Borussia Dortmund
3. Spieltag
14.09.2018
Eintracht Frankfurt
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3:1
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90.
Damit wollen wir uns verabschieden. Wir danken für Ihr Interesse und sind für die Samstagspartien morgen ab 15.15 Uhr wieder für Sie zur Stelle. Auf Wiedersehen!
90.
Das Zahlenwerk spricht eine deutliche Sprache: Nach 90 Minuten weisen die Statistiken 60 Prozent Ballbesitz für die Gastgeber aus. Bei den Torschüssen hat der BVB die Nase mit 10:5 (bzw. 6:2 Abschlüsse auf das Tor) vorne. Dennoch hat sich die Eintracht über weite Strecken teuer verkauft, mit viel Einsatzwillen hielt sie den Favoriten lange in Schach.
90.
Marius Wolf (unten) jubelt mit Mahmoud Dahoud (M.) und Axel Witsel über seinen Treffer zum 2:1.
90.
Dortmund schlägt wackere Frankfurter am Ende deutlich mit 3:1. Damit schafft die Borussia zwischenzeitlich den Sprung an die Tabellenspitze! Zwar fiel das Ergebnis am Ende ein Tor zu hoch aus - wenn man den Spielverlauf betrachtet - in der Schlussphase setzte sich jedoch die individuelle Qualität im Kader der Schwarz-Gelben durch. Die Einwechslungen von Alcácer und auch Witsel zahlten sich umgehend aus.
90.
Und dann ist das Spiel aus! Dortmund besiegt Frankfurt mit 3:1.

Tore: 1:0 Abdou Diallo (36.), 1:1 Sébastien Haller (68.), 2:1 Marius Wolf (72.), 3:1 Paco Alcácer (88.)
90.
Reus zu ungenau: Nach einem Missverständnis in der Eintracht-Abwehr ist Marco Reus auf halbrechts durch, sein Zuspiel in den Rücken ist anschließend gut gedacht - aber schlampig ausgeführt. Dieser Ball findet keinen Abnehmer.
90.
Die reguläre Spielzeit ist mittlerweile abgelaufen. Der vierte Offizielle an der Außenlinie signalisiert: Drei Minuten werden nachgespielt.
88.
Der Neuzugang vom FC Barcelona bringt die Vorentscheidung: Von der Strafraumgrenze schlenzt der Spanier den Ball bei seinem Ligadebüt mit links ins lange Eck. Trapp im Eintracht-Tor ist machtlos, auch weil Stürmer Haller vor dem eigenen Kasten versucht zu retten - und den Ball noch mit dem Oberschenkel unabsichtlich abfälscht: 3:1.
88.
Toor! Paco Alcácer trifft zum 3:1 für den BVB.
Francisco Alcácer
86.
Wolf hat auf links Zeit um Maß zu nehmen. Seine Flanke verpassen jedoch zwei Dortmunder Angreifer am Fünfer, Ecke gibt es stattdessen.
84.
Frankfurt setzt alles auf eine Karte: Beim dritten und letzten Wechsel darf Nicolai Müller auf den Rasen, der defensivere Lucas Torró muss für ihn weichen.
Lucas Torró
Nicolai Müller
79.
Kostic aus der zweiten Reihe: 23 Meter vor dem Tor kommt der Serbe an den Ball. Sein wuchtiger Abschluss segelt letztlich weit über den Kasten. Links hätte er einen Mitspieler mitnehmen können, entschied sich jedoch anders.
77.
Nach Zuspiel von rechts hat Schmelzer freie Schussbahn. Der Routinier verzieht allerdings deutlich, sein Versuch geht weit am Kasten vorbei.
77.
Unermüdlich spielt Frankfurt hier auf den Auswärtspunkt. Eigentlich hätte sich die SGE einen Zähler verdient - mindestens.
74.
Frankfurt jubelt - aber nur kurz: Jovic veredelt einen Spielzug mit einem trockenen Flachschuss aus zwölf Metern. Doch die Unparteiischen greifen ein und signalisieren: Kein Tor, Abseits! Korrekte Entscheidung. Beinahe hätten die starken Gäste prompt wieder auf 2:2 gestellt.
72.
Die Joker stechen: Alcácer schafft Raum mit seinem Laufweg, Sancho bedient Wolf auf der Gegenseite mit viel Übersicht. Der Ex-Frankfurter überwindet Trapp aus zehn Metern mit einem Aufsetzer: 2:1. Der BVB führt wieder!
72.
Tooor! Marius Wolf bringt Borussia Dortmund wieder mit 2:1 in Front.
