1899 Hoffenheim
14. Spieltag
02.01.2021
SC Freiburg
1:3
90.
Das war's an dieser Stelle von uns! Wir danken für das fleißige Mitlesen, ab 18.15 Uhr geht es weiter mit den Vorberichten zum Spiel Hertha gegen Schalke. Bis bald. 
90.
Die TSG verliert durch eine katastrophale erste Halbzeit mit 1:3 gegen Freiburg! Nachdem die Hoffenheimer zur Pause bereits einen 0:3-Rückstand inklusive zwei verletzungsbedingten Wechseln, einen selbst verursachten Elfer und ein Eigentor hinnehmen mussten, war das Spiel bereits früh zumindest vorentschieden. Im zweiten Durchgang zeigten die Gastgeber zwar eine deutliche Leistungssteigerung, dennoch ließ sich am Endresultat nicht mehr viel verändern. Foto: Uwe Anspach, dpa

Nächste Spiele 1899 Hoffenheim:
FC Schalke 04 (A), Arminia Bielefeld (H), Hertha BSC (A)
Nächste Spiele SC Freiburg:
1. FC Köln (H), FC Bayern München (A), Eintracht Frankfurt (H)    
90.
Das Spiel ist aus! Hoffenheim verliert zuhause mit 1:3 gegen den SC Freiburg. 

Tore: 0:1 Baptiste Santamaría (7.), 0:2 Vincenzo Grifo (34./Elfmeter), 0:3 Kasim Adams (42./Eigentor), 1:3 Ihlas Bebou (58.)  
90.
Um ein Haar das 2:3! Baumgartner dringt in den Strafraum und schlägt eine scharfe Hereingabe, der Ball rauscht nur Millimeter am einschussbereiten Adamyan vorbei. 
90.
Der vierte Offizielle zeigt an: Es gibt vier Minuten oben drauf. 
89.
Die letzten Minuten der regulären Spielzeit laufen, Freiburg wird die drei Punkte aller Wahrscheinlichkeit nach in den Breisgau mitnehmen. 
86.
Skov bringt einen Freistoß gefährlich Richtung rechten Winkel, Müller pariert mit beiden Fäusten. 
85.
Nächster Wechsel beim SC: Baptiste Santamaría darf sich den Applaus der Mitspieler abholen, für ihn kommt Abrashi ins Spiel.
Baptiste Santamaría
Amir Abrashi
84.
Freiburg stellt sich in den letzten Minuten nicht hinten rein, sondern läuft weiterhin früh an. Die TSG tut sich derzeit sehr schwer nach vorne zu kommen. 
82.
Kevin Vogt hindert Sallai unfair am Vorbeikommen und sieht Gelb. 
Kevin Vogt
80.
Vincenzo Grifo verlässt das Feld und macht Platz für den ungarischen Nationalspieler Roland Sallai. 
Vincenzo Grifo
Roland Sallai
79.
Den Gastgebern läuft langsam die Zeit davon. Die TSG muss nun das Risiko erhöhen und hinten aufmachen, will man heute noch Punkte mitnehmen. Foto: Uwe Anspach, dpa
77.
Baumgartner bedient im Strafraum den eben eingewechselten Dabbur, doch Santamaria klärt in brenzliger Lage zur Ecke. 
76.
... und Munas Dabbur ersetzt den defensiven Mittelfeldspieler Samassékou.
Diadie Samassékou
Munas Dabbur
76.
Stürmer-Doppelwechsel bei der TSG. Sargis Adamyan kommt für Ishak Belfodil ...
Ishak Belfodil
Sargis Adamyan
75.
Nach einem langen Ball legt Höler mit der Brust stark ab für Petersen, dessen Schuss allerdings kein Problem für Baumann darstellt. 
70.
Der Doppelwechsel trägt sofort Früchte: Höler stört die TSG immer wieder früh beim Spielaufbau. Freiburg wirkt seit seiner Einwechslung wieder griffiger und hält die Gastgeber aktiv vom eigenen Tor fern. 
66.
