VfL Wolfsburg
9. Spieltag
27.11.2020
Werder Bremen
5:3
90.
Das wars an dieser Stelle von uns! Wir danken für das fleißige Mitlesen, verweisen auf die morgigen Bundesligapartie, wo es ab 15.15 Uhr wie gewohnt mit den Vorberichten losgeht und wünschen einen angenehmen Restabend. Bis bald!
90.
Acht-Tore-Derby zwischen Wolfsburg und Bremen: Von Anfang an war hier alles geboten. In der ersten Halbzeit sahen wir fünf Tore und jede Menge Tempo-Fußball. Mit der 3:2 Führung im Rücken nach der Pause sprach alles für den VfL, doch Werder glich schell zum 3:3 aus. Danach ließen beide Teams erst ein paar gute Chancen aus, bevor Weghorst die Wölfe wieder in Front schoss. In der Schlussphase setzte Werder in Unterzahl alles auf die Offensive und fing sich in der letzten Minute einen Konter. Mit dem 3:5 endet eine Serie von fünf 1:1-Unentschieden in Folge für die Bremer - Wolfsburg dagegen springt vorerst auf den fünften Rang in der Tabelle und gewinnt zum dritten Mal in Folge. Foto: Swen Pförtner, dpa

Nächste Spiele VfL Wolfsburg:
1. FC Köln (A), Eintracht Frankfurt (H), FC Bayern München (A)
Nächste Spiele Werder Bremen:
VfB Stuttgart (H), RasenBallsport Leipzig (A), Borussia Dortmund (H)    
90.
Das Spiel ist aus! Der VfL Wolfsburg gewinnt mit 5:3 gegen den SV Werder Bremen. 

Tore: 0:1 Leonardo Bittencourt (13.), 1:1 Ridle Baku (22.), 2:1 John Brooks (25.), 2:2 Kevin Möhwald (35.), 3:2 Wout Weghorst (37.), 3:3 John Brooks (47./Eigentor), 4:3 Wout Weghorst (76.), 5:3 Bartosz Bialek (90.+5)  
90.
Deckel drauf: Bartosz Bialek erzielt nach einem Konter das 5:3 und sein erstes Bundesliga-Tor. Weghorst legte vorher uneigennützig quer. Werder ist endgültig geschlagen.
90.
Die Entscheidung! Bartosz Bialek trifft zum 5:3.
Bartosz Bialek
90.
Die letzte Minute läuft - der VfL ist im Ballbesitz.
90.
Es gibt eine Freistoß für Wolfsburg. Die Wölfe nutzen die Situation und lassen so viel Zeit wie möglich verstreichen.
90.
Eine Ecken-Serie von Werder bringt keine Gefahr. Wolfsburg setzt jetzt alles aufs Verteidigen und hofft auf einen erlösenden Konter.
90.
Es gibt fünf Minuten Nachspielzeit.
90.
Glasner nimmt Zeit von der Uhr: Joao Victor kommt für Josip Brekalo.
Josip Brekalo
Joao Victor Santos Sa
89.
Casteels pariert! Der Belgier bleibt in der Torwartecke stehen und kann den scharfen Schuss entschärfen. Werde läuft die Zeit davon.
89.
Es gibt einen Freistoß aus aussichtsreicher Position für den SVW. Nick Woltemade wurde knapp 17 Meter vor dem Tor von Paulo Otávio zu Fall gebracht.
88.
Bremen hat sich noch nicht aufgegeben, aber der VfL verteidigt das jetzt sehr konzentriert. Zudem merkt man die Unterzahl bei den Gästen, Wolfsburg hingegen ist immer gut postiert und kann Unterzahlen in der Abwehr verhindern.
85.
... und Nick Woltemade ersetzt Christian Groß.
Christian Groß
Nick Woltemade
84.
Neue Impulse bei Werder: Davie Selke kommt für Yuya Osako im Sturm ...
Yuya Osako
Davie Selke
82.
