Borussia Mönchengladbach
14. Spieltag
05.12.2021
SC Freiburg
0:6
90.
Das war es von uns und diesem Bundesliga-Wochenende. Den kommenden Spieltag eröffnen Köln und Augsburg am Freitag, ab 20.15 Uhr berichten wir für Sie. Bis dahin!
90.
Historischer Freiburg-Sieg. Die Breisgauer schießen zum ersten Mal überhaupt sechs Tore in einem Auswärtsspiel, alle zudem in der ersten Hälfte! Der furiose Start der Breisgauer legte den Grundstein für diese Demontage in der ersten Halbzeit, in der der SC tun und lassen konnte, was er wollte. Gladbach konnte sich überhaupt nicht sortieren und nach dem 1:4 gegen Köln keine Reaktion zeigen. Vier Gegentore nach Standards zeigten in deutlicher Art und Weise die Schwächen der Heimmannschaft auf, die im zweiten Durchgang immerhin gefestigter auflief. Dennoch war an dem Ergebnis nicht mehr zu rütteln, klare Torchancen konnten sich die Fohlen nicht mehr erspielen und verlass. So steht ein am Ende völlig verdienter Sieg des SC Freiburg, der damit weiterhin auf Rang vier verbleibt. Gladbach rutscht auf Platz 13 ab. Foto: Marcel Kusch, dpa

Nächste Spiele Borussia Mönchengladbach:
RasenBallsport Leipzig (A), Eintracht Frankfurt (H), 1899 Hoffenheim (A)
Nächste Spiele SC Freiburg:
1899 Hoffenheim (H), 1. FC Union Berlin (A), Bayer 04 Leverkusen (H)   
90.
Das war's. Freiburg schlägt Gladbach historisch mit 6:0.

Tore: 0:1 Maximilian Eggestein (2.), 0:2 Kevin Schade (5.), 0:3 Philipp Lienhart (12.), 0:4 Nicolas Höfler (19.), 0:5 Lucas Höler (25.), 0:6 Nico Schlotterbeck (37.)  
90.
Eine lange Eckball-Flanke findet Ginter im Rückraum, doch der Ex-Freiburger kann das Leder mit langem Bein nicht kontrollieren.
87.
Gladbach gehört nun diese Spielphase, die Borussen wahren dadurch immerhin das Gesicht und zerfallen in Halbzeit zwei nicht zunehmend. Auch wenn bislang kein Treffer zu Buche steht, zeigen die Hausherren in passables, wenn auch ungefährliches Spiel.
85.
Gladbach setzt sich in der gegnerischen Hälfte fest und lässt den Ball gut laufen. Mehr als Ginters Verzweiflungsschuss aus 30 Metern springt dabei aber nicht heraus.
82.
... und Keven Schlotterbeck ist für Philipp Lienhart im Spiel..
Philipp Lienhart
Keven Schlotterbeck
82.
Positionsgetreue Wechsel beim SC, Manuel Gulde kommt für Nico Schlotterbeck ...
Nico Schlotterbeck
Manuel Gulde
79.
Sechs verschiedene Torschützen durften sich beim SC heute auszeichnen, das zeigt auch, wie variabel die Freiburger aufgestellt sind. Auf die letzten Minuten scheint es keine Akzente mehr zu geben. Die Kugel wird hauptsächlich im Mittelfeld hin und her geschoben.
76.
Wir hangeln uns langsam aber sicher und vor allem unaufgeregt dem Schlusspfiff entgegen. Die zweite Hälfte ist bislang sehr ereignisarm, was nach dem furiosen ersten Durchgang aber verkraftbar ist.
74.
Zusätzlich wird Ermedin Demirovic durch Jeong Woo-Yeong ersetzt.
Ermedin Demirovic
Woo-Yeong Jeong
74.
Für den Dammbrecher Maximilian Eggestein ist Schluss, Janik Haberer ersetzt den Schützen des 1:0.
Maximilian Eggestein
Janik Haberer
73.
Auch die Fotografen vor Ort lassen am Ergebnis keine Zweifel aufkommen. Foto: Marcel Kusch, dpa
72.
