SC Paderborn 07
13. Spieltag
30.11.2019
RB Leipzig
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2:3
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90.
Das war es von unserer Seite aus zu dieser Begegnung. Herzlichen Dank für Ihr Interesse! Viel Zeit zum Verschnaufen bleibt allerdings nicht: Um 18.30 Uhr geht es mit dem Top-Spiel des Wochenendes weiter, wenn der wiedererstarkte FC Bayern die spielfreudige Auswahl von Bayer Leverkusen empfängt. Klicken Sie gerne auch in unseren Liveticker dazu - bis bald!
90.
Tapfere Aufsteiger liefern RB einen harten Fight. Nach 45 Minuten sahen die Sachsen beim Stand von 3:0 bereits wie der sichere Sieger aus. Die Hausherren gaben sich allerdings nicht auf - und belohnten sich für ihre Courage mit zwei Anschlusstreffern. Leipzig verpasste es mit einem vierten Tor für eine Vorentscheidung zu sorgen. Am Ende einer unterhaltsamen Partie stehen 18:8 Torschüsse sowie 56 Prozent erfolgreiche Duelle um den Ball pro RB in den Statistiken, das Resultat geht demnach in Ordnung. Dank des Dreiers übernehmen die Bullen mit 27 Punkten zwischenzeitlich die Tabellenführung, der SCP bleibt mit fünf Zählern abgeschlagenes Schlusslicht.

Nächste Spiele SC Paderborn 07: Werder Bremen (A), 1. FC Union Berlin (H), Borussia Mönchengladbach (A)
Nächste Spiele RasenBallsport Leipzig: 1899 Hoffenheim (H), Fortuna Düsseldorf (A), Borussia Dortmund (A)
90.
So ist es, Schluss! RB Leipzig gewinnt beim SC Paderborn mit 3:2.

Tore: 0:1 Patrik Schick (3.), 0:2 Marcel Sabitzer (4.), 0:3 Timo Werner (26.), 1:3 Streli Mamba (62.), 2:3 Klaus Gjasula (73.)
90.
Sabiri noch einmal aus dem Hinterhalt. Der ist bekannt für seine Weitschüsse - dieser rutscht ihm jedoch merklich ab. Drüber! War das die letzte Aktion der Begegnung?
90.
Paderborns eingewechselter Christopher Antwi-Adjei legt sich mit Demme an - und sieht ebenfalls den Gelben Karton.
Christopher Antwi-Adjei
90.
Auch Paderborns Klaus Gjasula wird verwarnt, weil er seinen Einsatz übertreibt und tatkräftig mitmischt.
Klaus Gjasula
90.
Timo Werner eilt seinem Teamkameraden im Vollsprint zur Hilfe - und zettelt so die Rudelbildung erst an. Gelb ist die logische Konsequenz.
Timo Werner
90.
Auf den letzten Metern des Matches entbrennt nochmal ein Handgemenge: Upamecano liegt mit Ball am Boden, wird von einigen Paderbornern knackig angegangen, weil das Spiel noch nicht unterbrochen ist. Da kochen die Emotionen hoch!
90.
Die Ostwestfalen stemmen sich nach Kräften gegen die sechste Heimniederlage in dieser Saison. Sechs bis sieben Akteure agieren in der Schlussphase an vorderster Front. Nur klare Torchancen fehlen eben noch.
90.
Die reguläre Spielzeit ist inzwischen um. Der Vierte Offizielle signalisiert an der Außenlinie: Vier Minuten sollen nachgespielt werden.
88.
Fast das 4:2! Werner hat die Entscheidung auf dem Fuß, aus kurzer Distanz kann er Kilian nicht überwinden. So verstreicht diese Top-Gelegenheit, RB lässt Paderborn weiter hoffen.
87.
Dann soll Mamba wiederum mit einem hohen Vertikalball eingesetzt werden. Der Mittelstürmer kann seine Sprintqualitäten in dieser Szene aber nicht gewinnbringend zur Geltung bringen, Mvogo spielt mit und sichert sich die Kugel.
85.
