Borussia Mönchengladbach
33. Spieltag
15.05.2021
VfB Stuttgart
1:2
90.
Das war es vorerst vom 33. Spieltag, danke fürs Mitlesen. Morgen machen wir um 17.45 Uhr mit der Berichterstattung der Partie Mainz - BVB weiter. Bis dann!
90.
Stuttgarts Leistungssteigerung wahrt die Chance auf die Conference League. Nach einer sehr müden ersten Halbzeit wurde die Partie in den zweiten 45 Minuten deutlich ansprechender. Lange Zeit wirkten die Hausherren auch wie das gefährlichere Team, doch nach einer Druckphase schloss der nicht für Tore bekannte Sechser Endo sehenswert ab. Der Ausgleich beflügelte die Schwaben, die mit mehr Druck auf das zweite Tor gingen und es erzwingen konnten. Gladbach investierte nicht mehr genug und dürfte sich nach diesem verschenkten Dreier deutliche Kritik anhören müssen. Der Aufsteiger wahrt dagegen die Chance aufs internationale Geschäft. Foto: Marius Becker, dpa

Restprogramm Borussia Mönchengladbach:
Werder Bremen (A)
Restprogramm VfB Stuttgart:
Arminia Bielefeld (H)   
90.
Abpfiff. Stuttgart schlägt die Borussia mit 2:1.

Tore: 1:0 Lars Stindl (45.), 1:1 Wataru Endo (72.), 1:2 Sasa Kalajdzic (78.)
90.
Pellegrino Matarazzo beschwert sich an der Seitenlinie, denn es ist Endos fünfte Gelbe. Auch der Trainer wird verwarnt.
Pellegrino Matarazzo
90.
Wataru Endo fährt gegen Ginter den Ellenbogen aus - Gelb. Doch diese Unterbrechung gibt wertvolle Sekunden.
Wataru Endo
90.
Gladbach wirft alles nach vorne. Natürlich, es geht auch um die europäische Teilnahme. Stindl bedient Embolo rechts im Strafraum, der direkt abzieht - und das linke Eck knapp verfehlt.
89.
... und auch für Gonzalo Castro wird es bunter.
Gonzalo Castro
89.
Nach einem solchen und weil Castro den Ball nicht herausrücken will kommt es zur Rudelbildung. Stegemann zeigt Gelb für Denis Zakaria ...
Denis Zakaria
87.
Gladbach versucht jetzt alles, doch der VfB kann die Fohlen fern vom eigenen Strafraum in die Zweikämpfe verwickeln.
86.
Die Gemüter sind erhitzt, so holt sich auch Ramy Bensebaini noch die Gelbe Karte ab.
Ramy Bensebaini
84.
Noch ein Tausch auf Fohlen-Seite. Für Christoph Kramer kommt Hannes Wolf.
Christoph Kramer
Hannes Wolf
84.
Roberto Massimo hält Lazaro, für das taktische Foul gibt es die zweite Gelbe der Partie.
Roberto Massimo
83.
Zusätzlich ist nun Daniel Didavi auf dem Platz, Philipp Förster geht auf die Bank.
Philipp Förster
Daniel Didavi
83.
Doppelwechsel für den VfB und die letzten Minuten: Sasa Kalajdzic raus, Hamadi Al Ghaddioui rein.
Sasa Kalajdzic
Hamadi Al Ghaddioui
78.
Nun soll Breel Embolo die Offensive beleben, Alassane Plea geht vom Feld. Zehn Minuten bleiben für den Ausgleich.
Alassane Plea
Breel Embolo
78.
Direkt im Anschluss reagieren die Hausherren: Denis Zakaria kommt für Florian Neuhaus.
Florian Neuhaus
Denis Zakaria
78.
Stuttgart ist am Drücker, schnürt Gladbach ein und kommt unverhofft zur Führung! Ein Ballwechsel legt Stenzel den Ball vor die Füße. 18 Meter vor dem Tor zieht der Verteidiger einfach mal ab - Kalajdzic fälscht noch leicht ab, so schlägt es links unten ein! Sommer hat keine Chance.
78.
Tooor für Stuttgart! Sasa Kalajdzic macht das 1:2.
Sasa Kalajdzic
74.