Demirovic geht mit Unterstützung auf das Gladbacher Tor zu, ist aber zu eigensinnig und verpasst das Abspiel auf die Kollegen. Der Ball kommt hoch in den Rückraum, wo Höler seine ganze Kraft zusammen nimmt und per Volley abzieht. Der Ball klatscht nur knapp über der Latte aufs Tornetz.
71.
Für Marcus Thuram ist der Arbeitstag beendet. Lars Stindl stürmt nun für den Franzosen.
Marcus Thuram
Lars Stindl
69.
Herrmann spielt einen Doppelpass und versucht sich am Abschluss, doch die Position ist zu spitz und zudem viel zu viele Freiburger vor dem Schützen - der Ball bleibt in der Abwehr hängen.
67.
Freiburg spielt diese Partie ganz locker herunter, im Stile einer Spitzenmannschaft. Tabellarisch stehen die Breisgauer sogar auf einem Champions-League-Qualifikations-Rang! Gladbach macht müde Anstände, etwas Torgefahr zu entwickeln, kann diese Versuche aber selten zu Ende bringen.
65.
Schlotterbeck bekommt am eigenen Strafraum einen Schubser von Thuram mit. Das ist ein Offensivfoul und bringt die Freiburger etwas näher zum Schlusspfiff.
64.
Marcus Thuram macht einen langen Ball im Freiburger Strafraum fest, verpasst jedoch das Abspiel in die Mitte. Doch der Gladbacher muss sich nicht ärgern, er kam ohnehin aus dem Abseits.
62.
Nico Schlotterbeck durfte in Halbzeit eins sein erstes Saisontor feiern, den Torjubel hat er sich aber bei Leverkusens Patrik Schick abgeschaut.
61.
Der SC wechselt zum ersten Mal: Roland Sallai ersetzt den Torschützen zum 2:0, Kevin Schade.
Kevin Schade
Roland Sallai
60.
Günter tritt den ruhenden Ball und tatsächlich rutscht das Leder hindurch bis zu Schlotterbeck, der jedoch auch über den Ball tritt. Im Nachgang tritt Ramy Bensebaini beim Duell um den Ball Philipp Lienhart um, die Pfeife des Unparteiischen bleibt diesmal aber stumm.
59.
Höler erkämpft den ersten Eckball in dieser Halbzeit. Das bedeutet nach dem Spielverlauf eindeutig Gefahr ...
57.
Gladbach rennt an, findet bei Freiburg aber keine einzige Lücke. Der Sport-Club lässt sich nun Zeit hat keine Eile. Eine Hereingabe von Hofmann pflückt Flekken problemlos herunter.
54.
Nach den vielen Höhepunkten in der ersten Halbzeit geht es nun etwas ruhiger zu. Gladbach hält meist den Ball, Freiburg versucht dazwischen zu spritzen. Torraumszenen sind derzeit Mangelware.
51.
Durch das aktuelle Ergebnis, vor allem das Torverhältnis, würde Gladbach in der Tabelle abrutschen auf Rang 13. Freiburg dagegen hält sich wacker auf Rang vier. 
49.
Ein Angriff über die linke Seite bringt Bensebaini in Flankenposition. Der Algerier gibt in die Mitte, Hofmanns Abschluss bleibt in der Freiburger Abwehr hängen. Die Borussia holt sich jetzt über etwas mehr Ballbesitz das Selbstvertrauen und die Sicherheit.
48.
Die Gäste müssen natürlich aus selbst wach bleiben. Der Sieg dürfte mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eingetütet sein, dennoch wird Christian Streich die Partie ordentlich zu Ende bringen wollen.
46.
Zur Halbzeit gibt es keine Wechsel zu vermelden. Freiburg hat keinen Bedarf und Gladbach hat immerhin schon doppelt ausgetauscht.
46.
Die zweite Hälfte läuft.
45.
Freiburg demontiert Gladbach und führt schon zur Pause hochverdient mit 6:0. Die Breisgauer legten einen Blitzstart mit zwei Toren in fünf Minuten hin und ließen Gladbach auch danach nicht aus der Defensive kommen. Die Borussia kam zwar immer mal wieder ins letzte Drittel, doch defensiv lieferte Adi Hütters Mannschaft eine Bankrotterklärung ab, zwei Wechsel in der 30. Minute brachten zumindest etwas Stabilität. Zum ersten Mal überhaupt schießt Freiburg sechs Tore in einem Auswärtsspiel, begünstigt durch die desolate Verteidigung bei den Standards - ganze vier Tore fielen nach ruhendem Ball. Im zweiten Durchgang kann es für Gladbach nur darum gehen, das Gesicht zu wahren und am Ende mehr oder weniger erhobenen Hauptes den Platz zu verlassen. Foto: Marcel Kusch, dpa
45.
