SC Freiburg
24. Spieltag
06.03.2021
RB Leipzig
0:3
90.
Mit diesen Worten verabschieden wir uns von Ihnen und bedanken uns herzlich für Ihr Interesse an dieser Partie. Tschüss und bis zum nächsten Mal!
90.
Leipzig entführt drei Punkte aus dem Schwarzwald und klettert zumindest zwischenzeitlich an die Tabellenspitze. Bei blauem Himmel, strahlendem Sonnenschein und zehn Grad Außentemperatur war dem SC heute wohl nicht so recht nach einem Fight ums internationale Geschäft zumute. In Ballbesitz ließen die Breisgauer das Leder gut laufen, kreierten aber über die komplette Spielzeit so gut wie keine nennenswerte Torchance. Bis zum ersten Gegentreffer kurz vor der Pause verteidigte die Mannschaft von Christian Streich zwar diszipliniert, ein individueller Fehler von Florian Müller bescherte dann aber die verdiente Leipziger Führung. Nach dem Seitenwechsel spielte Freiburg wieder gut mit, kam aber weiterhin nicht zu gefährlichen Situationen. Leipzig traf mitten rein in diese Drangphase der Hausherren und damit wohl auch einen Nerv beim SC. Fortan kam von Freiburg nur noch wenig, sowohl im Spiel nach vorne, als auch in der Defensive. Der dritte Treffer des Tages war die logische Konsequenz. Leipzig sichert sich mit einer tadellosen, unaufgeregten Leistung drei wichtige Punkte im Kampf um die Meisterschale, Freiburg verpasst den Anschluss an die oberen Tabellenplätze. Foto: Tom Weller, dpa

Nächste Spiele SC Freiburg:
1. FSV Mainz 05 (A), FC Augsburg (H), Borussia Mönchengladbach (A)
Nächste Spiele RasenBallsport Leipzig:
Eintracht Frankfurt (H), Arminia Bielefeld (A), FC Bayern München (H)   
90.
Ohne groß nachspielen zu lassen beendet Guido Winkmann die Partie. Freiburg unterliegt Leipzig mit 0:3.

Tore: 0:1 Christopher Nkunku (41.), 0:2 Alexander Sørloth (64.), 0:3 Emil Forsberg (79.)  
85.
... und Lazar Samardzic füllt die vakante Stelle, die Christopher Nkunku hinterlässt.
Christopher Nkunku
Lazar Samardzic
84.
... Benjamin Henrichs übernimmt den Job von Tyler Adams ...
Tyler Adams
Benjamin Henrichs
84.
Wechselfestival beim Gast aus Leipzig. Auf gleich drei Positionen nimmt Nagelsmann kurz vor Ende der Partie Änderungen vor: Ibrahima Konaté räumt in der Defensive für Lukas Klostermann auf ...
Lukas Klostermann
Ibrahima Konaté
84.
Haidara hat 20 Meter vor dem Tor viel zu viel Raum, nimmt Maß und zieht ab. Müller wehrt zur Seite ab.
81.
... und Woo-Yeong Jeong für Lukas Kübler.
Lukas Kübler
Woo-Yeong Jeong
81.
Doppelwechsel auf Seiten der Freiburger. Keven Schlotterbeck kommt für Jonathan Schmid ...
Jonathan Schmid
Keven Schlotterbeck
79.
Das war wohl die Vorentscheidung. Sørloth wird links im Strafraum angespielt und legt zurück auf Forsberg. Der Schwede macht es gefühlvoll mit jeder Menge Präzision und versenkt das Leder direkt unhaltbar unten rechts.  
79.
Tooor! Emil Forsberg trifft: 3:0 für Leipzig!
Emil Forsberg
77.
Freiburg findet noch immer keine Lösung gegen das Abwehrbollwerk der Sachsen. So recht scheint man auch im Breisgau nicht mehr an den Punktgewinn zu glauben, die Körpersprache lässt tief blicken.
75.
