VfL Wolfsburg
7. Spieltag
08.11.2020
1899 Hoffenheim
2:1
90.
Wir verabschieden uns aus Wolfsburg. Auf Wiedersehen!
90.
Wolfsburg setzt sich nach einigem Hin und Her in der Schlussphase gegen die TSG durch. Weghorst hätte in der 83. Minute auf 3:0 stellen können, aber verschoss vom Punkt. In der absoluten Hoffenheimer Schlussoffensive gab es dann einen Handelfmeter für die Gäste, der durch Dabbur ebenfalls vergeben wurde. Insgesamt geht der Sieg der Wölfe wegen der sehr starken ersten Hälfte in Ordnung. Die Hausherren schafften es aber nicht, die Führung souverän durch den zweiten Durchgang zu bringen. Hoffenheim ist nun fünf Ligaspiele sieglos, der VfL weiter ungeschlagen - in der Tabelle liegt man aber nur vier Punkte auseinander. Foto: Swen Pförtner, dpa

Nächste Spiele VfL Wolfsburg:
FC Schalke 04 (A), Werder Bremen (H), 1. FC Köln (A)
Nächste Spiele 1899 Hoffenheim:
VfB Stuttgart (H), 1. FSV Mainz 05 (A), FC Augsburg (H)  
90.
Ende! Wolfsburg gewinnt 2:1 gegen Hoffenheim. 

Tore: 1:0 Renato Steffen (5.), 2:0 Wout Weghorst (26.), 2:1 Sargis Adamyan (87.)  
90.
Munas Dabbur entscheidet sich für die linke Ecke, der ist nicht schlecht geschossen. Aber Casteels hält den Elfer stark!
Munas Dabbur
90.
Es gibt echt noch Elfmeter! Bei einer Ecke geht Baumann mit nach vorne. Am ersten Pfosten geht er ins Kopfballduell mit Arnold, der mit der Hand an den Ball kommt. 
90.
Es sollen vier Minuten nachgespielt werden. 
90.
Glasner bringt noch Marin Pongracic für Xaver Schlager.
Xaver Schlager
Marin Pongracic
87.
Brooks verschätzt sich bei einem hohen Zuspiel von Vogt aus dem Mittelfeld, kommt mit dem Kopf rechts im Strafraum nicht mehr dran. Hinter ihm ist Adamyan eingelaufen und schießt aus acht Metern wuchtig ein. Foto: Swen Pförtner, dpa
87.
Jetzt aber Tooooor! Sargis Adamyan mit dem 1:2.
Sargis Adamyan
87.
Angreifer Klauss kommt für Abwehrmann Bogarde.
Melayro Bogarde
Joao Klauss de Mello
86.
Eine Flanke aus dem Halbfeld lässt Baumgartner klug vom Kopf abtropfen, links in der Box ist Sargis Adamyan nämlich völlig frei. Aus wenigen Metern kommt er nicht an Casteels vorbei. 
83.
Wout Weghorst tritt an - und schießt flach links am Tor vorbei!
Wout Weghorst
82.
Für sein Vergehen sieht Kevin Vogt Gelb. 
Kevin Vogt
82.
Was ist denn jetzt los? Akpoguma lässt sich als letzter Mann von Schlager und Weghorst den Ball abjagen. Der Versuch eines Hebers über den aus dem Kasten geeilten Baumann durch Weghorst geht völlig schief. Doch der Ball springt in den Lauf von Schlager, der von Vogt schließlich am Fünfer umgerammt wird. Es gibt Strafstoß! 
81.
Baumgartner spielt aus dem linken Halbraum einen Außenristpass direkt vor den linken Pfosten, wo Gacinovic eingelaufen ist. Dessen Versuch aus sehr spitzem Winkel und nicht idealer Position geht neben das Tor. 
78.
Die Gäste machen jetzt Druck, laufen aber auch ständig Gefahr, in einen weiteren VfL-Konter zu laufen. Die Flanken segeln momentan in den Sechzehner der Wölfe, die allerdings ausgesprochen kopfballstark aufgestellt sind.