Steffen Baumgart schöpft sein Wechselkontingent ebenfalls aus: Offensivmann Abdelhamid Sabiri kommt für Außenverteidiger Laurent Jans ins Spiel. Ein klares Zeichen, der SCP bläst zur Schlussoffensive!
Laurent Jans
Abdelhamid Sabiri
83.
Dass RB nach einem 3:0 doch noch so ins Schwimmen kommt, war nicht zu erwarten. Eigentlich fühlen sich die Bullen in der Fremde wohl, holten 2019 bislang aus den 15 Bundesliga-Gastspielen stolze 35 Punkte (elf Siege, zwei Remis, zwei Niederlagen)! Aus Europas Top-5-Ligen fuhren nur Liverpool (37) und Manchester City (36) in diesem Kalenderjahr mehr Zähler auswärts ein.
81.
Auf der anderen Seite des Spielfelds muss Upamecano in höchster Not eingreifen, um einen Pass von links ins Sturmzentrum abzufangen. Der Franzose schafft das gerade so, auch wenn seine Klärungsaktion nur knapp am eigenen Kasten vorbeischrammt. Fast ein Eigentor von RB!
79.
Paderborn will mehr. Sebastian Vasiliadis übertreibt es allerdings mit dem Einsatz, der Rekonvaleszent packt die Grätsche aus. Den fälligen Freistoß aus dem linken Halbfeld schnibbelt Nkunku ins Zentrum, Cunhas Kopfstoß mit dem Hinterkopf fängt Zingerle aber souverän.
77.
Satte 59 Prozent Ballbesitz hat der SCP nach dem Seitenwechsel angehäuft. Beeindruckende Moral der Ostwestfalen!
75.
Das war die letzte Aktion des Torschützen zum 1:0: Augenblicke später trabt Patrik Schick vom Rasen, Matheus Cunha kommt für die Schlussphase rein.
Patrik Schick
Matheus Santos Carneiro Da Cunha
75.
Es wird hitziger. Patrik Schick grätscht den neuen Mann Michel um - und sieht folgerichtig Gelb.
Patrik Schick
74.
Zweiter Wechsel der Paderborner: Sven Michel kommt für Ben Zolinski in die Begegnung.
Ben Zolinski
Sven Michel
73.
Gegen zunehmend passive Leipziger bricht Antwi-Adjei auf links durch. Von der Grundlinie passt er überlegt nach hinten, wo Gjasula einläuft und aus acht Metern problemlos per Direktabnahme trifft. Paderborn lebt!
73.
Toooor! Paderborn schafft durch Klaus Gjasula den Anschluss, nur noch 2:3!
Klaus Gjasula
70.
Weiter der Aufsteiger im Vorwärtsgang: Pröger setzt sich auf dem rechten Flügel durch. Seine scharfe Hereingabe in die Mitte findet jedoch keinen Abnehmer, Mvogo begräbt die Kugel unter sich.
68.
Zumal ihre Formkurve zuletzt klar nach oben zeigte: Der SC Paderborn 07 holte an den letzten vier Bundesliga-Spieltagen sehr respektable vier Punkte (ein Sieg, ein Remis, zwei Niederlagen). In den ersten acht Partien hatten die Ostwestfalen nur einen Zähler gesammelt. An der Pader hofft man nach dem katastrophalen Saisonstart allmählich in die Spur zu kommen!
67.
Da ist tatsächlich die Chance auf den Anschlusstreffer: Mvogo unterläuft eine Flanke von links, patscht sie sogar unabsichtlich in die Füße von Mamba. Der scheint aber zu überrascht, drischt die Kugel aus fünf Metern ins Fangnetz hinter dem Kasten. Um ein Haar ermöglicht ein RB-Patzer das 2:3!
64.
Das dürfte den unbeirrt anlaufenden Paderbornern zusätzlich Auftrieb geben! Eine runde halbe Stunde bleibt ihnen. Letzte Woche verspielten sie einen Drei-Tore-Vorsprung, schaffen sie heute ein Comeback?
62.
Vasiliadis behauptet sich stark gegen Ilsanker, lässt ein Zuspiel clever passieren. Hinter ihm enteilt Mamba seinem Bewacher Upamecano - und vollstreckt schließlich aus 13 Metern flach ins kurze Eck. Sein fünfter Saisontreffer - nach dem Doppelpack von vergangenem Wochenende beim BVB sein nächstes Erfolgserlebnis. Foto: Friso Gentsch, dpa
62.