... den direkten Gegenstoß leitet Plea mit dem Kopf auf Lazaro weiter. Rechts im Strafraum nimmt die Inter-Leihgabe den Ball volley, setzt ihn nur knapp links vorbei!
73.
Jetzt ist Tempo in der Partie. Zuerst ist wieder Stuttgart dran, kombiniert sich rechts vors Tor und in Person von Massimo zum Abschluss aufs kurze Eck: Diesmal ist Sommer unten und kann parieren ...
72.
Stuttgart umspielt den Strafraum und belohnt sich! Der Ball springt zu Endo zentral vor dem Sechzehner, der unter Bedrängnis die Lücke sieht und den Ball um Elvedi herum aufs Tor zirkelt. Der Schuss geht nicht in Richtung Winkel, passt aber so präzise unter die Latte, dass sich Sommer vergeblich streckt.
72.
Knaller von Wataru Endo - der Japaner trifft zum 1:1!
Wataru Endo
69.
Man kann beide Mannschaften kritisieren, doch insbesondere Gladbach arbeitet exzellent nach hinten. Plea und Thuram bleiben nicht vorne hängen, sondern schalten sich immer wieder in der Defensive ein. Marco Rose scheint seinen Spielern nach der 0:6-Klatsche eine kräftige Standpauke verpasst zu haben.
67.
Ein Hauch von Kombinationsfußball befördert erst Kalajdzic zum Ball und dann Förster im Sechzehner (!) in Abschlussposition. Aus leicht linker Position springt zwar kein sonderlich gefährlicher Ball heraus, doch immerhin ein Torschuss.
65.
Auch Gladbach tauscht: Valentino Lazaro darf für Jonas Hofmann mitwirken.
Jonas Hofmann
Valentino Lazaro
64.
Philipp Förster tritt Bensebaini auf den Fuß - Gelb.
Philipp Förster
63.
Ebenso ist Darko Churlinov im Spiel. Borna Sosa lieferte nach seinem Verbandswechsel-Debakel keine gute Partie ab und geht vom Feld.
Borna Sosa
Darko Churlinov
63.
Nun kommt der Doppelwechsel beim VfB. Routinier Gonzalo Castro kommt für Erik Thommy.
Erik Thommy
Gonzalo Castro
62.
Stuttgarts Spiel wird körperlicher, der VfB sucht nun auch den Weg vermehrt in den Strafraum. Zwei Hereingaben von rechts und links rutschen allerdings der Abwehr und den Stürmern gleichermaßen durch. Es braucht vielleicht etwas frischen Wind in der Offensive.
61.
Es geht ein bisschen Hin und Her um den Mittelkreis, bis sich Thuram zu einer Offensivaktion hinreißen lässt. Allerdings mit dem Kopf durch die Wand, alleine bleibt er gegen vier Stuttgarter hängen.
57.
Der Abschluss fehlt einfach. Thuram lässt Stenzel links stehen und geht parallel zum Tor in den Strafraum. Der Franzose bittet mehrere Stuttgarter zum Tanz, verpasst aber den Abschluss. Kramer schnappt sich den Ball, tut es seinem Kollegen aber gleich, auch die Flanke von der Grundlinie findet dann nur Stuttgarter Köpfe. Sinnbildlich für diese Partie, denn beide Teams verpassen ihre Abschlussmöglichkeiten aus teilweise besten Positionen.
55.
Nach Gladbachs Ecke verpasst Stuttgart den schnellen Konter, auch weil Gladbachs Gegenpressing hervorragend funktioniert. Plea verhindert den langen Schlag in die Gefahrenzone.
52.
Im direkten Gegenzug beweist Elvedi auch seine defensiven Qualitäten und grätscht Kalajdzic perfekt getimed ab, ohne ein Foul zu begehen. Ginter verhindert auch noch die Ecke - in Gladbachs Defensive ist die Welt in Ordnung.
51.
Elvedi prüft Kobel zum ersten Mal! Nach Hofmanns Freistoß ist der Gladbacher zuerst am Ball und prüft den Torhüter per Kopf. Kobel ist unten und pariert den Ball unten rechts.
50.
Neuhaus holt einen Freistoß heraus, nachdem er selbst den Ball von Förster erobert. Der Stuttgarter eilt hinterher und legt Neuhaus am linken Strafraumeck ...
