Werder Bremen
7. Spieltag
18.09.2021
Hamburger SV
0:2
90.
Das war es an dieser Stelle von uns aus, wir danken für das fleißige Mitlesen. Morgen geht es ab 13.15 Uhr weiter mit den Vorberichten, u.a. zum Spiel zwischen dem FC St. Pauli und Ingolstadt. Bis bald!
90.
Der HSV gewinnt das Nordderby! Mit dem ersten Angriff des Spiels gingen die Rothosen in Führung, Glatzel vollendete einen Angriff per Kopf aus kurzer Distanz. In einer über weite Strecken sehr hitzigen und hart geführten Partie flog Werder-Kapitän Groß bereits nach einer halben stunde vom Platz, ehe Heyer kurz vor dem Pausenpfiff noch auf 2:0 erhöhte. Nach dem Seitenwechsel flog dann auch noch der Hamburger Kapitän Schonlau vom Platz und läutete damit die Werder-Schlussoffensive ein. Vor allem der eingewechselte Füllkrug hatte mehrere Hochkarätige Chancen auf den Fuß, ließ diese aber ungenutzt. Insgesamt gewinnt der HSV dank der besseren Chancenverwertung und Werder scheitert an sich selbst. Foto: Carmen Jaspersen, dpa

Nächste Spiele Werder Bremen:
Dynamo Dresden (A), 1. FC Heidenheim (H), SV Darmstadt 98 (A)
Nächste Spiele Hamburger SV:
1. FC Nürnberg (H), FC Erzgebirge Aue (A), Fortuna Düsseldorf (H)   
90.
Und jetzt ist Schluss! Der HSV gewinnt bei Werder Bremen mit 2:0. 

Tore: 0:1 Robert Glatzel (2.), 0:2 Moritz Heyer (45.+1)  
90.
Es soll einfach nicht sein! Füllkrug narrt zwei Hamburger links im Sechzehner und spielt dann überlegt in den Rücken der Abwehr, wo Veljkovic völlig freistehend aus elf Metern über das Tor schießt. 
90.
Ein Freistoß aus dem rechten Halbfeld findet im Hamburger Strafraum den Kopf von Mai, der aus zwölf Metern weit über das Tor köpft. 
90.
Jean-Manuel Mbom holt Mikkel Kaufmann mit einem unnötigen Foul von den Beinen, was dem Bremer die Gelbe Karte und dem HSV wichtige Sekunden beschert. 
Jean-Manuel Mbom
90.
Es gibt sechs Minuten Nachspielzeit. 
89.
Werder wirft jetzt natürlich alles nach vorne und kommt auch immer wieder zu aussichtsreichen Chancen, der Ball will heute aber einfach nicht rein. Der HSV beschränkt sich jetzt ausschließlich aufs verteidigen. 
87.
Mboms Flanke von der rechten Seite fälscht Leibold noch gefährlich ab und Füllkrug kommt so vor Vuskovic an den Ball. Und wieder scheitert der Stürmer an Heuer Fernandes. 
85.
Den Bremern läuft nun allmählich die Zeit davon. Die Chancen für den Anschluss oder sogar den Ausgleich waren allemal vorhanden, nun wird es sehr eng. 
83.
Die Gäste kommen in dieser Phase kaum noch aus der eigenen Hälfte raus. Die Souveränität aus dem ersten Durchgang ist spätestens seit dem Platzverweis für Schonlau komplett verflogen. 
82.
... und Mario Vuskovic kommt für David Kinsombi ins Spiel. 
David Kinsombi
Mario Vuskovic
82.
Tim Walter reagiert auf die Bremer Drangphase: Anssi Suhonen ersetzt Moritz Heyer ... 
Moritz Heyer
Anssi Suhonen
81.
Powerplay von Werder! Bremen macht jetzt gehörig Druck auf die wacklige Defensive des HSV und kommt jetzt vermehrt zu guten Torabschlüssen. Der Ball will aber noch nicht ins Netz. 
79.