Tooooor! Diesmal ist alles regelkonform: Streli Mamba verkürzt auf 1:3 aus Paderborner Sicht!
Streli Mamba
61.
Die Leipziger ziehen kurz darauf nach, Amadou Haidara darf fortan anstelle von Torschütze Marcel Sabitzer mitwirken.
Marcel Sabitzer
Amadou Haidara
60.
Auch der Ligaletzte wechselt jetzt zum ersten Mal: Leihspieler Gerrit Holtmann geht runter, Christopher Antwi-Adjei kommt.
Gerrit Holtmann
Christopher Antwi-Adjei
59.
In dieser Phase überlässt Leipzig nun dem SCP vermehrt die Kugel. Großartigen Raumgewinn können die Westfalen meist allerdings nicht verzeichnen. Eine ungenaue Hereingabe von Jans ist sichere Beute für Mvogo.
56.
Erste frische Kraft für RB: Nordi Mukiele darf frühzeitig Feierabend machen, Marcelo Saracchi ersetzt ihn.
Nordi Mukiele
Marcelo Saracchi
55.
Jetzt wird Streli Mamba ins Laufduell mit Upamecano geschickt. Als letzter Mann hat der 21-jährige Leipziger Abwehrmann zwar Geschwindigkeitsnachteile, doch der aufmerksame Mvogo kommt aus seinem Kasten und erläuft das Spielgerät.
53.
Das zurückgenommene 1:3 scheint die Gäste aus Sachsen zu beflügeln: Die nächste Ecke von links köpft Schick nur knapp am rechten Torgestänge vorbei ins Aus. Im Luftkampf hatte sich der Tscheche stark durchgesetzt. RB drückt auf das 0:4!
52.
Nur Momente später leitet Sabitzer auf Werner weiter. Kilian eilt zurück, dennoch kommt der Leipziger zum Abschluss. Unter Bedrängnis setzt er den Ball am langen Pfosten vorbei. Wir konstatieren: Auch Werner trifft nicht mit jedem Schuss.
50.
Auf der Gegenseite ist es abermals Werner, der sein Glück versucht: Aus 16 Metern Torentfernung verzieht der 23-Jährige jedoch.
47.
Paderborn bejubelt das scheinbare 1:3 - allerdings zu früh gefreut: Mamba wird gedankenschnell mit einem hohen Ball hinter Leipzigs Abwehrkette in den freien Raum geschickt und behält mit einem Flachschuss im Eins-gegen-Eins mit Mvogo die Nerven. Der VAR schaltet sich jedoch ein - und verweigert dem Treffer wegen Abseits die Anerkennung. Minimal, aber korrekt entschieden!
47.
Personell gibt es zunächst auf beiden Seiten keinerlei Veränderungen zu vermelden.
46.
Weiter geht's, der zweite Durchgang läuft.
45.
Hochmotivierte Bullen überrollen den Aufsteiger. Ein Doppelschlag in der Anfangsphase brachte Paderborn früh ins Hintertreffen. Dennoch suchten sie weiter mutig den Weg nach vorne - und ließen dabei jedoch defensiv Platz für Umschaltaktionen der Leipziger. Das 0:3 war so nur eine Frage der Zeit. 57 Prozent Ballbesitz, 10:3 Abschlüsse und 60 Prozent gewonnene Zweikämpfe zugunsten von RB unterstreichen auch statistisch, dass das Halbzeitergebnis verdient ist. Foto: Friso Gentsch, dpa
45.
Dann ist Pause! Ohne große Nachspielzeit geht es beim Stand von 0:3 in die Umkleiden.
44.
Als Nächstes sieht Leipzigs Stefan Ilsanker die Gelbe Karte. Sein Landsmann Sabitzer bringt ihn in die Bredouille mit einem zu laschen Rückpass, den der durchstartende Mamba abfängt. Anschließend foult der Routinier plump. Keine Diskussionen!
Stefan Ilsanker
43.
