Eintracht Frankfurt
28. Spieltag
10.04.2021
VfL Wolfsburg
4:3
90.
Damit verabschieden wir uns von der Partie aus Frankfurt. Schön, dass Sie dabei waren! Weiter geht es in der Bundesliga schon ab 18.15 Uhr, dann berichten wir live vom Spiel zwischen dem VfB Stuttgart und Borussia Dortmund. 
90.
Frankfurt entscheidet das Duell der Champions-League-Anwärter für sich. Es war ein Spiel, in dem beide Mannschaften ihre offensive Klasse beweisen konnten. Die Wolfsburger, die über weite Strecken das Tempo vorgaben, beenden die Partie mit dem klaren Chancenplus - defensiv beging die Elf von Oliver Glasner aber stets den gleichen Fehler: Das hohe Angreifen hatte zur Folge, dass sich die Eintracht im Umschaltspiel immer wieder brandgefährlich vor das Tor von Gäste-Keeper Casteels kombinieren konnte. So muss sich der VfL trotz der überzeugenden Offensivleistung am Ende ankreiden lassen, dass alle vier Eintracht-Treffer im Zuge von Gegenangriffen fielen. Frankfurt benötigte für vier Tore lediglich sieben Abschlüsse und macht dank dieser Effizienz den möglicherweise entscheidenden Schritt in Richtung Champions-League-Qualifikation. Ein Zähler trennt das Team von Adi Hütter nun von den Wölfen, die mit 54 Punkten nach wie vor Rang drei besetzen. Foto: Thomas Frey, dpa

Nächste Spiele Eintracht Frankfurt:
Borussia Mönchengladbach (A), FC Augsburg (H), Bayer 04 Leverkusen (A)
Nächste Spiele VfL Wolfsburg:
FC Bayern München (H), VfB Stuttgart (A), Borussia Dortmund (H)   
90.
Das war's! Nach unterhaltsamen 90 Minuten steht das Endergebnis fest: Eintracht Frankfurt schlägt den VfL Wolfsburg mit 4:3.

Tore: 0:1 Ridle Baku (6.), 1:1 Daichi Kamada (8.), 2:1 Luka Jovic (27.), 2:2 Wout Weghorst (46.), 3:2 André Silva (54.), 4:2 Erik Durm (61.), 4:3 Maximilian Philipp (85.)
90.
Der letzte Abschluss? Ginczek kommt nach Roussillons Flanke von links im Sechzehner zum Kopfball, kann die Kugel aber nur übers Tor verlängern. 
90.
Arnold trifft Silva im Luftduell mit dem Arm am Hals, Marco Fritz zeigt dem Wolfsburger die Gelbe Karte.
Maximilian Arnold
90.
Die Gäste werfen alles nach vorne, Frankfurt verteidigt leidenschaftlich. Es läuft die letzte Spielminute der Nachspielzeit.
90.
Nächster Wechsel beim Gastgeber, Daichi Kamada wird von Steven Zuber ersetzt.
Daichi Kamada
Steven Zuber
90.
Die Nachspielzeit wird angezeigt: Vier Minuten gibt es obendrauf. Kann Frankfurt den Vorsprung über die Zeit bringen, oder fällt in der Nachspielzeit tatsächlich noch das 4:4?
89.
... und Timothy Chandler ersetzt Erik Durm.
Erik Durm
Timothy Chandler
89.
Auch Frankfurt wechselt, und das gleich doppelt: Makoto Hasebe kommt für Sebastian Rode neu in die Partie ...
Sebastian Rode
Makoto Hasebe
89.
Wechsel auf Seiten der Gäste: Offensivmann Daniel Ginczek ersetzt Xaver Schlager. 
Xaver Schlager
Daniel Ginczek
88.
Eine emotionale Achterbahn, nicht nur für Oliver Glasner ...
88.
Der VfL will den Ausgleich: Roussillon schlenzt die Kugel von links an den zweiten Pfosten, Baku steht einschussbereit. Vor ihm streift Ndicka die Kugel noch mit dem Kopf und verhindert so möglicherweise den späten Ausgleich. 
85.
Es wird nochmal spannend! Lacroix bedient Philipp mit einem weiten Ball aus der eigenen Hälfte, der eingewechselte Angreifer steht nicht im Abseits. Aus zentraler Position schließt Philipp ab und hat etwas Glück, dass Tuta den Ball mit dem Spann an den rechten Innenpfosten und ins eigene Tor lenkt. Kommt der VfL tatsächlich nochmal zurück?