Marius Wolf
69.
Borussia Dortmund wechselt noch einmal: Axel Witsel kommt in die Partie, der Arbeitstag von Thomas Delaney ist vorzeitig beendet.
Thomas Delaney
Axel Witsel
68.
Ein Tor über Umwege: Im zweiten Anlauf bringt da Costa von rechts den Ball in die Mitte. Technisch anspruchsvoll nimmt Haller den Aufsetzer direkt und trifft aus der Drehung zum verdienten 1:1. Die Eintracht wird für ihren couragierten Auftritt belohnt!
68.
Tooor! Sébastien Haller besorgt den 1:1-Ausgleich für Frankfurt.
Sébastien Haller
67.
Paco Alcácer kommt für Maximilian Philipp beim BVB.
Maximilian Philipp
Francisco Alcácer
66.
De Guzman agiert von nun an als alleiniger Anker-Sechser im Eintracht-Spiel. Aber auch ihn zieht es nach vorne: Sein Schuss aus 18 Metern rauscht allerdings gute zwei Meter über die Querlatte des BVB-Tores.
65.
Adi Hütter geht also Risiko und verordnet seiner Frankfurter Elf mehr Offensive. Warum auch nicht, die sprichwörtlichen Bäume reißt der BVB am heutigen Abend nun wahrlich nicht aus.
63.
Mit Luka Jovic kommt ein weiterer zentraler Angreifer in die Partie. Für den Serben muss Marco Fabián weichen.
Marco Fabián
Luka Jovic
63.
Doppelwechsel bei Eintracht Frankfurt: Jonathan de Guzmán ersetzt den fleißigen Gelson Fernandes in der Zentrale.
Gelson Fernandes
Jonathan de Guzmán
62.
Der 18-jährige Sancho mit seiner ersten Aktion: Der Tempodribbler verzögert am Strafraumeck allerdings - und verpasst so den idealen Moment zum Abspiel. Irgendwie bezeichnend für die gesamte Partie.
61.
Das hat System: Immer wieder fächern Dortmunds Innenverteidiger auf, um sich als Anspielstationen anzubieten. Doch Schlussmann Bürki wählt meist die Option, den Ball lang zu schlagen. Scheinbar wurde er so von Favre instruiert. Allzu oft landen diese Zuspiele jedoch in den Reihen der Frankfurter.
58.
Für Jacob Bruun Larsen geht es nicht mehr weiter, an seiner Stelle übernimmt Jadon Sancho auf dem linken Flügel.
Jacob Bruun Larsen
Jadon Sancho
56.
Bruun Larsen liegt auf dem Boden. Offensichtlich macht ihm eine Oberschenkelverletzung zu schaffen. Dortmunds Physios kümmern sich um ihn am Seitenrand, kurzzeitig muss der BVB in Unterzahl agieren.
55.
Nächstes Beispiel: Gacinovic dribbelt auf den Strafraum der Borussia zu, legt auf Sturmtank Haller ab. Der lässt sich jedoch zu weit nach außen abdrängen, ein sinnvoller Abschluss ist so nicht möglich. Der Pass des Franzosen nach rechts endet letztlich im Niemandsland. Chance vertan.
54.
Spielerisch wird den Zuschauern weiter eher Magerkost geboten. Zu oft fehlt es an der nötigen Präzision im entscheidenden Moment des Abspiels. So wie jetzt bei Lukasz Piszczeks Ballannahme auf dem rechten Flügel, das Leder rutscht dem Dortmunder über den Spann ins Aus.
52.
Dahoud weiß bislang als einer der wenigen Akteure im schwarz-gelben Dress zu überzeugen: Der 22-jährige Mittelfeldmann gehört auch bisher zu den Gewinnern der neuen Saison. Dahoud kam in der Bundesliga-Vorsaison nur 23 Mal zum Einsatz, legte dabei vier Treffer vor. Unter den Fittichen seines Entdeckers und Förderers Favre aus Gladbacher Zeiten läuft es besser: Gegen Leipzig spulte er nicht nur die meisten Kilometer seines Teams ab, sondern erzielte auch noch den ersten Treffer, seitdem er für den BVB spielt. 
51.
Dahoud kann sich jetzt aus der Umklammerung seiner Bewacher befreien - und versucht anschließend Reus mit einem Vertikalpass zu bedienen. Doch die Referees entscheiden auf Abseits. Korrekt, der neue BVB-Kapitän war zu früh gestartet.
49.
Aus der Geschichte kann der BVB Hoffnung schöpfen: In 29 Spielen ging Dortmund zu Hause gegen Frankfurt mit 1:0 in Führung - es folgten 27 Siege (ein Remis, eine Niederlage).
