1899 Hoffenheim
6. Spieltag
25.09.2021
VfL Wolfsburg
3:1
90.
Das war's von uns. Wir bedanken uns bei Ihnen für das fleißige Mitlesen und wünschen noch einen angenehmen Samstagabend. Hier geht's in Kürze mit dem Topspiel der Woche weiter. Im Borussen-Duell treffen Gladbach und Dortmund aufeinander. Schauen Sie gerne mal vorbei!
90.
Wolfsburger Euphorie gebremst, Hoffenheim holt den ersten Heimsieg der Saison. Zu Beginn sah es dabei so aus, als würden die Wölfe hier nichts anbrennen lassen. Die Niedersachsen machten gut Dampf und gingen durch einen schönen Treffer von Baku in Führung. In der Folge ließen sie dann aber immer wieder nach und machten den Gegner so stark. Hoffenheim belohnte sich noch vor der Pause mit einem glücklichen Treffer durch Kramaric. Auch in der zweiten Pause legte der Gast direkt mit dem Anpfiff mächtig los, wurde aber nicht so recht gefährlich. Insgesamt muss sich die Mannschaft von Mark van Bommel mangelnde Kreativität und Durchschlagskraft im Angriff vorwerfen lassen. Andersherum wird selbstverständlich auch ein Schuh draus: Hoffenheim verteidigte über die kompletten 90 Minuten heute diszipliniert und ohne Unterlass. In der Offensive kam lange nichts, doch die ersten beiden Torschüsse nach dem Seitenwechsel saßen direkt. Dank dieser eiskalten Effizienz und einer starken Teamleistung dürfen sich Sebastian Hoeneß und seine Mannschaft zurecht über den ersten Dreier der Saison vor heimischem Publikum freuen. Foto: Uwe Anspach, dpa

Nächste Spiele 1899 Hoffenheim:
VfB Stuttgart (A), 1. FC Köln (H), FC Bayern München (A)
Nächste Spiele VfL Wolfsburg:
Borussia Mönchengladbach (H), 1. FC Union Berlin (A), SC Freiburg (H) 
90.
Schlusspfiff. Hoffenheim gewinnt mit 3:1 gegen den VfL Wolfsburg.

Tore: 0:1 Ridle Baku (25.), 1:1 Andrej Kramaric (45.+2), 2:1 Christoph Baumgartner (73.), 3:1 Pavel Kaderábek (81.)  
90.
Nmecha und Waldschmidt sind den vom Trainer erhofften Impact schuldig geblieben. Mittlerweile haben die Gäste die Offensivbemühungen weitestgehend eingestellt und sitzen die verbleibende Zeit nun brav ab.
90.
Ganze vier Minuten gibt Daniel Siebert den Teams noch.
89.
Wolfsburg wirft jetzt nochmal alles nach vorne. Wie aber schon im gesamten Verlauf dieser Partie schafft es die uninspiriert wirkende Offensive der Gäste nicht, die gut stehende Abwehr Hoffenheims ernsthaft in Bedrängnis zu bringen. Viel Zeit bleibt nicht mehr.
86.
Mit Nachspielzeit sind noch etwas mehr als fünf Minuten zu spielen. Das reicht vermutlich nicht, um hier zumindest noch einen Punkt aus Baden-Württemberg in den hohen Norden zu entführen. Wenn es aber ein Team schafft, dann wohl der VfL. In dieser Saison holte Wolfsburg bereits vier Punkte nach Rückstand. Es bleibt spannend bis zum Schluss.
85.
... und Stefan Posch für Kevin Vogt.
Kevin Vogt
Stefan Posch
85.
Doppwechsel bei der TSG: Dennis Geiger kommt für Florian Grillitsch ...
Florian Grillitsch
Dennis Geiger
83.
Wolfsburg wechselt durch. Sebastiaan Bornauw ersetzt Jérôme Roussillon positionsgetreu.
Jérôme Roussillon
Sebastiaan Bornauw
81.