Halbzeit, unter Pfiffen geht Gladbach in die Kabine. Der SC Freiburg führt mit 0:6.
44.
Ermedin Demirovic will ins Kopfballduell mit Bensebaini gehen, stellt dabei den Körper und Ellenbogen in den Mann. Dafür zückt Robert Hartmann die Gelbe Karte.
Ermedin Demirovic
42.
Ein offensives Lebenszeichen der Hausherren, die sich über links nach vorne Spielen. Bensebaini bedient Koné, der sich um die eigene Achse dreht und dann abzieht. Flekken hat die Arme oben und pariert zur Seite weg.
40.
Gladbach ist einfach überhaupt nicht in diesem Spiel angekommen. Kevin Schade geht rechts ins Laufduell, sein Pass ins Zentrum zum freien Demirovic wird gerade noch geblockt. 
37.
Es kommt heute alles zusammen bei Gladbach. Schon wieder ist es ein ruhender Ball, diesmal eine Freistoßflanke aus dem rechten Halbfeld. In der Mitte lassen Marcus Thuram und Ramy Bensebaini Schlotterbek unbedrängt einlaufen und köpfen. Sommer kann einem heute richtig leid tun.
37.
Das halbe Dutzend, Nico Schlotterbeck vollendet zum 0:6 für Freiburg.
Nico Schlotterbeck
35.
Gladbachs Wechsel führen zu einer Reaktion der Mannschaft. Breel Embolo spitzelt den Ball an der Strafraumkante zu Denis Zakaria, der Flekken zentral prüft, dadurch aber nicht in Verlegenheit bringen kann.
33.
Kein Team hat in der Bundesliga auswärts früher fünf Treffer erzielt als der SC Freiburg heute. Für Gladbach scheint es nur um Schadensbegrenzung zu gehen, die ersten Zuschauer verlassen sogar das Stadion. Foto: Marcel Kusch, dpa
30.
... und Patrick Herrmann ersetzt Stefan Lainer.
Stefan Lainer
Patrick Herrmann
29.
Doppelwechsel bei Gladbach, schon in der 30. Minute! Breel Embolo kommt für Alassane Plea ...
Alassane Plea
Breel Embolo
28.
Nach der 1:4-Derby-Niederlage war Gladbach sicherlich auf Wiedergutmachung aus, wird von Freiburg aber regelrecht ausgehebelt. Die Breisgauer machten direkt nach dem ersten Tor weiter und nutzten die große Verunsicherung in der Hintermannschaft zu weiteren Treffern.
26.
Im direkten Anschluss wird Thuram mit einem langen Ball in die Spitze geschickt, entwischt beiden Innenverteidigern und will frei vor Flekken den herauskommenden Torwart überlupfen. Der Versuch geht daneben, zusätzlich fliegt der Franzose über Freiburgs Schlussmann hinweg.
25.
Das geht viel zu einfach. Eine Freistoßflanke aus dem linken Halbfeld wechselt die Seite, direkt wird der Ball von Schlotterbeck wieder hoch in die Mitte gespielt. Höfler legt noch per Kopf ab, Höler macht es dann und nickt im Fallen das Leder über die Linie.
25.
Tor! Das gibt's nicht, Freiburg zerpflückt Mönchengladbach und erzielt durch Lucas Höler das 0:5.
Lucas Höler
24.
Da spricht der Frust: Kouadio Koné rutscht mit gestrecktem Bein voran in Schade hinein, der eine kurze Behandlungspause nötig hat.
Kouadio Koné
22.
Gladbach muss jetzt unbedingt Ruhe finden und den Ball laufen lassen. Den Mannen von Hütter ist der Mangel an Selbstvertrauen anzusehen. Nicht verwunderlich bei einer solch schnellen, kalten Dusche.
19.