47.
Frankfurt läuft die BVB-Verteidiger direkt wieder sehr hoch an. Scheinbar wollen die Gäste ihre laufintensive Taktik aus dem ersten Durchgang zunächst weiter verfolgen.
46.
Die zweite Halbzeit läuft, zunächst geht es ohne personelle Änderungen weiter!
45.
Was sagen die Zahlen? Zwar hatte der BVB mehr vom Spiel (66 Prozent Ballbesitz), wusste damit aber nichts wirklich Gescheites anzufangen. Die Eintracht ließ nur drei Torabschlüsse zu und kam seinerseits zu zwei Versuchen. Der entscheidende Wert, der das Geschehen bis hierhin charakterisiert, ist die Zweikampfquote: 63,5 Prozent der direkten Duelle um den Ball gewann Frankfurt. Mit der resoluten Gangart des aktuellen Pokalsiegers kommt Dortmund bisher ganz und gar nicht zurecht.
45.
Die Dortmunder Jubeltraube nach Abdou Diallos Treffer zum 1:0.
45.
Das Auswärtsteam aus Frankfurt liefert im Westfalenstadion eine sehr überzeugende Vorstellung ab - einzig eine Unachtsamkeit im Anschluss an eine Standardsituation brachte die Eintracht ins Hintertreffen. Ansonsten taten sich die favorisierten Hausherren merklich schwer, Torgefahr zu kreieren. Zu intelligent störte die SGE im ersten Durchgang den Spielaufbau des BVB.
45.
Die erste Halbzeit ist vorbei. Pünktlich ohne Nachspielzeit geht es in die Katakomben. Dortmund führt mit 1:0 gegen Frankfurt.
41.
Naturgemäß kann sich der BVB mit der Führung im Rücken etwas tiefer fallen lassen. So hoffen sie die Frankfurter aus der Defensive locken zu können - um selber über Umschaltaktionen gefährlich zu werden.
38.
Frankfurt fast mit der Antwort. Fabian sorgt auf seinem rechten Flügel für Furore. Seine Hereingabe ins Zentrum kann der BVB im zweiten Anlauf entschärfen.
36.
Dortmund läuft an und Frankfurt verteidigt mit aller Kraft. Bislang führte 'nur' ein Dortmunder Standard zum Erfolg. Marco Fabián im Kampf um den Ball mit Marcel Schmelzer (r) und Thomas Delaney (l).
36.
Nach der vierten Ecke des BVB kommt die Kugel im Zentrum zu Innenverteidiger Diallo. Dessen Kopfball aus kurzer Distanz kann Trapp im SGE-Gehäuse zunächst noch abwehren, den Nachschuss stochert der Ex-Mainzer aus einem Meter jedoch über die Linie.
36.
Tor! Abdou Diallo trifft zum 1:0 für Dortmund.
Abdou Diallo
33.
Nach einer halben Stunde Spielzeit können wir konstatieren: In einer intensiven Partie, in der sich sehr viel im Mitteldrittel abspielt, wissen die Adlerträger bislang mehr zu überzeugen. Giftig im Zweikampf und koordiniert im Spiel gegen den Ball kaufen sie bisher dem BVB den Schneid ab. Der hat zwar weiter 64 Prozent Ballbesitz, nach Chancen steht es dennoch weiterhin 1:1.
30.
Bruun Larsens nächster Eckball versandet ereignislos. Am kurzen Pfosten steht Costa richtig und entschärft.
27.
Die erste Verwarnung der Begegnung: Filip Kostic sieht Gelb wegen eines überharten Einsteigens. Da wollte der Ex-Hamburger mit einer Grätsche am gegnerischen Strafraum den Ball zurückerobern. Zu ungestüm!
Filip Kostic
27.
Frankfurt kontert. Auf rechts wird Fabian bedient. Die Hereingabe des Mexikaners in die Mitte befördert der eingerückte Piszczek aus der Gefahrenzone.
26.
Dieses Eigenlob der SGE können wir so unterschreiben.
25.
Ein Muster an Effizienz: Im bisherigen Saisonverlauf brauchte Frankfurt ganze drei Abschlüsse auf den gegnerischen Kasten für seine drei Ligatore. Nach dem Versuch von Kostic ist jetzt diese Bilanz zumindest dahin.
22.
Dortmund eröffnet jetzt mit einem langen Diagonalball, der präzise bei Bruun Larsen landet. Dessen Flanke vom linken Flügel auf den zweiten Pfosten wird zu lang, so kann Wolf diesen Ball nicht mehr erlaufen.
