VfL Wolfsburg
11. Spieltag
11.12.2020
Eintracht Frankfurt
2:1
90.
Wir bedanken uns für Ihr Interesse und hoffen, Sie auch morgen wieder um 15.15 Uhr zu unseren Live-Tickern aus der Bundesliga begrüßen zu dürfen.
90.
Hungrige Wölfe stellen Vereinsrekord ein. Nachdem im ersten Durchgang große Highlights noch Mangelware waren, nahm das Spiel in Halbzeit zwei Fahrt auf: Erst ging die SGE überraschend durch einen Elfmeter in Führung. Der VfL blieb aber weiter dran und konnte selbst per Strafstoß ausgleichen. Kurz vor Schluss drängten die Wölfe die Hessen tief in die eigene Hälfte und erspielten sich in der 88. Minute das 2:1 durch Weghorst (2.v.l.). Wolfsburg bleibt damit auch im elften Spiel der Saison ungeschlagen und stellt so einen neuen Klub-Bestwert auf. Die Eintracht verliert seit fünf Spielen das erste Mal wieder und bleibt ihrerseits im Tabellenmittelfeld hängen. Foto: Swen Pförtner, dpa

Nächste Spiele VfL Wolfsburg: FC Bayern München (A), VfB Stuttgart (H), Borussia Dortmund (A)
Nächste Spiele Eintracht Frankfurt: Borussia Mönchengladbach (H), FC Augsburg (A), Bayer 04 Leverkusen (H)    
90.
Schluss! Wolfsburg gewinnt mit 2:1.

Tore: 0:1 Bas Dost (63./Elfmeter), 1:1 Wout Weghorst (77./Elfmeter), 2:1 Wout Weghorst (88.)  
90.
Ridle Baku verlässt kurz vor dem Schluss das Feld und wird durch William ersetzt.
Ridle Baku
William de Asevedo Furtado
90.
Bas Dost foult Mbabu und sieht dafür die Gelbe Karte.
Bas Dost
90.
Frankfurt bekommt nichts nach vorne entwickelt und muss sich sogar aufs Verteidigen beschränken.
90.
Glasner nimmt Zeit von der Uhr: Maximilian Philipp wird durch Felix Klaus ersetzt.
Maximilian Philipp
Felix Klaus
90.
Offensiver Wechsel von Hütter: Amin Younes kommt für Stefan Ilsanker.
Stefan Ilsanker
Amin Younes
90.
Es gibt vier Minuten Nachspielzeit.
88.
Ist das der Siegtreffer? Xaver Schlager spielt einen Sonntagspass in die Spitze auf den gestarteten Weghorst. Der Niederländer weiß ganz genau, wo das Tor steht und schließt aus dem Lauf ab. Trapp kommt zwar raus, um den Winkel zu verkleinern, kann den Rückstand aber nicht verhindern.
88.
Spiel gedreht! Wout Weghorst erzielt das Wolfsburger 2:1.
Wout Weghorst
87.
Wout Weghorst schießt den Ball weg und sieht dafür die Gelbe Karte.
Wout Weghorst
85.
... und für Erik Durm kann es doch nicht weitergehen. Für ihn ist Danny da Costa in der Partie.
Erik Durm
Danny da Costa
85.
Jetzt wechselt die SGE: Aymen Barkok kommt für Sebastian Rode ...
Sebastian Rode
Aymen Barkok
83.
Durm bekommt im Zweikampf gegen Bialek einen mit und bleibt kurz liegen. Hütter hat noch alle Optionen, lässt Durm dennoch auf dem Feld.
82.
Xaver Schlager kommt zu spät in einen Zweikampf und sieht als Nächster die Gelbe Karte.
Xaver Schlager
81.
Man bekommt das Gefühl, dass die Wölfe das 2:1 mehr wollen. Frankfurt ist sich wohl selbst darüber bewusst, dass der Treffer nur per Elfmeter fallen konnte. Der VfL schafft es dagegen, immer wieder auch spielerisch sich Chancen zu erspielen.