Mühelos kommt Freiburg zu seinem vierten Treffer. Bei der Ecke von links macht Höfler aus dem Zentrum zwei Schritte nach vorne und lässt dadurch Koné und Thuram hinter sich. Sein Kopfball verändert die Flugrichtung der Flanke nur leicht, wieder hat Sommer aus kurzer Distanz nicht viel zu halten. Foto: Marcel Kusch, dpa
19.
0:4, es wird absurd! Nicolas Höfler trifft für den SC.
Nicolas Höfler
18.
Schon wieder taucht der SC gefährlich vor Sommers Tor auf. Demirovic prüft Sommer, der diesmal die Arme hochreißen kann und das 0:4 verhindert.
17.
0:3 nach noch nicht einmal 20 Minuten, und das zu Hause: Adi Hütter und Max Eberl blicken ratlos auf den Platz und scheinen nicht recht zu verstehen, wie ihnen geschieht.
15.
Bensebaini kommt deutlich zu spät gegen Schade und grätscht dem Torschützen das Standbein weg. Völlig zu Recht sieht Gladbachs Linksverteidiger die erste Gelbe Karte der Partie.
Ramy Bensebaini
12.
Was ist denn hier los, Gladbach wirkt komplett von der Rolle. Ein Freistoß vom linken Strafraumeck kommt gefährlich aufs Tor. Nico Schlotterbeck unterläuft den Ball, Sommer muss dadurch diese Flanke parieren. Lienhart ist am schnellsten und drückt den Abpraller über die Linie.
12.
Und der nächste Treffer! Philipp Lienhart mit dem 0:3 für Freiburg nach 12 Minuten.
Philipp Lienhart
11.
Freiburg beginnt mit viel körperlicher Präsenz und presst die Gladbacher Hintermannschaft auf Kommando sehr hoch an, damit haben die Hausherren ihre Probleme. Nominell steht der SC in einem 4-4-2, Gladbach in einem 3-4-1-2.
9.
Gladbach schüttelt sich und macht dann weiter. Ein sehr langer Freistoß fast von der Mittellinie landet links im Strafraum bei Bensebaini, der mit seinem starken linken Fuß draufhält - aus kurzem Winkel verfehlt der Schuss mit viel Effet den langen Pfosten jedoch deutlich.
7.
Das Spiel hat noch gar nicht richtig begonnen, schon geht Gladbach mit einer dicken Hypothek in die restlichen 83 Minuten hinein. Freiburg kann nun natürlich etwas abwarten und sortiert sich erst einmal in der eigenen Hälfte. Trotzdem kommt Alassane Plea aus dem Rückraum zum Abschluss, zieht den Ball aber links vorbei.
5.
Das geht viel zu schnell für die Abwehr der Borussen, die auf dem falschen Fuß erwischt wird. Grifo und Demirovic spielen Günter auf links frei, der die weiche Flanke an den Fünfer schlägt. Schade steigt am höchsten und überwindet Sommer per Kopf aus kurzer Distanz.
5.
Tooor! Kevin Schade mit dem 0:2.
Kevin Schade
2.
Was für ein Auftakt der Breisgauer! Kevin Schade spielt sich zusammen mit Christian Günter in die linke Gefahrenzone, bringt dann den Ball an den Fünfmeterraum. Eggestein misslingt zwar die Annahme, doch der Ex-Werderaner darf trotzdem ein zweites Mal abziehen und trifft unten links zu seinem ersten Saisontor. Sommer hat keine Chance bei diesem Abschluss aus kurzer Distanz.
2.
Blitzstart für den SC! Maximilian Eggestein schockt Gladbach mit dem 0:1.
Maximilian Eggestein
1.
Anpfiff.
Es ist angerichtet im Borussia-Park...
Als Unparteiischer begleitet uns Robert Hartmann durch die kommenden 90 Minuten. Dieser führt nun auch die Mannschaften aufs Grün, gleich geht es los.
Bei Freiburg beginnt im Vergleich zum letzten Spiel lediglich Demirovic für Jeong. Hütter dagegen tauscht zweimal, Stindl und Herrmann werden durch Thuram und Lainer ersetzt.
Die Gladbacher Stützen Stindl und Zakaria müssen sich heute vorsehen, beide stehen schon bei vier Gelben Karten und riskieren damit ein Aussetzen in der nächsten Partie.