Hee-Chan Hwang steigt im Mittelfeld seinem Gegenspieler in die Hacken und wird mit einer vermeidbaren Gelben bestraft. Hier schwang möglicherweise noch leicht der Frust der zuvor vertanen Großchance mit.
Hee-Chan Hwang
74.
Heute mal wieder ganz stark: Leipzigs Christopher Nkunku erzielte das 1:0 und legte das 2:0 maßgeblich auf. Foto: Tom Weller, dpa
73.
Hwang wackelt Heintz mit einer einfachen Bewegung aus und läuft im Strafraum frei auf Müller zu. Der Freiburger Schlussmann macht seine Sache aber richtig gut, eilt aus dem Tor, gewinnt die Eins-gegen-Eins-Situation gegen den Südkoreaner und hält seine Mannschaft somit im Spiel.
69.
... und Guus Til ersetzt den heute unauffälligen Lucas Höler.
Lucas Höler
Guus Til
69.
Wechsel in der Offensive beim SC. Nils Petersen stürmt fortan an Stelle von Ermedin Demirovic ...
Ermedin Demirovic
Nils Petersen
67.
Kommt Freiburg jetzt noch mal ran? Bisher überzeugten die Gastgeber nicht mit Offensivfeuerwerk und Torgefahr. Will man hier aber noch Punkte mitnehmen und den Anschluss an das internationale Geschäft halten, müssen die kreativen Köpfe im Angriff noch einen Gang hoch schalten.
65.
Nun wechselt auch der Sport-Club. Streich schickt Roland Sallai auf den Rasen, Baptiste Santamaría hat Feierabend.
Baptiste Santamaría
Roland Sallai
64.
Mitten rein in Freiburgs ernsthafte Ambitionen, hier auf 1:1 zu stellen, verdoppelt Leipzig die Führung. Höfler verliert den Ball im Zentrum viel zu leichtfertig an Kampl, der schon vor dem ersten Treffer des Tages den entscheidenden Zweikampf gewann. Der Jubilar schaltet in seinem 150. Bundesligaspiel schnell um und steckt zentral in die Box durch auf Nkunku, der dem Ball frei vor Müller noch einen leichten Stoß gibt und somit - ob freiwillig oder nicht - zum Vorbereiter wird, denn Sørloth hat aus nächster Nähe vor dem leeren Kasten keinerlei Probleme einzunetzen.
64.
Tooooor! Alexander Sørloth erhöht für Leipzig auf 2:0.
Alexander Sørloth
63.
... und Emil Forsberg ersetzt Yussuf Poulsen.
Yussuf Poulsen
Emil Forsberg
63.
Doppelwechsel bei RB Leipzig: Hee-Chan Hwang kommt 30 Minuten vor Schluss für Dani Olmo ...
Dani Olmo
Hee-Chan Hwang
59.
Gut eine Stunde ist rum und die Leipziger Dominanz aus dem ersten Durchgang ist so gut wie komplett verflogen. Freiburg spielt munter mit, die Intensität der Zweikämpfe im Mittelfeld nimmt weiter zu. Bloß die letzte brandgefährliche Situation ist nun schon etwas länger her.
56.
Grifos Freistoßflanke aus dem rechten Halbfeld an den zweiten Pfosten ist viel zu lang und findet keinen Abnehmer. Freiburg wirkt in den Offensivbemühungen heute enorm glücklos, der Ausgleichstreffer liegt Stand jetzt nicht in der Luft.
52.
Nicolas Höfler zieht Poulsen im Mittelkreis an der Schulter, bringt ihn so zu Fall und stoppt einen Leipziger Konter. Die erste Gelbe Karte der Partie ist die logische Folge.
Nicolas Höfler
50.
Die Breisgauer werden mutiger. Grifo fasst sich ein Herz und feuert aus dem Rückraum aufs Tor, der Schuss wird allerdings noch geblockt. 
49.
Freiburg steht nach dem Seitenwechsel etwas höher und hat bisher mehr Spielanteile als die Gäste. Leipzig greift erst in der eigenen Hälfte so recht ins Geschehen ein. 
46.
