SV Darmstadt 98
19. Spieltag
15.01.2022
Karlsruher SC
2:2
90.
Wir bedanken uns bei Ihnen für Ihr Interesse und hoffen, Sie auch morgen zum Abschluss des Spieltages ab 13.15 Uhr begrüßen zu dürfen. 
90.
Lilien verpassen nach Schlagabtausch die Tabellenführung: Nach einer durch das Ergebnis enttäuschenden ersten Hälfte drehten die Gastgeber noch einmal auf. Schnell fielen die beiden Treffer zur 2:1-Führung durch Gjasula und Holland. Danach fand der KSC wieder ins Spiel. Nach einigen Abschlüssen erzielte Schleusener in der 71. Minute den 2:2-Ausgleich. Wenig später wurde die vermeintliche Führung nach einem Eigentor von Isherwood aufgrund einer Abseitsstellung zurückgepfiffen. In der Schlussphase spielten beide Teams auf Sieg - unterm Strich ist die Punkteteilung verdient. Darmstadt verpasst durch das Remis den Sprung an die Tabellenspitze, bleibt aber weiterhin gut positioniert im Aufstiegsrennen. 

Nächste Spiele SV Darmstadt 98:
FC Ingolstadt 04 (A), Hamburger SV (H), Hannover 96 (A)

Nächste Spiele Karlsruher SC:
SV Sandhausen (H), Werder Bremen (A), 1. FC Nürnberg (H)    
90.
Das war's! Darmstadt und Karlsruhe trennen sich mit 2:2.