Die Absicherung nach Ballverlusten bereitet beim SCP weiterhin Sorgen. Zum wiederholten Male stimmt da die Staffelung nicht, inbesondere das defensive Mittelfeld leistet kaum Gegenwehr.
42.
Da lag sogar das 4:0 in der Luft: Laimer öffnet das Spiel mit einem tollen Seitenwechsel auf rechts. Von dort passt Sabitzer flach in den Rückraum, wo Nkunku mit einem Kontakt abschließt. Aus 14 Metern rollt sein Abschluss nur Zentimeter am langen Pfosten vorbei, viel fehlte da nicht!
40.
In dieser Phase können die Aufsteiger aus Ostwestfalen das Geschehen mehr vom eigenen Defensivdrittel weghalten. Die Einstellung stimmt, das Publikum honoriert das unermüdliche Engagement mit stimmungsvollem Support!
37.
In der Arbeit gegen den Ball formiert sich RB in einem 4-2-3-1. Einzig Werner ist dabei von Defensivaufgaben befreit, um mögliche Kontersituationen zu initiieren.
33.
Im Mittelfeld kommt Paderborns Jamilu Collins gegen den emsigen Schick einen Schritt zu spät - und wird für sein Vergehen verwarnt.
Jamilu Collins
32.
In der Zwischenzeit hat RB seine Spielanteile auf 60 Prozent gesteigert. Der SCP spielt zwar trotz allem mutig nach vorne, bietet dadurch aber Räume für schnelle Gegenstöße. Und das ist bekanntermaßen das Metier der Bullen: Das 3:0 war Werners fünftes Kontertor, RB hat deren sieben zustande gebracht - beides ligaweite Topwerte!
30.
Das Team von der Pader lässt nicht locker: Im Anschluss an eine Unachtsamkteit von Demme kann sich Pröger durchsetzen und mit Glück im 16er an die Kugel kommen, Mvogo mit der Pike jedoch nicht überwinden.
28.
Es läuft derzeit einfach beim DFB-Angreifer: Vor Anpfiff war Leipzigs Timo Werner bereits an den letzten drei Bundesliga-Spieltagen an zehn Treffern direkt beteiligt (sechs Tore, vier Assists) - an mehr als doppelt so vielen wie jeder andere Spieler in der Liga (drei Spieler mit vier Torbeteiligungen auf Platz 2). Hier sammelt er den nächsten Scorerpunkt.
26.
Nach dem fälligen Eckstoß des Gegners (!) rollt der RB-Konter: Über Demme und Nkunku gelangt das Spielgerät zum Nationalstürmer. Der umkurvt schließlich Zingerle und schließt souverän ins verwaiste Tor ab. Werners 13. Saisontor!
26.
Tooooor! Leipzigs Timo Werner markiert das 3:0!
Timo Werner
25.
Wieder mal der SCP im Vorwärtsgang: Gjasula bedient Holtmann auf links. In der Mitte ist niemand mitgelaufen, so muss er es selbst probieren. Aus spitzestem Winkel scheitert der Ex-Mainzer aber an Mvogo im kurzen Eck.
22.
Der insgesamt bereits vierte RB-Eckball sorgt für Unruhe: Der Aufsteiger kann die Hereingabe von rechts nicht resolut klären. Aus dem Gewühl heraus darf dann Upamecano abschließen. Aus neun Metern schießt der Franzose aber deutlich drüber. Unkonzentriert in Rücklage abgeschlossen!
20.
Im eigenen Ballbesitz lässt sich Demme häufig nach hinten mit in die letzte Linie fallen, um den Spielvortrag zu unterstützen. Der heutige Kapitän stieg mit Leipzig aus der dritten Liga bis in die Champions League auf!
18.
Eine Einladung zum Kontern: Holtmann antizipiert nun eine kurze Freistoß-Variante von Nkunku. Der Neuzugang von PSG macht seinen Fehler allerdings im Handumdrehen wieder wett, setzt im Vollsprint nach und unterbindet so erfolgreich den Gegenstoß. Der 22-Jährige scheint die RB-DNA bereits im Blut zu haben!
17.