74.
Nächster Wechsel: Ihlas Bebou für Diadie Samassékou - es wird also offensiver bei den Kraichgauern.
Diadie Samassékou
Ihlas Bebou
73.
Dann mal eine klare TSG-Chance: Rudy bedient Dabbur per Flanke von rechts, der Kopfball kommt hoch und mittig aufs Tor. Casteels hat keine Probleme mit dem Abschluss. 
71.
Außerdem kommt Joao Victor für Renato Steffen.
Renato Steffen
Joao Victor Santos Sa
71.
Bei den Wölfen betritt Yannick Gerhardt den Rasen, Josip Brekalo verlässt selbigen.
Josip Brekalo
Yannick Gerhardt
67.
Einen Freistoß aus wirklich guter Position zentral vor dem Strafraum schießt Dabbur sehr deutlich über das Tor. 
64.
Im eigenen Strafraum unterläuft Steffen ein schwerer Fehler, so erhält Baumgartner den Ball. Vom linken Eck des Fünfers legt er quer, Koen Casteels kommt dran und verhindert das Gegentor. 
62.
Auf der Gegenseite ist Admir Mehmedi neu im Spiel, es weicht Maximilian Philipp.
Maximilian Philipp
Admir Mehmedi
62.
Die Kraichgauer werden jetzt tatsächlich stärker. Bei den Angriffen fehlt es aber noch an der entscheidenden Idee. 
59.
... und Mijat Gacinovic ersetzt Ishak Belfodil.
Ishak Belfodil
Mijat Gacinovic
59.
Bei Hoffenheim kommt Sargis Adamyan für Florian Grillitsch ... 
Florian Grillitsch
Sargis Adamyan
58.
Der TSG-Keeper hat in dieser Phase viel zu tun. Von den eigentlich unter Zugzwang stehenden Hoffenheimern kommt nicht viel nach vorne, stattdessen riecht es nach dem dritten Treffer der Wölfe. Foto: Swen Pförtner, dpa
55.
Freistoßvariante Wolfsburg: Jérôme Roussillon tritt aus der Traube der Ausführenden heraus an, geht links an der Mauer vorbei und bekommt den Ball. Umgehend zieht er ab, Baumann wehrt ab. 
54.
Weghorst bringt den Ball bei einem Standard per Kopf aus zehn Metern in Richtung Kasten. Da fehlt aber der Druck, Baumann hält die Kugel wieder fest. 
52.
Wieder mal wird schnell umgeschaltet. Brekalo bekommt den Ball links am Strafraumeck, zieht in die Mitte und lässt zwei Hoffenheimer stehen. Sein Schuss aus 17 Metern ist zu mittig, Baumann hält ihn fest. 
49.
Rudy tritt einen Freistoß von der rechten Seite an den ersten Pfosten. Grillitsch verlängert mit dem Rücken zum Tor, das Leder senkt sich im hohen Bogen auf das Tornetz.
48.
Es gibt Gelb gegen John Brooks. 
John Brooks
46.
Es geht weiter. 
45.
Wolfsburg zeigte von der ersten Minute an schnelles Umschaltspiel, mit dem die Gäste zunächst große Probleme hatten. Die Niedersachsen kamen zu zwei Treffern vor der 30. Minute. Gegen Ende der ersten Hälfte wurde plötzlich Hoffenheim stärker, eroberte den Ball häufiger im Mittelfeld und kam selbst zu guten Chancen. Noch haben diese nicht zum Erfolg geführt, wenn es aber so weitergeht, ist diese Partie noch lange nicht entschieden. Foto: Swen Pförtner, dpa 
45.
Pause! Wolfsburg führt 2:0 gegen Hoffenheim. 
45.
Sebastian Rudy bekommt Gelb zu Gesicht. 
Sebastian Rudy
45.