Kein Tor! Bartosz Bialek foult den Bremer Verteidiger bevor er von Weghorst in Szene gesetzt wird und zum vermeintlichen 5:3 trifft. Dingert erklärt den Wolfsburgern kurz die Entscheidung und bittet dann zum Weiterspielen.
81.
Maximilian Arnold verteidigt etwas zu hart und sieht zurecht die Gelbe Karte.
Maximilian Arnold
81.
... und Paulo Otávio kommt für Jérôme Roussillon.
Jérôme Roussillon
Paulo Otávio Rosa Silva
81.
Doppelwechsel VfL: Bartosz Bialek kommt für Admir Mehmedi ...
Admir Mehmedi
Bartosz Bialek
80.
Platzverweis! Kevin Möhwald will einen Konter unterbinden und hält Maximilian Philipp am Arm fest. Dingert bleibt nichts anderes übrig, als die zweite Gelbe Karte an Möhwald zu verteilen.
Kevin Möhwald
79.
Kann Bremen sich vom dritten Rückstand der Begegnung auch noch erholen? Die Bremer spielen zumindest weiter nach vorne.
76.
Erneute Führung für die Wölfe: Schlager öffenet das Feld mit einem klasse Ball auf die linke Seite zu Roussillon. Der Linksaußen flankt den Ball genau auf den Kopf von Stürmer Weghorst, der abgebrüht den Ball an Pavlenka zum 4:3 vorbei köpft. Für Wolfsburg ist es die dritte Führung des Spiels.
76.
Wolfsburg führt wieder! Wout Weghorst trifft zum zweiten Mal und zum 4:3.
Wout Weghorst
75.
Dem VfL gelingt in der zweiten Hälfte nicht mehr viel in der Offensive. Immer wieder werden Wolfsburger Angriffe von Dingert aufgrund einer Abseitsstellung zurückgepfiffen.
73.
Admir Mehmedi ist der erste Wolfsburger, der sich in dieser Partie nach einem Foul die Gelbe Karte abholt.
Admir Mehmedi
71.
... und Tahith Chong ersetzt Milot Rashica auf der Außenbahn.
Milot Rashica
Tahith Chong
71.
Doppel-Wechsel Werder Bremen: Felix Agu kommt für Leonardo Bittencourt ...
Leonardo Bittencourt
Felix Agu
71.
Für Roussillon wird es wohl erstmal weitergehen können.
70.
Jérôme Roussillon bleibt nach einem Zweikampf liegen. Jetzt müssen die Mannschaftsärzte den Wolfsburger behandeln. Beide Trainer nutzen diese Unterbrechung, um ihren Akteuren Tipps für die Schlussphase mit zu geben.
68.
Bisschen mehr als 20 Minuten noch zu spielen. Wir bewegen uns allmählich auf die Schlussphase zu. Wolfsburg macht mit 65 Prozent Ballbesitz das Spiel, Werder ist in den letzten Minuten aber das gefährlichere Team. Gelingt einem der beiden noch der entscheidende Treffer?
65.
Oliver Glaser wechselt zum ersten Mal: Maximilian Philipp kommt für Renato Steffen in die Partie.
Renato Steffen
Maximilian Philipp
64.
Nächste gute Chance für Werder: Eggestein setzt sich gegen Lacroix durch und schickt dann Bittencourt in den Sechzehner. Der Torschütze zum 1:0 hält aus gut sieben Metern voll drauf, scheitert aber an Koen Casteels im VfL-Tor. 
62.
Nach etwas mehr als einer Stunde steht es in einer torreichen Partie weiterhin Unentschieden. Foto: Swen Pförtner, dpa
60.
Jetzt wieder Bremen: Rashica probiert es für die Grün-Weißen aus der Distanz aus halbrechter Position - die Kugel trifft allerdings nur das Außennetz.  
57.
Kevin Möhwald kommt zu spät in den Zweikampf und trifft seinen Gegenspieler deutlich. Referee Dingert zückt die zweite Gelbe Karte der Partie.
Kevin Möhwald
56.
Da hat nicht viel gefehlt: Diesmal probiert es Maxi Arnold aus der Distanz. Dieser Abschluss kommt deutlich gefährlicher als der von Brekalo, doch zum Torerfolg führt er dennoch nicht - das Leder rauscht nur knapp am Pfosten vorbei.