Hoffenheim legt nach! Raum schlägt den Freistoß nach Foul an Akpoguma und trifft den Pfosten. Von dort prallt das Leder ins Feld zurück, wo Kaderábek gedankenschneller ist als alle Gegenspieler und aus kürzester Distanz zum 3:1 einschiebt. Casteels wird bei diesem wilden hin und her beinahe schwindelig, keine Chance für den Keeper.
81.
Tooooor! Kaderábek erhöht auf 3:1 für Hoffenheim.
Pavel Kaderábek
80.
Akpoguma schaltet sich gleich in die Offensive ein und startet ein feinfes Solo. Jérôme Roussillon kann den Gegenspieler nur mit einer Grätsche von hinten kurz vor dem Sechzehner stoppen und sieht dafür zurecht Gelb.
Jérôme Roussillon
79.
Defensiver Wechsel bei Hoffenheim: Kevin Akpoguma kommt, Christoph Baumgartner geht.
Christoph Baumgartner
Kevin Akpoguma
78.
Auch Maximilian Arnold wird für dieses Tête-à-Tête verwarnt.
Maximilian Arnold
78.
Florian Grillitsch gerät mit Maxi Arnold aneinander und sieht dafür den Gelben Karton.
Florian Grillitsch
77.
... und Lukas Nmecha für Ridle Baku.
Ridle Baku
Lukas Nmecha
76.
Van Bommel wechselt in der Offensive und bringt Bundesliga-Rückkehrer Gian-Luca Waldschmidt für Maximilian Philipp ...
Maximilian Philipp
Gian-Luca Waldschmidt
75.
So recht hatte sich dieser Treffer nicht angedeutet, war es doch der erste Torschuss des zweiten Durchgangs. Unverdient ist die Führung der TSG trotzdem nicht. Beide Teams haben deutlich nachgelassen in dieser Partie, doch das Team von Sebastian Hoeneß steht zumindest defensiv weiter gut organisiert. Knackt Wolfsburg dieses Bollwerk nochmal?
73.
Hoffenheim dreht diese Partie und Wolfsburg kassiert somit in diesem Spiel so viele Tore wie in der gesamten Saison bisher. Grillitsch spielt einen perfekt getimten langen Ball über den rechten Flügel auf Kaderábek, der ihn gut mitnimmt, in die Mitte zieht und überlegt zurück legt auf Baumgartner. Der junge Österreicher hat hier zu viel Platz und schließt direkt ins linke Eck ab. Flach schlägt der Ball hier hinter Casteels ein.
73.
Tooooor! Christoph Baumgartner trifft für die TSG zum 2:1.
Christoph Baumgartner
70.
... und Jacob Bruun Larsen übernimmt die letzten 20 Minuten für Sargis Adamyan.
Sargis Adamyan
Jacob Bruun Larsen
70.
Hoffenheim wechselt als erstes und das gleich doppelt. Georginio Rutter kommt für Ihlas Bebou neu ins Spiel ...
Ihlas Bebou
Georginio Rutter
64.
Wolfsburg legte direkt mit Beginn der zweiten Halbzeit los wie die Feuerwehr, hat mittlerweile aber schon stark nachgelassen. Die Partie ist aktuell absolut ausgeglichen, das 1:1 geht mehr als in Ordnung. Immer wieder versuchen es beide Teams mit zaghaften Versuchen in Richtung des gegnerischen Tores. Ein Wechsel würde sowohl der TSG, als auch dem VfL wohl gut tun.
60.
Die Stimmung kocht hoch auf den Rängen. Lacroix verliert den Ball im Aufbau an Kramaric, der dann freie Bahn hat. Der junge Franzose macht seinen eigenen Fehler mit langen Schritten aber wieder gut und trennt den Stürmer in der Box vom Ball. Die Hoffenheimer wollen ein Foul gesehen haben, doch Daniel Siebert lässt zurecht weiterlaufen.
56.