85.
Tooor für Wolfsburg! Maximilian Philipp erzielt den Anschlusstreffer - nur noch 4:3 aus Frankfurter Sicht!
Maximilian Philipp
83.
Adi Hütter tauscht das Personal: Amin Younes kommt für Luka Jovic.
Luka Jovic
Amin Younes
83.
Rode sieht für sein Einsteigen gegen Schlager den Gelben Karton. 
Sebastian Rode
80.
Gefährlicher ist der Kopfball von Jovic, der nach Rodes Hereingabe von rechts beinahe zum 5:2 einnetzt. Casteels muss ganz schnell reagieren, um den Abschluss des serbischen Stürmers noch über die Latte zu lenken. Starke Tat des Keepers!
79.
Wolfsburg ist fast durchgehend am Ball, die Gäste lassen nicht locker: Arnold schickt Weghorst, der sich erneut für den direkten Abschluss entscheidet und die Kugel aus der Drehung erneut ans Außennetz wuchtet. 
74.
Die Eintracht kann den Deckel draufmachen, vor dem Tor fehlt jedoch die Präzision: Jovic will den freien Silva bedienen, spielt den Ball aber zu ungenau. Mbabu nimmt die Kugel an und wird Kostic zu Fall gebracht, der für das Einsteigen Gelb sieht. 
Kevin Mbabu
73.
Der frische Mann ist sofort in Aktion, Trapp hat mit Phillips zentralem Versuch aus 20 Metern aber keine Probleme. 
72.
Zeit für den nächsten Wechsel, Maximilian Philipp kommt für Josip Brekalo aufs Spielfeld. 
Josip Brekalo
Maximilian Philipp
70.
Schneller Richtungswechsel, dann der Abschluss: Roussillons Versuch aus 20 Metern ist vielversprechend, die Kugel rauscht rund einen Meter am oberen rechten Winkel vorbei. Es geht in die Schlussphase. 
67.
Nächster Distanzversuch von Maxi Arnold, der Abschluss des Spielmachers streift zentral über die Latte des SGE-Gehäuses. 
66.
... außerdem ist Bartosz Bialek für Yannick Gerhardt neu dabei.
Yannick Gerhardt
Bartosz Bialek
66.
Oliver Glasner bringt zwei Neue: Marin Pongracic kommt für Maxence Lacroix ins Spiel ...
Maxence Lacroix
Marin Pongracic
63.
Brutale Effizienz: Durms Treffer zum 4:2 war erst der siebte Torschabschluss der Eintracht - der VfL kann das Doppelte verbuchen.
61.
Sie sorgt heute zumindest für eine ganze Menge Tore ...
61.
Die nächste Kombination der Extraklasse: Der VfL lernt nicht aus dem Spielverlauf, erneut bestrafen die Hausherren die defensive Offenheit der Wolfsburger. Kostic hat nach Vorarbeit von Jovic auf links viel Platz, weil der Großteil der Glasner-Elf sich noch in der gegnerischen Hälfte befindet. Der flache Ball auf Silva kommt perfekt, der Portugiese scheitert jedoch am rechten Pfosten. Die Kugel prallt zurück in die Box, wo Durm einen Haken schlägt und mit links erfolgreich vollstreckt. Großer Jubel beim Gastgeber! 
61.
Tooor für Frankfurt! Die Eintracht legt nach, Erik Durm erzielt das 4:2!
Erik Durm
58.
Eine Arnold-Ecke von rechts segelt auf den Kopf von Brooks, der zentral vor dem Tor keinen Gegenmann bei sich hat. Glück für die Eintracht, dass der 1,93-Mann kaum Druck hinter seinen Kopfball bekommt. So kann Trapp die Kugel festmachen. 
54.
Es bleibt hoch unterhaltsam! Sieben Minuten nach dem Wolfsburger Ausgleich erzielt Silva seinen ersten Treffer, den Kamada nach starkem Zweikampfeinsatz im Mittelfeld bravourös vorbereitet. Der Japaner hat viel Raum, weil Wolfsburg hoch steht, und das Auge für den freistehenden Silva. Aus 13 Metern halbrechter Position schiebt der SGE-Angreifer die Kugel eiskalt flach ins lange Eck.
54.
Tooor für Frankfurt! Die erneute Führung für die Eintracht: André Silva erzielt das 3:2.
André Miguel Valente Silva
51.
