nürnberg kommt kaum noch hinten raus, das 1:4 liegt in der Luft.
83.
Ondrej Duda sieht nach einem Foulspiel die erste Berliner Karte.
Ondrej Duda
82.
... und Yuya Kubo ersetzt Matheus Pereira auf dem Flügel.
Matheus Fellipe Costa Pereira
Yuya Kubo
82.
Vielleicht klappt es ja noch mit zwei Neuen: Törles Knöll kommt beim FCN für Eduard Löwen ...
Eduard Löwen
Törles Knöll
81.
Die Hertha steht kurz vor'm 4:1. Selke setzt sich mit etwas Glück im Strafraum durch, trifft allerdings nur den linken Pfosten. Wäre Nürnberg offensiv nicht so harmlos, könnten diese vergebenen Chancen den Berlinern noch zum Verhängnis werden.
80.
Misidjan steigt Lustenberger im Mittelfeld auf den Fuß - Gelb für den Niederländer.

Virgil Misidjan
79.
Die Hertha vergibt ihre erste echte Torchance: Diesmal greifen Duda und Selke über links an, Ibisevic kommt im Sechzehner frei vor Mathenia zum Abschluss - doch der Bosnier trifft den Ball nicht richtig.
78.
Erneut versucht es Misidjan, diesmal von rechts nach einer Ishak-Ablage - rechts vorbei.
76.
Die Hertha wirkt mittlerweile sehr ballsicher, Nürnberg setzt in der eigenen Hälfte zu wenig dagegen. Alles schaut eine Viertelstunde vor Schluss nach einem Auswärtssieg der Berliner aus, vor allem über die rechte Lazaro-Seite geht es immer wieder nach vorne.
75.
Auf der anderen Seite ist es Misidjan, der sich vom linken Sechzehner-Eck einen Abschluss nimmt - Jarstein packt zu.
74.
Nürnberg droht nun hinten auseinanderzufallen. Immer wieder kommen Neun-Tore-Mann Duda und Co. in Strafraumnähe zum Abschluss.
73.
Maier fast mir dem Vierten - doch der Schuss des Youngsters aus elf Metern landet mittig in den Armen von Mathenia.
70.
Gleiches Muster - und wieder ist es Ondrej Duda! Von Lazaro auf rechts landet der Ball am Sechzehner bei Selke. Der Stürmer legt quer für Ibisevic, der gegen Margreitter clever seinen Körper dazwischen stellt und für Duda durchlässt. Der Slowake versucht es rechts im Strafraum mit rechts, wieder trifft er das kurze Eck.
70.
Deckel drauf? Ondrej Duda mit dem 3:1 für die Hertha.
Ondrej Duda
67.
Nächster guter Angriff der Gäste: Maier tankt sich halbrechts durchs Mittelfeld, spielt kniehoch an den Sechzehner zu Duda - der Torschütze zum 1:2 nimmt die Kugel stark an, sein Direktversuch landet jedoch in den Armen von Mathenia.
65.
Die Hertha setzt sich in dieser Phase in der gegnerischen Hälfte fest. Vor allem bei Standardsituationen waren die Hausherren in dieser Saison anfällig, das könnte den großgewachsenen Berlinern noch zugutekommen.
61.
Eine Stunde gespielt in Nürnberg. Die Partie ist nach der Pause etwas ansehnlicher, das liegt vor allem an den verbesserten Gastgebern. Bitter nur für den Club: Nach dem Treffer von Duda in der 50. Minute muss man erneut einem Rückstand hinterherlaufen. Dennoch zeigt sich die Elf von Michael Köllner im zweiten Durchgang stärker, drängt auf den Ausgleich.
57.
Pál Dárdai wechselt zum ersten Mal: Vladimir Darida kommt für Comebacker Marko Grujic.
Marko Grujic
Vladimir Darida
56.
Den anschließenden Freistoß von halbrechts tritt Lazaro direkt - sein Versuch landet am Außennetz.
56.
Auf der anderen Seite foult Eduard Löwen im Gegenzug Duda. Weil sich der Mittelfeldspieler von der Stimmung im Stadion anstecken lässt und sich fürchterlich beschwert, sieht er die erste Gelbe Karte der Partie.
Eduard Löwen
55.
Große Aufregung auf den Rängen: Nach einer Leibold-Flanke von links landet der Ball im Strafraum aus kurzer Distanz an der Hand von Stark. Schiri Winkmann lässt weiterspielen - zum Unmut der Nürnberger Fans.
50.
Wieder trifft Berlin inmitten einer Nürnberger Drangphase. Rechts zieht Lazaro über die Mittellinie, der Österreicher spielt einen halbhohen Ball an den Sechzehner. Dort lässt Ibisevic clever in die Mitte abtropfen, wo Duda mit rechts eine Menge Platz hat und gefühlvoll ins kurze Eck vollendet.
50.
Die Hertha schlägt zurück! Ondrej Duda mit dem 2:1 für die Gäste.
Ondrej Duda
48.
Guter Beginn der Gastgeber: Valentini flankt nach einem Misidjan-Zuspiel von rechts an den Fünfer, Behrens Kopfballversuch wird zur Ecke geklärt.
46.
Beide Mannschaften bleiben personell vorerst unverändert. Nun ist es Rune Jarstein, der mit den schwierigen Bedingungen im eigenen Strafraum arbeiten muss.
46.
Zurück aus der Halbzeit, rein in Durchgang zwei!
45.
45 Minuten sind rum im Max-Morlock-Stadion. Die Partie lässt sich von den Minusgraden einnehmen, beide Mannschaften kamen nur selten vors Tor. Die Hertha war in der 15. Minute zur Stelle: Ibisevic nutzte ein Loch in der Nürnberger Defensiv-Zentrale und brachte die Gäste in Führung. Dann wurde auch Berlin ziemlich harmlos - nach einer Nürnberger Ecke traf Hanno Behrens kurz vor der Pause aus dem Nichts zum 1:1.
Hoffen wir, dass beide Mannschaften neu mobilisiert aus der Halbzeit kommen.
45.
Dann ist vorerst Pause - mit einem 1:1 geht es in die warmen Kabinen.
45.
Auf der anderen Seite kommt Grujic links am Sechzehner zum Abschluss - der Versuch segelt über das linke Kreuzeck.
42.
Die anschließende Ecke sitzt! Von links kommend landet der Ball halblinks bei Misidjan, dessen Abschluss geblockt wird. Dann rauscht Löwen aus dem Rückraum heran. Der U21-Nationalspieler hält mit links drauf und findet am zweiten Pfosten Behrens. Nürnbergs Kapitän hält den Fuß dazwischen und schiebt ins leere Tor ein.
42.
Ausgleich! Hanno Behrens trifft zum 1:1.