Es rauscht jetzt mächtig um die Mittellinie herum. Kaderábek zieht, da er gerade erst mit Gelb verwarnt wurde, gegen Roussillon noch das gestreckte Bein zurück, räumt ihn aber trotzdem mächtig ab. Kurz darauf meint es Samassékou etwas zu gut im direkten Duell mit Weghorst und holt den wuchtigen Stürmer ungalant von den Beinen. Behandlungspause für den Niederländer, im Anschluss kann dann wieder Fußball gespielt werden.
52.
Hoffenheim wagt sich erstmals seit dem Seitenwechsel in die gegnerische Hälfte und wird gleich mal mit einer Ecke belohnt. Das hätte Lacroix wohl auch geschickter lösen können, doch der Standard bringt keine Gefahr.
50.
Pavel Kaderábek rempelt Philipp im vollen Lauf um und sieht dafür die erste Gelbe der Partie. Der Wolfsburger wird behandelt, kann im Anschluss aber wieder mitmachen.
Pavel Kaderábek
48.
Wölfe-Coach van Bommel scheint seinen Schützlingen in der Kabinenansprache Feuer unterm Hintern gemacht zu haben, denn der VfL legt direkt mit dem Anpfiff munter los. Es bleibt aber wie im ersten Durchgang: Brandgefährlich wird es nicht.
46.
Personell ändert sich zur Pause auf dem Rasen nichts.
46.
Wiederanpfiff in der PreZero Arena!
45.
So wurde es also doch nochmal spannend in diesem ersten Durchgang, der über weite Strecken mit ansehnlichen Szenen geizte. Wolfsburg bestimmte zu Beginn deutlich und auch im weiteren Verlauf immer wieder diese Partie und ging nach 25 Minuten verdient und sehr ansehnlich durch Baku in Führung. Hoffenheim verteidigte bis auf diesen Gegentreffer konsequent und diszipliniert und ließ keine weiteren nennenswerten Aktionen zu, wenn die Wolfsburger sich den Ball auch immer wieder hungrig nach der Lücke suchend um den Sechzehner herum zuspielten. In den letzten Minuten wurde Hoffenheim nochmal aktiver, zog nach Abschlüssen fast gleich (7:9) und führte zur Pause auch in der Ballbesitzstatistik (58,7 Prozent). Eine schöne Aktion von Raum führte zur Ecke von links, die Kramaric quasi mit dem Pausenpfiff zum Ausgleich einköpfte. Foto: Uwe Anspach, dpa
45.
Dann ist erstmal durchschnaufen angesagt. Zur Pause steht es zwischen Hoffenheim und Wolfsburg 1:1.
45.
Er kann es doch noch. Die fällige Ecke fliegt von links in die Gefahrenzone und hier an Freund und Feind vorbei. Einmal prallt der Ball im Fünfer auf und springt dann auf den am zweiten Pfosten viel zu frei stehenden Kramaric. Der Torjäger beendet seine fast 500 Minuten andauernde Torflaute mit einem schönen Kopfball ins kurze Eck. Aus der Distanz ist Casteels machtlos, wenngleich er noch an den Ball kommt.
45.
Tooooor! Andrej Kramaric gleicht für die TSG aus. 1:1!
Andrej Kramaric
45.
Gute Aktion von Hoffenheim! Raum spielt erst mit Grillitsch und dann mit Bebou den Doppelpass und kontaktet sich so schnell über links bis in den Strafraum durch. Hier wartet er zu lange mit dem Zuspiel ins Zentrum und Brooks klärt zur Ecke
44.
Wieder hat die TSG Probleme, sich aus dem eigenen letzten Drittel zu befreien, doch auch in dieser Phase schafft es Wolfsburg nicht, ernsthafte Torgefahr zu erzeugen. Das 1:0 reicht der Mannschaft von Mark van Bommel wohl vorerst für die Pause.
39.
Raum führt eine Ecke kurz auf Kramaric aus. Der Kroate zieht in den Sechzehner und von dort aufs kurze Eck ab. Casteels wäre wohl da gewesen, doch der Ball fliegt ohnehin nur ins Außennetz. Hoffenheim erhöht die Schlagzahl.
38.