55.
Den kann Pavlenka halten: Brekalo beendet eine lange Ballstafette der Wölfe mit seinem Versuch aus der Distanz. Der Schuss kommt zentral auf Pavlenka zu, sodass dieser sicher zugreifen und endlich einen Versuch entschärfen kann.
53.
Es bleibt vorerst die ganz schnelle Antwort der Wolfsburger aus. Trotzdem versuchen sie wieder prompt zu kontern - die Bremer wollen nicht erneut den Ausgleich leichtfertig wegschenken und stehen jetzt etwas tiefer.
47.
Das Tore-Schießen geht weiter: Milot Rashica wird über die linke Seite geschickt und kann ein paar Meter zurücklegen. Der Bremer will nach ein paar Schritten den Ball vors Tor spielen, doch Brooks hält seinen Fuß rein und wird zum Pechvogel. Das Leder geht von seinem Fuß an den Innenpfosten und dann ins Tor. Casteels guckt völlig überrascht hinterher und kann das 3:3 nicht mehr verhindern. 
47.
Eigentor! John Brooks trifft ins falsche Netz zum 3:3. 
John Brooks
46.
Weiter geht's!
45.
Spektakulärer Schlagabtausch in Halbzeit eins: Erst ging Werder Bremen etwas überraschend mit 0:1 in Führung. Der VfL hat nicht lange für die Antwort gebraucht und konnte durch einen Doppelschlag das Spiel drehen. Danach waren wieder die Bremer dran und glichen nach einer Ecke zum 2:2 durch den eingewechselten Möhwald aus. Keine Minute später durfte Wout Weghorst treffen und brachte somit die Wölfe Wiede in Front. Wir dürfen gespannt sein, ob sich das Spektakel im zweiten Durchgang fortsetzen wird. Foto: Swen Pförtner, dpa
45.
Das war's mit der ersten Hälfte! 3:2 zur Pause für den VfL Wolfsburg.
44.
Fast das Vierte: Der VfL will noch einen nachlegen und erspielt sich eine Chance. Weghorsts Abschluss verunglückt ein wenig und Mehmedi wird angeschossen. Der Schweizer hält seine Fuß rein und der Ball trödelt nur knapp am Pfosten vorbei. 
42.
Die erste Hälfte nährt sich dem Ende. Fünf Tore und jede Menge Action - die zweite Halbzeit wird es schwer haben, das zu toppen.
37.
Perfekte Antwort des VfL: Keine Minute hält das 2:2. Die Wölfe stürmen sofort nach dem Anstoß an und sorgen im Sechzehner für Unruhe. Am Ende ist Weghorst gedanklich am schnellsten und schließt zielsicher ab - Pavlenka kann auch diesmal nichts machen. 
37.
Und wieder führen die Wölfe! Wout Weghorst trifft zum 3:2. 
Wout Weghorst
35.
Joker-Treffer in der 36. Minute: Kevin Möhwald läuft bei einer Ecke am kurzen Pfosten ein und hält seinen Kopf hin. Das Leder senkt sich ins lange Eck und zappelt zum 2:2 im Netz. Möhwald wurde vor vier Minuten erst eingewechselt - gutes Trainer-Händchen von Florian Kohfeldt.
35.
Bremen gleicht aus! Kevin Möhwald trifft per Kopf zum 2:2.
Kevin Möhwald
32.
Früher Wechsel bei Werder: Jean-Manuel Mbom wird durch Kevin Möhwald ersetzt. Mbom hat sich schon die Gelbe Karte abgeholt und kann nicht mehr mit vollem Einsatz in die Zweikämpfe gehen - Kohfeldt bringt mit Möhwald einen etwas spielstärkeren Akteur auf den Rasen.
Jean-Manuel Mbom
Kevin Möhwald
30.
Da hatte Werder noch gut Lachen: Im Bild nochmal Bittencourts Führungstreffer aus der 13. Minute. Foto: Swen Pförtner, dpa
29.