Innerhalb von wenigen Minuten hatte der eingewechselte Füllkrug zwei Riesenchancen auf den Fuß. Werder hatte über die gesamte Partie gesehen kaum Torchancen und lässt dann solche Möglichkeiten liegen. 
77.
Wieder Füllkrug! Leibold verstolpert vor dem eigenen Sechzehner den Ball und der springt erneut zu Füllkrug. Der Stürmer dreht sich einmal und schießt dann aus 17 Metern den aufgerückten Heuer Fernandes an. 
77.
Ilia Gruev zieht deutlich am Trikot von Jan Gyamerah und sieht nun auch die Gelbe Karte. 
Ilia Gruev
76.
Die Schlussviertelstunde ist jetzt angebrochen und Werder drückt jetzt nach dieser Mega-Chance auf den Anschlusstreffer. Der HSV lässt sich aber nicht aus der Ruhe bringen. 
74.
Das muss der Anschlusstreffer sein! Nach einem Ballgewinn schickt Mbom Füllkrug in die Tiefe, der den herauseilenden Heuer Fernandes umkurvt und dann aus acht Metern rechts im Strafraum am Tor vorbeischießt. 
73.
Nächster Wechsel bei Werder: Niclas Füllkrug kommt für Anthony Jung ins Spiel. 
Anthony Jung
Niclas Füllkrug
72.
Fußball wird in dieser Phase nur sehr wenig gespielt. Auf beiden Seiten sieht es jetzt sehr viel nach Stückwerk aus und der Spielfluss wird auch immer wieder durch kleine Fouls unterbrochen. 
70.
... und Sonny Kittel macht Platz für Manuel Wintzheimer.
Sonny Kittel
Manuel Wintzheimer
70.
Jetzt auch der Doppelwechsel bei den Gästen: Mikkel Kaufmann kommt für Bakery Jatta ins Spiel ... 
Bakery Jatta
Mikkel Kaufmann
69.
Und auch Tim Leibold holt sich jetzt den Gelben Karton für ein Foul an Jean-Manuel Mbom ab. 
Tim Leibold
68.
Mit seiner ersten Aktion im Spiel kommt der eingewechselte Roger Assalé gegen Tim Leibold zu spät und sieht dafür die Gelbe Karte. 
Roger Assalé
67.
... und Niklas Schmidt macht Platz für Roger Assalé.
Niklas Schmidt
Roger Assalé
67.
Doppelwechsel bei Werder: Jean-Manuel Mbom kommt für Mitchell Weiser ins Spiel ... 
Mitchell Weiser
Jean-Manuel Mbom
65.
Kinsombi schickt Jatta auf der rechten Seite und der passt dann flach von rechts in die Mitte. Zetterer hat den Braten gerochen und fängt das Leder ab. 
63.
Werder kommt aus dem Spiel heraus so gut wie gar nicht ins letzte Drittel. Der Mannschaft von Trainer Markus Anfang fällt überhaupt nichts ein, wie sie den Hamburger Abwehrriegel knacken können. 
61.
Das muss die Entscheidung sein! Nach einem Ballgewinn im Mittelfeld schickt Kittel Jatta auf die Reise, der alleine auf Zetterer zugeht. Aus 15 Metern scheitert der Hamburger am Bremer Schlussmann. 
59.
Moritz Heyer zieht im Mittelfeld das taktische Foul und sieht dafür die Gelbe Karte. 
Moritz Heyer
58.
Erster Wechsel der Gäste: Robert Glatzel geht vom Feld und macht Platz für Ludovit Reis.
Robert Glatzel
Ludovit Reis
57.
Die zweite Hälfte kann noch nicht mit spielerischer Klasse überzeugen. Die Partie ist weiterhin sehr umkämpft und wird immer wieder von kleinen Fouls unterbrochen. 
55.
Jetzt ist das Weserstadion wieder voll da! Die Werder-Fans schöpfen durch den Platzverweis neue Hoffnung. 
53.
