VfL Wolfsburg
22. Spieltag
16.02.2019
1. FSV Mainz 05
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3:0
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90.
Mit diesen Worten verabschieden wir uns von dieser Partie - schön, dass Sie mit dabei waren. Bis bald!
90.
Sandro Schwarz und seine Mainzer fallen weiter - Bruno Labbadia hält mit dem VfL den Anschluss an die europäischen Plätze. In einem Bundesliga-Spiel von mittelmäßigem Niveau kamen die 05er im zweiten Durchgang nicht ein Mal gefährlich vors Tor, das 0:3 geht aus Mainzer Sicht vollkommen in Ordnung. Auch der VfL war über 90 Minuten hinweg nicht zwingend gefährlich, nutzte allerdings Gbamins Handspiel und die Passivität des Gegners voll aus. Die Niedersachsen rücken dadurch vorerst auf Platz fünf, Mainz bleibt Elfter.

Nächste Spiele VfL Wolfsburg:
Borussia Mönchengladbach (A), Werder Bremen (H), FC Bayern München (A)
Nächste Spiele 1. FSV Mainz 05:
FC Schalke 04 (H), Hertha BSC (A), Borussia Mönchengladbach (H)
90.
Abwehrspieler Robin Knoche sorgte mit seinem 3:0 für die endgültige Entscheidung. Foto: Peter Steffen, dpa
90.
Dann pfeift Benjamin Cortus ab! Wolfsburg schlägt Mainz zu Hause mit 3:0.