78.
Abraham rettet auf der Linie! Bartosz Bialek setzt sich im Kopfball-Duell durch und drückt die Kugel ausnahmsweise an Trapp vorbei. Abraham steht auf der Linie goldrichtig und verhindert einen  Wolfsburger-Doppelschlag. 
77.
Weghorst macht es seinem Landsmann Dost nach und verlädt den Torwart. Der Ball überschreitet dann mit strammen Tempo die Linie und der Stoßstürmer darf seinen fünften Treffer in den zurückliegenden fünf BL-Matches bejubeln. Der Klubrekord liegt bei sechs Toren!
77.
Wout Weghorst bleibt cool und trifft! Wolfsburg gleicht aus - 1:1.
Wout Weghorst
76.
Elfmeter für Wolfsburg! Ilsanker bekommt den Ball im Sechzehner an die Hand.
75.
Trapp pariert doppelt: Arnold schießt den Freistoß selbst und verlangt Trapp auf der Linie eine blendende Rettungstat ab. Baku kommt aus spitzem Winkel zum Nachschuss, scheitert aber ebenfalls am deutschen Torwart zwischen den SGE-Pfosten.
73.
Arnold wird 20 Meter vor dem Tor von Daichi Kamada gefoult. Die Niedersachsen kommen dadurch aus zentraler Position zu einer guten Freistoß-Gelegenheit. 
70.
Glasner bringt frischen Wind in die Offensive: Bartosz Bialek kommt für Josip Brekalo.
Josip Brekalo
Bartosz Bialek
69.
Wieder kommt Kamada über die rechte Seite in den Strafraum, wird diesmal aber gut verteidigt. Der Frankfurter dreht ab und schlägt eine Flanke, die ins Nichts segelt. Die SGE hat Brooks die Führung zu verdanken, denn aus dem Spiel klappt auch trotz des Spielstandes wenig.
66.
Die Wolfsburger wirken frustriert. Glasner hat noch alle fünf Wechseloptionen zur Verfügung und muss bei dem Spielstand so langsam neue Impulse setzen.
65.
Der VfL ist um eine schnelle Antwort bemüht und greift über die rechte Bahn an. Mbabus Flanken werden allerdings allesamt von den Hessen geklärt.
63.
Bas Dost übernimmt Verantwortung - und verwandelt den Strafstoß sicher. Wölfe-Torwart Casteels ist ohne Abwehrchance, der ehemalige Wolfsburger vollstreckt damit den zwölften Liga-Elfer der Hessen am Stück!
63.
Toooooor! Frankfurt führt mit 1:0.
Bas Dost
62.
John Brooks sieht für sein naives Schubsen die Gelbe Karte.
John Brooks
62.
Elfmeter für Frankfurt! Der VAR überstimmt das ursprüngliche Urteil. Korrekt entschieden.
60.
Frankfurt will einen Elfmeter! Brooks schiebt gegen Hinteregger bei einer Flanke und bringt den Österreicher zu Fall. Momentan schaut sich der VAR die Szene an. Schmidt hat vorerst auf Weiterspielen entschieden.
59.
Josip Brekalo trifft Sow an der Hacke und unterbindet einen Frankfurter Konter. Schmidt zeigt dem Wolfsburger Angreifer die dritte Gelbe Karte der Begegnung. 
Josip Brekalo
58.
Wolfsburgs Kevin Mbabu (v) sammelt bei seinem Saisondebüt reichlich Fleißsternchen: Mit 61 Ballaktionen bis zu diesem Zeitpunkt ist der Schweizer der eifrigste Akteur auf dem gesamten Feld. Zudem hat er ganze 19 Zweikämpfe bestritten (und solide zehn davon für sich entschieden). Foto: Swen Pförtner, dpa 
56.