Den fälligen Freistoß legt sich erneut Ducksch zurecht. Diesmal bleibt der Bremer mit seinem Schuss aus 20 Metern in der Mauer hängen. 
52.
Platzverweis für den HSV! Nachdem in der ersten Hälfte schon der Bremer Kapitän vorzeitig duschen gehen musste, muss nun auch HSV-Kapitän Sebastian Schonlau mit Gelb-Rot vom Platz. 
Sebastian Schonlau
50.
Marvin Ducksch bekommt nicht den Pfiff, den er gerne gehabt hätte und beschwert sich anschließend lautstark beim Unparteiischen. Sascha Stegemann zückt sofort die Gelbe Karte. 
Marvin Ducksch
48.
Werder muss nun in Unterzahl versuchen den Zwei-Tore-Rückstand aufzuholen. Dafür müssen die Grün-Weißen sich im Vergleich zur ersten Hälfte deutlich steigern. 
46.
Beide Mannschaften kommen unverändert aus der Halbzeitpause. 
46.
Weiter geht's!
45.
Durchatmen im Weserstadion. Mit dem ersten Angriff der Partie gingen die Gäste in Führung. Eine schöne Kombination über die linke Seite vollendete Glatzel per Kopf zur 1:0-Führung. In der Folge war der HSV die spielbestimmende Mannschaft, weil Werder über weite Strecken zu harmlos war. Werder Kapitän Groß flog dann für ein völlig unnötiges Foul vorzeitig mit Gelb-Rot vom Platz. Kurz vor der Pause wurde dann noch der vermeintliche Ausgleichstreffer von Ducksch zurückgenommen, ehe Heyer kurz vor dem Pausenpfiff noch auf 2:0 erhöhte. Foto: Carmen Jaspersen, dpa
45.
Und jetzt ist Halbzeit! Zur Pause führt der HSV mit 2:0 gegen Werder Bremen. 
45.
Jatta macht auf der rechten Seite zwei Bremer nass und flankt dann von der rechten Grundlinie in die Mitte. Am zweiten Pfosten springt Heyer am höchsten und nickt das Leder gegen die Laufrichtung von Zetterer ins rechte Eck ein. 2:0 HSV!
45.
Tooor! Moritz Heyer erhöht per Kopf auf 2:0 für den HSV. 
Moritz Heyer
45.
Drei Minuten Nachspielzeit werden angezeigt. 
43.
Und der Treffer zählt nicht, weil anscheinend ein Bremer zu nah an der Hamburger Mauer stand. 
42.
Was ist denn jetzt hier los? Marvin Ducksch verwandelt einen Freistoß direkt zum 1:1 für Werder Bremen, doch plötzlich mischt sich Sascha Stegemann ein und gibt den Treffer nicht. 
40.
Die Partie ist jetzt natürlich sehr hitzig und auch der Unparteiische trägt mit seiner unkonstanten Linie dazu bei, dass diese Partie nun sehr unruhig ist. 
38.
Anfang reagiert auf den Platzverweis: Ilia Gruev kommt für Abdenego Nankishi ins Spiel. 
Abdenego Nankishi
Ilia Gruev
37.
Glück für Schonlau und dem HSV. Der Hamburger Kapitän war bereits mit gelb verwarnt und wäre damit ebenfalls vorzeitig duschen gegangen. Auch der VAR mischt sich nicht ein. 
36.
Nach einem Laufduell zwischen Ducksch und Schonlau kommt der Bremer im gegnerischen Strafraum zu Fall. Sascha Stegemann lässt weiterspielen. 
34.
Nach dieser völlig unnötigen Aktion von Groß wird es nun natürlich nicht einfacher für die Bremer, die nun in Unterzahl dem Rückstand hinterherlaufen. 
32.
Heuer Fernandes muss sich anschließend behandeln lassen, kann aber vorerst weiterspielen. 
31.
Platzverweis für Werder! Kapitän Christian Groß will eine Klärungsaktion von Heuer Fernandes blocken und grätscht völlig übermotiviert in den Zweikampf. Sascha Stegemann zögert keine Sekunde und stellt den bereits verwarnten Groß mit Gelb-Rot vom Platz. 
