Eintracht Frankfurt
24. Spieltag
06.03.2021
VfB Stuttgart
1:1
90.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit, in wenigen Augenblicken geht es an gleicher Stelle mit dem Topspiel Bayern München - Dortmund weiter. Ab 18.15 Uhr berichten wir, bis gleich!
90.
Leistungsgerechte Punkteteilung in Frankfurt. Beide Mannschaften agierten im ersten Durchgang noch sehr diszipliniert und ließen wenige Chancen zu, steigerten sich aber vor allem offensiv in den zweiten 45 Minuten und ließen das Spiel dadurch deutlich ansehnlicher werden. Frankfurt wurde ein Treffer zu Recht aberkannt, doch Kostic (Foto, l.) machte es nach Kalajdzics zwischenzeitlicher Führung erneut stark mit dem linken Fuß und traf zum Ausgleich. In der Folge war es ein offener Schlagabtausch, in dem vor allem zum Ende hin Frankfurt aber doch die Oberhand übernahm. Auch 13:4 Ecken konnten letztlich nicht das Siegtor erzwingen, so verpasst die SGE durch Wolfsburgs Niederlage den Sprung auf Rang drei, der VfB schiebt sich auf Platz neun. Foto: Thomas Frey, dpa

Nächste Spiele Eintracht Frankfurt:
RasenBallsport Leipzig (A), 1. FC Union Berlin (H), Borussia Dortmund (A)
Nächste Spiele VfB Stuttgart:
1899 Hoffenheim (H), FC Bayern München (A), Werder Bremen (H)   
90.
Abpfiff. Frankfurt und Stuttgart trennen sich mit einem 1:1-Remis.

Tore: 0:1 Sasa Kalajdzic (68.), 1:1 Filip Kostic (69.)  
90.
Kobel rettet gegen Silva im kurzen Eck! Nach Freistoß springt der Ball dem Portugiesen vor die Füße, aus der Drehung schließt der Stürmer wuchtig ab. Kobel ist mit einer Hand noch dran und rettet zur Ecke.
90.
Aus den Ecken schlagen die Hessen zu wenig Kapital. 12:4 steht es in dieser Statistik für die Hausherren.
90.
Nach Zusammenstoß mit Hinteregger und Kobel muss sich Kempf am eigenen Fünfer erstmal sammeln. Die Partie trudelt dem Abpfiff entgegen.
90.
Vier Minuten werden nachgespielt, in dieser umkämpften Partie gehört die Schlussphase eher der SGE.
88.
Auch Darko Churlinov ist nach seinem Nasenbeinbruch zurück und schickt den Torschützen Kalajdzic auf die Bank.
Sasa Kalajdzic
Darko Churlinov
88.
Für den VfB Stuttgart ist Alkhaly Momo Cissé für Borna Sosa in der Partie.
Borna Sosa
Alkhaly Momo Cissé
87.
Personaländerungen auf beiden Seiten. Bei der SGE kommt Steven Zuber für Amin Younes.
Amin Younes
Steven Zuber
86.
Aus dem Stand steigt Jovic am höchsten und überwindet bei der Ecke seine Gegenspieler. Der Ball kommt etwas zu zentral, Kobel lenkt den Abschluss über die Latte.
85.
Fünf Minuten noch, Frankfurt sammelt wie gewohnt Flanken über die linke Seite. Ilsanker kommt nach einer solchen rechts aus dem Rückraum zum Abschluss, Kempf stellt den Rück noch hinein. So nimmt der Ball eine gefährliche Kurve, Kobel kann nur hinterher schauen, wie der Ball knapp übers Tor geht.
82.
So ist es, nach wenigen Minuten muss Almamy Touré schon wieder den Platz verlassen, Timothy Chandler steht auf dem Grün.
Almamy Touré
Timothy Chandler
81.
Findet diese Partie noch einen Sieger? Zehn Minuten haben beide Seiten noch. Kurzzeitig ist das Spiel aber erstmal unterbrochen, denn nach einer Flanke hält sich Touré den Oberschenkel.
79.