Tore: 1:0 Maximilian Arnold (4.), 2:0 Wout Weghorst (70./Elfmeter), 3:0 Robin Knoche (76.)
90.
Da wäre es doch fast gewesen: Mehmedi kombiniert sich über links in den Strafraum, seine Hereingabe schiebt Arnold am ersten Pfosten knapp vorbei.
90.
Vier Minuten Nachspielzeit wird es geben, ein Viertes wäre aus Wolfsburger Sicht wohl etwas zu hoch.
88.
Die Schlussminuten laufen, viel passiert hier nicht mehr. Die Mainzer scheinen sich ihrem Schicksal ergeben zu haben, der freie Fall hält an.
84.
Standing Ovations in Wolfsburg: Josuha Guilavogui verlässt das Feld,
Elvis Rexhbecaj kommt für ihn.
Josuha Guilavogui
Elvis Rexhbecaj
81.
Zehn Minuten vor Schluss schaut hier kaum noch etwas nach einem Punktgewinn der Mainzer aus. Der freie Fall für die Schwarz-Elf geht weiter, mittlerweile sind es elf Gegentreffer in den vergangenen drei Spielen.
78.
Und auch Bruno Labbadia wechselt noch einmal aus: Felix Klaus ersetzt Josip Brekalo.
Josip Brekalo
Felix Klaus
78.
... und Anthony Ujah kommt für Jean-Paul Boëtius.
Jean-Paul Boëtius
Anthony Ujah
77.
Doppelwechsel bei den Gästen: Gerrit Holtmann kommt für Danny Latza ...
Danny Latza
Gerrit Holtmann
76.
Die Gastgeber erhöhen! Arnold probiert es zentral mit einem Freistoß, Müller pariert zur Seite weg. Der Ball ist rechts im Strafraum noch heiß, Gerhardt packt den Fallrückzieher aus - und leitet so, wenn auch unfreiwillig, links weiter zu Knoche. Der Innenverteidiger hat fünf Meter vor Tor Platz und vollendet flach mit links.
76.
Knoche knipst die Lichter aus! 3:0 für Wolfsburg!
Robin Knoche
74.
Drei Handelfmeter innerhalb von drei Spielen - Gbamin reiht sich hinter Brosinski und Niakhaté ein. Bitter für den FSV, der hier im zweiten Durchgang jedoch auch nicht zwingend Gefahr ausstrahlte.
71.
Kurz darauf tauscht Bruno Labbadia zum ersten Mal aus: Renato Steffen macht Platz für Admir Mehmedi.
Renato Steffen
Admir Mehmedi
70.
Wout Weghorst nimmt sich der Sache an - und verwandelt flach unten links! 2:0!
Wout Weghorst
69.
Und entscheidet dann auf Elfmeter für Wolfsburg!
69.
Schiri Cortus unterbricht das Geschehen kurze Zeit später, schaut sich die Aktion von Gbamin noch einmal auf dem Screen an.
67.
Plötzlich taucht Weghorst rechts im Strafraum nach einer Flanke von links auf, sein Direktschuss wird von Florian Müller pariert. Im Anschluss beschweren sich die Wolfsburger nach einer Szene mit Gbamin über ein mögliches Handspiel im Strafraum, Schiri Cortus lässt vorerst weiterspielen.
64.
Im Stadion wird die Zuschauerzahl durchgegeben - knapp über 20 000 sind es, die heute den Weg in die Volkswagen Arena gefunden haben. Wolfsburg hat nach den zwei Relegations-Jahren weiterhin mit den Besucherzahlen zu kämpfen, die heutige Leistung ist nicht unbedingt Werbung für attraktiven Fußball aus dem Hause VfL.
61.
Onisiwo, mit seinem Tempo eigentlich ein Mann für die Außen, ersetzt Quaison positionell eins zu eins in der Spitze.
60.
So wechselt Sandro Schwarz nun aus: Robin Quaison verlässt den Platz, Karim Onisiwo kommt für ihn.
Robin Quaison
Karim Onisiwo
60.
Eine Stunde gespielt in der Volkswagen Arena. Der Flow fehlt bei beiden Mannschaften, auch wenn Wolfsburg nach der Pause etwas besser ins Spiel kam. Bei Mainz findet das Offensiv-Trio um Mateta, Quaison und Boëtius so gar nicht statt. Foto: Peter Steffen, dpa
59.
Beste Aktion von Boëtius: Der Niederländer kommt mit Tempo über rechts, seine Hereingabe segelt am zweiten Pfosten knapp an Quaison vorbei.
56.
Wieder macht es der VfL aus der Distanz, diesmal probiert sich Brekalo aus der zweiten Reihe - drüber. Nicht optimal, aber verbessert, was der Kroate im zweiten Durchgang bislang zeigt.
54.
Arnold macht es bei einem Freistoß aus 30 Metern direkt, sein Schuss flattert auf Müller zu - sichere Parade des Mainzer Keepers mit den Fäusten.
52.
Auch bei den Mainzern funktioniert das Spiel durch die Zentrale nicht. Boëtius verliert auf der Zehnerposition zahlreiche Bälle, als Alternative kämen auf der Bank Öztunali oder Holtmann für die Außen infrage.
50.
Da war viel mehr drin: Die Mainzer Defensive lässt zentral ein großes Loch, Arnold bedient den einlaufenden Steffen. Der Schweizer hat 25 Meter vor Tor eine Menge Platz, bedient dann William auf rechts mit einem kompliziert Pass. Letztendlich geht dadurch das Tempo verloren, ein Mainzer blockt die anschließende Flanke.
49.
Brekalo mit dem ersten Abschluss: Von links zieht der Kroate in die Mitte, sein Versuch mit rechts segelt weit am langen Eck vorbei.
46.
Beide Mannschaften kommen erst einmal unverändert zurück.
46.
Weiter geht es in Wolfsburg, die Partie läuft.
45.