Tore: 0:1 Klaus Gjasula (22./Eigentor), 1:1 Klaus Gjasula (48.), 2:1 Fabian Holland (51.), 2:2 Fabian Schleusener (71.)  
90.
Nächster Wechsel bei den Gästen: Daniel Gordon kommt für Fabian Schleusener.
Fabian Schleusener
Daniel Gordon
90.
Die reguläre Spielzeit ist abgelaufen - vier Minuten werden aufgrund der Unterbrechungen durch den VAR und Verletzungen nachgespielt.
90.
Auch die Gastgeber tauschen: Aaron Seydel übernimmt für Luca Pfeiffer.
Luca Pfeiffer
Aaron Seydel
89.
Die letzten Minuten laufen: Der KSC scheint mit einem Remis zufrieden zu sein - die Lilien wollen noch den Heimsieg klarmachen. Dafür müssen sie aber an einem starken Gersbeck vorbei.
87.
Nächster Wechsel beim KSC: Fabio Kaufmann ersetzt Lucas Cueto.
Lucas Cueto
Fabio Kaufmann
85.
Isherwood verfehlt das leere Tor! Gersbeck leistet sich einen seltenen Fehler und klärt eine Flanke vor die Füße von Isherwood. Der Verteidiger ist überrascht, schließt dennoch ab. Etwas überfordert verfehlt er das leere Tor knapp rechts.
83.
Fabian Schleusener sieht für ein klares Foul die Gelbe Karte.
Fabian Schleusener
83.
Jetzt spielt auch Hofmann mit: Der Stürmer hat bislang kaum Akzente setzen können, kommt jetzt aber zum Kopfball. Diesen erwischt er nicht richtig und lässt die Möglichkeit liegen.
81.
Heise rettet! Pfeiffer wird klasse in Szene gesetzt und will noch einmal querlegen. Heise geht im letzten Moment dazwischen, sodass Manu nicht zum Abschluss kommt.
80.
Die letzten zehn Minuten laufen in der regulären Spielzeit: Beide Teams zeigen jetzt temporeichen Offensivfußball und wollen das dritte Tor erzielen - hier ist noch jede Menge drin.
77.
Jetzt ist wieder Darmstadt an der Reihe: Nach einer gezielten Kombination gibt's den nächsten Abschluss im Strafraum durch Honsak, den Gersbeck und seine Vordermänner abwehren können.
76.
Der KSC jubelt erneut, doch der VAR macht den Badenern einen Strich durch die Rechnung. Die Gäste freuen sich erst über ein Eigentor von Isherwood, das aber aufgrund einer knappen Abseitsstellung in der Entstehung zurückgenommen wird. 
71.
Karlsruhe bestätigt gute Phase: Der KSC zeigte in den letzten Minuten besseren Fußball und erzielt nun den Ausgleich. Nach einem Angriff über die rechte Seite und der Hereingabe von Cueto kommt Schleusener im Zentrum zum Abschluss und überwindet Schuhen unten rechts. 
71.
Tooooor! Fabian Schleusener gleicht für den KSC zum 2:2 aus.
Fabian Schleusener
71.
Die Stimmung auf dem Platz wird von Minute zu Minute angespannter: Beide Teams nehmen die Zweikämpfe an und schrecken nicht vor Körperkontakt zurück. Aytekin behält aber die Kontrolle und lässt die Karten bei sich.
68.
... und Braydon Manu ersetzt Marvin Mehlem.
Marvin Mehlem
Braydon Manu
68.
Doppelter Tausch bei den Lilien: Mathias Honsak kommt für Tim Skarke ...
Tim Skarke
Mathias Honsak
67.
Darmstadt steuert auf einen verdienten Sieg hin, der die Lilien auf Platz eins der 2. Bundesliga befördern würde. Die Hessen wären erstmals in dieser Spielzeit Spitzenreiter.
64.
Erster Wechsel beim KSC: Marc Lorenz übernimmt für Ricardo van Rhijn.
Ricardo van Rhijn
Marc Lorenz
62.
Tim Skarke bleibt nach einem Zweikampf mit Heise liegen und muss von den Physios verarztet werden. Das Spiel ist für kurze Zeit unterbrochen.
Tim Skarke
60.
Der KSC befreit sich wieder etwas und kann die Defensive entlasten. Offensiv strahlen die Badener allerdings keine Gefahr aus, sodass die Lilien die Angriffe relativ entspannt verteidigen können.
57.
Mehlem hat die nächste gute Chance, bleibt aber ebenfalls an Gersbeck hängen. Der Mittelfeldmann steht nach einer guten Finte alleine vorm Schlussmann, scheitert aber beim Versuch, Gersbeck zu tunneln. 
56.
Erneut ist Gersbeck gefordert: Die Lilien spielen eine Überzahl nicht gut aus, kommen dennoch zum Abschluss im Sechzehner. Der KSC-Keeper reagiert schnell und wehrt den Schuss mit dem linken Fuß ab.
54.
Der KSC wirkt konstatiert, Darmstadt nutzt plötzlich seine Chancen und lässt auch in dieser Phase nicht nach.
51.