21.
Rückkehrer Trapp hat indes keine allzu guten Erinnerungen an die Schwarz-Gelben: Der Nationalkeeper gewann keines seiner sechs Ligaspiele zuvor gegen Dortmund (vier Niederlagen, zwei Remis) und kassierte in der Bundesliga gegen kein Team mehr Gegentore als gegen den BVB (15, wie gegen den FC Bayern).
19.
Jetzt versucht es wieder Piszczek auf rechts: Die Hereingabe des Polen rutscht ihm jedoch deutlich über den Spann, Trapp kann seine Bogenlampe problemlos sichern.
17.
Im Aufbau aus der eigenen Abwehrreihe dauert es beim BVB in dieser Phase einfach zu lange. Die Eintracht-Spieler rücken nah an ihre Gegenspieler heran - und verhindern so einen konstruktiven Ballvortrag.
16.
Die Anfangsviertelstunde ist um. Bis hierhin präsentiert sich Frankfurt mit einer reifen Spielanlage. Zwar haben sie nur ein Drittel Spielanteile, doch defensiv steht die Eintracht kompakt gegen weitestgehend ideenlose Dortmunder.
13.
Der 19-jährige Bruun Larsen hat sich die Startelf-Nominierung verdient. Unter der Woche hatte er viermal getroffen, als der BVB gegen den Drittligisten Osnabrück getestet hatte (6:0).
13.
Bruun Larsen bringt die erste Ecke der Partie mit Schnitt zum Eintracht-Tor. Falette kann klären, allerdings auf Kosten eines weiteren Eckballs. Der bringt jedoch ebenfalls keine Torgefahr ein.
11.
Die Szene zeigt, wo die Gefahr in der forschen Herangehensweise der Gäste liegt: Sobald das Pressing überspielt ist, tun sich Räume für die Borussia auf. Dort gilt es für die SGE wachsam zu sein!
10.
Erste BVB-Chance. Jetzt kann Dahoud sich spielerisch aus einer solchen Drucksituation lösen. Über Reus kommt der Ball anschließend nach rechts, wo Piszczek aus vollem Lauf flankt. In der Mitte nimmt Philipp den Ball direkt, doch sein Versuch geht über den Kasten.
8.
Bis hierhin agieren die Gäste aus Hessen sehr mutig. Durchaus offensiv attackieren sie die ballführenden BVB-Akteure. So ein hohes Pressing traut sich nicht jedes Team in Dortmund.
6.
Jubiläum in der Dortmunder Defensive.
6.
Die Eintracht zeigt sich offensiv: Kostic macht auf links Tempo und schließt aus 14 Metern beherzt ab. Bürki bleibt im BVB-Tor allerdings cool und pariert das Geschoss des Serben mit den Fäusten.
4.
Der 19-jährige Ndicka machte vor zwei Wochen gegen Bremen ein gutes Spiel. Erst im Sommer wechselte der französische U20-Nationalspieler aus Auxerre an den Main.
4.
Frankfurt im Glück. Im Anschluss an einen leichten Ballverlust des jungen Ndicka macht sich Reus auf die Reise. Aus halbrechter Position könnte der Nationalstürmer aus zwölf Metern auch selber abschließen, wählt jedoch den Querpass in die Mitte. Den kann die SGE-Defensive abfangen. Da war mehr drin!
2.
Die Hausherren sind bemüht, kontrolliert aufzubauen und dann schnell und steil in die Spitze zu spielen. Der erste Versuch über den rechten Flügel scheitert jedoch.
1.
Dortmund hat angestoßen, das Spiel läuft!
Die Stimmung in der fast ausverkauften Arena in Dortmund brodelt, die Platzwahl ist erfolgt: Gleich kann es also losgehen!
Nun aber genug der Vorberichte und Zahlenspiele - wenden wir uns dem aktuellen Geschehen zu. Schiedsrichter Benjamin Cortus leitet beide Mannschaften mitsamt seinen Assistenten auf den Rasen.
Dortmund der klare Favorit? Statistisch ja.
Für die meisten Fans dürfte Dortmund der Favorit sein, weitere Zahlen belegen das: Vor heimischem Publikum entschied der BVB die letzten sieben Duelle gegen Frankfurt (bei 22:5 Toren) für sich, von den zurückliegenden 22 Pflichtspielen daheim gegen sie verlor man nur eines. 21 Mal in Folge kam die Borussia dabei gegen die SGE mindestens zu einem Heimtreffer. Unterhaltung sollte also vorprogrammiert sein!