Arnold schlenzt einen ruhenden Ball aus dem linken Halbfeld an den Elfmeterpunkt, wo Brooks nur knapp verpasst. Die Eintracht klärt - aber nur für den Moment: Wolfsburg bleibt am Ball und kommt in Person von Gerhardt links vor dem Tor zum Abschluss. Leichte Aufgabe für Trapp.
47.
Der 18. Saisontreffer für Wout Weghorst, der damit seinen persönlichen Torrekord einstellt. 
46.
Wolfsburg nimmt die Frankfurter Einladung an: Sow will vor dem eigenen Strafraum Ilsanker anspielen, bedient stattdessen aber unfreiwillig Baku, der sofort Fahrt auf das Eintracht-Tor aufnimmt. Der Torschütze zum 0:1 bedient Weghorst, der aus 15 Metern schnell abschließt und die Kugel in der linken Ecke unterbringt. Ganz bitterer Halbzeitauftakt für die Eintracht!
46.
Tor für Wolfsburg! Wout Weghorst trifft zum 2:2-Ausgleich, nicht mal eine Minute nach Wiederanpfiff!
Wout Weghorst
46.
Weiter geht's!
45.
Unterhaltsame erste Halbzeit mit dem besseren Ausgang für die Eintracht. Wolfsburg kann nach 45 Minuten mehr Abschlüsse für sich verzeichnen, effizienter im Spiel nach vorne ist aber die Eintracht. Nach der frühen Gäste-Führung ließ die Antwort der Frankfurter nicht lange auf sich warten, und so stand es schon nach acht Minuten 1:1. Der VfL hatte in der Folge etwas mehr vom Spiel, konnte sich allerdings nicht belohnen. Stattdessen war es Luka Jovic, der einen starken Gegenangriff der SGE im Sechzehner verwertete und seinem Team damit die Pausenführung bescherte. Unterm Strich ein ausgeglichenes Unterfangen, wir sind gespannt auf den zweiten Durchgang! Foto: Thomas Frey, dpa
45.
Pause! Eintracht Frankfurt führt gegen den VfL Wolfsburg mit 2:1.
45.
Kamada foult Baku, der sich im Vollsprint auf dem Weg vor den Frankfurter Strafraum befand. Unterbindung eines vielversprechenden Angriffs, Gelb für den Japaner.
Daichi Kamada
45.
Die Nachspielzeit wird angezeigt, eine Minute wird draufgelegt. 
42.
Weghorst feuert den Ball nach kurzer Verarbeitung aus 15 Metern in Richtung Tor, aus der Drehung verzieht der Niederländer aber um mehrere Meter. 
41.
Fünf Minuten vor der Pause ist das Spiel in Sachen Ballbesitz ausgeglichen. Die Wolfsburger lassen sich jetzt einfacher vom Spielgerät trennen und kommen deutlich seltener ins offensive Drittel. 
39.
Ganz deutlich sind jetzt die Fangesänge der Frankfurter Fans zu hören, die von außerhalb des Stadions in die Frankfurter Arena schallen. Starker Support der heimischen Anhänger, der dem Gastgeber sicherlich eine Extra-Portion Motivation verleiht. 
36.
Ndicka steigt Baku unweit vor dem eigenen Strafraum auf den Fuß, das Spiel läuft zunächst weiter. Wolfsburg bleibt in Ballbesitz, kommt am Ende aber nicht zum Abschluss. Nachträglich ahndet Schiedsrichter Marco Fritz das Einsteigen des Frankfurters mit Gelb. 
Obite Evan Ndicka
32.
Nächste Umschaltsituation für die Eintracht - und beinahe der nächste Treffer: Kostic nimmt auf dem linken Flügel Fahrt auf und spielt in Richtung des mitgelaufenen Durm. Der Ex-Dortmunder hätte den Ball nur noch über die Linie schieben müssen, Casteels hat jedoch aufgepasst und fängt die Kugel gerade noch rechtzeitig ab. 
31.
Arnold will den Spielstand schnell wieder ausgleichen und schließt nach unzureichender Klärungstat von Tuta aus 17 Metern ab. Trapp muss nicht ran, der flache Ball rauscht links am Tor vorbei. 
27.
Per Konter zur Führung! Wolfsburg steht in der gegnerischen Hälfte, die Eintracht schaltet schnell um und greift über rechts an. Silva ist von Roussillon und Lacroix nicht vom Ball zu trennen und beweist mit einem Pass in den Rückraum seine Übersicht: Jovic empfängt die flache Vorarbeit sieben Meter vor dem rechten Pfosten und drischt den Ball aus vollem Lauf ins kurze Eck. 