Ndicka im Zweikampf mit Kalajdzic im eigenen Strafraum. Der Verteidiger drängt den Torschützen zur Seite ab, doch aus dem Rückraum kommt Wamangituka angesprintet. Mit viel Einsatz unterbindet Ndicka den Abschluss, wichtige Aktion!
78.
Gelb für Mangala, der Sow mit Anlauf auf den Knöchel tritt. Der Frankfurter liegt am Boden, braucht eine Auszeit.
Orel Mangala
76.
Mit Barkok sitzt der etatmäßige zweite Zehner noch auf der Bank. Doch Adi Hütter zögert noch mit der Hereinnahme, denn Jovic findet sich mit zunehmender Spieldauer auch besser ins Kombinationsspiel ein.
73.
Die Partie hat nun richtig an Fahrt aufgenommen, es geht hin und her. Knapp 20 Minuten gibt es noch zu spielen, ein weiteres Tor liegt im Moment durchaus in der Luft.
72.
Auch in der Defensive wird nachgerüstet. Almamy Touré ersetzt Erik Durm.
Erik Durm
Almamy Touré
72.
Doppelwechsel bei der SGE: Sebastian Rode kommt für Makoto Hasebe.
Makoto Hasebe
Sebastian Rode
69.
Das ging fix. Von Jovic aus dem Zentrum gelangt der Ball zu Kostic links im Strafraum. Wie beim nicht gegebenen Treffer, nur aus noch schlechterer Position, hält der Linksverteidiger mit der linken Klebe drauf. Kobel ist noch dran, kann den Einschlag aber nicht verhindern. Foto: Thomas Frey, dpa
69.
Direkter Ausgleich! Filip Kostic mit dem 1:1.
Filip Kostic
68.
Neuer Spieler, Atakan Karazor soll die Führung absichern. Konstantinos Mavropanos verlässt den Platz.
Konstantinos Mavropanos
Atakan Karazor
68.
Schneller Vorstoß von Stuttgart durchs Mittelfeld. Dort hat Kempf viel Platz, um den Ball in den Strafraum zu bringen. Die Ballannahme von Kalajdzic rechts in der Box ist nicht optimal, der Abschluss auch nicht, aber von Hintereggers Arm prallt der Ball ins Netz. Dem VfB-Stürmer dürfte es egal sein.
68.
Tooor für den VfB! Sasa Kalajdzic überwindet Trapp zum 1:0.
Sasa Kalajdzic
64.
Younes, Jovic, Silva. Der Portugiese bekommt rechts im Strafraum den Ball serviert und zieht hoch aufs kurze Eck. Den ungünstigen Winkel nutzt Kobel, der hat kein Problem mit diesem Abschluss.
62.
Matarazzo reagiert auf die Karte und bringt noch etwas frischen Wind. Tanguy Coulibaly geht für Mateo Klimowicz vom Feld.
Tanguy Coulibaly
Mateo Klimowicz
61.
Die zweite Hälfte beginnt vielversprechend und knüpft an das Ende der ersten Halbzeit an. Beide Mannschaften investieren mehr in die Offensive, ein Treffer liegt in der Luft.
59.
Tanguy Coulibaly gleicht nun auch nach Gelben Karten aus, allerdings sind beim VfB zwei Offensivspieler, bei der SGE zwei Abwehrspieler verwarnt.
Tanguy Coulibaly
57.
Stand Jovic bei der Entstehung im Abseits? Diese Entscheidung überprüft der VAR - und entscheidet pro Stuttgart. Das Tor wird zurückgenommen.
55.
Der Ball liegt im Netz! Kostic kommt nach einer Ballstafette über Younes, Jovic und Tuta links im Strafraum zum Abschluss und netzt trocken unten rechts ein. Mavropanos bekommt den Beinschuss noch mit auf den Weg, Kobel ist ohne Chance.
54.
Silas Wamangituka hält Kostic an der Seitenlinie, das ist die erste Gelbe Karte für den VfB.
Silas Wamangituka
53.
Mavropanos! Der Grieche kommt nach einer Sosa-Ecke unverhofft frei zum Kopfball, weil Hinteregger sich merkwürdigerweise weg duckt. Am Elfmeterpunkt verzieht er den Abschluss übers Tor - da war mehr drin!