Christian Groß
30.
Schmidt legt sich die Kugel 20 Meter vor dem gegnerischen Tor zurecht. Sein Schuss wird von der Mauer noch abgefälscht, letztlich geht die Kugel doch einen guten Meter drüber. Auch die anschließende Ecke bringt nichts ein. 
29.
Werder schaltet schnell um und Sebastian Schonlau legt Marvin Ducksch vor dem eigenen Sechzehner. Sascha Stegemann zeigt dem Hamburger Keeper die Gelbe Karte. 
Sebastian Schonlau
28.
Bei den Bremern fehlt es vor allem in der Offensive noch an der nötigen Präzision und Konzentration. Immer wieder schleichen sich leichte und unnötige Ballverluste ein. 
26.
Niklas Schmidt grätscht Sebastian Schonlau um und holt sich dafür die Gelbe Karte ab. 
Niklas Schmidt
24.
Die Gäste lassen seit dem Führungstreffer die Kugel gut durch die eigenen Reihen laufen. Viel Risiko gehen die Hamburger dabei nicht und kontrollieren damit das Spielgeschehen. 
22.
Die Bremer haben sich ins Spiel zurückgekämpft. Allerdings kommt die Mannschaft von Markus Anfang noch nicht in die gefährlichen Räume. 
20.
Seit dem Führungstreffer der Gäste ist kein Schuss aufs Tor mehr dazugekommen. Die Partie ist dennoch weiterhin sehr umkämpft und spielt sich überwiegend zwischen den beiden Strafräumen ab. 
17.
Nach der Anfangsviertelstunde führen die Gäste, die den ersten Schuss aufs Tor direkt im Gehäuse der Bremer untergebracht haben. Werder bekommt etwas mehr Spielkontrolle, wirkt offensiv aber noch Ideenlos. 
15.
Mittlerweile können die Bremer das Leder länger in den eigenen Reihen laufen lassen. Wirklich gefährlich wird es dabei aber noch nicht, weil der HSV defensiv gut sortiert ist. 
13.
Die Gäste machen es bis dato sehr ordentlich, laufen die Bremer früh an und lassen in der Defensive nichts anbrennen. Dazu haben die Hamburger noch die frühe Führung im Rücken. 
10.
In den ersten Minuten ist sofort die Derby-Stimmung zu spüren. Die Zweikämpfe werden von Anfang an hart geführt und auch die Fans sind Lautstark dabei. 
7.
Die Hausherren kommen in diesen Anfangsminuten nur schleppend in die Partie. Das Kombinationsspiel der Bremer ist noch ausbaufähig. 
5.
Christian Groß holt im Mittelfeld Robert Glatzel von den Beinen und sieht dafür bereits früh die Gelbe Karte. 
Christian Groß
4.
Was für ein Traumstart für den HSV, der gleich mit der ersten Chance in Führung geht. Werder ist noch gar nicht im Spiel angekommen. 
2.
Leibold spielt links in den Strafraum zu Heyer, der vom linken Fünfereck hoch weiterleitet auf Glatzel. Der Stürmer kommt aus kurzer Distanz frei zum Kopfball und setzt diesen ins rechte Eck. 1:0 HSV!
2.
Toooor! Robert Glatzel trifft per Kopf zum 1:0 für den HSV. 
Robert Glatzel
1.
Der Ball rollt!
Die Mannschaften kommen nach und nach auf den Rasen, gleich geht es los im Weserstadion. 
Die Partie leiten wird Sascha Stegemann mit seinem Gespann. 