27.
Tor für Frankfurt! Luka Jovic trifft zum 2:1 für die Eintracht!
Luka Jovic
24.
Mal wieder ein Offensivimpuls der SGE, über rechts kombinieren sich die Frankfurter nach vorne. Durm findet Silva, dessen hohes Zuspiel aber zu unpräzise ist. Kostic kann den Ball links im Strafraum nicht verarbeiten. 
21.
Die fällige Ecke bringt Arnold flach vor den kurzen linken Pfosten, Weghorst geht dem Ball entgegen. Der direkte Abschluss des Niederländers wird abgeblockt, keine Gefahr bei diesem Versuch. 
20.
Wolfsburg macht Druck! Der VfL kombiniert sich bis wenige Meter vor das Frankfurter Tor, nach Spieleröffnung von Schlager wird Baku von rechts bedient. Der Offensivmann kann Mbabus flache Vorarbeit beinahe verwerten, stolpert die Kugel nur um Zentimeter am rechten Eck vorbei. Ndicka war noch dran, es gibt Eckball. 
19.
Arnold hat im offensiven Mittelfeld viel Rasen vor sich, der Wolfsburger Spielmacher schickt den lauernden Weghorst. Der Pass wird unterbunden, außerdem hat Marco Fritz im Sechzehner ein Stürmerfoul erkannt. 
16.
Wolfsburg hat aktuell etwas mehr vom Spiel, die Männer in Grün suchen den Weg vor das Frankfurter Tor. Schlager probiert es aus der zweiten Reihe, mit viel Effet wuchtet der Österreicher den Ball rechts drüber. 
14.
Fast das 2:1! Kostic hebt einen Freistoß von rechts in die Gefahrenzone und findet Silva, der im Strafraum am höchsten steigt und den Ball per Kopf auf die Latte setzt. Marco Fritz pfeift wegen Abseits ab, bei einem Treffer hätte diese Entscheidung aber revidiert werden müssen. 
10.
Unterhaltsame Anfangsminuten also in Frankfurt, nach zehn Minuten und zwei Abschlüssen steht es 1:1-Unentschieden. Das Tempo ist hoch, es geht von einer Hälfte in die andere. 
8.
Das ging schnell: Frankfurt lässt den frühen Rückstand nicht lange auf sich sitzen und greift an. Kostic verlagert das Spiel vor dem Strafraum auf die rechte Seite, wo Durm den Ball gut mitnimmt und flach in den Rückraum bringt. Rohde lässt geschickt durch für Kamada, der 15 Meter vor dem Tor freie Schussbahn hat und flach in die linke Ecke trifft. 
8.
Tor für Frankfurt! Die SGE mit der prompten Antwort: Daichi Kamada erzielt den 1:1-Ausgleich!
Daichi Kamada
6.
Der erste Abschluss sitzt! Baku wird vor dem Strafraum von Weghorst bedient und hat alle Freiheiten, sich den Ball vorzulegen. Mit links zieht der 23-Jährige ab - und versenkt die Kugel aus 18 Metern ansehnlich im flachen linken Eck. Starke Aktion!
6.
Tor für Wolfsburg! Ridle Baku eröffnet das Feuer und trifft zum 1:0 für die Gäste!
Ridle Baku
5.
Arnold und Baku kombiniere auf dem rechten Flügel, trotz viel Raum kann Letzterer den Ball aber nicht an den Mitspieler bringen. Frankfurt kann fürs Erste klären. 
3.
Auf der anderen Seite füttert Schlager den freistehenden Gerhardt mit einem flachen Ball, der Wolfsburger scheitert im Eins-gegen-eins mit Trapp. Kurz darauf geht die Fahne hoch - Abseits. 
2.
Die Frankfurter in Schwarz-Rot mit dem ersten Vorstoß, Kamada steckt für den durchgestarteten Silva durch. Etwas zu weit, der Pass des Japaners. Casteels kommt vor dem Frankfurter an den Ball. 
2.
Wie schon gegen Dortmund setzt Adi Hütter auf eine Doppelspitze mit Silva und Jovic, hinten bilden Tuta, Ilsanker und Ndicka den Abwehrverbund. Der VfL agiert taktisch im 4-2-3-1-System, Weghorst soll als Stoßstürmer die Torgefahr bringen.
1.
Das Spiel läuft!
