1. FC Nürnberg
15. Spieltag
14.12.2018
VfL Wolfsburg
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0:2
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90.
Wir verabschieden uns und wünschen Ihnen noch einen schönen Freitagabend. Morgen sind wir ab 15.15 Uhr mit den Samstagsspielen der Bundesliga für Sie da. Unter anderem empfängt die TSG Hoffenheim Borussia Mönchengladbach.
90.
Nächste Spiele 1. FC Nürnberg:
Borussia Mönchengladbach (A), SC Freiburg (H), Hertha BSC (H)

Nächste Spiele VfL Wolfsburg:
VfB Stuttgart (H), FC Augsburg (A), FC Schalke 04 (A)
90.
Der VfL Wolfsburg holt den vierten Sieg im dritten Spiel. In einem unterdurchschnittlichen Bundesliga-Spiel bekleckerte sich der VfL nicht mit Ruhm, war aber die abgezocktere Mannschaft. Eine Einzelaktion von Ginczek und ein Konter in der Nachspielzeit reichen zum Dreier, ansonsten war lediglich ein Pfostentreffer von Weghorst erwähnenswert. Nach der Führung überließ Wolfsburg 30 Minuten lang Nürnberg das Spiel - für den Club aber fällt diese Partie wieder einmal in die Kategorie "gut mitgehalten und nichts geholt". Das geht allerdings durchaus in Ordnung, denn im letzten Drittel des Spielfelds war der FCN eindeutig zu harmlos. Damit rutscht Nürnberg mindestens auf den Relegationsplatz zurück.
90.
Sven Jablonski setzt die Pfeife zum Schlusspfiff an den Mund. Wolfsburg gewinnt 2:0 gegen Nürnberg.