Beide Teams kommen personell unverändert aus den Kabinen.
46.
Weiter geht's!
45.
Eine überschaubare Anzahl an Highlights, ein Favorit der seiner Rolle gerecht wurde und ein SC Freiburg, der nicht so recht wusste, was hier neben ambitionierter Abwehrleistung noch so ansteht. Die erste Halbzeit hatte wenig enorm Packendes für uns in petto, bot aber hier und da ansehnlichen Fußball. Bei insgesamt nur sechs Fouls lief der Ball flüssig durch die Reihen beider Mannschaften, war dabei zu knapp 70 Prozent auf Seiten der Gäste. Freiburg hat nur einen einzigen Torversuch abgegeben, zumeist suchten die Breisgauer den Weg über Flanken aus dem Halbfeld. Ob Christian Streich noch eine Lösung findet, oder RB im zweiten Durchgang noch einen draufsetzt, erfahren wir in Kürze. Foto: Tom Weller, dpa
45.
Guido Winkmann bittet zum Pausentee. Halbzeitstand: 0:1.
43.
Bitter für den SC ist dieser Treffer, weil die eifrige Abwehrleistung durch einen individuellen Bock zunichte gemacht wird - verdient ist dieser Treffer ohne Frage. Das Tor wurde aufgrund einer möglichen Abseitsstellung Poulsens noch überprüft, anschließend geht es aber weiter. Passiert hier noch etwas kurz vor der Pause?
41.
Bitter für den SC! Müller spielt den Ball hinten raus auf Santamaria, der in Bedrängnis klären will. Im Pressschlag mit seinem Gegenspieler fliegt der Ball zurück in den eigenen Sechzehner, vor die Füße von Poulsen, der das Leder hier mutterseelenallein aus der Luft holt, den Kopf hebt und frei vor Müller auf Nkunku quer legt. Der schiebt unbedrängt ins freie Tor ein. 0:1.
41.
Toooooor! Christopher Nkunku trifft zum 1:0 für RB Leipzig.
Christopher Nkunku
39.
Nkunku zieht das Tempo im Zentrum an und sucht den Abschluss aus der zweiten Reihe. Der Flachschuss landet zentral in den Armen von Florian Müller - Torversuch Nummer drei für den Gast.
36.
Der direkte Freistoßversuch von Grifo landet in der Mauer, keine Gefahr für Peter Gulácsi, dem die tiefstehende Sonne ins Gesicht scheint. Ob das ein spürbarer Nachteil für den Ungarn ist lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt nicht sagen - Freiburg hat noch immer keinen Schuss auf seinen Kasten abgegeben.
35.
Höler holt 25 Meter zentral vor dem Tor einen Freistoß gegen Olmo raus. Es ist erst das fünfte Foul in dieser sehr fair geführten Partie. Bisher leicht verdientes Geld für Guido Winkmann.
31.
Auch auf der Gegenseite ist man allerdings noch auf der Suche nach dem Patentrezept im Angriff. Flanken aus dem Halbfeld, Flanken von der Grundlinie, Abschlüsse aus der Distanz oder Flachpassspiel durchs Zentrum. Leipzig hat es alles schon probiert, ist bisher aber noch jedes Mal gescheitert. Insgesamt verzeichnet Rasenballsport zwei Torversuche auf der Habenseite, Freiburg hat noch nicht einen einzigen Abschluss abgegeben. Wären Fans im Schwarzwald-Stadion, hätten sie sich bisher wohl nur am guten Wetter und netter Gesellschaft erfreuen können.
26.
Der SC wird insbesondere über die linke Seite immer wieder aktiv. Günter und Grifo beschäftigen die Hintermannschaft der Sachsen mit sicherem Passspiel, die Flanken der beiden Routiniers stifteten bisher allerdings noch keinen Brand in Gulácsis Hoheitsgebiet.
22.