Christian Streich startet mit diesen elf Spielern: Mark Flekken - Lukas Kübler, Philipp Lienhart, Nico Schlotterbeck, Christian Günter - Kevin Schade, Maximilian Eggestein, Nicolas Höfler, Vincenzo Grifo - Ermedin Demirovic, Lucas Höler
Die Aufstellung der Gladbacher: Yann Sommer - Matthias Ginter, Nico Elvedi, Ramy Bensebaini - Stefan Lainer, Denis Zakaria, Kouadio Koné, Joe Scally - Jonas Hofmann - Marcus Thuram, Alassane Plea
Heimstark. Die Gladbacher haben ihre Qualitäten vor den eigenen Fans, bislang sind die heutigen Hausherren im eigenen Stadion noch ungeschlagen. Mit vier Siegen und zwei Unentschieden sind die Fohlen neben Dortmund und Köln das einzige Team ohne Niederlage im heimischen Stadion.
Die Borussia steht derweil mit 18 Punkten auf Rang 13 der Tabelle und läuft damit den eigenen Ansprüchen hinterher. Zuletzt musste man gegen den 1. FC Köln mit 1:4 die Segel streichen, auch wenn von den sechs Spielen zuvor nur eines verloren wurde.
Passable SC-Saison. Doch auch nach drei Niederlagen am Stück steht der Sport-Club dank des guten Saisonstarts in der Tabelle auf einem hervorragenden vierten Platz. Streichs Team darf sich über die zweitbeste Punkteausbeute nach 13 Spielen einer eigenen Bundesligasaison freuen. Mehr als die 22 Punkte zu diesem Zeitpunkt hatten die Freiburger zuvor nur einmal gesammelt: in der Saison 1994/95, damals waren es 23. Seinerzeit wurden die Breisgauer am Ende Dritter - es ist die bislang beste Abschlussplatzierung in der Bundesliga.
Wenn Petersen in guter Form ist, bringt er in jedem Fall das mit, was dem Sport-Club in den letzten Spielen gefehlt hat: Abschlussstärke. Dreimal in Folge hat Streichs Team zuletzt verloren, dabei spielerisch aber keineswegs enttäuscht. Doch gefehlt hat die Effektivität. Das gilt auch für Vincenzo Grifo, der mit drei Toren und fünf Vorlagen weiterhin Topscorer des SC ist. Zuletzt getroffen hat der 28-Jährige beim Heimsieg Ende Oktober gegen den Tabellenletzten Fürth per Elfmeter, seine vier Assists stammen hingegen aus den letzten sechs Spielen. Bei der jüngsten 1:2-Niederlage in Bochum legte er mit einem Freistoß den Treffer von Philipp Lienhart auf und bereitete zudem sechs Torchancen vor.
Kurz vor dem Spielbeginn herrscht Klarheit bei der Personalie Petersen: Der Edel-Joker der Bundesliga ist heute mit dabei und zunächst auf der Bank.
SC-Trainer Christian Streich saß bei der 1:2-Niederlage in Bochum zum 300. Mal in einem Bundesliga-Spiel als Coach auf der Bank des SC Freiburg. Das Jubiläum ging nicht glücklich für die Süddeutschen aus, heute soll es gegen die Gladbacher Borussia besser laufen.
Herzlich willkommen zur letzten Spiel des 14. Spieltages. Gladbach empfängt im Borussia-Park den SC Freiburg.
Spielplan

Hinrunde


Rückrunde


Relegation

Tabelle
Pl. Verein Sp. Pkt. Diff.
1 FC Bayern 19 46 43
2 Dortmund 19 40 20
3 Bayer 04 19 32 13
4 Hoffenheim 19 31 10
5 Union 19 31 3
6 Freiburg 19 30 8
7 RB Leipzig 19 28 13
8 Frankfurt 19 28 2
9 Köln 19 28 -2
10 Mainz 05 19 27 6
11 Bochum 19 23 -10
12 M'gladbach 19 22 -10
13 Hertha BSC 19 22 -17
14 Wolfsburg 19 21 -13
15 Augsburg 19 19 -11
16 Bielefeld 19 18 -8
17 Stuttgart 19 18 -11
18 Gr. Fürth 19 7 -36