Wolfsburg hat knapp die Nase vorn, die Partie ist aber durchaus umkämpft. Hier hebt Latza (l) gegen Gerhardt ab. Foto: Peter Steffen, dpa
45.
Wenig Offensivszenen in Halbzeit eins, Maxi Arnold nutzte früh den ersten und einzigen Abwehrfehler der Mainzer. Wolfsburg zog sich nach dem Führungstreffer enorm zurück, im Umschaltspiel der Labbadia-Elf war kaum Tempo erkennbar. Die Gäste zeigten sich da in der gegnerischen Hälfte engagierter, es fehlte allerdings komplett die Anbindung zu Abschluss-Spielern wie Mateta oder Quaison. Vielleicht schafft es Sandro Schwarz, seinen 05ern in der Halbzeit neue Ideen einzuhauchen - eine Viertelstunde hat er dafür Zeit, dann sind wir zurück zum zweiten Durchgang.
45.
Dann ist Pause - mit einem 1:0 geht es in die Halbzeit.
44.
Nächste Gelbe Karte, diesmal hat Stefan Bell gegen Brekalo den Ellenbogen im Zweikampf genutzt.
Stefan Bell
40.
Josip Brekalo geht gegen Latza mit dem Ellenbogen zu Werke, packt dann aus 45 Metern den Torschuss aus, obwohl die Partie längst unterbrochen ist. Schiedsrichter Cortus kann sich eigentlich aussuchen, für welche Aktion er nun Gelb zeigt - er entscheidet sich wohl fürs Wegschlagen des Balles.
Josip Brekalo
38.
Was für Weghorst gilt, gilt auch auf der anderen Seite für Mateta und Quaison. Beide Abwehrreihen haben die Sturmspitze des Gegners jeweils im Griff.
35.
Wout Weghorsts Ballaktionen bleiben auch nach 35 Minuten im einstelligen Bereich. Bester Wolfsburger ist bislang Torschütze Arnold, der an jedem der wenigen guten Angriffe seiner Mannschaft beteiligt war.
34.
Guter Laufweg von Arnold, der einen Heber von Steffen am rechten Pfosten per Kopf zurücklegt. Im Strafraum kommt William zum Abschluss, der Brasilianer trifft die Kugel jedoch nicht richtig und setzt sie drüber.
32.
Nach einer halben Stunde bleibt Wolfsburg verhalten, verteidigt die Mainzer Angriffe jedoch gut. Dadurch kommt zwischen den Strafräumen wenig Tempo auf, ab dem Sechzehner wird es dann völlig harmlos.
29.
William klärt nach einer Boëtius-Flanke zu kurz, links am Sechzehner kommt Latza frei zum Schuss - rechts vorbei.
28.
Diesmal flankt Roussillon von links rein, Guilavogui probiert es per Kopf - links vorbei.
26.
Der war nicht schlecht: Arnold spielt einen halbhohen Ball von rechts in den Sechzehner, dort zieht William aus zehn Metern ab - Niakhaté blockt ab.
25.
Ansonsten lassen auch die 05er im Drittel vor dem eigenen Tor wenig zu, Wolfsburg kommt kaum zu Abschlüssen.
23.
Mainz kommt in der Wolfsburger Hälfte immer wieder ins Kombinationsspiel, bislang verteidigt Wolfsburg das am Sechzehner dann aber gut weg. Vor allem John Anthony Brooks wirkt in der Innenverteidiung neben Robin Knoche aufmerksamer, als noch in den vergangenen Wochen.
19.
Maximilian Arnold bejubelt seinen Treffer zum 1:0. Foto: Peter Steffen, dpa
18.
Die Partie ist in dieser Phase ziemlich schwach, bei Wolfsburg fehlt es seit dem früher Führungstreffer total an Tempo.
14.
Mainz ist gut im Spiel. Bei den Wolfsburgern fehlt noch die Anbindung zu Sturmspitze Weghorst, auch sonst steht die Labbadia-Elf vergleichsweise tief für einen Gastgeber. Immer wieder probieren es die 05er über Distanzschüsse, diesmal jagt Kunde den Ball drüber.
10.
Wolfsburg hat nach zehn Minuten etwas mehr vom Spiel. Mainz zeigt nach dem Gegentreffer durchaus eine Reaktion, vor allem Versuche aus der zweiten Reihe kamen bereits durch. Die Gastgeber kontern in dieser Phase.
7.
Zwei Distanzschüsse der Mainzer: Zuerst hat Casteels beim Flachschuss von Kunde noch leichte Probleme, den von Latza kurze Zeit später pariert er jedoch sicher.
5.
Gegentor Nummer 35 für Mainz 05. Unter der Woche hat man sich nach den Rückschlägen der vergangenen Spiele vor allem auf das Abwehrverhalten konzentriert, das hat in dieser Situation allerdings so gar nicht funktioniert. Arnold hatte auf seiner linken Seite viel zu viel Platz zum Abschluss.
4.
Mainz stellt die Defensivarbeit ein! Von rechts kommt der Ball nach schönem Hackenzuspiel über Gerhardt zu Brekalo, der durch die Zentrale zieht. Der Kroate legt 20 Meter vor Tor quer auf Arnold, links zieht der Mittelfeldspieler ab und trifft flach unten rechts. Ein tolles Tor!
4.
So kann's gehen! Wolfsburg führt durch Maximilian Arnold!
Maximilian Arnold
1.
Wolfsburg beginnt in Dunkelgrün, die Gäste heute komplett in Rot.
1.
Anstoß in der Volkswagen Arena!
Die Mannschaften sind auf dem Feld, bei frühlingshaften Bedinungen in Wolfsburg bleiben auf den Rängen viele Plätze frei.
Benjamin Cortus wird die Partie als Schiedsrichter leiten.
Die Mainzer starten voraussichtlich im 4-1-2-1-2: Gbamin und Latza sind zurück, hinter ihnen sichert Kunde ab.