Spiel gedreht: Holland bekommt nach einer Verlagerung auf der linken Seite den Ball und legt sich diesen zurecht. Der Außenverteidiger schließt hart mit seinem linken Fuß ab und lässt Gersbeck im langen Eck keine Chance.
51.
Toooooor! Fabian Holland erzielt das 2:1 für Darmstadt.
Fabian Holland
48.
Gjasula macht sein Eigentor vergessen: Kempe tritt eine Ecke von rechts gefühlvoll vors Tor. Dort setzt sich Gjasula im Kopfballduell durch und überwindet Gersbeck. 1:1!
48.
Toooooor! Gjasula trifft zum 1:1 für Darmstadt.
Klaus Gjasula
46.
Der muss rein! Erneut geht es über die Außen für die Lilien. Von rechts kommt eine Flanke punktgenau ins Zentrum auf Luca Pfeiffer, der freistehend das Leder knapp über die Latte drückt. Gersbeck wäre dieses Mal geschlagen gewesen.
46.
Weiter geht's!
45.
Karlsruhe findet durch den Treffer ins Spiel: Lange Zeit ging es nur in eine Richtung und die hieß Marius Gersbeck. Der Schlussmann der Gäste musste einige Male eingreifen und seinem Team die Null halten. Durch ein Eigentor von Gjasula nach einem schnell ausgeführten Freistoß durch Wanitzek gingen die Badener allerdings in Führung. Anschließend war die Partie ausgeglichener und beide Teams kamen zu Abschlüssen. Insgesamt ist die 1:0-Pausenführung für den KSC aber etwas glücklich, da die Lilien deutlich mehr für die Offensive machten. Foto: Uwe Anspach, dpa
45.
Pünktlich ist Pause! Der KSC führt mit 1:0 gegen den SV Darmstadt.
45.
Die letzte Minute der ersten Hälfte läuft: Darmstadt bemüht sich noch einmal, wirkt aber nicht mehr entschlossen genug. Der KSC wird die Führung wohl mit in die Pause nehmen.
42.
Die Hausherren üben allerdings nicht mehr ganz so großen Druck aus, da der KSC immer wieder durch Standardsituationen Zeit und Raum gewinnt. Bei der Ausführung lassen sich die Gäste zudem besonders viel Zeit, sodass es die ersten Pfiffe von den Rängen gibt. 
40.
Kurz vor der Pause will Karlsruhe keinen Fehler machen und die Führung hergeben. Die Lilien wiederum würden nur zu gerne ausgleichen und sich für eine insgesamt gute erste Hälfte belohnen.
37.
Gjasula ist wieder zurück auf dem Rasen und kommt nach einer Ecke zum Kopfball. Dieser landet bei Luca Pfeiffer, der beim Nachsetzen an Gersbeck scheitert.
35.
Fast das 0:2! Eine flache Eckenhereingabe von der linken Seite trudelt durch den Sechzehner zu Daniel O'Shaughnessy, der mit dem linken Fuß abschließt. Der finnische Neuzugang verpasst knapp seinen ersten Treffer, die Kugel kullert am langen Pfosten vorbei. 
34.
Klaus Gjasula erwischt bislang keinen guten Tag und muss nach einem Zweikampf an der Seitenlinie behandelt werden. Der Mittelfeldmann blutet im Gesicht, nachdem er laut seiner Gesten einen Ellenbogen abbekommen hat.
Klaus Gjasula
32.
Ricardo van Rhijn versucht es einfach mal aus großer Distanz. Der Schuss flattert ordentlich und fordert die volle Aufmerksamkeit von Schuhen auf der Linie, der sicher zur Seite klärt.
30.
Fast eine halbe Stunde ist absolviert, der KSC führt glücklich mit 1:0 durch ein Eigentor von Gjasula. Bis auf den Spielstand spricht alles gegen die Gäste. Der KSC hat deutlich weniger Abschlüsse und Ballbesitz. Gersbeck ist allerdings gut aufgelegt und konnte seine Qualitäten mehrmals unter Beweis stellen.
27.
Unbeeindruckt vom Rückschlag spielen die Lilien munter nach vorne. Der KSC ist weiterhin hauptsächlich mit dem Verteidigen beschäftigt.
25.
Fast der Ausgleich: Tietz flankt gezielt von links auf den zweiten Pfosten, wo Luca Pfeiffer einläuft. Der Torjäger kommt frei zum Kopfball, drückt die Kugel aber knapp am Tor vorbei.
22.
Führung aus dem Nichts: Wieder einmal gibt es eine Standardsituation im Halbfeld für den KSC, die in Person von Wanitzek schnell ausgeführt wird. Die Hereingabe überrascht Gjasula im Sechzehner und sein Klärungsversuch landet unglücklich im eigenen Kasten.
22.
Eigentor! Klaus Gjasula trifft unfreiwillig zum 1:0 für Karlsruhe.
Klaus Gjasula
20.
Guter Reflex von Gersbeck: Nach einer Eckenvariante kommt Kempe aus 18 Metern frei zum Abschluss. Der Versuch kommt zentral mit viel Tempo auf den KSC-Schlussmann zu, der seinen rechten Arm hochreißt und den Einschlag verhindert.
