FC Schalke 04
7. Spieltag
17.09.2021
Karlsruher SC
1:2
90.
Bei uns geht es morgen dann natürlich mit den weiteren Spielen der 2. Bundesliga weiter.  Ab 13.15 Uhr gibt es die Konferenz und Abends ab 20.15 Uhr das Topspiel Werder gegen den HSV.
90.
Schalke schlägt sich selbst: Die Mannschaft von Dimitrios Grammozis hatte spielerisch über weite Strecken die Oberhand in einem Duell, das am Ende ein unentschieden verdient gehabt hätte. Letztendlich gab die Rote Karte für Palsson den Ausschlag und ein Sonntagsschuss, den es in der Veltins-Arena schon am Freitagabend zu bestaunen gab. So entführen die Badener drei Punkte aus dem Pott und ärgern die Schalker, die eigentlich heute nach oben angreifen wollten. Der KSC springt vorübergehend auf Platz 3, die Schalker rutschen auf den 8. Platz ab.

Nächste Spiele FC Schalke 04:
FC Hansa Rostock (A), FC Ingolstadt 04 (H), Hannover 96 (A)

Nächste Spiele Karlsruher SC:
FC St. Pauli (H), SSV Jahn Regensburg (A), FC Erzgebirge Aue (H)   
90.
Aus. Ende. Vorbei. Schalke muss eine bittere 1:2 Niederlage gegen den KSC hinnehmen.
 
Tore: 0:1 Choi Kyoung-Rok (1.), 1:1 Simon Terodde (14.), 1:2 Marvin Wanitzek (87.)
90.
Thomas Ouwejan geht mit der offenen Sohle in den Zweikampf und holt sich ebenfalls noch die Gelbe ab.
Thomas Ouwejan
90.
Fünf Minuten Nachspielzeit bleiben den Schalkern, um die Niederlage abzuwenden.
90.
Choi Kyoung-Rok hat jetzt auch Feierabend. Daniel Gordon kommt für die letzten Minuten beim KSC.
Kyoung-Rok Choi
Daniel Gordon
87.
Itakura verliert den Ball bei einem offensiven Ausflug, den er sich in Anbetracht der Unterzahl besser gespart hätte. Kobald leitet die Kugel dann ins Zentrum auf Wanitzek weiter, der das Ding mit einem Strahl von einem Schuss aus 25 Metern ins linke Kreuzeck bläst. Keine Chance für Fährmann!
87.
Tor! Karlsruhe machts! Marvin Wanitzek haut die Kugel zum 2:1 in den Winkel.
Marvin Wanitzek
87.
Schalke lässt sich nicht unterkriegen. Trotz der Unterzahl halten die Gastgeber weiter dagegen.
84.
Was macht der KSC aus ihrer Überzahl? Noch konnte sich die Eichner-Elf keine große Torchance erspielen, um die Partie noch irgendwie zu gewinnen. Den Badenern bleiben wenige Minuten, die Entscheidung doch noch zu erzwingen.
80.
Das wird noch eine harte Schlussphase für die Hausherren, die in Unterzahl gegen giftige Karlsruher klarkommen müssen. Es sah eigentlich nicht schlecht aus für den dritten S04-Sieg in Folge, aber durch die Rote Karte hat der KSC wieder alle Trümpfe in der Hand.
76.
Florian Flick ersetzt bei den Schalkern für die Schlussphase Rodrigo Zalazar.
Rodrigo Zalazar
Florian Flick
72.
Dominick Drexler geht als Zweiter bei den Hausherren. Marvin Pieringer kommt für ihn ins Spiel.
Dominick Drexler
Marvin Pieringer
72.
Schalke hat ebenfalls einen Doppelwechsel vorgenommen. Grammozis nimmt Churlinov vom Feld und bringt Aydin dafür.
Darko Churlinov
Mehmet Can Aydin
72.
... und Marc Lorenz geht ebenfalls vom Platz. Für ihn kommt Lucas Cueto.
Marc Lorenz
Lucas Cueto
72.
In der Zwischenzeit hat Eichner doppelt gewechselt: Schleusener kommt für Kaufmann...


Fabio Kaufmann
Fabian Schleusener
72.
Rot für Palsson! Die Schalker dezimieren sich selbst und Günsch zieht seine harte Linie, die er das ganze Spiel über führt, durch. Palsson grätscht im Konter Choi von hinten in der eigenen Hälfte in die Beine, ohne eine Chance auf den Ball zu haben. Der Schalke-Kapitän geht völlig zu Recht früher duschen als seine Kollegen.