49.
Stuttgart beginnt mit viel Ballbesitz und guten Aktionen, lässt aber weiterhin den Abschluss vermissen. Die Schwaben müssen sich einfach mal versuchen, die nötige Qualität im Kader haben sie dafür.
46.
Zum Wiederanpfiff gibt es zunächst keine Wechsel zu vermelden.
46.
Auf geht's in die zweite Halbzeit.
45.
Müder Kick mit spätem Tor: In einer weitestgehend ereignislosen ersten Halbzeit durfte Gladbach doch noch vor der Pause jubeln. Beide Teams verlegten sich auf eine stabile Defensive und ließen dafür offensiv zu wünschen übrig, weder Kobel noch Sommer konnten ihre starke Saisonleistung zur Schau stellen. Gladbach wirkte allerdings etwas griffiger und so ist auch die späte Führung durch Stindl nicht unverdient. Wir sind gespannt auf Stuttgarts Antwort, gleich geht's weiter.
45.
Dann ertönt der Halbzeitpfiff. Mit einem 1:0 für Gladbach geht es in die Kabinen.
45.
Späte Führung für die Fohlen! Wunderbar gelöst von Gladbach. Alassane Plea bringt den Ball von rechts in die Mitte, wo Kempf sich nicht sehr geschickt anstellt und im Zweikampf mit Kramer fällt. Der wird eigentlich bis an die Grundlinie abgedrängt, kann aber den Ball stark abschirmen und noch in die Mitte löffeln. Dort steht Stindl unter Bedrängnis und in Rücklage, trifft den Ball aber mit seinem hohen rechten Bein satt - aus kurzer Distanz kann Kobel nur hinterherschauen. Rechts schlägt es in den Maschen ein.
45.
Tor für Gladbach! Lars Stindl macht seinen 13. Saisontreffer zum 1:0.
Lars Stindl
44.
Die Pause dürfte allen Akteuren gut tun, um einmal durchzuatmen und den Kopf frei zu machen. Wir könnten ein paar gute Ideen im Offensivspiel gebrauchen. Defensiv agieren die Hintermannschaften beinahe makellos.
41.
Wir nähern uns ohne Höhepunkte der Halbzeitpause. Jetzt wäre der geeignete Zeitpunkt, um kurz vor der Pause noch einen Treffer zu erzielen ...
38.
Stuttgarts beste Annäherung landet mehrere Meter neben dem Tor. Massimo bekommt an der rechten Seitenlinie den Ball und lässt ohne Probleme den anrauschenden Bensebaini ins Leere rutschen. Die Hereingabe findet im Rückraum Thommy. Dessen Abschluss geht recht unbedrängt deutlich rechts neben das Tor, das kann der Offensivspieler besser.
37.
Im Luftzweikampf rauscht Anton mit dem dickeren Schädel in Plea hinein. Der Stuttgarter macht weiter, Plea muss sich erstmal besinnen, bevor es auch für ihn weitergeht.
34.
Nun folgt der positionsgetreue Wechsel in der Dreierkette, Pascal Stenzel ersetzt den angeschlagenen Konstantinos Mavropanos.
Konstantinos Mavropanos
Pascal Stenzel
33.
Und die Überzahl nutzen die Fohlen beinahe aus! Rechts im Strafraum wird der Ball fest gemacht und scharf in Richtung linker Pfosten geschlagen. Thuram spritzt zwischen die Abwehrreihe und überwindet dann Kobel aus linker Position. Allerdings steht der Stürmer doch recht deutlich im Abseits, die Fahne zeigt es direkt an.
33.
Konstantinos Mavropanos rutscht im Zweikampf weg und muss immer wieder behandelt werden. Der Grieche humpelt nun vom Feld, wird gleich ersetzt werden. Stuttgart spielt zunächst nur zu zehnt.
Konstantinos Mavropanos
32.
Gladbach wird ein Freistoß schon fast an der gegnerischen Grundlinie zugesprochen, den der VfB relativ einfach klären kann. Doch beim Konter geht es nicht schnell und präzise genug, Thommys langer Ball landet auf Elvedis Kopf.
30.