51.
Younes erobert gegen Mangala das Leder auf der rechten Seite und gibt weiter auf Silva, der sich viel zu leicht von Anton abkochen lässt. Doch insgesamt geht es deutlich aktiver zu, als noch in den ersten 45 Minuten. Beide Teams investieren mehr ins Spiel.
49.
Diese kommt zumindest in den Strafraum, doch Tuta bleibt nicht der einzige wegrutschende Akteur. Nach einigen verunglückten Flanken kann Trapp das Spielgerät sichern.
48.
Wie gegen Ende der ersten Halbzeit segelt der ruhende Ball deutlich zu weit, über Freund und Feind. Eine nächste Gelegenheit bietet sich direkt darauf, denn Tuta rutscht im Strafraum weg und verschuldet den nächsten Standard.
47.
Personell unverändert beginnen die Teams die zweiten 45 Minute. Stuttgart startet ähnlich optimistisch in die Halbzeit wie zu Beginn der Partie. Den ersten Abschluss sammelt gleich mal Wamangituka rechts aus spitzem Winkel und erkämpft dadurch einen Eckball.
46.
Robert Schröder eröffnet Durchgang zwei.
45.
Gute Ansätze, wenige Chancen. Das erwartete Offensivspektakel ist bislang noch nicht zu bewundern, auch wenn die ersten fünf Minuten vielversprechend begannen. Doch was die Offensivreihen eigentlich ausmacht, wurde vom Gegner gekonnt egalisiert. Insbesondere die Absicherung nach Ballverlust funktionierte auf beiden Seiten fehlerlos, lediglich kurz vor der Pause eröffneten sich mehr Räume, vor allem für die SGE. Für den zweiten Durchgang sind mehr Abschlüsse - und hoffentlich auch Tore - zu erwarten. Gleich geht's weiter. Foto: Thomas Frey, dpa
45.
Halbzeit in Frankfurt. Es steht 0:0.
45.
Zum Ende des ersten Durchgangs intensiviert die SGE die Offensivbemühungen, beim Zuspiel von Jovic auf Silva steht der Portugiese jedoch recht deutlich im Abseits. Dennoch suchen die Frankfurter jetzt zielstrebiger den Weg zum Tor.
43.
Beste Chance bislang. Hasebe führt das Leder durchs Halbfeld, schickt Kostic auf die Reise. Dessen Direktabnahme fliegt zum Elfmeterpunkt auf Silva, der ebenfalls schnell schaltet und abschließen kann. Kobel packt sicher im kurzen Eck zu.
42.
Der Zwei-Meter-Riese Kalajdzic macht vor dem Strafraum den Ball fest, über Förster geht der Ball auf die linke Seite zu Sosa, der immerhin die erste Ecke herausholen kann. Etwas zu weit fliegt diese auf die Gegenseite, den möglichen Konter verpasst Hasebe durch gemächliches Aufbauspiel.
38.
4:4 Torschüsse, die einzigen gefährlichen Abschlüsse gehen aber noch immer auf die ersten fünf Minuten zurück. Ebenfalls etwas mehr als fünf Umdrehungen auf der Uhr fehlen noch zur Pause, in der beide Trainer nochmal frische Impulse finden müssen.
35.
Frankfurt erobert den Ball in der eigenen Hälfte, Kostic will sich auf die Reise machen. Anton greift beherzt ein und trennt den Serben vom Ball, unterbindet damit den möglichen Konter früh. Die Absicherung bei Gegenstößen funktioniert auf beiden Seiten bislang exzellent.
33.
Eine Torannäherung ist nun auch eine Meldung wert: Aus zweiter Reihe halblinker Position zieht Kempf mit links aufs Tor, der Ball rollt rechts am Tor vorbei und Trapp muss nicht angreifen.
31.
Es bleibt eine zähe Angelegenheit im Deutsche Bank Park, denn keine Mannschaft findet offensiv die probaten Mittel zum Aushebeln der Abwehr. Zudem wird es ruppiger, auch Hinteregger stoppt Kalajdzic nicht regelgerecht, wird ebenfalls verwarnt.