Victor Pálsson
71.
Für ein überhartes Einsteigen sieht Kaminski als erster Schalker den gelben Karton.
Marcin Kaminski
70.
Die Gäste haben sich wieder etwas mehr ins Spiel reingearbeitet und wirken griffiger in den Zweikämpfen. Außerdem sind die Karlsruher viel gefährlicher im Umschaltspiel.
66.
Das Spiel ist weiterhin intensiv, aber im Mittelfeld neutralisieren sich beide Teams etwas. Bis auf das Abseits-Tor der Gastgeber haben die 25.000 in der Schalker Arena in der zweiten Hälfte noch keine richtige Torchance gesehen.
62.
Der KSC zieht sich zwar eher zurück, aber kann immer wieder durch Konter Nadelstiche setzen. Auch wenn die Gastgeber Übergewicht haben, sollten sie die Badener nicht abschreiben.
58.
Schalke ist da, Schalke ist wach. Die Gastgeber schnüren den KSC in seiner Hälfte ein. Das Einzige, was den Schalkern fehlt ist der Treffer zur Führung.
54.
War der Abseits-Treffer der Weckruf für den KSC? Die Mannschaft von Christian Eichner kam zu passiv aus der Kabine und muss wieder mehr dagegenhalten. Schalke wird nach dem aberkannten Tor nicht weniger für die Führung tun.
50.
Der VAR nimmt die Schalker Führung zurück! Nach einem Freistoß von Ouwejan aus dem linken Halbfeld kommt Kaminski am kurzen Pfosten frei zum Kopfball. Der Schalker Verteidiger platziert das Ding im linken unteren Eck und lässt Gersbeck keine Chance. Günsch bekommt allerdings die Nachricht, dass Kaminski im Abseits stand und nimmt den Treffer zurück.
49.
Schalke kommt besser aus der Kabine. Die Grammozis-Elf übernimmt sofort wieder das Kommando und kontrolliert das Spiel. Der KSC steht tief und macht den Schalkern das Kombinationnspiel schwer. bei Abschlüssen der Königsblauen ist immer ein Bein dazwischen.
46.
Weiter gehts mit Durchgang zwei auf Schalke.
45.
Remis zur Pause geht in Ordnung: Nach dem frühen Gegentreffer durch Choi in der ersten Minute erholten sich die Schalker gut und Simon Terodde brachte die Königsblauen mit seinem 150. Treffer im Unterhaus zurück ins Spiel. Es war eine ausgeglichene Partie in Hälfte eins, auch wenn die Schalker hier und da ihr spielerisches Übergewicht andeuten konnten. Die größeren Chancen in der ersten Hälfte hatte allerdings der KSC. Der Ausgang des Spiels ist völlig offen.
45.
Nach zwei Minuten Nachspielzeit geht es mit einem Remis in die Pause.
43.
Das Spiel geht steil der Halbzeit entgegen und mittlerweile sehen die Zuschauer in der Veltins-Arena ein Spiel auf Augenhöhe. Schalke hat zwar weiterhin mehr Ballbesitz, aber die klareren Chancen gehen auf das Konto der Gäste aus Baden-Württemberg.
40.
Karlsruhe hat nochmal die Chance auf die erneute Führung! Dieses Mal wird eine Ecke kurz ausgeführt und die Kugel wird flach von Heise in den Strafraum gegeben. Hofmann kommt an die Kugel und bringt den Ball auf das Tor, aber Fährmann ist zur Stelle und zeigt, warum er die Nummer Eins auf Schalke ist.
35.
Nach einem Zweikampf mit Terodde bleibt Bormuth, der ohnehin schon auf Grund eines Jochbeinbruchs mit einer Maske spielen muss, am Boden liegen. Der Innenverteidiger der Gäste wird behandelt, kann aber wohl weiterspielen.
32.
Schalke hat mittlerweile ganz klar die Oberhand gewonnen und dominiert die Karlsruher nach Belieben.
28.
Darko Churlinov bekommt auf der Gegenseite ebenfalls Gelb. Der Mazedonier geht mit dem gestreckten Bein in den Zweikampf gegen Lorenz und sieht die Verwarnung.
Darko Churlinov
25.
Marvin Wanitzek sieht die erste Gelbe Karte der Partie, weil er zu hart in einen Zweikampf gegen Palsson geht.
Marvin Wanitzek
21.
Was macht eigentlich der KSC? Nach der kleinen Druckphase nach dem Führungstreffer sind die Gäste mittlerweile auf die Defensive konzentriert und setzen auf ihr Umschaltspiel.
18.
So schnell kann es gehen: Simon Terodde braucht eine Situation, um seine Mannschaft zurück ins Spiel zu bringen. Die Schalker haben Auftrieb und übernehmen langsam aber sicher die Kontrolle über die Partie.
15.
Churlinov dribbelt mit der Kugel in den Strafraum des KSC und die Situation ist eigentlich schon vorbei. Terodde erkennt die Situation trotzdem richtig und nutzt aus, dass der Ball für den Bruchteil einer Sekunde frei ist. Der Schalke-Stürmer zieht aus spitzem Winkel unnachahmlich ab und versenkt die Kugel zu seinem achten Saison- und 150. Ligareffer im Unterhaus flach im linken Eck. Besser geht es nicht!
14.
Tor! Simon Terodde gleicht für die Schalker aus.
Simon Terodde
14.
Es ist eine hitzige Anfangsviertelstunde in der Veltins-Arena. Zunächst sah es so aus, als hätten die Gastgeber den frühen Rückstand gut weggesteckt. In den letzten fünf Minuten war die königsblaue Defensive allerdings alles andere als sattelfest. Schalke muss sich ins Spiel rein arbeiten!
10.
Fährmann ist zur Stelle! Aus kurzer Distanz muss der Torhüter einen Kopfball gegen seine Laufrichtung von Choi entschärfen. Damit hat der Routinier im Tor der Schalker seinen Fehler vom 0:1 wieder gut gemacht.
8.
Hofmann! Der Top-Stürmer der Gäste tritt das erste Mal in Aktion. Links am Fünfmeterraum bekommt der lange Offensivmann die Kugel, nimmt kurz an und versucht es mit dem Abschluss aus kurzer Distanz. Fährmann ist zur Stelle, aber es wäre ohnehin Abseits gewesen. 
7.
Schalke lässt sich bis hierhin von dem frühen Gegentreffer nicht beirren. Die Hausherren arbeiten daran, das Zepter im eigenen Stadion in die Hand zu nehmen.
4.
Den Start in dieses Spiel hatten sich die Gastgeber mit Sicherheit anders vorgestellt. So laufen die Königsblauen erst einmal einem frühen Rückstand hinterher. Für den KSC hätte es besser nicht laufen können.
1.
Was ist denn hier los? Mit der ersten Ecke des Spiels macht der KSC das erste Tor des Spiels. Heise bringt eine Ecke von der linken Seite an den zweiten Pfosten, wo Choi völlig blank steht. Er nimmt die Kugel volley mit dem linken Fuß, haut das Ding auf das Tor und Fährmann rutscht die Kugel durch. Der Schalker Schlussmann sieht ganz schlecht aus und hat seine Anteile an der frühen Führung der Gäste.
1.
Tor! 1:0 für den KSC durch Choi Kyoung-Rok.