Hanno Behrens
41.
Guter Ansatz: Leibold lässt Lazaro halblinks ins Leere grätschen, der Ball landet links im Strafraum bei Behrens. Der Versuch des Kapitäns wird vorerst geblockt, es gibt Ecke.
37.
Ishak leitet im Strafraum per Kopf weiter auf Misidjan. Der Niederländer nimmt den Ball mit dem Rücken zum Tor an, will hoch nach links ablegen - da steht allerdings keiner. Es kommt nicht von ungefähr, dass Nürnberg seit fünf Spielen torlos ist.
31.
Nürnberg bleibt nach etwas mehr als einer halben Stunde ideenlos. Die Partie kommt kaum in Fahrt, damit dürfte die Hertha allerdings kein Problem mit haben. Die Elf von Pál Dárdai hat weiterhin über 60 Prozent Ballbesitz, kommt hinten so gar nicht in Bedrängnis.
29.
Zweiter Torschuss der Gäste: Duda setzt sich rechts im Strafraum nach Zuspiel von Maier durch und versucht es direkt - Mathenia faustet zur Seite weg.
28.
Georg Margreitter war es übrigens, der am 3. Dezember zu Hause gegen Leverkusen das letzte Nürnberger Bundesliga-Tor erzielte. Auch heute strahlen die Gastgeber in der ersten halben Stunde kaum Torgefahr aus.
25.
Auch die Nürnberger lassen hinten wenig zu - Ewerton, der nach seiner langen Verletzung wieder dabei ist, und Margreitter stehen trotz schwieriger Bedinungen sicher. Wäre da nicht diese eine Aktion in der 15. Minute gewesen.
21.
So geht die Führung der Gäste in Ordnung. Die Hertha legt einen aufwendigen, vorne effizienten Auswärtsauftritt hin. Hinten merkt man der Defensive das Comeback des Ex-Nürnbergers Niklas Stark durchaus an, Berlin verteidigt gut.
18.
Bitter für den FCN: Der Gegentreffer kam in einer Phase, in der sich die Hausherren eigentlich vom Herthaner Druck befreit hatten. Im Zentrum war dann allerdings viel zu viel Platz für Ibisevic und Co.
15.
Das war viel zu einfach! Die Hertha zieht in Person von Ibisevic durchs Zentrum, der Bosnier spielt am Strafraum einen Doppelpass mit Selke. Weil Margreitter völlig überhastet rausrückt, hat Berlins Torjäger aus 16 Metern freie Schussbahn - und vollendet überlegt mit rechts ins rechte Eck.
15.
Toooooor! Vedad Ibisevic trifft zum 1:0 für die Hertha!
Vedad Ibisevic
13.
Nürnberg taut auf: Zuerst kommt der Ball über links in den Strafraum zu Misidjan, landet dann abgeblockt bei Löwen links im Rückraum - drüber.
12.
Misidjan bedient Behrens mit einem flachen Zuspiel rechts im Strafraum, doch wieder heißt der Sieger im Zweikampf Karim Rekik. In diesem Fall hätte es allerdings Ecke geben müssen.
11.
Auch die Berliner kamen bislang noch nicht gefährlich ins letzte Drittel. So heißt es 0:0 nach Abschlüssen.
10.
Auch nach zehn Minuten bleiben es über 80 Prozent Ballbesitz für die Berliner. Misidjan verdribbelt sich gegen Rekik bei einem ersten Nürnberger Entlastungsangriff über rechts, es gibt Abstoß.
5.
Die Berliner kontrollieren in den ersten fünf Minuten das Spielgerät, ohne dabei dem vereisten letzten Drittel gefährlich zu werden. Rund um den Strafraum der Gastgeber scheint die Rasenheizung ausgefallen zu sein - schwierige Bedingungen im Spielaufbau für den FCN.
3.
Nürnberg wie erwartet im 4-1-4-1 mit Petrák als Abräumer vor der Viererkette. Bei den Gästen beginnt Niklas Stark hinten in einer Herthaner Dreierkette, Grujic und Maier auf der Doppelsechs davor.
1.
Die Gastgeber beginnen in Weinrot auf der Schattenseite des Max-Morlock-Stadions - im Strafraum der Nürnberger ist es mächtig glatt, der Rasen dort durch die Minusgrade nicht im besten Zustand. Hertha in Blau-Weiß.
1.
Nürnberg hat Anstoß - der Ball rollt!
Es geht raus in die Kälte! Bei etwa drei Grad unter Null, doch prächtigem Sonnenschein betreten die Spieler den Rasen. In wenigen Minuten geht es los.
Guido Winkmann wird die Partie leiten.
Bei den Gästen sind Marko Grujic und Niklas Stark wieder fit - beide stehen heute in der Startformation:

Rune Jarstein - Valentino Lazaro, Niklas Stark, Fabian Lustenberger, Karim Rekik, Marvin Plattenhardt - Ondrej Duda, Marko Grujic, Arne Maier - Davie Selke, Vedad Ibisevic 
Werfen wir einen Blick aufs Personal - FCN-Coach Köllner lässt im 4-1-4-1 agieren mit Hanno Behrens und Eduard Löwen auf den Halbpositionen:

Christian Mathenia - Enrico Valentini, Georg Margreitter, Ewerton, Tim Leibold - Ondrej Petrák - Virgil Misidjan, Hanno Behrens, Eduard Löwen, Matheus Pereira - Mikael Ishak
So gehen die Gäste mit einer klaren Vorgabe der Sportlichen Leitung in die Rückrunde: "Wir müssen anders auftreten. Das ist entscheidend", sagte Hertha-Manager Michael Preetz im Vorwege der Partie. "Wir werden mit Kampfgeist nach Nürnberg reisen. Im Moment sind die spielerischen Elemente nicht so wichtig. Wir müssen uns reinbeißen", betonte Trainer Pal Dardai mit Hinweis auf den schwachen Abschluss der Hinrunde. Die Berliner liegen mit 24 Punkten in der Tabelle auf Rang neun.
Nach gutem Auftakt ging's bergab: Hertha BSC holte aus den letzten elf Hinrundenspielen nur elf Punkte (zwei Siege, fünf Remis) – an den ersten sechs Spieltagen hatten die Berliner 13 Zähler gesammelt.
Im Kampf gegen den Abstieg zeigt sich der Club dennoch optimistisch - warum auch nicht? Stuttgart, einen Platz vor den Nürnbergern auf Rang 16, sowie die punktgleichen Hannoveraner verloren am gestrigen Samstag. Michael Köllner: "Wir haben es noch selbst in der Hand."
In dieser Saison ist Nürnberg hingegen richtig tief unten drin: Die Mannschaft von Michael Köllner ist seit elf Bundesliga-Spielen sieglos und verlor die letzten vier allesamt ohne eigenen Treffer. Fünf Spiele ohne Torerfolg wären eingestellter negativer Vereinsrekord.
Hertha BSC gewann nur eines der vergangenen sieben Bundesliga-Spiele gegen den Club – beim 1:0 in der Hinrunde der laufenden Saison. In Nürnberg siegten die Hauptstädter zuletzt im März 2003.
Herzlich willkommen zum Bundesliga-Sonntag! Wir begrüßen Sie zur Partie 1. FC Nürnberg gegen Hertha BSC.
1. FC Nürnberg - Hertha BSC
Spielplan

Hinrunde


Rückrunde


Relegation

Tabelle
Pl. Verein Sp. Pkt. Diff.
1 Dortmund 21 50 31
2 FC Bayern 22 48 24
3 M'gladbach 21 42 20
4 RB Leipzig 21 38 20
5 Frankfurt 21 33 13
6 Bayer 04 21 33 5
7 Wolfsburg 21 32 2
8 Hertha BSC 21 31 3
9 Hoffenheim 21 30 9
10 Bremen 21 30 4
11 Mainz 05 21 27 -10
12 Düsseldorf 21 25 -14
13 Freiburg 21 23 -8
14 Schalke 04 21 22 -7
15 Augsburg 22 18 -9
16 Stuttgart 21 15 -30
17 Hannover 21 14 -24
18 Nürnberg 21 12 -29
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