Tore: 0:1 Daniel Ginczek (58.), 0:2 Josip Brekalo (90.+3) 
90.
Entscheidung in der Nachspielzeit! Nürnberg ist komplett aufgerückt, Wolfsburg nutzt das für einen eiskalten Konter. Brekalo umkurvt Bauer und vollendet zum 2:0.
90.
Tor für den VfL! Josip Brekalo erzielt das 2:0.
Josip Brekalo
90.
Drei Minuten werden nachgespielt.
89.
Letzter Wechsel des 1. FC Nürnberg: Patrick Erras kommt für Federico Palacios.
Federico Palacios
Patrick Erras
87.
Bei den Wolfsburgern ersetzt Renato Steffen Wout Weghorst.
Wout Weghorst
Renato Steffen
86.
Da wäre es fast noch passiert! Nach einem Freistoß herrscht Konfusion im Wolfsburger Strafraum, Zrelák spitzelt den Ball ins Tor, stand aber Zentimeter im Abseits. Sehr gut gesehen vom Schiedsrichterassistenten.
85.
Foul von Felix Uduokhai, Gelb für den Wolfsburger, der ohnhin kein gutes Spiel macht.
Felix Uduokhai
84.
Der Club bemüht sich redlich, aber dafür kann man sich bekanntlich in der Bundesliga und auch fast überall sonst im Leben nur sehr wenig kaufen.
83.
Beim 1. FC Nürnberg kommt Sebastian Kerk für Simon Rhein.
Simon Rhein
Sebastian Kerk
79.
Auch Wolfsburg-Trainer Bruno Labbadi wechselt zum ersten Mal und bringt Josip Brekalo für Yunus Malli.
Yunus Malli
Josip Brekalo
78.
Und wieder ist das Spiel in einer etwas melancholischen Phase gelandet, in der Nürnberg nicht kann und Wolfsburg den knappen Vorsprung sichert. Die knapp 30 000 Zuschauer in Nürnberg sehen heute eher das kleine Einmaleins des Fußballs.
76.
Diese Szene sorgte in der 58. Minute für den Unterschied auf der Anzeigetafel: Daniel Ginczek erzielt das 1:0. Foto: Timm Schamberger, dpa
75.
Typische Nürnberger Aktion: Der Club kann kontern, Misidjan hat mal etwas Platz - und spielt dann überhastet einen Fehlpass im entscheidenden Moment.
74.
Wolfsburg zeigt seit der Führung, dass sie einen Tick souveräner spielen können als der Aufsteiger: cleverer in den Zweikämpfen, abgezockter in den Offensivaktionen. Da macht sich die größere Erfahrung bemerkbar.
71.
Erster Wechsel: Michael Köllner bringt mit Mikael Ishak einen neuen Stürmer für Matheus Pereira.
Matheus Fellipe Costa Pereira
Mikael Ishak
69.
Für die letzten 20 Minuten kann Köllner sein Team nur von der Seitenlinie motivieren - und vielleicht noch einen Stürmer bringen. Foto: Timm Schamberger, dpa
67.
Ondrej Petrák hat im Laufduell den Arm im Gesicht von Arnold und sieht dafür Gelb.
Ondrej Petrák
66.
Stattdessen hat Wolfsburg die nächste gute Torchance. Weghorst köpft nach einer Freistoßflanke von Arnold nur knapp drüber.
63.
Für Nürnberg wird es jetzt kompliziert. Der Club liegt im sechsten Spiel in Folge zurück, Trainer Köllner muss nun abwägen, wie viel Risiko er nach etwas mehr als einer Stunde eingehen will. Auf der Bank gibt es mit Ishak noch eine hochkarätige Stürmeroption.
61.
Wirklich gefährlich war der VfL eigentlich seit der Anfangsphase nicht geworden. Stattdessen sah es eher aus, als würde der Club mutiger werden. Das ist jetzt aber alles egal.
58.
Ganz stark gemacht von Daniel Ginczek! Der frühere Nürnberger Stürmer hat zwei Gegenspieler gegen sich, setzt seinen Körper aber genau richtig ein, verzögert im optimalen Moment noch einmal und schiebt dann eiskalt zur Führung ein. Ginczek war damit an den letzten sechs VfL-Toren direkt beteiligt.
58.
Tor für den VfL Wolfsburg! Daniel Ginczek macht das 1:0.
Daniel Ginczek
57.
Pfosten! Gerhardt setzt sich links durch und flankt flach in die Strafraummitte, Weghorst kommt eingelaufen und setzt den Ball an das Aluminium. Glück für den FCN, Bredlow konnte nur hinterschuaen.
56.
Nach einer Wolfsburger Ecke kann Nürnberg kontern: Misidjan läuft durch, an William vorbei und macht es selbst. Sein Schlenzer aus 14 Metern geht rechts vorbei.
55.