Florian Müller - Stefan Bell, Jean-Philippe Gbamin, Moussa Niakhaté - Daniel Brosinski, Danny Latza, Pierre Kunde, Aarón Martín - Jean-Paul Boëtius - Jean-Philippe Mateta, Robin Quaison
Blicken wir auf die Aufstellungen: Joshua Guilavogui ist bei den Wölfen zurück, der Kapitän rückt ins zentrale Mittelfeld neben Maxi Arnold und Yannick Gerhardt.

Koen Casteels - William, Robin Knoche, John Brooks, Jérôme Roussillon - Yannick Gerhardt, Josuha Guilavogui, Maximilian Arnold - Renato Steffen, Wout Weghorst, Josip Brekalo
Schwarz übernahm für die böse Pleite gegen Leverkusen die Verantwortung. Die mutige, sehr offensive Herangehensweise erwies sich als schädlich, weil die 05er in vielen Bereichen überfordert waren und dem Gegner vier der Tore mit Ballverlusten vorlegten. "Am Tag danach waren wir sauer. Montag haben wir den Fokus auf unser Spiel gelegt. Die Jungs machen überhaupt nicht den Eindruck, dass sie jetzt verunsichert sind. Sie wirken sehr stabil, sehr fokussiert", betonte der Mainzer Coach, der seine Arbeitsweise nicht ändern will. "Ich bleibe so, wie ich es fühle." Der Respekt vor dem VfL, der nach dem 3:3 in Freiburg mit 32 Punkten auf Platz sieben liegt, ist vorhanden. "Die haben ein sehr starkes Mittelfeld mit Guilavogui als Chef, zudem sehr zweikampfstarke Innenverteidiger und mit Weghorst viel Gefahr in der Box", analysierte Schwarz.
Mit der Besinnung auf die fußballerischen Basics wollen die 05er einen drohenden Negativtrend im Keim ersticken. "Die Arbeit gegen den Ball steht ganz klar im Vordergrund. Wir müssen die richtige Balance finden", sagte Trainer Sandro Schwarz unter der Woche. Nach den schmerzhaften Niederlagen gehe es darum, wieder kompakt in der Abwehr zu stehen, gleichzeitig aber das lahmende Offensivspiel nicht zu vergessen. Bei den zuletzt gezeigten Leistungen wäre schon ein Remis gegen den VfL ein Erfolg - es wäre dann das siebte in Serie, das gab es nie zuvor zwischen zwei Bundesliga-Klubs.
Die Mainzer kassierten in den jüngsten beiden Bundesliga-Partien beim 0:3 in Augsburg und dem 1:5 gegen Leverkusen insgesamt acht  Gegentore. Noch nie hatte der FSV in zwei aufeinanderfolgenden Bundesliga-Spielen zusammen so viele Gegentreffer kassiert.
Trotz des mit einem Platz im gesicherten Mittelfeld bewusst defensiv formulierten Saisonziels scheint in dieser Saison sogar die Rückkehr in den Europapokal möglich. Dafür müsste der VfL vor allem die als "machbar" eingestuften Heimspiele gegen Mainz, Düsseldorf, Hannover, Nürnberg und Augsburg gewinnen. Denn auswärts geht es unter anderem noch nach Mönchengladbach, München, Dortmund und Leipzig. Bis April dürfte sich herauskristallisieren, ob der Weg nach oben mit dem VfL schon in dieser Saison möglich ist.
Labbadia, dessen Vertrag im Sommer ausläuft, lässt sich mit der Offenlegung seiner Zukunftspläne Zeit: "Ich bin mittlerweile in einem Alter, in dem ich nur das machen will, worauf ich Lust habe", sagte Labbadia im Januar im Interview der Deutschen Presse-Agentur. Auf Abstiegskampf hat Labbadia, der den VfL vor einem Jahr genau in dieser Situation übernommen und schließlich gerettet hat, "keinen Bock mehr": "Ich will nach Möglichkeit wieder dahin zurück, wo ich am Anfang meiner Karriere weitestgehend war: nach oben."
Foto: Peter Steffen, dpa
Mit Bruno Labbadia ins internationale Geschäft? 32 Punkte hat der VfL nach 21 Partien auf dem Konto - und spielt damit die viertbeste Bundesliga-Saison seiner Vereinsgeschichte. Mehr Zähler waren es zu diesem Zeitpunkt letztmals in der Vizemeister-Saison 2014/15 (44).
Wolfsburg wartet gegen Mainz seit acht Bundesliga-Duellen auf einen Sieg und damit länger als gegen jeden anderen aktuellen Bundesligisten. Gibt es auch heute eine Punkteteilung? Die vergangenen sechs Bundesliga-Duelle beider Klubs endeten allesamt unentschieden.
Herzlich willkommen zur Partie zwischen dem VfL Wolfsburg und dem 1. FSV Mainz 05.
VfL Wolfsburg - 1. FSV Mainz 05
Spielplan

Hinrunde


Rückrunde


Relegation

Tabelle
Pl. Verein Sp. Pkt. Diff.
1 FC Bayern 26 60 41
2 Dortmund 26 60 34
3 RB Leipzig 26 49 24
4 M'gladbach 26 47 14
5 Frankfurt 26 46 21
6 Bayer 04 26 42 7
7 Wolfsburg 26 42 5
8 Bremen 26 39 8
9 Hoffenheim 26 38 12
10 Hertha BSC 26 35 1
11 Freiburg 26 31 -5
12 Düsseldorf 26 31 -17
13 Mainz 05 26 30 -18
14 Augsburg 26 25 -10
15 Schalke 04 26 23 -17
16 Stuttgart 26 20 -30
17 Hannover 26 14 -37
18 Nürnberg 26 13 -33
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