... und Höler kommt für Kwon. Die beiden sollen dem Team in der Offensive neues Leben einhauchen. Nach vorne ist vom SC seit dem Seitenwechsel gar nichts mehr zu sehen. 
Chang-Hoon Kwon
Lucas Höler
65.
Christian Streich setzt im ersten Spiel nach seinem 9-jährigen Amtszeitjubiläum dvon der Bank das richtige Zeichen und bringt zwei frische Offfensivkräfte ins Spiel. Nils Petersen ersetzt den im zweiten Durchgang unsichtbaren Demirovic ...
Ermedin Demirovic
Nils Petersen
63.
Die TSG ist inzwischen die klar spielbestimmende Mannschaft, vom schwachen Auftritt aus dem ersten Durchgang ist nichts mehr zu sehen. Allerdings: Die ganz großen Chancen blieben, bis auf jene, die zum 1:3 führte, bisher aus. Foto: Uwe Anspach, dpa
60.
Eine Stunde ist rum, Hoffenheim hat den Fuß auf dem Gaspedal. Der SC Freiburg hat sich nach dem Seitenwechsel zu sehr auf der deutlichen Führung ausgeruht und muss jetzt tunlichst zusehen, dass man nicht den Anschlusstreffer kassiert. 
58.
Hoffenheim belohnt sich für einen beherzten Auftritt im zweiten Durchgang. Baumgartner spielt einen guten Pass in den Lauf von Bebou, der aus 16 Metern nicht lange fackelt und die Kugel wuchtig rechts oben im Netz versenkt.
58.
Wird es hier nochmal spannend? Ihlas Bebou trifft zum 1:3.
Ihlas Bebou
53.
Kasim Adams spielt einen langen Ball direkt ins Freiburger Toraus. Bisher ist es ein gebrauchter Tag für den Innenverteidiger, der mit seinem Eigentor den 0:3-Halbzeitstand besiegelt hatte. 
50.
Bogarde fasst sich aus der Distanz mal ein Herz und zimmert die Kugel einfach drauf, Müller pariert zur Ecke. 
49.
Soll hier noch etwas gehen, braucht die TSG ein kleines Fußballwunder. Der Start in den zweiten Durchgang ist zumindest schonmal vielversprechend, die Gastgeber spiel mutigen nach vorne. 
46.
Der SC wechselt zur Pause einmal. Jonathan Schmid ist mit Oberschenkelproblemen in der Kabine geblieben, für ihn darf nun Kübler ran. 
Jonathan Schmid
Lukas Kübler
46.
Weiter geht's!
45.
Eine Halbzeit zum Vergessen für die TSG Hoffenheim! Nach sieben Minuten lagen die Gastgeber gegen den SC Freiburg bereits mit 0:1 hinten, nach 17 hatte man zwei Verletzte zu beklagen. Darauf folgten ein verschenkter Elfmeter, ein Eigentor und ein Pausenstand von 0:3. Der SC Freiburg geht mit bester Laune und fast schon sicheren drei Punkten in die Kabine. Foto: Uwe Anspach, dpa
45.
Die erste Halbzeit ist Geschichte! Zur Pause führt Freiburg mit 3:0 in Sinsheim. 
45.
Nach einer Ecke kommt der Ball über Umwege zu Andrej Kramaric, der das Leder etwas überrascht am Tor vorbeinickt. Torgefahr entsteht dabei nicht. 
45.
Durch die Verletzungsunterbrechungen gibt es vier Minuten Nachspielzeit. 
42.
Demirovic wird auf der rechten Außenbahn freigespielt und zieht an die Grundlinie. Von dort aus sucht der Stürmer mit einem flachen Anspiel Grifo im Rückraum, doch Adams unterbindet die Szene - und grätscht die Kugel unbedrängt ins eigene Netz. 
42.
Es wird immer bitterer! Kasim Adams trifft ins eigene Netz. 
Kasim Adams
39.
Für die TSG könnte es kaum schlechter laufen. Kurz vor der Pause haben die Gastgeber bereits zwei Spieler verletzungsbedingt verloren, einen Elfmeter quasi als nachträgliches Weihnachtsgeschenk vergeben - und liegen zuhause mit 0:2 hinten. 