Im Gegenzug vergibt der VfL die mögliche Führung: Kostic bedient unabsichtlich mit einem Pressschlag den freistehenden Philipp. Wolfsburgs Angreifer dreht sich an der Strafraumkante und zieht flach ab, doch Trapp macht seinen Versuch aus 16 Metern zunichte. Im Anschluss kann auch Weghorst den deutschen Nationaltorhüter mit zwei Nachschüssen nicht überwinden. Abermals rettet der Keeper seinen Adlerträgern die Null!
55.
Der muss rein! Kamada und Kostic laufen zu zweit auf das VfL-Tor zu. Der Japaner legt vor dem Sechzehner quer auf seinen serbischen Kollegen. Kostic dringt mit dem Leder in den Strafraum ein und schließt ab. Casteels stürmt heraus, muss aber nicht eingreifen, da Kostic das Tor verfehlt.
54.
Erster Abschluss im zweiten Durchgang: Die Gäste schaffen es, über die rechte Seite in den Strafraum zu kommen. Sow bekommt den Ball auf Hüfthöhe nicht präzise genug aufs Tor, sodass Casteels festhalten kann. 
52.
Bislang gibt es weder personelle noch spielerische Veränderungen: Der letzte Pass bleibt auf beiden Seiten aus und die endgültige Entschlossenheit ist ebenfalls bei keiner Mannschaft vorhanden. 
49.
Die Niedersachsen schieben jetzt früh auf den Aufbau der Hessen und erobern das Spielgerät in der Frankfurter Hälfte. Arnold versucht, Weghorst im Strafraum mit einzubinden. Der Niederländer bekommt den Ball aber nicht gestoppt und die Chance löst sich in Luft auf.
46.
Maxence Lacroix hat sich bei einem Ausfallschritt das Knie überdehnt. Momentan kann er wohl weiterspielen, auch wenn Glasner zunächst geschockt auf die Bilder reagiert.
46.
Der Unparteiische Markus Schmidt pfeift die zweite Hälfte an!
45.
Nullnummer zur Pause. Der VfL Wolfsburg hat eigentlich gut begonnen und sich vor allem über die rechte Seite zu vernünftigen Chancen gespielt. Schlager hatte in der neunten Minute Pech und scheitere am Pfosten. Die Gäste aus Frankfurt trauten sich nach einem schüchternen Start hintenraus zusehends mehr nach vorne und testeten Casteels immerhin aus der Distanz. Beide Mannschaften haben großen Wert auf die Taktik gelegt und sich mit dem 0:0 vorerst abgefunden. Der VfL und die SGE haben die meisten Remis in dieser Saison erspielt - und steuern momentan auf das nächste Unentschieden zu. Foto: Swen Pförtner, dpa 
45.
Halbzeit! Die ersten 45 Minuten enden torlos.
45.
Arnold testet die Aufmerksamkeit von Trapp im Frankfurt-Tor: Der Wolfsburger hält aus über 20 Metern rauf, fordert Trapp allerdings nicht wirklich. Der Ball kommt auf direktem Weg in die Arme des deutschen Nationaltorwarts. 
43.
Wenn spielerisch wenig geht, gibt es immerhin eine gewisse Intensität. Hinteregger springt in Casteels rein und schiebt den belgischen Torwart gegen den Pfosten. Es werden kurz ein paar Worte gewechselt, bevor sich alle wieder auf das Wesentliche konzentrieren.
42.
Maxence Lacroix hält Kostic am Arm fest und unterbindet eine Überzahl der Frankfurter. Markus Schmidt zückt folgerichtig die Gelbe Karte.
Maxence Lacroix
39.
Durm probiert es aus der Distanz. Der Rechtsverteidiger zieht von der Außenbahn nach innen und schließt aus gut 20 Metern ab. Casteels muss sich nicht großartig bewegen, da der Ball genau auf ihn kommt.
37.
Jetzt passiert wieder weniger. Beide Teams stehen gut und konzentrieren sich eher auf die Abwehr als auf den Angriff - nicht ohne Grund waren beide Mannschaften bisher schwer zu schlagen.
34.