Knapp 30 Minuten nach Anpfiff warten wir auf das erhoffte Spektakel, das die Tabellensituation eigentlich verhoffen ließ. Beide Teams zeigen Ansätze, egalisieren sich allerdings hauptsächlich im Mittelfeld. Gladbach kommt noch wesentlich häufiger ins letzte Drittel als der Aufsteiger, kann auch 60% Ballbesitz verzeichnen.
27.
Punktuell läuft Stuttgart hoch an, doch das Angriffspiel der Schwaben hat man in dieser Saison schon wesentlich zwingender erlebt. An der Seitenlinie gibt Pellegrino Matarazzo seine lautstarken Anweisungen, die bislang nicht zu fruchten scheinen.
24.
Starker langer Ball aus der eigenen Hälfte auf den startenden Plea, der sich von Mavropanos verfolgt in Richtung Kobel auf macht. Am Strafraum eingeholt wird der Franzose noch vom Griechen gestört, kann so nur einen unglücklichen Abschluss zu Stande bringen, Kobel fängt.
22.
Es mehren sich kleine Fouls auf dem Feld, Stegemann ist bemüht, die Karten noch stecken zu lassen und die Situationen mit Ermahnungen zu beschwichtigen, das gelingt dem Referee bislang gut.
19.
Die Hausherren werden nun zwingender. Jonas Hofmann hebelt den Ball von rechts in die Mitte, Kobel pflückt den Ball herunter, lässt aber tropfen. Thuram will nachsetzen, trifft dann Kobel leicht mit dem Fuß. Der gerade Zurückgekehrte kann weiterspielen.
18.
Starke Leistung von Anton, der abgeklärt einen gefährlichen Angriff vereitelt. Stindl schlägt einen schönen Ball rechte heraus, die folgende Hereingabe kommt scharf an den Fünfer. Anton passt auf, legt mit der Hacke souverän ab, bevor der Ball Plea oder Thuram erreichen kann.
15.
Richtig zwingend wird bislang keine der beiden Mannschaften. Gladbach zeigt gute Ansätze, verhaspelt sich aber immer wieder in der Vorwärtsbewegung. Auch Stuttgart kommt nicht häufig über die Mittellinie hinaus. Nach 15 Minuten gibt es noch viel Verbesserungsbedarf.
12.
Nach zuletzt schwächelnden Defensivleistungen, die ihren Höhepunkt im vergangenen 0:6 gegen Bayern fanden, ist Gladbach um Stabilität in der Hintermannschaft bemüht. In der oberen Tabellenhälfte weisen die Fohlen mit 52 Gegentoren den schlechtesten Wert auf.
10.
Erster Abschluss der Hausherren. Neuhaus wird an der Strafraumgrenze mit einem hohen Pass bedient und hat das Auge für den rechts startenden Thuram. Aus spitzem Winkel trifft er nur das Außennetz.
7.
Gladbach wirkt in den ersten Minuten etwas ballsicherer und bestimmender als der Gegner aus dem Süden. Doch aus der eigenen Bedrängnis wird der Ball über Massimo rechts in den gegnerischen Strafraum getragen. Die Ablage auf Erik Thommy könnte richtig gefährlich werden, hoppelt aber nur langsam in die Fohlen-Abwehr.
5.
Nominell läuft Gladbach in einem standardmäßigen 4-2-3-1 auf, doch die vordere Angriffsreihe rotiert kräftig durch. Abwechselnd tun sich Stindl, Plea, Thuram und Hofmann in Zweierteams zusammen, um die letzte VfB-Reihe anzulaufen.
3.
Den ersten Standard dürfen die Gäste treten. 30 Meter vor dem Tritt Sosa an und flankt in den Strafraum, wo Anton den Ball per Kopf touchiert und ihm eine leichte Richtungsänderung mitgeben kann. Nicht genug, Sommer fängt den mittigen Ball.
1.
Das Spiel beginnt flüssig, der Ball findet in Form einer Flanke direkt den Ball in Kobels Strafraum. Noch sind die Füße etwas kalt und das Zuspiel geht in Richtung Seitenaus.
1.
Los geht's.
Sascha Stegemann leitet das heutige Aufeinandertreffen, bringt die Spieler aufs Feld und zur Seitenwahl.