Dieses Mal kommt eine Hereingabe Belfodils von links in der Box durch bis in die Mitte. Dort trifft Baumgartner das Spielgerät allerdings nicht, sonst wäre es eine große Chance geworden.  
45.
Wegen mehrerer langer Unterbrechungen gibt es fünf Minuten Nachspielzeit. 
45.
Hoffenheim wird stärker. Aus einem Wolfsburger Angriff entwickelt sich ein Konter, bei dem sich zunächst Dabbur im Mittelfeld gut gegen Schlager durchsetzt. Sein Pass zu Belfodil im Strafraum führt zum Zweikampf mit Brooks. Der Hoffenheimer dreht sich stark um den Innenverteidiger herum, spielt in die Mitte. Dort klärt der VfL. 
41.
Jetzt aber gibt es einen Abschluss. Munas Dabbur leitet mit dem Außenrist weiter in den Lauf von Ishak Belfodil. Der geht links in den Strafraum und schießt flach in Richtung rechte Ecke. Flach rauscht das Spielgerät am Ziel vorbei. 
39.
Nun erobern die Gäste mal den Ball im Mittelfeld gegen Schlager, der Konter läuft. Hoffenheim spielt das aber nicht im Ansatz so gut aus, wie der VfL es in diesem Spiel bereits getan hat. Es kommt nicht zum Abschluss. 
36.
Diadie Samassékou und Maximilian Arnold prallen mit den Köpfen gegeneinander. Der Wolfsburg braucht Behandlung und Kopfverband. 
34.
Die Wölfe sind gegen den Ball sehr aufmerksam und schalten rasant um. Wenn die Pässe aus dem Mittelfeld dann auch noch so kommen wie bisher beobachtet, könnte es noch zu einigen guten VfL-Chancen kommen. Foto: Swen Pförtner, dpa
30.
Der VfL ist weiter am Drücker, in dieser Position möchte man Arnold ins Spiel bringen: Er kommt 20 Meter vor dem Kasten an den Ball, geht noch ein Stück und schickt einen Schuss nur knapp über den linken Winkel hinweg. 
29.
Christoph Baumgartner sieht die erste Gelbe der Partie. 
Christoph Baumgartner
26.
Ein toller Pass von Schlager rutscht durch zu Steffen, der alleine vor Baumann verzögert, dann am Keeper scheitert. Der Nachschuss von Weghorst wird auch geblockt. Doch das Leder springt wieder zu Steffen, der zu seinem Angreifer passt. Im zweiten Versuch lässt der Niederländer keine Zweifel aufkommen und versenkt den Ball halbhoch im Tor. 
26.
Tooooor! Wout Weghorst stellt auf 2:0. 
Wout Weghorst
24.
Eigentlich versuchen beide Mannschaften, schnell in die Spitze zu spielen, die Abwehrreihen sind gerade aber auf der Höhe. 
21.
Nach ereignisreicher Anfangsphase hat sich die Partie deutlich beruhigt. Beide Team kommen inzwischen auf ungefähr gleiche Spielanteile, in den Strafräumen passiert momentan jedoch kaum etwas. 
18.
Die Blutung ist gestillt, der Österreicher wieder mit von der Partie. 
17.
Xaver Schlager hat es erwischt. Er blutet aus der Nase und muss deswegen für den Moment den Platz verlassen. 
14.
Die TSG kommt langsam besser ins Spiel. Viel geht in der Anfangsphase über Ryan Sessegnon, den Hoffenheim von Tottenham ausgeliehen hat. 
10.
Und die Gastgeber machen weiter, momentan spielt nur der VfL. Dieses kuriose Gegentor müssen die Hoffenheimer wohl zunächst verdauen. 
5.
... und erklärt ihnen, dass es ein Tor ist! Renato Steffens Treffer zählt, er stand knapp nicht im Abseits als er von Brekalo angespielt wurde. 1:0 für den VfL. Steffen versenkt das Zuspiel von der Sechzehnerkante aus der Drehung und acht Metern rechts unten. 
Renato Steffen
5.