Paderborn beißt sich langsam in die Begegnung. Im 4-4-2 erwarten sie die Bullen auf Höhe der Mittellinie. Bis hierhin kommen sie auf rund 44 Prozent Ballbesitz.
15.
Zolinski stibitz den Ball nun im Spielaufbau der Gäste. Sein nachfolgender Steilpass auf besagten Mamba gerät jedoch zu ungenau, Upamecano spritzt dazwischen und bereinigt diese Situation. Da war mehr drin!
15.
Nach einer Viertelstunde: Torschützen unter sich. Links Patrik Schick, rechts Marcel Sabitzer. Foto: Friso Gentsch, dpa
12.
Dieser Streli Mamba traf vergangene Woche beim 3:3 in Dortmund übrigens bereits zum zweiten Mal in dieser Bundesliga-Saison innerhalb der ersten fünf Spielminuten. Nur Münchens Star-Stürmer Robert Lewandowski gelang dieses Kunststück in dieser Spielzeit genauso häufig! Heute konnte er sich noch nicht in Szene setzen.
10.
Der SCP legt seine Schockstarre allmählich ab. Holtmann bricht auf seiner linken Außenbahn bis zur Grundlinie durch. Allerdings ist Upamecano blendend postiert und kann dessen Zuspiel ins Zentrum abfangen. Hinter ihm hatte Mamba gelauert.
8.
Interessant: Schick agiert zunächst im Zehner-Raum hinter Werner. Flankiert werden sie von den Flügelspielern Nkunku und Sabitzer. Bisher geht dieses Rezept wunderbar auf.
7.
Die Sachsen legen los wie die Feuerwehr - und das hat System: RB Leipzig traf in den letzten drei Bundesliga-Spielen immer mindestens viermal. Einen solchen Lauf brachten in diesem Jahrtausend sonst nur Bayern München (sechsmal, zuletzt im März 2019) und Borussia Dortmund (einmal, September/Oktober 2018) zustande.
4.
Im Anschluss an einen Ballgewinn des aufgerückten Mukiele macht sich Sabitzer auf die Reise. Unbedrängt zieht der Österreicher nach wenigen Schritten ab, sein Flatterball aus 21 Metern senkt sich unter die Latte. SCP-Keeper Zingerle macht bei diesem Distanzschuss wahrlich keine gute Figur! Handgestoppte 83 Sekunden nach dem 0:1 zappelt das Kunstleder das zweite Mal im Netz.
4.
Tooooor! Leipzig bleibt gallig - und Sabitzer legt direkt das 2:0 nach!

Marcel Sabitzer
3.
Damit dürfte die Kontertaktik der Ostwestfalen weitgehend hinfällig sein: Der Angreifer wird halblinks in die Gasse geschickt. Nach einer ansehnlichen Drehung um die eigene Achse behält Schick die Nerven und vollstreckt gefühlvoll ins lange Eck. Ein Startelf-Debüt aus dem Bilderbuch!
3.
Toooor! Patrik Schick gelingt das frühe 1:0 für RB!
Patrik Schick
2.
Auch die erste Ecke von Nkunku verpufft. Die Hausherren konzentrieren sich zunächst auf eine solide Defensive.
1.
Die Bullen suchen umgehend den Weg nach vorne. Aus ihrem gewohnten 4-2-2-2 heraus wird Klostermann auf links erstmals eingesetzt. Dessen Hereingabe kann der SCP aber blocken.
1.
Der Anpfiff ertönt, Leipzig stößt zuerst an.
Unterdessen geleitet Schiedsrichterin Bibiana Steinhaus die Protagonisten mitsamt ihrer Assistenten auf das Spielfeld. Lange müssen wir uns also nicht mehr gedulden!