Mittlerweile ist auch die Statistik gekippt. Wie vor Beginn der Partie zu erwarten war, kontrolliert Leipzig mittlerweile das Spiel und das schlägt sich in 67 Prozent Ballbesitz nieder. Freiburg steht sehr tief, die Leipziger Hälfte weitestgehend leer. Dennoch ist RB vor Kontern gewarnt. Freiburg verteidigt zudem im und um den eigenen Strafraum äußerst diszipliniert.
17.
Auch der nächste Abschluss geht aufs Konto der Leipziger, streng nach der Statistik ist es gar der erste in der Partie. Olmo schnappt sich einen Fehlpass vor dem Freiburger Sechzehner, spielt sich zentral per Doppelpass mit Poulsen, der mit dem Rücken zum Tor steht, in Szene und zielt mit der Innenseite ins obere rechte Eck. Ein bisschen zu weit oben und ein bisschen zu weit rechts fliegt der Ball am Tor vorbei vor leeren Rängen in den Fangzaun.  
14.
Bis auf dieses Kabinettsstückchen mit anschließender Torgefahr wird es bisher trotz feiner Ballstafetten im Mittelfeld nur selten wirklich brenzlig.  Im eigenen, letzten Drittel verteidigen beide Teams konsequent, selbst sucht man den direkten Weg nach vorne nur sporadisch. Foto: Tom Weller, dpa
11.
Nkunku sticht, was Spielfreude angeht, einmal mehr besonders heraus. Der technisch versierte, junge Franzose pflückt einen hohen Seitenwechsel artistisch mit der Hacke hinter dem Standbein aus der Luft. Die anschließende Flanke aus dem linken Halbfeld an den zweiten Pfosten wird zudem richtig gefährlich, Sørloth verpasst mit dem Kopf nur knapp.
8.
Leipzig versucht, das Spiel mehr und mehr an sich zu reißen, noch hat aber der Sport-Club mehr Ballbesitz - derzeit gut 60 Prozent. Im sonnigen Breisgau scheinen beide Mannschaften richtig Lust auf Fußball zu haben, der Ball zirkuliert hüben wie drüben sicher.
4.
Leipzig spielt in einer gewöhnungsbedürftigen Farbkombination aus Flieder und Neon-Orange, die Gastgeber klassisch komplett in Rot. Die Anfangsphase ist ausgeglichen. Leipzig macht früh Druck, Freiburg kann sich aber noch gut befreien und kommt selbst zu guten Vorstößen ins letzte Drittel.
1.
Anpfiff im Schwarzwald-Stadion!
Schiedsrichter Guido Winkmann entscheidet heute über Recht und Unrecht auf dem Platz.
Unter der Woche der DFB-Pokal, kommende Woche die Champions League. Die Belastung ist groß für Leipzig. Die Startelf liest sich dennoch beachtlich: Péter Gulácsi - Tyler Adams, Nordi Mukiele, Dayot Upamecano, Lukas Klostermann - Amadou Haidara, Kevin Kampl - Yussuf Poulsen, Dani Olmo, Christopher Nkunku - Alexander Sørloth
Dazu schickt Streich die gleiche Elf von Beginn an auf den Rasen wie schon beim 2:1-Erfolg über Leverkusen in der letzten Woche: Florian Müller - Lukas Kübler, Philipp Lienhart, Dominique Heintz, Christian Günter - Baptiste Santamaría, Nicolas Höfler - Jonathan Schmid, Vincenzo Grifo - Ermedin Demirovic, Lucas Höler
So nah dran an der Europa League, will man aber auch im Breisgau natürlich in der zweitbesten Saison unter Christian Streich nicht aufstecken. Er weiß genau, wie "kompliziert" es für ihn und den kleinen SC sein kann, "Donnerstag zu kicken und Sonntag wieder". Das sei nur mit einem entsprechend großen Kader und wenigen Verletzten zu schaffen. Aber "Wir wollen nichts lieber", sagte der 55-Jährige vor der Partie bezüglich einer Qualifikation für das internationale Geschäft. "Darum machen wir das alles." 
Wetterbericht aus dem Breisgau.