Elfmeter? Rode springt der Ball nach einer verpatzten Annahme im eigenen Sechzehner an die Hand, doch Schmidt lässt laufen. Die Wölfe wollen das nicht wahr haben und protestieren lautstark, ohne Erfolg.
32.
Allmählich traut sich der Gast mehr zu: Der VfL hat mittlerweile etwas mehr in der Defensive zu tun und muss sein Anlaufen kurz unterbrechen. Die SGE kommt zudem zu längeren Ballbesitzphasen und kann das Spiel etwas beruhigen. 
31.
Das Wolfsrudel aus der Allerstadt beherrscht den Gegner und liegt in allen relevanten Statistiken (57 Prozent Ballbesitz, 75:64 Prozent angekommene Pässe) vorne - doch noch steht es weiterhin 0:0.
30.
Nach einer Ecke muss Koen Casteels das erste Mal wirklich eingreifen. Kamada tritt das Leder zu nah ans Tor, sodass der Belgier den Ball vor Bas Dost weg fausten kann.
27.
Wieder ist es Wout Weghorst, der Kevin Trapp prüft. Der Niederländer hat nach einem Zuspiel von Philipp viel Platz und darf aus 18 Metern aus zentraler Position abschließen. Trapp taucht schnell in die linke Ecke ab und pariert seinen eher harmlosen Versuch.
25.
Glück für die Eintracht: Weghorst wird wieder mit einem hohen Ball in die Spitze gesucht. Hinteregger verschätzt sich bei seiner Klärungs-Aktion und ebnet dem Niederländer den Weg zum Tor. Der VfL-Stürmer ist etwas überrascht und kann die Kugel nicht mehr kontrollieren.
22.
Der VfL versucht ebenfalls, wieder aktiver zu werden. Philipp lenkt einen langen Ball mit dem Kopf auf Weghorst weiter. Der Sieben-Tore-Mann will sich das Leder auf seinen starken rechten Fuß legen und gibt so Hinteregger die entscheidende Sekunde, um dazwischen zu gehen und zu klären.
20.
Erstes Zeichen der SGE: Durm chippt den Ball genau in den Lauf von Sow, der die Kugel nicht schnell genug kontrollieren kann. Arnold arbeitet mit nach hinten und kann die Situation in letzter Sekunde bereinigen.
16.
Maximilian Arnold tritt den Freistoß von der rechten Seite direkt aufs Tor, anstatt einen Mitspieler in der Mitte zu suchen. Das Leder fliegt in der Folge deutlich über den Kasten von Trapp.
15.
Evan Ndicka bringt Ridle Baku auf der rechten Seite zu Fall und sieht die erste Gelbe Karte des Abends.
Obite Evan Ndicka
11.
Frankfurt findet in den ersten zehn Minuten noch nicht wirklich statt - die Hessen sind seit fünf Spielen ohne Sieg und haben es mit selbstbewussten Niedersachsen zu tun. Erstmal auf Nummer Sicher zu gehen, ist da vollkommen nachvollziehbar.
9.
Pfosten! Die Wölfe kombinieren sich durchs Mittelfeld und setzen Xaver Schlager im Strafraum in Szene. Der Abschluss des Schweizer Mittelfeldspielers wird noch abgefälscht und senkt sich im hohen Bogen an den Pfosten. 
7.
Kevin Mbabu sorgt auf der rechten Außenbahn für viel Betrieb und dribbelt sich an Erik Durm vorbei. Die Flanke des Schweizers wird in der Mitte zur Ecke geklärt, aus der erneut keine Gefahr hervorgeht. 
4.
Die Wolfsburger machen sich früh in der SGE-Hälfte bemerkbar und erspielen sich mehrere Ecken, aus denen bislang noch nichts Torgefährliches entsteht. Die Hessen sind in den ersten Minuten um defensive Stabilität bemüht und kommen noch nicht zu offensiven Aktionen.
2.
Auf beiden Seiten wird früh sehr intensiv im Mittelfeld gearbeitet. Der Beginn wirkt dadurch etwas zerfahren, kommt gleichzeitig aber ohne Fouls aus.