Der VfL spielt munter weiter: Es wirkt ein bisschen so, als wären die Gastgeber durch den Gegentreffer erst richtig aufgewacht. Die Bremer müssen schauen, dass sie nicht ein weiteres Tor in dieser Phase kassieren.
25.
Doppelschlag: Keine vier Minuten nach dem Ausgleich schlägt der VfL wieder zu. Brekalo hält den Ball nach einem Freistoß in den Niedersächsischen Reihen und chippt die Kugel vor den Kasten von Pavlenka. Dort springt Brooks am höchsten und köpft das Leder gegen die Laufrichtung von Pavlenka ins Tor zum 2:1. Damit ist auch klar, dass Werder nicht zum sechsten Mal in Folge 1:1 spielt.
25.
Spiel gedreht! John Brooks bringt Wolfsburg mit 2:1 in Führung.
John Brooks
24.
Jean-Manuel Mbom läuft Mehmedi in die Hacken und sieht bereits seine fünfte Gelbe in dieser Spielzeit. Damit ist der Mittelfeldmann am kommenden Sonntag gegen Stuttgart gesperrt. 
Jean-Manuel Mbom
22.
Der Ausgleich kann sich sehen lassen: Baku hat das Passspiel um den Bremer Sechzehner satt und hält aus zentraler Position 18 Meter vor dem Tor einfach mal drauf. Der Abschluss rauscht unwiderstehlich ins untere linke Torwarteck, sodass Jirí Pavlenka nichts anderes übrig bleibt, als den Ball aus dem Netz zu sammeln.
22.
Ausgleich! Ridle Baku trifft aus der Distanz zum 1:1.
Ridle Baku
20.
Elfmeter? Nein. Bittencourts Hereingabe wird von einem Wolfsburger zur Ecke geklärt und gleichzeitig fällt Christian Groß im Strafraum. Die Führenden fordern einen Strafstoß, doch Dingert deutet gelassen zur Eckfahne. Aus dieser wird dann aber auch nichts.
17.
Dem VfL passt der Zwischenstand überhaupt nicht. Die Gastgeber begeben sich sofort wieder in die Offensive und suchen eine Lücke in der Bremer Abwehr. Die Gäste verschieben gut und geordnet und lassen bislang rein gar nichts zu. 
13.
Führung aus dem Nichts: Yuya Osako erobert gegen Maxence Lacroix an der Wolfsburger Grundlinie den Ball. Der Japaner marschiert ein paar Meter an der Grundlinie entlang, bevor er das Leder vors Tor spielt. Dort rauscht Bittencourt heran und schiebt zum 1:0 für Bremen ein.
13.
Bremen führt! Leonardo Bittencourt erzielt den Führungstreffer.
Leonardo Bittencourt
9.
Die Bremer konzentrieren sich weiterhin aufs Verteidigen. In München gegen die Bayern hat sich das Lauern auf Konter bezahlt gemacht und die Grün-Weißen konnten einen Punkt aus dem Süden entführen. Gegen die Wölfe soll wohl das selbe Konzept den Erfolg bringen.
6.
Die Wölfe zeigen ihren Drang nach Ballbesitz und pressen früh auf den Aufbau der Bremer. Die Werderaner behalten bislang einen kühlen Kopf und schlagen den Ball in brenzligen Situationen einfach aus der Gefahrenzone.
4.
Bremen zieht sich vorerst in die eigene Hälfte zurück. Der VfL darf das Spiel machen und nach einer Lücke in der Werder-Abwehr suchen.
3.
Jetzt liegt der erste Wolfsburger. Jérôme Roussillon brauch ein paar Sekunden, um sich vom Zweikampf zu erholen und spielt weiter.
1.
Das hat nicht lange gedauert bis die Derby-Härte zur Geltung kommt. Leonardo Bittencourt bleibt kurz nach einem ruppigen Zweikampf liegen, kann aber weitermachen.  
1.
Anpfiff! 
Für einen Moment halten beide Vereine inne und gedenken an die Fußball-Ikone Diego Armando Maradona, die unter der Woche an einem Herzinfarkt verstarb.