Schiedsrichter Marco Fritz bittet die Kapitäne zur Seitenwahl. Noch wenige Momente bis zum Anpfiff.
So spielt der VfL Wolfsburg: Koen Casteels - Kevin Mbabu, Maxence Lacroix, John Brooks, Jérôme Roussillon - Xaver Schlager, Maximilian Arnold - Ridle Baku, Yannick Gerhardt, Josip Brekalo - Wout Weghorst
Die Startelf von Eintracht Frankfurt: Kevin Trapp - Tuta, Stefan Ilsanker, Obite Evan Ndicka - Erik Durm, Djibril Sow, Sebastian Rode, Filip Kostic - Daichi Kamada - Luka Jovic, André Silva
Wiedersehen an der Seitenlinie: Adi Hütter und Oliver Glasner kennen sich schon lange, spielten einst gegeneinander und trafen sich auch als Coaches in ihrer Heimat Österreich. Glasner fand vor dem Duell lobende Worte für seinen Trainerkollegen: "Man sieht ganz klar die Handschrift von Adi Hütter, den ich sehr gut kenne. Adi ist ein super Kerl."
Trainer Oliver Glasner schaute im Vorfeld dennoch ausschließlich auf den Härtetest in Frankfurt: "Ich halte überhaupt nichts davon, jetzt zu rechnen und zu sagen: Wenn wir nicht verlieren, dann bleibt es bei vier Punkten Abstand. Wir fahren nach Frankfurt und wollen das Spiel dort gewinnen. Ich möchte auch, dass die Spieler das ausstrahlen." Dem Coach fehlt Kapitän Guilavogui, der aber ohnehin schon länger nicht mehr zu den Stammakteuren zählt. 
Der VfL steht vor dem Spieltag schon elf Punkte über dem Fünftplatzierten BVB. Die Chancen auf die dritte CL-Teilnahme der Vereinsgeschichte sind trotz des schweren Restprogramms mit Spielen gegen Dortmund, Bayern, und RB Leipzig sehr gut. Nur Spitzenreiter Bayern München ist in der Rückrunde so formstark wie der VfL, der aus den zehn Rückrunden-Partien ganze 25 Punkte einfahren konnte.
Treffsichere Frankfurter: Die Eintracht erzielte in jedem der letzten 22 Ligapartien mindestens ein Tor, dies gelang der SGE zuletzt zwischen Oktober 1976 und August 1977. Der heutige Gegner fing in der Rückrunde jedoch erst drei Gegentreffer - noch nie kassierte ein BL-Team an den ersten zehn Rückrundenspieltagen weniger.
Frankfurt muss gegen den direkten Konkurrenten erneut ohne Abwehrchef Martin Hinteregger antreten. Dagegen ist Nationalspieler Amin Younes nach Adduktorenproblemen wieder einsatzbereit. Trotz des Defensiv-Ausfalls herrscht selbstbewusste Stimmung bei den Hessen: "Wir wissen, wo die Reise hingeht: Sie geht Richtung Champions-League-Kurs", betonte Eintracht-Coach Adi Hütter vor dem Spiel. 
Es geht um die Champions League. Die Eintracht ist mit 50 Punkten derzeit Vierter, für den Tabellendritten aus Wolfsburg (54 Punkte) ist die Lage mit elf Zählern Vorsprung auf Rang fünf noch etwas komfortabler. Das Ziel ist klar, beide Teams wollen am Ende der Saison einen der vier Ränge besetzen, die den Einzug in die Königsklasse garantieren. 
Wir begrüßen Sie zum Bundesliga-Samstag am 28. Spieltag! Eintracht Frankfurt empfängt den VfL Wolfsburg. 
Spielplan

Hinrunde


Rückrunde


Relegation

Tabelle
Pl. Verein Sp. Pkt. Diff.
1 FC Bayern 32 74 52
2 RB Leipzig 32 64 29
3 Wolfsburg 32 60 25
4 Dortmund 32 58 25
5 Frankfurt 32 57 15
6 Bayer 04 32 51 16
7 M'gladbach 32 46 7
8 Union 32 46 6
9 Freiburg 32 44 2
10 Stuttgart 32 42 2
11 Hoffenheim 32 39 -3
12 Mainz 05 32 36 -16
13 Hertha BSC 32 34 -10
14 Augsburg 32 33 -17
15 Bremen 32 31 -17
16 Bielefeld 32 31 -28
17 Köln 32 29 -27
18 Schalke 04 32 13 -61