1. FC Heidenheim
7. Spieltag
06.11.2020
FC Würzburger Kickers
4:1
90.
Wir bedanken uns für Ihr Interesse und hoffen, Sie auch morgen um 12.45 Uhr wieder zu unserem Live-Ticker der 2. Bundesliga begrüßen zu dürfen. 
90.
Heidenheim befreit sich aus dem Tabellen-Keller: Nach einer zähen ersten Hälfte mit nur einem Tor ging es in der zweiten Halbzeit zur Sache. Heidenheim war im Großen und Ganzen besser und konnte schnell auf 2:0 erhöhen. Der Anschluss-Treffer gab den Bayern kurz Hoffnung, bevor der Doppelschlag in der Schluss-Phase vom FCH die Entscheidung herbeigeführt hat. Heidenheim kann sich dank des Sieges gegen den Tabellenletzten aus dem Keller etwas befreien. Würzburg dagegen steht weiterhin mit nur einem Punkt nach mittlerweile sieben Spielen auf dem letzten Platz. Foto: Stefan Puchner, dpa

Nächste Spiele 1. FC Heidenheim:
Holstein Kiel (A), Hamburger SV (H), SpVgg Greuther Fürth (A)

Nächste Spiele FC Würzburger Kickers:
Hannover 96 (H), SSV Jahn Regensburg (A), SV Sandhausen (H)    
90.
Schluss! Der FCH gewinnt mit 4:1.