Die Abwehrreihen sind nicht wirklich gefordert - es gibt zwar kaum Torchancen, das liegt aber nicht an den herausragenden Verteidigern, sondern an vielen, vielen Fehlpässen und Stockfehlern der Offensivspieler.
53.
Adam Zrelák setzt im Luftduell den Ellbogen gegen Weghorst ein, damit hat er sich die erste Gelbe Karte des Abends verdient.
Adam Zrelák
51.
Nürnberg hatte sich in den letzten zehn Minuten der ersten Halbzeit gesteigert, auch in der zweiten Hälfte beginnt der Club energischer. Alles im Rahmen der spielerisch etwas limitierten Möglichkeiten.
49.
Ein Ballverlust von Guilavogui bringt Pereira in Schussposition, aus 25 Metern rutscht ihm der Ball aber über den Fuß. Und so geht auch dieser Versuch in den Nürnberger Abendhimmel.
46.
Weiter geht's!
45.
Beiden Mannschaften muss man nach der ersten Hälfte ein "stets bemüht" ins Arbeitszeugnis schreiben. Nach einer relativ verheißungsvollen Anfangsphase schlichen sich viele technische Schwächen ein, es fehlte die Kreativität und die Konsequenz im Spiel nach vorne. Vor allem der Club gestaltete seine Angriffsversuche zu umständlich. Die beste Chance hatte Petrák mit einem Distanzschuss kurz vor der Pause - ansonsten bleiben noch 45 Minuten, um den Unterhaltungswert zu steigern.
45.
Die erste Halbzeit ist vorbei. 0:0 zwischen Nürnberg und Wolfsburg.
41.
Beste Chance für den FCN: Pedrák mit einem schönen Schuss aus 22 Metern, der Ball fliegt nur knapp über die Latte.
39.
Aufschrei im Max-Morlock-Stadion: Misidjan stolpert im Laufduell mit Arnold, Schiedsrichter Jablonski bewertet die Situation aber genau richtig - kein Elfmeter.
36.
In Nürnberg wird man die Null, die derzeit noch steht, vorläufig als Erfolg verbuchen. Die schlechteste Abwehr der Liga steht bisher relativ sicher und lässt nicht viel zu.
32.
Rhein zieht aus der zweiten Reihe ab - eher ein Verlegenheitsversuch. Der Ball geht deutlich vorbei.
30.
Die Anfangsphase in diesem Freitagsspiel sah ganz ordentlich aus, mit einigen Abschlüssen. Nach einer jetzt gespielten halben Stunde bemühen sich beide Mannschaften durchaus, dabei kommt aber nicht viel herum.
28.
Misidjan foult Uduokhai 23 Meter vor dem Tor, Jablonski pfeift den Vorteil zurück. Der anschließende Freistoß von Arnold kommt zu kurz herein.
27.
Nach vorne geht auf beiden Seiten nur wenig. Viele Bälle in die Spitze landen im Nirgendwo, so wie jetzt ein langer Schlag von Wolfsburgs Verteidiger Brooks.
24.
Der Ball geht im Moment viel zwischen den Strafräumen hin und her. Das spielerische Niveau ist okay, große Torchancen gab es aber noch nicht.
21.
Misidjan geht übermotiviert in einen Zweikampf mit Arnold - unnötige Härte, aber noch keine Gelbe Karte von Schiedsrichter Jablonski.
19.
Viele im Ansatz gefährliche Situationen scheitern an technischen Schwächen - auf beiden Seiten. Gerade eine symptomatische Szene: Leibold erobert stark den Ball, spielt den Ball nach vorne auf Misidjan dann aber ungenau. Anschließend hätte Wolfsburg kontern können, aber auch hier nimmt Ginczek die Kugel unsauber mit.
15.
Wolfsburg kommt die Rolle zu, das Spiel zu machen - das haben die Wölfe zumindest in der ersten Halbzeit gegen Hoffenheim schon ganz gut gemacht. Heute sind ordentliche Ansätze zu sehen, die letzte Konsequenz Richtung Tor fehlt aber noch.
11.
Ginczek dreht sich auf der linken Strafraumseite und visiert das kurze Eck an. Bredlow wehrt erneut zur Ecke ab.
10.
Konterchance für den VfL nach einer Nürnberger Ecke, Malli nimmt mit gutem Auge Weghorst mit, der Niederländer produziert dann aber einen unnötigen Fehlpass, der den FCN zurück ins Spiel bringt.
8.
Die Anfangsphase zwischen zwei Teams, die nicht unbedingt für spielerische Feuerwerke berüchtigt sind, sieht schon einmal ganz gut aus. Beide Mannschaften sind sich der Bedeutung des Spiels durchaus bewusst.
5.