36.
Nicolas Höfler verzögert das Spiel, indem er die Kugel in die Hand nimmt und wird verwarnt. 
Nicolas Höfler
34.
Die Hoffenheimer Ausgangslage verschlechtert sich! Grifo bleibt an der alten Wirkungsstätte eiskalt und verwandelt trocken unten rechts. Oliver Baumann ist im falschen Eck. 
34.
Eiskalt verwandelt! Vincenzo Grifo erhöht auf 2:0. 
Vincenzo Grifo
33.
Elfmeter für den SC Freiburg! Belfodil köpft Bogarde nach einer Ecke an die Hand, extrem unglücklich für die TSG. 
28.
Nach einer Hereingabe von rechts klärt Schmid vor Skov per Kopf zur Ecke. Hoffenheim wird derzeit etwas stärker, kommt gegen gut verteidigende Freiburger aber noch nicht durch. 
24.
Kwon attackiert im Hoffenheimer Strafraum etwas übermotiviert den ballführenden Baumgartner und sieht Gelb. 
Chang-Hoon Kwon
24.
Jonathan Schmid schlägt eine Flanke von rechts und Kasim Adams springt unterm Ball hindurch. Demirovic kommt zum Kopfball, ist von der Situation aber viel zu überrascht, sodass der Stürmer den Ball nicht aufs Tor bringen kann. 
20.
Nach 20 gespielten Minuten lässt sich konstatieren, dass der SC Freiburg die bessere Mannschaft ist und verdient in Führung liegt. Die Sinsheimer schaffen es bis dato nicht, sich in gefährliche Abschlusspositionen zu befördern und mussten außerdem verletzungsbedingt bereits zwei Mal wechseln. Foto: Uwe Anspach, dpa
17.
Ist das bitter für die TSG: Der nächste Hoffenheimer muss frühzeitig den Platz verlassen. Kevin Akpoguma hat sich beim Foul an Günter wehgetan und kann ebenfalls nicht weitermachen. Für ihn kommt Robert Skov, Melayro Bogarde rückt auf die Rechtsverteidigerposition. 
Kevin Akpoguma
Robert Skov
14.
Kevin Akpoguma weiß sich gegen den schnellen Christian Günter nicht anders zu helfen, als den Freiburger Linksverteidiger zu foulen. Die erste Gelbe des Spiels ist die berechtigte Konsequenz. 
Kevin Akpoguma
14.
Nach einer Hereingabe von links kommt Bebou zum Kopfball, bekommt allerdings keinen Druck hinter das Spielgerät. Erste Hoffenheimer Torannäherung. 
12.
Für Sebastian Rudy ist der Auftakt ins neue Jahr misslungen. Der Rekordspieler der TSG hat sich beim Versuch Günters Flanke vor dem Gegentreffer zu vereiteln wehgetan - und kann trotz Behandlung neben dem Feld nicht weitermachen. Melayro Bogarde kommt für ihn ins Spiel. 
Sebastian Rudy
Melayro Bogarde
10.
Den Start ins Spiel hatte sich die TSG mit Sicherheit anders vorgestellt. Die Gastgeber wirken angesichts des frühen Rückstands geschockt. 
7.
Grifo leitet auf der linken Außenbahn sehenswert weiter in den Lauf von Christian Günter, der in den Strafraum zieht und die Kugel hoch an den Fünfer zurücklegt. Dort springen gleich drei Spieler hoch, das Leder landet über Umwege rechts bei Baptiste Santamaría - und der Franzose netzt aus sechs Metern zu seinem ersten Bundesligator ein. 
7.
Erste Chance, erstes Tor! Baptiste Santamaría trifft zum 1:0 für die Gäste. 
Baptiste Santamaría
4.
Ruhiger Start in Sinsheim: Beide Teams lassen das Leder erstmal durch die eigenen Reihen laufen, eine Torannäherung gab es noch nicht. 
1.
Los geht's!
Das Spiel leiten wird der 41-jährige Robert Hartmann. 