Thank God it’s Friday: Beiden Teams liegen die Spiele am Freitagabend. Eintracht Frankfurt ist in der Bundesliga seit elf Freitagsspielen ungeschlagen (vier Siege, sieben Remis) - die letzte Niederlage für die SGE datiert aus dem Dezember 2014 (2:3 gegen Hoffenheim). Der BVB hat sogar seine vergangenen 24 Heimspiele an Freitagen nicht verloren (17 Siege, sieben Remis) - die letzte Pleite im eigenen Stadion an diesem Tag stammt aus dem Januar 2004 (0:1 gegen S04).
Auch bei Dortmund steht seit Sommer ein neuer Cheftrainer an der Seite. In puncto Personalplanung hatte Lucien Favre die Qual der Wahl: Insbesondere im Mittelfeld des BVB herrscht ein Überangebot. Mario Götze wartet bisher noch auf einen ersten Ligaeinsatz - und das, obwohl am heutigen Abend Ömer Toprak, Raphael Guerreiro und Christian Pulisic wegen Blessuren nicht mitwirken können.
Der Ballverein Borussia schickt folgende Akteure zu Beginn auf das Feld:

Roman Bürki - Lukasz Piszczek, Manuel Akanji, Abdou Diallo, Marcel Schmelzer - Mahmoud Dahoud, Thomas Delaney - Marius Wolf, Marco Reus, Jacob Bruun Larsen - Maximilian Philipp
So sieht die Startelf der Gäste aus Frankfurt aus:

Kevin Trapp - Danny da Costa, Simon Falette, David Abraham, Evan Ndicka - Lucas Torró, Gelson Fernandes - Marco Fabián, Mijat Gacinovic, Filip Kostic - Sébastien Haller
Verzichten muss Eintrachts Neu-Coach Adi Hütter dabei auf Innenverteidiger Jetro Willems, der sich gegen Werder zu einer Tätlichkeit (32. Minute) hatte hinreißen lassen und dafür vom DFB-Sportgericht eine Drei-Spiele-Sperre aufgebrummt bekam. Verletzungsbedingt ebenfalls nicht mit von der Partie sind heute Abend die Herren Chandler, Salcedo, Tawatha, Paciencia und auch Kroatiens WM-Überflieger Rebic.
Zurück aus der internationalen Pause gilt es für den BVB weiter in Pflichtspielen ungeschlagen zu bleiben (bisher zwei Siege, ein Remis). Der aktuelle Pokalsieger aus Frankfurt hofft indes, nach der jüngsten Heimpleite gegen Bremen (1:2) immerhin den zweiten Erfolg im fünften Einsatz in dieser Spielzeit einzufahren.
3. Spieltag - richtungsweisend
Nach nur zwei Ligaspielen ging es für die Bundesligisten in die zweiwöchige Länderspielpause. Mit dem 3. Spieltag wird es nun ernst im Ligaalltag:
Zum Auftakt empfängt Borussia Dortmund Pokalsieger Eintracht Frankfurt. Der BVB könnte mit einem Dreier zumindest bis Samstag die Tabellenführung übernehmen, die Eintracht sich ebenfalls in die Spitzengruppe begeben.
Der FC Bayern duelliert sich am Samstag mit den bislang punktlosen Leverkusenern, das nominelle Toppspiel bestreiten Mönchengladbach und die ebenfalls punktlosen Schalker.
Die Sonntagspartien bestreiten Bremen gegen Nürnberg sowie Freiburg und Stuttgart im Baden-Schwaben-Derby - auch der VfB und der SCF weisen bislang null Zähler auf.

Wohin der Trend in der Tabelle jeweils geht, verfolgen Sie ab Freitag um 20.15 Uhr hier im Liveticker!
Spielplan

Hinrunde


Rückrunde


Relegation

Tabelle
Pl. Verein Sp. Pkt. Diff.
1 FC Bayern 26 60 41
2 Dortmund 26 60 34
3 RB Leipzig 26 49 24
4 M'gladbach 26 47 14
5 Frankfurt 26 46 21
6 Bayer 04 26 42 7
7 Wolfsburg 26 42 5
8 Bremen 26 39 8
9 Hoffenheim 26 38 12
10 Hertha BSC 26 35 1
11 Freiburg 26 31 -5
12 Düsseldorf 26 31 -17
13 Mainz 05 26 30 -18
14 Augsburg 26 25 -10
15 Schalke 04 26 23 -17
16 Stuttgart 26 20 -30
17 Hannover 26 14 -37
18 Nürnberg 26 13 -33
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