Jetzt klappt's. Raum schlägt einen Freistoß aus dem linken Halbraum vors Tor. Am zweiten Pfosten setzt sich Bebou in der Luft gegen Lacroix durch und köpft aufs Tor, der Ball rauscht allerdings rechts am Pfosten vorbei ins Toraus.
33.
Die Gäste stecken nicht auf und wollen gleich nach der Führung nachlegen. Arnold packt aus der zweiten Reihe ein Pfund aus, zielt aber viel zu hoch. Insgesamt schon der achte Abschluss der Wölfe, Hoffenheim hat bisher erst vier Mal sein Glück versucht. Die TSG versucht es von beiden Seiten vorrangig mit hohen Bällen, Bebou und Kramaric haben gegen Guilavogui, Brooks und Lacroix aber bisher noch immer das Nachsehen.
28.
Dieser Treffer geht in der Summe in Ordnung, Wolfsburg ist bisher das aktivere Team. Wie reagiert die Mannschaft von Sebastian Hoeneß auf den Rückstand? Arnold erwischt mit einer Grätsche Baumgartner, der jetzt erstmal behandelt werden muss. 
25.
Was für ein schöner Treffer! Ausgangspunkt ist ein Fehler von Raum, nach dem Wolfsburg prompt umschaltet. Philipp wird von rechts im Zentrum bedient und leitet die Kugel gleich auf links zu Baku weiter. Der junge Nationalspieler nimmt den Ball an der Strafraumkante an, legt ihn sich auf den rechten Fuß und schlenzt ihn mit viel Feingefühl und der nötigen Portion Kraft ins lange Eck. Kaderábek steht viel zu weit weg von seinem Gegenspieler, Baumann macht sich noch lang aber kann bei diesem maßgeschneiderten Abschuss nichts machen.
25.
Toooor! Ridle Baku macht das 1:0 für Wolfsburg.
Ridle Baku
21.
Kaderábek rauscht im Luftduell mit Brooks zusammen und vertritt sich bei der Landung. Mit schmerzverzerrtem Gesicht hält er sich das Knie und wird behandelt. Überraschend kann er nach der Behandlungspause weiterspielen. Das sah wohl schlimmer aus als es war.
18.
Wolfsburg führt nach Ballbesitz knapp (57 Prozent) und liegt auch bei den Abschlüssen mit 4:2 vorne. Dieser zarte Vorsprung ist auch auf dem Feld wahrzunehmen, wirklich brenzlig wurde es für Oliver Baumann zwischen den Pfosten der Hoffenheimer noch nicht. Foto: Uwe Anspach, dpa
15.
Jetzt macht Wolfsburg wieder Druck. Hoffenheim kann sich über deine längere Phase nicht befreien und die Gäste spielen sich den Ball rund um den Sechzehner zu. In der Box ist dann aber immer wieder Endstation. Schließlich wird es Roussillon zu bunt und der Franzose zieht aus der zweiten Reihe ab. Baumann hält fest.
10.
Hoffenheim kommt nach anfänglichen Schwierigkeiten besser in die Partie und nun auch zu längeren Ballbesitzphasen. Kramaric läuft Casteels nach einem Rückpass intensiv an, sodass der Schlussmann der Niedersachsen zu einem Befreiungsschlag ins Seitenaus gezwungen ist. Der Mut ist also auch da bei der TSG.
4.
Der VfL ist klar spielbestimmend zu Beginn. Im Ballbesitzverhältnis drückt sich das nach so kurzer Spielzeit noch nicht aus, doch die Wölfe erspielen sich die erste gute Gelegenheit der Partie. Roussillon düpiert über links Kaderábek und spielt von der Grundlinie flach vors Tor. Lukebakio kommt hier nur noch mit der Fußspitze an den Ball. Keine große Aufgabe für Baumann.
1.
Wolfsburg beginnt gleich mit einem langen Ball aus dem Mittelkreis. Lukebakio und Adamyan rauschen ineinander und der Armenier bleibt liegen. Diese Partie verspricht vom allerersten Moment an, intensiv zu werden.
1.
Anpfiff!
Schiedsrichter Daniel Siebert wird in den kommenden 90 Minuten für Recht und Ordnung auf dem Rasen sorgen.