Stuttgarts Mannschaft: Gregor Kobel - Konstantinos Mavropanos, Waldemar Anton, Marc Oliver Kempf - Roberto Massimo, Atakan Karazor, Wataru Endo, Borna Sosa - Philipp Förster, Erik Thommy - Sasa Kalajdzic
Die Startaufstellung der Gladbacher: Yann Sommer - Stefan Lainer, Matthias Ginter, Nico Elvedi, Ramy Bensebaini - Christoph Kramer, Florian Neuhaus - Jonas Hofmann, Lars Stindl, Marcus Thuram - Alassane Plea
Nach Verletzungspause ist VfB-Torwart Gregor Kobel wieder dabei.
Doch Gladbach liegt dem VfB: Nur beim SC Freiburg haben die Schwaben auswärts einen besseren Punkteschnitt (1,4) vorzuweisen als bei Gladbach (1,25). Ebenfalls gegen den VfB setzte es für Gladbach die meisten Heimniederlagen in der Bundesliga.
Die Aufgabe dürfte allerdings schwierig werden, denn Gladbach gewann die letzten drei Heimspiele in Folge - mit einem Dreier würden es zum ersten Mal seit 2019/20 vier Heimsiege am Stück werden.
Eine Minimalchance auf Platz sieben haben auch noch die heutigen Gäste aus Stuttgart, die vier Punkte hinter Gladbach auf Rang zehn verweilen. Zwei Siege in den letzten beiden Spielen könnten die Schwaben noch ins europäische Geschäft befördern.
Den jüngsten Rückschlag in den europäischen Ambitionen holte sich die Fohlen-Elf beim 0:6 gegen Bayern München ab. "Wenn du mit den Großen pinkeln willst, dann musst du auch so auftreten", sagte der ehrgeizige Rose im ZDF. Allzu häufig taten seine Spieler dies nach der Champions-League-Qualifikation im vergangenen Sommer in dieser Saison nicht. Zwar führte der 44-Jährige die Gladbacher bis ins Achtelfinale der europäischen Königsklasse, dürfte die Ziele in der Bundesliga dafür aber um Längen verpassen.
Der siebte Platz, der zur Teilnahme an den Playoffs des neuen Europapokalwettbewerbs berechtigt, ist das große Ziel. Die Europa League ist wohl verspielt. Das weiß auch Max Eberl. "Ich hoffe, dass wir es schaffen, diese Conference League zu erreichen", sagte Borussias Sportdirektor. Platz sechs ist nur noch zu erreichen, wenn Bayer Leverkusen die beiden restlichen Saisonspiele verliert und Gladbach seine gegen Stuttgart und in Bremen gewinnt.
Vor seinem letzten Heimspiel mit dem Fußball-Bundesligisten Borussia Mönchengladbach hat der scheidende Trainer Marco Rose seinem neuen Club zum Pokalsieg gratuliert. "Natürlich habe ich das Finale gesehen und mich auch für Dortmund gefreut. Ich habe auch die eine oder andere Nachricht an Edin Terzic geschickt", sagte Gladbachs Chefcoach vor der Partie gegen den VfB Stuttgart. Aber natürlich sei er weiterhin bis zuletzt mit 100 Prozent bei seinen aktuellen Aufgaben und habe das große Ziel mit der Mannschaft einen internationalen Startplatz zu erreichen.
Herzlich willkommen zum Endspurt der Bundesliga. Im letzten Ringen um eine Europa-League-Teilnahme empfängt Borussia Mönchengladbach den VfB Stuttgart.
Spielplan

Hinrunde


Rückrunde


Relegation

Tabelle
Pl. Verein Sp. Pkt. Diff.
1 FC Bayern 34 78 55
2 RB Leipzig 34 65 28
3 Dortmund 34 64 29
4 Wolfsburg 34 61 24
5 Frankfurt 34 60 16
6 Bayer 04 34 52 14
7 Union 34 50 7
8 M'gladbach 34 49 8
9 Stuttgart 34 45 1
10 Freiburg 34 45 0
11 Hoffenheim 34 43 -2
12 Mainz 05 34 39 -17
13 Augsburg 34 36 -18
14 Hertha BSC 34 35 -11
15 Bielefeld 34 35 -26
16 Köln 34 33 -26
17 Bremen 34 31 -21
18 Schalke 04 34 16 -61