Kyoung-Rok Choi
1.
Anpfiff! Das Spiel läuft.
Freitagabend, Flutlichtspiel, Veltins-Arena. Der siebte Teil der königsblauen Wiederaufstiegsmission beginnt in Kürze. Christof Günsch wird die Partie heute Abend leiten.
Bei den Karlsruhern gibt es verletzungsbedingt zwei Wechsel in der Startelf. Für Sebastian Jung, der mit einem Kreuzbandriss langfristig fehlen wird, startet Thiede auf der rechten Defensivseite. Auch Kapitän Gondorf fällt mit einer Oberschenkel-Verletzung aus und wird durch Kaufmann vertreten.
Und das ist die Aufstellung der Karlsruher: Marius Gersbeck - Marco Thiede, Robin Bormuth, Christoph Kobald, Philip Heise - Fabio Kaufmann, Choi Kyoung-Rok, Tim Breithaupt, Marvin Wanitzek, Marc Lorenz - Philipp Hofmann.
Im Vergleich zum 1:0-Sieg in Paderborn nimmt Grammozis eine Veränderung an seiner Anfangsformation vor. An Stelle von Flick steht Drexler in der Startelf. Flick sitzt erst einmal nur auf der Bank.
Und das ist die Aufstellung, die Grammozis gegen den KSC ins Rennen schickt: Ralf Fährmann - Malick Thiaw, Marcin Kaminski, Ko Itakura - Rodrigo Zalazar - Dominick Drexler, Thomas Ouwejan, Victor Pálsson, Darko Churlinov - Simon Terodde, Marius Bülter.
Nach dem am Ende doch etwas glücklichen 1:0-Auswärtserfolg in Paderborn ist der FC Schalke 04 in der 2. Liga auf dem aufsteigenden Ast. In den letzten fünf Partien gab es für die Königsblauen nur eine Niederlage. Heute will die Elf von Coach Grammozis an die guten Ergebnisse aus den vergangenen Partien anknüpfen. Die Karlsruher, die so beeindruckend in die Serie gestartet waren, erlebten zuletzt eine kleine Durststrecke. Vier Ligaspiele in Folge sind die Badener mittlerweile sieglos.
Die Königsblauen haben nach sechs Spieltagen zehn Zähler auf dem Konto und damit nur einen mehr als die Karlsruher, die zuletzt in der Liga viermal nicht gewinnen konnten. Mit einem Sieg möchte Grammozis die Badener auf Abstand halten und zugleich mit Tabellenführer Jahn Regensburg gleichziehen, der am Samstag bei Fortuna Düsseldorf zu Gast ist.
Herzlich willkommen zur Begegnung FC Schalke 04 gegen den Karslruher SC!
Spielplan

Hinrunde


Rückrunde


Relegation

Tabelle
Pl. Verein Sp. Pkt. Diff.
1 St. Pauli 11 25 17
2 Regensburg 11 22 12
3 Schalke 04 11 22 9
4 Nürnberg 11 21 9
5 Paderborn 11 18 9
6 Hamburg 11 18 5
7 Darmstadt 11 17 11
8 Karlsruhe 11 16 2
9 Düsseldorf 11 15 0
10 Bremen 11 15 -1
11 Heidenheim 11 15 -5
12 Dresden 11 13 -2
13 Rostock 11 11 -8
14 Hannover 11 11 -8
15 Holstein 11 10 -10
16 S´hausen 11 9 -12
17 Aue 11 7 -10
18 Ingolstadt 11 5 -18