Die Aufstellung des HSV: Daniel Heuer Fernandes - Jan Gyamerah, Jonas David, Sebastian Schonlau, Tim Leibold - David Kinsombi, Jonas Meffert, Moritz Heyer - Bakery Jatta, Robert Glatzel, Sonny Kittel
Werder startet so: Michael Zetterer - Lars Lukas Mai, Anthony Jung, Milos Veljkovic - Nicolai Rapp - Romano Schmid, Abdenego Nankishi, Christian Groß, Mitchell Weiser - Niklas Schmidt, Marvin Ducksch
Große Historie zwischen den beiden Rivalen. Unvergessen ist der Viererpack aus dem Jahr 2009, als beide Clubs innerhalb von rund drei Wochen vier Mal gegeneinander spielten. Der große Gewinner hieß vor zwölf Jahren Werder Bremen. Die Grün-Weißen setzten sich sowohl im Halbfinale des DFB-Pokals als auch im Halbfinale des UEFA-Cups durch. Gegen tief gefrustete Hamburger entschieden sie dann auch noch das Liga-Duell für sich.
Im Team der Hamburger ist Jatta der einzige Profi, der ein Derby gegen Werder bestritten hat. Für alle anderen ist das Nordduell Neuland. Die Vorbereitung verlaufe wie immer, meinte Walter. Wichtig sei die Erfahrung, die im Stadtderby gegen den FC St. Pauli gesammelt wurde. "Wir wissen um die Brisanz dieses Spiels. Wir wissen genau, welche Bedeutung dieses Spiel bei Zuschauern hat." 
Mit Schwung ins Derby. Trainer Tim Walter vom Hamburger SV gibt sich vor dem brisanten Nordderby beim Rivalen Werder Bremen cool. Von besonderer Derby-Stimmung gibt es bei ihm keine Anzeichen. "Ich kann es nicht beschreiben, weil ich es noch nicht erfahren habe", sagte Walter vor der Partie. Der HSV kommt mit einem Last-Minute-Erfolg gegen SV Sandhausen zum ersten Nordderby seit Februar 2018 ins Weserstadion.
Der Frust über den ersten Abstieg aus der Ersten Liga seit 41 Jahren sitzt immer noch tief, so langsam scheint an der Weser aber ein Stimmungswandel einzusetzen. "Wir sind auf dem Weg, dass wir wieder alle gemeinsam durch die Saison gehen", sagte der neue Werder-Coach Markus Anfang über die Annäherung zwischen Spielern und Fans. Ein Sieg gegen den großen Nordrivalen am Samstag würde diese Verbindung zusätzlich verstärken. "In solchen Derbys kannst du dir sehr viel Kredit zurückholen", sagte Anfang.
Werder als Favorit im Derby! Die Gastgeber von der Weser gehen als leichter Favorit in die Partie, da die Mannschaft von Trainer Markus Anfang zuletzt drei Spiele ohne Gegentor blieb und zweimal zudem mit 3:0 gewinnen konnte. "Nordderby ist immer etwas Besonders, egal in welcher Situation", sagte Bremens Geschäftsführer Sport Frank Baumann der Deutschen Presse-Agentur. 
Endlich wieder Nordderby! Dreieinhalb Jahre nach dem letzten Duell zwischen Werder Bremen und dem Hamburger SV treffen die beiden Erzrivalen nach 108 Erstliga-Begegnungen erstmals in der 2. Fußball-Bundesliga aufeinander. 
Herzlich willkommen zum Nordderby zwischen Werder Bremen und dem HSV!
Spielplan

Hinrunde


Rückrunde


Relegation

Tabelle
Pl. Verein Sp. Pkt. Diff.
1 St. Pauli 10 22 13
2 Schalke 04 11 22 9
3 Nürnberg 11 21 9
4 Regensburg 10 19 10
5 Paderborn 11 18 9
6 Hamburg 11 18 5
7 Darmstadt 11 17 11
8 Karlsruhe 11 16 2
9 Düsseldorf 11 15 0
10 Heidenheim 11 15 -5
11 Bremen 10 14 -1
12 Dresden 11 13 -2
13 Rostock 10 11 -4
14 Hannover 10 11 -6
15 Holstein 11 10 -10
16 S´hausen 10 8 -12
17 Aue 11 7 -10
18 Ingolstadt 11 5 -18