Martin Hinteregger
27.
Wamangituka lässt am eigenen Strafraum erst trotz größter Gegenwehr Younes stehen und macht dann an der Seitenlinie Tempo. Obite Evan Ndicka stoppt den Stuttgarter nur per Foul, wird von Schröder mit Gelb verwarnt.
Obite Evan Ndicka
24.
Halbzeit der Halbzeit. Nach fast 25 Minuten sind Torchancen noch Mangelware, auch wenn insbesondere Stuttgart in Ballbesitz schnell den Weg nach vorne sucht. Beide Teams neutralisieren sich durch Schnelligkeit, Formation und Zweikampfhärte beinahe gänzlich.
21.
Stuttgart verteidigt sehr konzentriert und stellt sich der ballbestimmenden SGE entgegen. Vor dem Strafraum finden die Hessen noch kein probates Mittel gegen die Abwehrreihe, sind ihrerseits auch immer wieder in der Rückwärtsbewegung beschäftigt.
17.
Ein Missverständnis zwischen Younes und Kostic bei der kurz ausgeführten Ecke führt fast zum Ballverlust, doch Younes bekommt gegen Coulibaly am linken Strafraumeck den Freistoß zugesprochen. Der VfB verteidigt diesen ohne Mühe - außer den beiden Chancen in den ersten fünf Minuten passiert vor den Toren noch nicht sehr viel.
14.
Frankfurt steht hoch, was Räume für die schnellen VfB-Stürmer eröffnen kann. Wamangituka und Coulibaly (Foto) sind für ihre Antritte bekannt, auch einen Kalajdzic sollte man trotz seiner zwei Meter Größe nicht zu weit laufen lassen. Foto: Thomas Frey, dpa
12.
Nach etwas mehr als zehn Minuten hat sich das Bild etwas ausgeglichen, die SGE steht nun präsenter im Mittelfeld und erarbeitet sich einen leichten Vorteil in Sachen Ballbesitz. Über die linke Seite und Kostic suchen die Hessen immer wieder den Weg nach vorne, und dass das klappt, zeigen die letzten Spiele. In sechs aufeinander folgenden Partien glänzte Kostic als Vorbereiter - Rekord!
8.
Stuttgart attackiert früh und lässt den Hausherren schon tief in der eigenen Hälfte wenig Platz und Zeit für Überlegungen. Doch beide Mannschaften leisten sich auch noch einige Fehler im Spielaufbau, keine Mannschaft bekommt ihre Spielzüge komplett zu Ende gespielt.
4.
Frankfurt schaut sich das Geschehen erstmal in Ruhe an und startet dann über Kostic schnell auf dem linken Flügel durch. Die Flanke von der Grundlinie findet in Younes einen Abnehmer zentral im Strafraum, den sanften Kopfball pflückt Kobel ohne Probleme herunter.
2.
Dynamischer Beginn des VfB, der früh in der Partie den Weg in Richtung Trapp sucht. Coulibaly nähert sich zum ersten Mal mit einem Dribbling durchs Zentrum, legt dann ab auf Wamangituka. Aus 20 Metern schießt dieser sich mit dem linken Fuß warm und deutlich übers Tor.
1.
Anpfiff.
Der Unparteiische Robert Schröder führt nun die Teams aufs Feld, gleich geht's los.
Die Startelf der Gäste: Gregor Kobel - Konstantinos Mavropanos, Waldemar Anton, Marc Oliver Kempf - Silas Wamangituka, Wataru Endo, Orel Mangala, Borna Sosa - Philipp Förster, Tanguy Coulibaly - Sasa Kalajdzic
So startet die Eintracht: Kevin Trapp - Stefan Ilsanker, Martin Hinteregger, Obite Evan Ndicka - Erik Durm, Makoto Hasebe, Djibril Sow, Filip Kostic - Luka Jovic, Amin Younes - André Silva
Pellegrino Matarazzo hat mit Blick auf das zurückliegende, mühelose 5:1 gegen Schalke weniger Bedarf zum Wechseln, lediglich Coulibaly steht für Castro in der Startelf.