Sein Pendant auf Leipziger Seite startet mit diesen elf Akteuren: Yvon Mvogo - Nordi Mukiele, Stefan Ilsanker, Dayot Upamecano - Marcel Sabitzer, Diego Demme, Konrad Laimer, Lukas Klostermann - Timo Werner, Patrik Schick, Christopher Nkunku
So schickt SCP-Coach Steffen Baumgart zu Beginn folgendes Personal auf den Rasen: Leopold Zingerle - Laurent Jans, Luca Kilian, Sebastian Schonlau, Jamilu Collins - Sebastian Vasiliadis, Klaus Gjasula - Kai Pröger, Gerrit Holtmann - Ben Zolinski, Streli Mamba
Die Auswärtsmannschaft aus Ostdeutschland muss ihrerseits gezwungenermaßen Stammtorhüter Péter Gulácsi ersetzen, Ungarns Nationalkeeper zog sich in der Königsklasse eine Schädelprellung zu. Die Verletztenliste von RB erweitern zusätzlich Kevin Kampl (Sprunggelenkprobleme), Emil Forsberg (muskuläre Probleme), Ibrahima Konaté (Muskelfaserriss) sowie Willi Orban (Meniskusreizung) und Yussuf Poulsen (Adduktoren).
Auf Seiten der Ostwestfalen fehlt einzig Marlon Ritter wegen anhaltenden Leistenproblemen. Mittelfeldmann Sebastian Vasiliadis plagte sich bis vor Kurzem mit ähnlichen Problemen herum, hat diese jedoch rechtzeitig überwunden und steht nun direkt wieder in der Anfangsformation.
Zumal sich RB gegen Aufsteiger in der jüngeren Vergangenheit regelmäßig blendend aus der Affäre zog: Kein einziges dieser zwölf Bundesliga-Duelle gab man verloren, fuhr stattdessen zehn Siege und zwei Punkteteilungen ein. In vier dieser letzten fünf Aufeinandertreffen gegen Liga-Neulinge gelangen sogar jeweils mindestens vier Treffer. Der SCP sollte also gewarnt sein!
Die Paderborner bilden hingegen das abgeschlagene Schlusslicht des Klassements. Ihre bisherige Saison-Ausbeute (ein Sieg, zwei Remis und neun Niederlagen) liest sich frustrierend. Ein Hoffnungsschimmer: Vergangenen Freitag wurde beim BVB ein respektables 3:3 erreicht. Allerdings verspielte man auch dabei nach dem Seitenwechsel einen Drei-Tore-Vorsprung.
RB-Trainer Julian Nagelsmann versuchte trotz dieses historischen Erfolgs die Konzentration rasch wieder auf die anstehende Pflichtaufgabe im heimischen Liga-Alltag zu richten: "Der Spielverlauf als solches hat uns für die nächsten Wochen gepusht. Aber in der Leistungsgesellschaft Fußball ist es so, dass du sofort wieder liefern musst."
Die Ausgangslage ist eindeutig: Während sich der gastgebende Aufsteiger im Oberhaus des deutschen Fußballs noch immer akklimatisieren muss, eilen die Sachsen von Sieg zu Sieg. Dank zuletzt drei Liga-Erfolgen in Serie (bei 16:3 Toren) rangiert Leipzig momentan auf Platz zwei der Tabelle, lediglich ein Zähler trennt sie von Spitzenreiter Gladbach. Zusätzlichen Auftrieb dürfte den Bullen die späte Aufholjagd gegen Benfica Lissabon (2:2) geben, die ihnen unter der Woche den erstmaligen Einzug ins Champions-League-Achtelfinale sicherte.
Hallo und herzlich willkommen! Im Rahmen des 13. Bundesliga-Spieltags kommt es zum Kräftemessen zwischen dem SC Paderborn und RB Leipzig.
SC Paderborn 07 - RasenBallsport Leipzig
Spielplan

Hinrunde


Rückrunde


Relegation

Tabelle
Pl. Verein Sp. Pkt. Diff.
1 M'gladbach 13 28 13
2 RB Leipzig 13 27 21
3 Schalke 04 13 25 8
4 FC Bayern 13 24 16
5 Dortmund 13 23 9
6 Freiburg 13 22 6
7 Bayer 04 13 22 3
8 Hoffenheim 13 21 -2
9 Wolfsburg 13 20 2
10 Frankfurt 13 17 2
11 Union 13 16 -3
12 Mainz 05 13 15 -13
13 Bremen 13 14 -6
14 Augsburg 13 14 -7
15 Düsseldorf 13 12 -8
16 Hertha BSC 13 11 -9
17 Köln 13 8 -16
18 Paderborn 13 5 -16
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