Die Startelf der Gäste: Koen Casteels - Kevin Mbabu, Maxence Lacroix, John Brooks, Jérôme Roussillon - Josuha Guilavogui, Maximilian Arnold - Ridle Baku, Maximilian Philipp, Dodi Lukébakio - Wout Weghorst
Schauen wir auf die Aufstellungen. So geht es die TSG zu Beginn an: Oliver Baumann - Pavel Kaderábek, Chris Richards, Kevin Vogt, David Raum - Diadie Samassékou, Florian Grillitsch - Christoph Baumgartner, Sargis Adamyan - Ihlas Bebou, Andrej Kramaric
Die TSG Hoffenheim feierte am 1. Spieltag einen 4:0-Erfolg in Augsburg, wartet nun aber seit vier Bundesligapartien auf einen Sieg. Damit ist die TSG in dieser Bundesligasaison zu Hause noch sieglos (2:2 gegen Union, 0:2 gegen Mainz) – nur 2015/16 gelang in den ersten drei Heimspielen kein Sieg (damals erfolgte der erste Sieg erst im achten Heimspiel!).
Selbstlos: Hoffenheims Angreifer Andrej Kramaric verpasste in dieser Saison noch keine Spielminute und ist mit vier Assists gemeinsam mit Leverkusens Florian Wirtz der beste Vorbereiter der Bundesliga. Allerdings ist er auch der Spieler mit den meisten Abschlüssen (18), ohne einen Treffer erzielt zu haben.
Die 13 Punkte nach fünf Spielen sind die beste Wolfsburger Bilanz jemals im Oberhaus. Erst nach vier Siegen zu Saisonbeginn musste sich Wolfsburg am 5. Spieltag mit einem 1:1 gegen Eintracht Frankfurt zufriedengeben und dem FC Bayern München somit aufgrund der Tordifferenz die Tabellenführung überlassen. Grund für diese starke Punkteausbeute ist auch die Comebackqualität des VfL. Wolfsburg holte in der Bundesliga in dieser Saison vier Punkte nach Rückstand – so viele wie kein anderes Team.
In der dritten Saison in Serie ist Wolfsburg nach fünf Bundesligaspielen ohne Niederlage – in den ersten 22 Bundesliga-Spielzeiten war das den Wölfen insgesamt nur zweimal gelungen (2008/09 und 2015/16). In der Vorsaison setzte es die erste Niederlage erst am 12. Spieltag (1:2 in München) – das ist Vereinsrekord.
Für Wolfsburg läuft diese Saison bisher richtig rund. Auf Platz zwei hinter den Bayern stehen die Wölfe nach fünf Spielen und haben das vor allem der soliden Defensivarbeit zu verdanken. Der VfL Wolfsburg kassierte nur zwei Gegentore, das ist Ligabestwert gemeinsam mit Mainz 05 und eingestellter Vereinsrekord nach fünf Bundesligaspielen (wie zuvor nur 2015/16). Mainz ist auch das einzige Team mit einem geringeren Expected-Goals-Against-Wert (3,2) als Wolfsburg (3,8).
Hallo und herzlich willkommen zur Partie zwischen der TSG Hoffenheim und dem VfL Wolfsburg. 
Spielplan

Hinrunde


Rückrunde


Relegation

Tabelle
Pl. Verein Sp. Pkt. Diff.
1 FC Bayern 19 46 43
2 Dortmund 19 40 20
3 Bayer 04 19 32 13
4 Hoffenheim 19 31 10
5 Union 19 31 3
6 Freiburg 19 30 8
7 RB Leipzig 19 28 13
8 Frankfurt 19 28 2
9 Köln 19 28 -2
10 Mainz 05 19 27 6
11 Bochum 19 23 -10
12 M'gladbach 19 22 -10
13 Hertha BSC 19 22 -17
14 Wolfsburg 19 21 -13
15 Augsburg 19 19 -11
16 Bielefeld 19 18 -8
17 Stuttgart 19 18 -11
18 Gr. Fürth 19 7 -36