Auch die Clubberer haben ihre erste Aktion: Misidjan flankt von links, Zrelák grätscht sechs Meter vor dem Tor in den Ball - und setzt ihn drüber.
4.
Und da sind die Wolfsburger gleich zum ersten Mal gefährlich: Arnold schickt Ginczek, der Ex-Nürnberger zieht vom Fünfmeterraum sofort aufs kurze Eck ab. Bredlow klatscht zum Eckball ab.
3.
Wolfsburg hat zuletzt im August 2015 ein Spiel an einem Freitag gewonnen. Nach den Leistungen der letzten Wochen hätten die Wölfe heute zumindest theoretisch genügend Selbstbewusstsein, den "Freitagsfluch" zu durchbrechen.
1.
Anpfiff im Max-Morlock-Stadion!
Sven Jablonski peift das Spiel.
Die erste Elf des VfL Wolfsburg: Koen Casteels - William, Robin Knoche, Felix Uduokhai, John Brooks - Yannick Gerhardt, Josuha Guilavogui, Maximilian Arnold - Daniel Ginczek, Wout Weghorst, Yunus Malli
Die Aufstellung des 1. FC Nürnberg: Fabian Bredlow - Robert Bauer, Georg Margreitter, Lukas Mühl, Tim Leibold - Matheus Pereira, Ondrej Petrák, Simon Rhein, Virgil Misidjan - Adam Zrelák, Federico Palacios
Drei Änderung nimmt Bruno Labbadia bei den Wölfen vor. Auf den Außenverteidigerpositionen landet Verhaegh auf der Bank, Roussillon fehlt wegen Adduktorenproblemen. Dafür spielen William und Brooks. Außerdem kommt Malli für Mehmedi in die Startelf.
Club-Trainer Köllner wechselt nach der Niederlage in München auf vier Positionen: Pereira, Petrák, Zrelák und Palacios spielen für Erras, Goden, Kerk und Ishak.
Der VfL Wolfsburg hat sich in den vergangenen Wochen auf eindrucksvolle Art und Weise aus dem Keller befreit. Mit Disziplin, Kampfgeist und viel Einsatz gelangen den Wölfen Siege gegen Leipzig und Frankfurt sowie ein Unentschieden gegen Hoffenheim. Damit steht der VfL mittlerweile auf Platz neun der Tabelle. "Ich setze weder mir noch der Mannschaft Grenzen nach oben", meinte Stürmer Daniel Ginczek vor dem Aufeinandertreffen mit seinem Ex-Klub Nürnberg.
Seit acht Bundesligaspielen wartet der 1. FC Nürnberg nun schon auf einen Sieg. Von den letzten vier Partien gingen drei verloren, zuletzt beim 0:3 gegen den FC Bayern. In der Tabelle belegt der FCN Platz 15, punktgleich mit Stuttgart auf dem Relegationsrang. Doch es gibt einen Hoffnungsschimmer: Neun seiner elf Zähler holte der Club daheim.
Für beide Mannschaften beginnt eine englische Woche, die vor der Winterpause wegweisend sein wird. "Wenn wir den Optimalfall erreichen und alle drei Spiele gewinnen, haben wir den Klassenerhalt nicht geschafft. Und wenn wir im anderen Extremfall alle drei verlieren, sind wir nicht abgestiegen", sagte Nürnbergs Trainer Köllner. Seine Mannschaft trifft neben den Wölfen auf Mönchengladbach und Freiburg.
Der 15. Bundesliga-Spieltag startet - wir begrüßen Sie herzlich zur Partie zwischen dem 1. FC Nürnberg und dem VfL Wolfsburg!
Heim- gegen Auswärtsstärke
Neun seiner überschaubaren elf Punkte holte der 1. FC Nürnberg zu Hause. Gegner VfL Wolfsburg sammelte deren zehn allein auf fremden Plätzen und blickt vor der Englischen Woche als Tabellenneunter wie seine Formkurve nach oben.

Der Liveticker berichtet am Freitag ab 20.15 Uhr vom Auftakt des 15. Spieltags, der am Samstag und Sonntag noch Partien wie Borussia Dortmund - Werder Bremen,1899 Hoffenheim - Borussia Mönchengladbach oder RB Leipzig - FSV Mainz 05 oder auch Eintracht Frankfurt - Bayer Leverkusen zu bieten hat.
Spielplan

Hinrunde


Rückrunde


Relegation

Tabelle
Pl. Verein Sp. Pkt. Diff.
1 FC Bayern 26 60 41
2 Dortmund 26 60 34
3 RB Leipzig 26 49 24
4 M'gladbach 26 47 14
5 Frankfurt 26 46 21
6 Bayer 04 26 42 7
7 Wolfsburg 26 42 5
8 Bremen 26 39 8
9 Hoffenheim 26 38 12
10 Hertha BSC 26 35 1
11 Freiburg 26 31 -5
12 Düsseldorf 26 31 -17
13 Mainz 05 26 30 -18
14 Augsburg 26 25 -10
15 Schalke 04 26 23 -17
16 Stuttgart 26 20 -30
17 Hannover 26 14 -37
18 Nürnberg 26 13 -33
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