Aber auch hinten steht Leipzig gewohnt sicher. Elf Mal spielte man schon zu Null - geteilter Ligabestwert zusammen mit dem VfL Wolfsburg. Nach den Wölfen (19) stellen die Sachsen mit 20 Gegentreffern die zweitbeste Defensive der Liga. Die nächstbeste Defensivarbeit wird in Leverkusen und Union geleistet, wo man schon ganze sechs Treffer mehr hinnehmen musste. Gegen Gladbach ließ Leipzig nach dem Seitenwechsel nicht einen einzigen Torschuss zu.  
Knoten geplatzt? Leipzigs Alexander Sörloth bescherte in diesem Spiel in letzter Minute den entscheidenden Siegtreffer und war damit erstmals in einem Bundesliga-Spiel an zwei Toren direkt beteiligt. Mit einem Tor und einem Assist hatte der Mann des Spiels am 23. Spieltag die gleiche Ausbeute wie in seinen ersten 20 Bundesliga-Spielen zuvor. Foto: Jan Woitas, dpa
Derzeit ist Leipzig richtig gut aufgelegt. Erstmals seit Herbst 2019 gelangen der Mannschaft von Julian Nagelsmann wieder fünf Siege in Folge. Insgesamt kassierte man dabei nur drei Gegentreffer, zwei davon beim packenden 3:2-Sieg der Roten Bullen am vergangenen Samstag gegen Mönchengladbach.
Heute kann Freiburg also Big Points im Kampf ums internationale Geschäft machen. Der angesprochene siebte Platz reicht im Falle eines Sieges Leipzigs oder Dortmunds im DFB-Pokal für die Europa League. Davon trennt die derzeit achtplatzierten Freiburger nur das Torverhältnis, punktgleich mit Union Berlin kämpft man um den heißen Stuhl hinter den großen Sechs.
Der SC ist allerdings der Angstgegner von RB: Leipzig verlor im Profifußball vier seiner fünf Gastspiele beim SC  – bei keinem anderen Team kassierten die Sachsen im Profifußball auswärts so viele Niederlagen wie bei den Breisgauern. Freiburg hat zudem gegen kein Team, gegen das es mindestens vier Mal antrat, eine bessere Siegquote im Oberhaus als gegen Leipzig (75 Prozent). 
Mit 50 Punkten nach 23 Spieltagen spielt RB Leipzig seine bisher beste Bundesligasaison in der noch jungen Vereinshistorie. Zuvor waren 49 Punkte zum Vergleichszeitpunkt in der Premierensaison 2016/17 der Leipziger Bestwert – am Ende gab es die Vizemeisterschaft
Elf Spieltage vor Ende der Saison ist Leipzig wohl die einzige Mannschaft, die noch realistische Chancen hat, dem FC Bayern die neunte Meisterschaft in Folge zu vermiesen. Derzeit stehen die Sachsen nur zwei Zähler hinter dem Rekordmeister auf Rang zwei, nach unten sind es fünf Punkte auf den VfL Wolfsburg (3.), elf auf den BVB (5.) und 16 auf Union Berlin (7.). Will man den Kampf um die Meisterschale spannend halten, muss also definitiv jeder Punkt her. 
Rasenballsport zu Gast beim Sport-Club - Freiburg empfängt Leipzig. Wir heißen Sie zu dieser Partie herzlich willkommen! 
Spielplan

Hinrunde


Rückrunde


Relegation

Tabelle
Pl. Verein Sp. Pkt. Diff.
1 FC Bayern 34 78 55
2 RB Leipzig 34 65 28
3 Dortmund 34 64 29
4 Wolfsburg 34 61 24
5 Frankfurt 34 60 16
6 Bayer 04 34 52 14
7 Union 34 50 7
8 M'gladbach 34 49 8
9 Stuttgart 34 45 1
10 Freiburg 34 45 0
11 Hoffenheim 34 43 -2
12 Mainz 05 34 39 -17
13 Augsburg 34 36 -18
14 Hertha BSC 34 35 -11
15 Bielefeld 34 35 -26
16 Köln 34 33 -26
17 Bremen 34 31 -21
18 Schalke 04 34 16 -61