Die erste Elf vom SC Freiburg: Florian Müller - Philipp Lienhart, Keven Schlotterbeck, Manuel Gulde - Jonathan Schmid, Baptiste Santamaría, Nicolas Höfler, Christian Günter - Chang-Hoon Kwon, Ermedin Demirovic, Vincenzo Grifo
So beginnt die TSG: Oliver Baumann - Kevin Akpoguma, Kevin Vogt, Kasim Adams, Ryan Sessegnon - Sebastian Rudy, Diadie Samassékou - Ihlas Bebou, Andrej Kramaric, Christoph Baumgartner - Ishak Belfodil
Nach monatelanger Verletzungspause und externer Reha ist Mittelfeldspieler Janik Haberer wieder ins Mannschaftstraining des SC Freiburg eingestiegen. Für das erste Spiel des neuen Jahres spielt er nach seinem Wadenbeinbruch aber noch keine Rolle. Manuel Gulde (Belastungssteuerung) und Roland Sallai (Adduktorenprobleme) gehören dagegen wieder zum Kader, Ersterer steht auch in der Startformation. 
Beim SC Freiburg gab es kürzlich ein Jubiläum zu feiern: Christian Streich arbeitet nun seit neun Jahren als Trainer des SC Freiburg. Damit ist er der mit Abstand dienstälteste Coach der Bundesliga. Foto: Tom Weller, dpa
Der Sieg in Mönchengladbach vor Weihnachten gibt dem Tabellenzwölften und Europa-League-Teilnehmer die Hoffnung, im Januar eine Aufholjagd starten zu können. Allerdings war das DFB-Pokal-Aus kurz vor Weihnachten gegen den Zweitligisten SpVgg Greuther Fürth ein herber Rückschlag am Ende eines komplizierten Jahres für die Kraichgauer. In der Europa League geht es in der ersten K.o.-Runde erst am 18. Februar bei den Norwegern von Molde FK weiter, so kann sich der Club erstmal auf das Alltagsgeschäft konzentrieren.
Verzichten muss die TSG heute auch auf Dennis Geiger. Der U21-Nationalspieler hat wieder Probleme mit der Rückseite des rechten Oberschenkels, dort hatte er sich vor zweieinhalb Jahren einen Muskelbündelriss und einen Sehnenanriss zugezogen. Florian Grillitsch, Havard Nordtveit und Pavel Kaderabek sind wegen Blessuren aus dem vergangenen Jahr ebenfalls noch nicht einsatzfähig. Zudem fehlen weiter die Langzeitverletzten Ermin Bicakcic, Benjamin Hübner und Konstantinos Stafylidis sowie Stefan Posch (fünfte Gelbe Karte).
Mit neuem Schwung und weiterhin vielen Ausfällen geht die TSG 1899 Hoffenheim in das neue Fußball-Jahr. Trainer Sebastian Hoeneß freut sich vor der Partie gegen den badischen Rivalen SC Freiburg schon mal über die komplette Trainingswoche, die es im dicht gedrängten Programm vor Weihnachten nicht gab. "Das ist ganz was Neues, das hat gut getan. Die mentale Frische ist da. Die Jungs machen einen guten Eindruck", sagte der 38-Jährige.
Herzlich willkommen zum 14. Spieltag der Bundesliga, die TSG Hoffenheim empfängt in der PreZero Arena den SC Freiburg. 
Spielplan

Hinrunde


Rückrunde


Relegation

Tabelle
Pl. Verein Sp. Pkt. Diff.
1 FC Bayern 34 78 55
2 RB Leipzig 34 65 28
3 Dortmund 34 64 29
4 Wolfsburg 34 61 24
5 Frankfurt 34 60 16
6 Bayer 04 34 52 14
7 Union 34 50 7
8 M'gladbach 34 49 8
9 Stuttgart 34 45 1
10 Freiburg 34 45 0
11 Hoffenheim 34 43 -2
12 Mainz 05 34 39 -17
13 Augsburg 34 36 -18
14 Hertha BSC 34 35 -11
15 Bielefeld 34 35 -26
16 Köln 34 33 -26
17 Bremen 34 31 -21
18 Schalke 04 34 16 -61