18.
Von den Gästen kommt in den letzten Minuten immer weniger. In der Anfangsphase gab es noch regelmäßige Vorstöße, doch jetzt stehen alle elf Badener in der eigenen Hälfte.
16.
Luca Pfeiffer sieht, dass Gersbeck etwas weit vor seinem Tor steht und lupft das Leder frech aus dem Lauf heraus in Richtung Kasten. Der Abschluss überwindet Gersbeck, allerdings auch die Latte - das Leder liegt auf dem Tornetz.
13.
Nach einer Ecke kommt der zweite Ball zu Mehlem, der ohne zu zögern schnell abschließt. Der direkte Versuch des Mittelfeldspielers rauscht knapp am linken Pfosten vorbei.
11.
Dennoch fehlt der Partie nicht das Tempo, sondern vielmehr die Klarheit in den Offensivaktionen. Beide Teams suchen den Weg nach vorne, aus dem Spiel heraus wirken die Lilien gefährlicher.
9.
In den ersten Minuten passiert aus dem Spiel heraus relativ wenig: Beide Mannschaften erspielen sich Standardsituationen, die allerdings keine Gefahr mit sich bringen. Der KSC wirkt dabei aber leicht sortierter.
7.
Über die Winterpause ist der Ausbau des Böllenfalltors ordentlich vorangeschritten. Auf der fertiggestellten Gegentribüne nehmen heute 250 Zuschauer im oberen Rang Platz. Im Herbst sollen dann alle Tribünen fertig sein.
5.
Die Gastgeber setzen auf ihre Offensivkraft und suchen über Luca Pfeiffer den Abschluss. Der Versuch wird allerdings zu einer ungefährlichen Ecke abgeblockt. 
2.
Klaus Gjasula kommt zu spät gegen Lucas Cueto und fällt den Angreifer. Aytekin setzt sofort ein Zeichen und zückt die Gelbe Karte.
Klaus Gjasula
1.
Der Ball rollt!
Schiedsrichter Deniz Aytekin leitet die Begegnung. 250 Zuschauer dürfen am Böllenfalltor mit dabei sein.
Das ist die Startelf des KSC: Marius Gersbeck - Ricardo van Rhijn, Marco Thiede, Daniel O'Shaughnessy, Philip Heise - Lucas Cueto, Jérôme Gondorf, Christoph Kobald, Marvin Wanitzek, Fabian Schleusener - Philipp Hofmann
So gehen es die Hausherren an: Marcel Schuhen - Matthias Bader, Patric Pfeiffer, Thomas Isherwood, Fabian Holland - Tim Skarke, Klaus Gjasula, Tobias Kempe, Marvin Mehlem - Phillip Tietz, Luca Pfeiffer
Dennoch ist der Respekt gegenüber dem Tabellenzweiten groß: "Der Gegner hat sich sehr gut entwickelt und hat sehr gute Fußballer auf dem Feld. Sie haben eine extreme Breite im Kader und können ohne Qualitätsverlust tauschen", sagte Coach Christian Eichner.
Das Ergebnis aus der Hinserie spricht allerdings klar für die Gäste: Am zweiten Spieltag setzte sich der KSC deutlich mit 3:0 durch. Philipp Hofmann stellte früh auf 1:0 und die Weichen auf Sieg. In der Schlussphase gelang es den Baden nachzulegen und mit den Treffern von Choi und wieder Hofmann alles klar zu machen. 
Besonders entscheidend war bislang die gute Offensive: Ganze 41-mal netzten die Lilien ein - das ist Ligabestwert. Den zweitbesten Angriff der 2. Bundesliga stellt der FC St. Pauli, der vor dem Spieltag bei 37 Treffern stand. 
Trotz der guten Tabellensituation machen sich Trainer Torsten Lieberknecht und seine Spieler keinen Druck: "Wir haben einen guten Mix aus Spaß und Ernsthaftigkeit. Unsere Lust aufs Gewinnen ist größer als die Angst, irgendetwas zu verlieren", so der Lilien-Coach.
Einfach weitermachen: Das wird das Motto der Lilien in der Rückrunde sein, da die Hessen überraschend als Tabellenzweiter ins neue Jahr starten. Mit vier Siegen aus den letzten fünf Spielen gilt der SVD als eine der formstärksten Mannschaften der Liga. Mit einem Sieg würde Darmstadt sogar die Tabellenführung übernehmen, weil St. Pauli gegen Aue nur 2:2 gespielt hat.
Herzlich willkommen zum Spiel zwischen dem SV Darmstadt und dem Karlsruher SC.
Spielplan

Hinrunde


Rückrunde


Relegation

Tabelle
Pl. Verein Sp. Pkt. Diff.
1 Schalke 04 34 65 28
2 Bremen 34 63 22
3 Hamburg 34 60 32
4 Darmstadt 34 60 25
5 St. Pauli 34 57 15
6 Heidenheim 34 52 -2
7 Paderborn 34 51 12
8 Nürnberg 34 51 0
9 Holstein 34 45 -8
10 Düsseldorf 34 44 3
11 Hannover 34 42 -14
12 Karlsruhe 34 41 -1
13 Rostock 34 41 -11
14 S´hausen 34 41 -12
15 Regensburg 34 40 -1
16 Dresden 34 32 -13
17 Aue 34 26 -40
18 Ingolstadt 34 21 -35