Im anderen Strafraum wird zunächst Munas Dabbur behandelt. Dann schreitet Jablonski ganz ruhig zu Vogt und Baumann, die eigentlich den Freistoß ausführen wollen ... 
5.
Steffen bringt den Ball im Tor unter. Doch sofort zeigt Sven Jablonski an, dass es eine Abseitsposition gab. Der VAR schaut sich die Szene an, es war eine knappe Angelegenheit. 
4.
Eigentlich ist Arnold unter Bedrängnis, trotzdem spielt er einen überragenden Schnittstellenpass auf Jérôme Roussillon, der links im Strafraum viel Platz hat. Der Franzose legt auf den Elfmeterpunkt zu Brekalo. Dessen Schuss blockt Vogt kurz vor der Torlinie. 
1.
Anpfiff!
So beginnen die Hausherren: Koen Casteels - Ridle Baku, Maxence Lacroix, John Brooks, Jérôme Roussillon - Xaver Schlager, Maximilian Arnold - Renato Steffen, Maximilian Philipp, Josip Brekalo - Wout Weghorst
Die erste Elf der Gäste sieht so aus: Oliver Baumann - Melayro Bogarde, Kevin Akpoguma, Kevin Vogt - Florian Grillitsch - Christoph Baumgartner, Ryan Sessegnon, Diadie Samassékou, Sebastian Rudy - Ishak Belfodil, Munas Dabbur
In der Liga aber hat 1899 seit vier Partien nicht gewonnen, die Spiele gegen Frankfurt, Dortmund und Union wurden sogar verloren. Das 4:1 über die Bayern vom zweiten Spieltag ließ aufhorchen, seitdem haben die Kraichgauer ein ordentliches Pensum absolvieren müssen. Dabei mussten sie in den vergangenen zwei Wochen auf ihren Besten verzichten, Kramaric war lange in Quarantäne und fehlt auch heute noch.
Die Stimmung bei den Hoffenheimern ist nach dem 5:0 gegen Liberec in der Europa League prächtig, immerhin war es der dritte Sieg im dritten Spiel. 
Rein sportlich sind die Wölfe nicht so recht aus dem Startblock gekommen: Aus den ersten sechs Spielen resultieren fünf Unentschieden, nur gegen Bielefeld wurde gewonnen. Dass man in der Liga ungeschlagen ist, zählt langsam nicht mehr als Argument. Das Aus in der Europa-League-Quali wird Glasner auch nicht wirklich helfen.
Bei den Wölfen hat es unter der Woche geknallt: Coach Glasner hat sich öffentlich über nicht erfüllte Transferwünsche beschwert, die Antwort des Geschäftsführer Sport ließ nicht lange auf sich warten: Wie es aussieht, ist das Verhältnis zwischen Jörg Schmadtke und Glasner nachhaltig beschädigt. Es stellt sich unabhängig von dieser Partie die Frage, ob der Österreicher bei den Niedersachsen weitermachen darf. Foto: Swen Pförtner, dpa
Herzlich willkommen zur Begegnung VfL Wolfsburg gegen 1899 Hoffenheim. 
VfL Wolfsburg - 1899 Hoffenheim
Spielplan

Hinrunde


Rückrunde


Relegation

Tabelle
Pl. Verein Sp. Pkt. Diff.
1 FC Bayern 34 78 55
2 RB Leipzig 34 65 28
3 Dortmund 34 64 29
4 Wolfsburg 34 61 24
5 Frankfurt 34 60 16
6 Bayer 04 34 52 14
7 Union 34 50 7
8 M'gladbach 34 49 8
9 Stuttgart 34 45 1
10 Freiburg 34 45 0
11 Hoffenheim 34 43 -2
12 Mainz 05 34 39 -17
13 Augsburg 34 36 -18
14 Hertha BSC 34 35 -11
15 Bielefeld 34 35 -26
16 Köln 34 33 -26
17 Bremen 34 31 -21
18 Schalke 04 34 16 -61