Tore: 1:0 Denis Thomalla (41.), 2:0 Christian Kühlwetter (56.), 2:1 Mitja Lotric (71./Elfmeter), 3:1 Robert Leipertz (83.), 4:1 Konstantin Kerschbaumer (90.+1)  
90.
Heidenheim kontert und bleibt eiskalt. Am Ende wird Kerscbaumer mit ins Spiel gebracht. Der Joker muss nur noch ins leere Tor einschieben und macht alles klar.
90.
Tooor! Konstantin Kerschbaumer trifft zum 4:1.
Konstantin Kerschbaumer
87.
Nächster Wechsel: Robert Leipertz wird durch Marc Schnatterer ersetzt.
Robert Leipertz
Marc Schnatterer
87.
Wechsel 1. FC Heidenheim 1846. Marvin Rittmüller kommt für Marnon Busch.
Marnon Busch
Marvin Rittmüller
85.
Douglas kommt zu spät und unterbindet einen Konter der Heidenheimer. Gelb ist die logische Konsequenz.
Douglas Franco Teixeira
85.
Wechsel FC Würzburger Kickers. Chris David kommt für Nzuzi Toko.
Nzuzi Toko
Christofer David
83.
War's das? Christian Kühlwetter setzt sich auf der linken Seite klasse gegen seinen Gegenspieler durch und legt an der Grundlinie hoch auf Robert Leipertz, der nur noch ins lange einschieben muss und sich von seinen Mitspielern feiern lassen kann. Erneut kassiert Würzburg einen Treffer in der zweiten Hälfte.
83.
Tooor! Robert Leipertz erhöt auf 3:1.
Robert Leipertz
81.
Lars Dietz erwischt seinen Gegenspieler im Zweikampf deutlich und sieht die Gelbe Karte.
Lars Dietz
79.
Frank Schmidt wechselt erneut: Kevin Sessa wird durch Florian Pick ersetzt.
Kevin Sessa
Florian Pick
75.
Norman Theuerkauf bringt den Freistoß aus 17 Metern aus halb-rechter Position direkt auf Giefer, der Glück hat, dass seine Mauer den Ball abfälscht und verlangsamt. Dadurch kann der Schlussmann sicher zupacken.
75.
Heidenheim ist jetzt wieder gezwungen mehr fürs Spiel zu tun und reagiert. Nach aggressivem Pressing gegen den Aufbau der Kickers erzwingen die Gastgeber einen Freistoß in guter Position.
71.
Verwandelt! Mitja Lotric bleibt cool und verkürzt auf 1:2.
Mitja Lotric
70.
Patrick Mainka war mit der Hand am Ball und sieht dafür die Gelbe Karte.
Patrick Mainka
70.
Elfmeter! Erst soll es Freistoß geben doch der VAR bestätigt, dass das Handspiel der Heidenheimer im Strafraum war.
67.
Erster Wechsel bei Heidenheim: Stefan Schimmer verlässt das Feld und Konstantin Kerschbaumer nimmt seinen Platz ein.
Stefan Schimmer
Konstantin Kerschbaumer
66.
Der FCH versteht sich mit der 2:0 Führung im Rücken aufs Verteidigen und lassen die Bayern jetzt das Spiel machen.
65.
Weiterhin geben sich die Gäste bemüht, erzielen aber keine Ergebnisse. Marco Antwerpen hat bereits gewechselt, aber die neuen Kräfte bringen noch keine Veränderung.
59.
Würzburg versucht zu antworten, doch in jeder offensiven Aktion fehlt die individuelle Qualität, die es braucht, um sich durch die gutstehende Abwehr der Heidenheimer zu kombinieren. 
56.
Vorentscheidung? Der FCH kombiniert sich über die rechte Seite in den Strafraum, wo Stefan Schimmer sich stark gegen seine Gegenspieler durchsetzt und auf Christian Kühlwetter ablegt. Dieser schließt aus zentraler Position cool ab und lässt Giefer aus kurzer Distanz keine Chance. 
56.
Tooor! Christian Kühlwetter erhöt auf 2:0.
Christian Kühlwetter
55.
Saliou Sané will auf den startenden Munsy durchstecken, bleibt aber an der Heidenheimer Abwehr hängen. Würzburg schafft es weiterhin nicht vors Tor von Müller zu kommen.
53.
Der Eindruck aus den letzten fünf Minuten der ersten Hälfte bestätigt sich - Heidenheim ist besser im Spiel und drängt aufs zweite Tor.
49.
Es geht intensiv weiter - Nzuzi Toko übertreibt es ein wenig und sieht die erste Gelbe Karte der Begegnung.
Nzuzi Toko
46.
... und auch Niklas Hoffmann guckt sich das Spiel jetzt von draußen an. Saliou Sané übernimmt.
Niklas Hoffmann
Saliou Sané
46.
Doppel-Wechsel zur Pause: Patrick Sontheimer bleibt draußen und Mitja Lotric kommt rein ...
Patrick Sontheimer
Mitja Lotric
46.
Weiter geht's!
45.
Heidenheim erkämpft sich die Führung: Zum Großteil war das ein Abnutzungskampf in den ersten 45 Minuten. Arne Feick fiel der hohen Intensität zum Opfer und musste früh verletzt ausgewechselt werden. Heidenheim hat lange auf die Lücke in der Kickers-Abwehr gewartet und sich mit dem späten 1:0 durch Thomalla für seine Geduld belohnt. Nach dem Treffer taten sich mehr Räume bei den Kickers auf und der FCH war deutlich besser im Spiel. Foto: Stefan Puchner, dpa
45.
Halbzeit! Heidenheim liegt mit 1:0 vorne.
45.
Heidenheim ist angekommen: Wieder ein guter Angriff über die rechte Seite. Sessa kommt im Sechzehner an den Ball und probiert es einfach Mal. Der Schuss fliegt weit am Tor vorbei, dennoch ist es ein weiteres Zeichen für den Rückenwind beim FCH nach der Führung. 
45.
Es gibt vier Minuten Nachspielzeit.
41.
Heidenheim führt: Das erste Mal, dass die Kickers nicht hinterher kommen und sofort hat Kevin Sessa auf der rechten Seite viel Platz. Diesen nutzt er und schlägt eine präzise Flanke an den ersten Pfosten. In der Mitte laufen Leipertz und Denis Thomalla ein, letzterer kommt als erster an den Ball und köpft Heidenheim in Führung.
41.
Tooor! Denis Thomalla köpft zum 1:0 ein.
Denis Thomalla
37.
Erste Prüfung für Giefer: Eine flache Ecke wird am ersten Pfosten zum Torschuss umgewandelt. Der Ball kommt aber mit geringem Tempo auf Giefer zu, der sicher zupacken kann.
35.
Heidenheim setzt sich jetzt in der Würzburger Hälfte fest. Die Kickers verschieben gut und geordnet und bieten noch keine Lücke an. Bislang ging noch kein Schuss der Heidenheimer aufs Tor von Fabian Giefer.
26.
Weiterhin erleben wir ein Spiel das sehr wenig Raum im Mittelfeld zu sehen bekommt. Beide Teams setzen weiterhin auf geordnete Defensive und versuchen Fehler zum umschalten zu nutzen. Foto: Stefan Puchner, dpa
19.
Abtasten in Heidenheim: Beiden Teams ist die Tabellensituation anzumerken - keiner der beiden will einen frühen Gegentreffer riskieren. Das Spiel lebt hauptsächlich von der Zweikampf-Intensität, die Feick bereits zu spüren bekommen hat. 
17.
Feick muss runter: Für Arne Feick kann es nicht weitergehen. Robert Herrmann kommt früher als geplant ins Spiel.
Arne Feick
Robert Herrmann
16.
Arne Feick verletzt sich in einem Zweikampf mit Marnon Busch und muss von den Ärzten behandelt werden.
Arne Feick
7.
Erster Abschluss: Ridge Munsy zieht aus knapp 16 Metern zentral vor dem Heidenheimer Tor ab, zwingt Kevin Müller aber nicht zur Parade, da der Ball am Tor vorbei rauscht.
7.
Die Kickers bemühen sich, schnell die erste Möglichkeit heraus zu spielen. Heidenheim steht tief und kann bislang stabil verteidigen.
1.
Der Ball rollt!
Dr. Robert Kampka leitet die Begegnung.
So gehen es die Kickers an:

Fabian Giefer - Ewerton, Lars Dietz, Douglas, Arne Feick - David Kopacz, Nzuzi Toko, Niklas Hoffmann, Patrick Sontheimer - Florian Flecker, Ridge Munsy  
Das ist die Start-Elf der Gastgeber:

Kevin Müller - Marnon Busch, Patrick Mainka, Norman Theuerkauf, Jonas Föhrenbach - Andreas Geipl - Kevin Sessa, Robert Leipertz, Denis Thomalla, Christian Kühlwetter - Stefan Schimmer  
Probleme in der Abwehr - die Kickers stellen mit 14 Gegentoren die schlechteste Defensive der 2. Bundesliga. Besonders auffallend sind die vielen Gegentreffer im zweiten Durchgang - zehn Stück stellen ebenfalls den negativsten Wert der Liga. Wenn es heute mit dem ersten Saisonsieg klappen soll, müssen die Bayern auf defensive Stabilität setzen.
Historisch schlecht. Der FCH stand noch nie so schlecht wie in dieser Saison nach sechs Spieltagen dar. Fünf Punkte aus den ersten sechs Spieltagen reichen momentan nur für Rang 16. In der Saison 2017/18 lagen die Heidenheimer ebenfalls nach sechs Spieltagen auf dem 16. Platz, hatten damals allerdings einen Punkt mehr auf dem Konto.
Harmlos in der Ferne: Die Kickers stehen sowieso mit nur einem Punkt nicht gut da. Immerhin wurde der Punkt vor heimischer Kulisse eingefahren. Auswärts sind die Kickers allerdings noch nicht zweitliga-reif - in den beiden Auswärtsspielen gelang lediglich nur ein Treffer gegen den HSV beim 1:3.
Fünf Spiele in Folge sieglos: Der FCH startete erwartungsgemäß mit einem Sieg gegen Braunschweig in die Saison, doch mittlerweile ist die Ergebnis-Maschine eingerostet. In den letzten fünf Spielen gelang den Heidenheimern kein Dreier mehr. Wenigstens holte man mit zwei Remis ein paar Punkte. Für den Tabellensechzehnten ist es die längste Serie ohne Sieg seit der Saison 2017/18, als sechs Partien in Folge nicht gewonnen wurden.
Keller-Duell: Beide Teams stehen jetzt weit unten in der Tabelle und wollen im direkten Duell natürlich wichtige Punkte einfahren. Heidenheim steht mit fünf Punkten auf dem Relegationsplatz 16 und die Kickers markieren mit nur einem Zähler das Tabellenende. 
Herzlich willkommen zur Auseinandersetzung zwischen dem 1. FC Heidenheim und dem FC Würzburger Kickers.
Spielplan

Hinrunde


Rückrunde


Relegation

Tabelle
Pl. Verein Sp. Pkt. Diff.
1 Bochum 29 57 21
2 Gr. Fürth 28 51 19
3 Hamburg 28 50 22
4 Heidenheim 29 48 8
5 Holstein 26 46 14
6 Düsseldorf 28 46 5
7 St. Pauli 29 44 4
8 Karlsruhe 27 42 6
9 Paderborn 29 39 4
10 Aue 28 37 -3
11 Hannover 28 36 4
12 Darmstadt 29 36 -2
13 Regensburg 28 34 -7
14 Nürnberg 28 33 -6
15 Braunschw. 29 30 -19
16 Osnabrück 29 26 -23
17 S´hausen 27 25 -18
18 Würzburg 29 20 -29