Der Blick zu den Aufstellungen. Hütter reagiert mit drei Wechseln auf die Bremen-Niederlage. Ndicka, Ilsanker und Jovic starten für Tuta, Kamada und Rode.
Stuttgart spielt als Aufsteiger eine extrem attraktive Saison, unter Pellegrino Matarazzo spielt sich der ein oder andere Akteur auch in den Fokus anderer Clubs. Auch Gregor Kobel präsentiert sich aktuell in Topform. Nun soll er dabei helfen, auch Frankfurts Torjäger André Silva zu stoppen. "Gregor ist ein extrem ehrgeiziger Athlet. Er ist physisch extrem weit, was Kraft und Schnelligkeit angeht. Er ist schon ein Monster im Tor", sagte VfB-Trainer Pellegrino Matarazzo über den Schweizer. Der 23-Jährige werde "immer authentischer, findet immer mehr sein Wesen und hat mehr Selbstvertrauen in alles, was er tut", sagte Matarazzo. "Ich bin froh, dass er im Team ist." Kobels Vertrag beim VfB läuft noch bis Sommer 2024. Mit seinen jüngsten Auftritten dürfte er aber durchaus Begehrlichkeiten geweckt haben.
Ein Nachfolger für den Sportvorstand wird bereits gesucht, doch der bisher heißeste Kandidat sagte bereits ab, der frühere Eintracht-Profi Christoph Spycher wird es nicht. Er bleibe "zu 100 Prozent" auch in der kommenden Spielzeit Sportchef beim Schweizer Erstligisten Young Boys Bern, sagte der 42-Jährige in einem am Freitag veröffentlichten Interview des Clubs.
Nach der ersten Niederlage des Jahres und der Abschiedsankündigung von Sportvorstand Fredi Bobic (Foto) will Eintracht Frankfurt im Heimspiel gegen den VfB Stuttgart in die Erfolgsspur zurückkehren. Der Tabellenvierte der Fußball-Bundesliga kann die Partie in Bestbesetzung bestreiten und mit einem Sieg einen weiteren Schritt in Richtung Champions League machen. Eintracht-Trainer Adi Hütter erwartet, dass die Mannschaft die Diskussionen um den Abgang von Sportchef Bobic am Saisonende ausblendet und eine Reaktion auf das 1:2 bei Werder Bremen in der Vorwoche zeigt. Foto: Uwe Anspach, dpa
Historisch betrachtet ist heute attraktiver Offensivfußball zu erwarten. Denn Frankfurt traf gegen kein anderes Team so häufig, wie gegen den VfB (162 Tore). Ebenso netzen die Stuttgarter am liebsten gegen die SGE (175 Tore). Doch auch, wenn Frankfurt in den letzten acht Spielen nur ein Mal zu Null spielte, musste Kevin Trapp in elf Partien doch nur zehn Mal hinter sich greifen. Die junge VfB-Offensive um Wamangituka, Sasa Kalajdzic und Co. ist also gefordert.
Frankfurt gegen Stuttgart, der Champions-League-Aspirant spielt gegen die Europa-Ambitionen des Aufsteigers. Herzlich willkommen zum Liveticker. 
Spielplan

Hinrunde


Rückrunde


Relegation

Tabelle
Pl. Verein Sp. Pkt. Diff.
1 FC Bayern 34 78 55
2 RB Leipzig 34 65 28
3 Dortmund 34 64 29
4 Wolfsburg 34 61 24
5 Frankfurt 34 60 16
6 Bayer 04 34 52 14
7 Union 34 50 7
8 M'gladbach 34 49 8
9 Stuttgart 34 45 1
10 Freiburg 34 45 0
11 Hoffenheim 34 43 -2
12 Mainz 05 34 39 -17
13 Augsburg 34 36 -18
14 Hertha BSC 34 35 -11
15 Bielefeld 34 35 -26
16 Köln 34 33 -26
17 Bremen 34 31 -21
18 Schalke 04 34 16 -61