Die Mannschaften kommen nach und nach auf den Rasen, gleich geht es los in der Volkswagen Arena. 
Schiedsrichter Christian Dingert wird diese Partie leiten.
Werder startet so: Jirí Pavlenka - Christian Groß, Ömer Toprak, Marco Friedl - Theodor Gebre Selassie, Maximilian Eggestein, Jean-Manuel Mbom, Ludwig Augustinsson - Leonardo Bittencourt, Yuya Osako - Milot Rashica 
Wolfsburg beginnt folgendermaßen: Koen Casteels - Ridle Baku, Maxence Lacroix, John Brooks, Jérôme Roussillon - Xaver Schlager, Maximilian Arnold - Josip Brekalo, Admir Mehmedi, Renato Steffen - Wout Weghorst 
Werder wirkt, im Gegensatz zur letzten Saison, gefestigt und lässt sich auch von Rückschlägen und Taktikdiskussionen im Umfeld nicht aus der Ruhe bringen. "Der Hauptgrund ist mit Sicherheit, dass wir fitter sind", so die Meinung von Werder-Coach Kohfeldt. Anders als in der Vorsaison bricht Werder nach einem Rückstand nicht mehr regelmäßig ein. Gegen Köln und bei Freiburg glich das Kohfeldt-Team ein 0:1 noch aus. Jeder Punkt erhöht zudem das Selbstvertrauen.
Remis-Rekord im Nordduell? Sieben Spiele in Serie hat Werder nun schon nicht verloren. Gegen die bisher noch komplett unbezwungenen Wolfsburger könnte Werder einen kuriosen Rekord aufstellen: Sechsmal 1:1 in Serie gab es in der Bundesliga noch nie. "Punktemäßig ist das schon sehr stabil und sehr in Ordnung. Aber ich bin kein Unentschieden-Fan, ich versuche auch in der 88. Minute auf Sieg zu spielen, wenn es irgendwie geht", sagte Florian Kohfeldt. 
Die Niedersachsen sind am Freitagabend gegen den Fast-Absteiger der Vorsaison der Favorit. Die Wölfe erwartet allerdings ein formstarker Gegner. "Nicht nur der Achtungserfolg von Bremen in München zeigt, dass sie sehr gut drauf sind", sagte Glasner mit Bezug auf das 1:1-Unentschieden der Bremer gegen Bayern München. "Es wird eine harte Nuss. Wir haben gezeigt, dass wir uns gegen defensive und kompakte Gegner Großchancen erspielen und Tore erzielen können", sagte der Österreicher vor der Partie. 
Mission ungeschlagen bleiben - Der VfL gehört zu den Überraschungen in dieser Saison. Die Niedersachen belegen vor dem neunten Spieltag den sechsten Rang und sind bisher noch ungeschlagen. Nach vier Remis zum Saisonstart gewannen die Wölfe drei ihrer letzten vier Partien und zeigten dabei auch fußballerisch einen positiven Trend. "Wir haben seit ein paar Wochen die Zeit, über Trainingseinheiten, Schwerpunktsetzung im Training und Analysen Reize zu setzen", sagte Glasner.
Herzlich willkommen zum Spiel VfL Wolfsburg gegen Werder Bremen. 
Spielplan

Hinrunde


Rückrunde


Relegation

Tabelle
Pl. Verein Sp. Pkt. Diff.
1 FC Bayern 32 74 52
2 RB Leipzig 32 64 29
3 Wolfsburg 32 60 25
4 Dortmund 32 58 25
5 Frankfurt 32 57 15
6 Bayer 04 32 51 16
7 M'gladbach 32 46 7
8 Union 32 46 6
9 Freiburg 32 44 2
10 Stuttgart 32 42 2
11 Hoffenheim 32 39 -3
12 Mainz 05 32 36 -16
13 Hertha BSC 32 34 -10
14 Augsburg 32 33 -17
15 Bremen 32 31 -17
16 Bielefeld 32 31 -28
17 Köln 32 29 -27
18 Schalke 04 32 13 -61