1.
Der Anpfiff ertönte mehr als nur pünktlich - Adi Hütter und Oliver Glasner kommen erst nach dem Anstoß zum Händedruck. 
1.
Der elfte Spieltag ist eröffnet!
Mit Markus Schmidt wird die Partie von einem sehr erfahrenen Referee geleitet - der Stuttgarter ist seit 2003 offizieller Schiedsrichter der Bundesliga.
So gehen es die Frankfurter an: Kevin Trapp - David Abraham, Martin Hinteregger, Obite Evan Ndicka - Erik Durm, Sebastian Rode, Stefan Ilsanker, Filip Kostic - Djibril Sow, Daichi Kamada - Bas Dost 

 
Diese Mannschaft schickt Oliver Glasner aufs Feld: Koen Casteels - Kevin Mbabu, Maxence Lacroix, John Brooks, Jérôme Roussillon - Xaver Schlager, Maximilian Arnold - Ridle Baku, Maximilian Philipp, Josip Brekalo - Wout Weghorst 
 
André Silva fehlt mit Muskelproblemen! Eigentlich hätte es zum Torjäger-Duell zwischen Silva und Wout Weghorst kommen sollen. Beide haben bereits sieben Mal getroffen und belegen den dritten Platz in der Torjäger-Liste. 
Für die Eintracht kann es dagegen nicht wirklich weit noch oben gehen. Im Falle eines Dreiers würde die SGE auf Rang acht klettern und hoffen, dass der VfB Stuttgart morgen gegen den BVB verliert. Zudem würden die Hessen mit einem Sieg bis auf zwei Punkte an den VfL heranrücken.
An der Aller geht der Blick nach oben, denn die Wölfe könnten mit einem Sieg auf dem vierten Platz in der Tabelle übernachten. Das Selbstvertrauen für einen Heimerfolg ist bei den Niedersachsen nach drei Heimsiegen in Serie mit Sicherheit vorhanden. Allerdings gelang der letzte Heimsieg gegen Frankfurt am 17. Februar 2016 (1:0). Seitdem konnte keine Heimmannschaft ein Spiel in diesem Duell für sich entscheiden!
Remis-Könige: Die SGE spielte in den letzten fünf Bundesliga-Spielen hingegen immer unentschieden. Insgesamt gaben sich die Frankfurter bereits sieben Mal innerhalb der ersten zehn Spieltage mit einer Punkteteilung zufrieden. Trainer Adi Hütter äußerte sich dennoch zuversichtlich: "Wenn wir so weitermachen, wird es nicht mehr lange dauern, bis wir wieder einen Sieg einfahren."
Vereinsrekord winkt: Der VfL Wolfsburg ist erstmals nach den ersten zehn Spieltagen der Bundesliga ungeschlagen. In der Saison 2014/15 blieben die Wölfe sogar elf Spiele in Folge ohne Niederlage und stellten einen Vereinsrekord auf, der heute eingestellt werden kann.
Herzlich willkommen zur Partie zwischen dem VfL Wolfsburg und Eintracht Frankfurt.
Spielplan

Hinrunde


Rückrunde


Relegation

Tabelle
Pl. Verein Sp. Pkt. Diff.
1 FC Bayern 32 74 52
2 RB Leipzig 32 64 29
3 Wolfsburg 32 60 25
4 Dortmund 32 58 25
5 Frankfurt 32 57 15
6 Bayer 04 32 51 16
7 M'gladbach 32 46 7
8 Union 32 46 6
9 Freiburg 32 44 2
10 Stuttgart 32 42 2
11 Hoffenheim 32 39 -3
12 Mainz 05 32 36 -16
13 Hertha BSC 32 34 -10
14 Augsburg 32 33 -17
15 Bremen 32 31 -17
16 Bielefeld 32 31 -28
17 Köln 32 29 -27
18 Schalke 04 32 13 -61