Karlsruher SC
20. Spieltag
08.02.2022
SV Sandhausen
0:2
90.
Wir bedanken uns bei Ihnen für Ihr Interesse und hoffen, Sie auch am Freitag um 18.15 Uhr erneut zur 2. Bundesliga begrüßen zu dürfen.
90.
Sandhausens Formkurve bleibt auch gegen den KSC oben: Nach der ersten Halbzeit erschien die 1:0-Führung für Sandhausen etwas glücklich und auch nach der Pause spielte erstmal der KSC den bessern Fußball. Das blieb aber nicht lange so, da den Gastgebern das gesamte Spiel über die Struktur im eigenen Auftritt fehlte. Der SVS agierte dagegen zielstrebig und hatte am Schluss einfach etwas mehr Glück, da der Gastgeber zweimal an der Latte scheiterte und die Entscheidung durch das Eigentor von Gondorf selbst herbeiführte. Die Badener müssen sich dadurch im restlichen Saisonverlauf auf den Klassenerhalt konzentrieren. Für Sandhausen gilt dasselbe Ziel, obwohl sie heute vorerst den Relegationsplatz an Fortuna Düsseldorf abgeben. Foto: Uli Deck, dpa

Nächste Spiele Karlsruher SC:
1. FC Nürnberg (H), Holstein Kiel (A), FC Schalke 04 (H)
Nächste Spiele SV Sandhausen:
FC Ingolstadt 04 (A), Hamburger SV (H), 1. FC Heidenheim (A)   
90.
Abpfiff! Der SV Sandhausen bezwingt den Karlsruher SC mit 2:0.

Tore: 0:1 Pascal Testroet (45.+1), 0:2 Jérôme Gondorf (84./Eigentor)  
90.
Fritz lässt vier Minuten nachspielen. Auf dem Rasen trudelt dieses Spiel aber nur noch aus.
90.
Die letzten Minuten laufen. Der KSC bliebe durch die Niederlage Tabellenelfter und müsste sich nach unten orientieren. Der SV Sandhausen bliebe dagegen weiter auf Erfolgskurs und verließe den Relegationsplatz und würde auf Rang 15 vorrücken.
87.
Philip Heise geht vom Platz. Kilian Jakob kommt beim KSC.
Philip Heise
Kilian Jakob
87.
Dennis Diekmeier soll die Fürhung mit über die Zeit bringen und kommt für Cebio Soukou.
Cebio Soukou
Dennis Diekmeier
84.
Die Entscheidung: Der KSC konzentriert sich auf die Offensive und vernachlässigt die Abwehrarbeit. Zenga bekommt auf der linken Seite zu viel Platz und flankt ins Zentrum. Dort will Kapitän Gondorf klären, köpft aber unhaltbar gegen den Lauf von Gersbeck ins eigene Tor.
84.
Eigentor! Jérôme Gondorf trifft das eigen Tor und stellt somit auf 2:0 für den SVS.
Jérôme Gondorf
83.
Nach einiger Zeit schafft es der SVS, per Konter für Entlastung zu sorgen und wird sogar gefährlich. Nach einer Hereingabe von links scheitert der frische Deville aus kurzer Distanz.
82.
Der womöglich goldene Torschütze geht vom Platz. Maurice Deville ersetzt Pascal Testroet.
Pascal Testroet
Maurice Deville
80.
Aber auch hier wird es nicht gefährlich: Van Rhijn setzt den Versuch zu hoch an, wodurch das Leder deutlich übers Tor von Drewes segelt.
79.
... und Malik Batmaz kommt für Choi Kyoung-Rok.
Kyoung-Rok Choi
Malik Batmaz
79.
Es gibt den nächsten Doppelwechsel bei den ABdenern: Fabio Kaufmann kommt für Benjamin Goller...
Benjamin Goller
Fabio Kaufmann
79.
Jetzt gibt's eine gute Freistoßposition für den KSC, nachdem Trybull Schleusener 20 Meter vor dem Tor gefoult hat. Ricardo van Rhijn steht für die Ausführung bereit.
77.
Der KSC kämpft und rackert, aber kommt einfach nicht zu Torchancen. Foto: Uli Deck, dpa
77.
Die Schlussphase ist angebrochen - der KSC will das 1:1 erzwingen. Weiterhin fehlt dem Spiel der Gastgeber nicht der Wille oder die Intensität, sondern die Zielstrebigkeit und Qualität. 
75.
Sandhausen merkt, dass es sehr eng wird. Alois Schwartz geht an der Seitenlinie etwas zu sehr aus sich raus und sieht ebenfalls die Gelbe Karte.
Alois Schwartz
73.
Patrick Drewes betreibt beim anschließenden Abstoß Zeitspiel und sieht die Gelbe Karte.
Patrick Drewes
72.
Wieder Aluminium! Der KSC wird immer stärker und ist nah am Ausgleich dran. Aus dem rechten Halbfeld kommt eine präzise Flanke an den zweiten Pfosten, an dem Gordon einläuft. Der Verteidiger hat Pech und drückt den Versuch auf die Latte. Nach Lorenz's Lattentreffer ist der SVS somit zum zweiten Mal im Glück.
69.
Erich Berko hat Feierabend bei seinem Startelf-Debüt für den SVS und wird durch Arne Sicker ersetzt.
Erich Berko
Arne Sicker
69.
Drewes leistet sich im Aufbau einen großen Fehler und lädt den KSC zum schnellen Gegenstoß ein. Aus zentraler Position hält Heise drauf, dessen Abschluss aber übers Tor geht. Aus diesen Situationen müssend die Badener deutlich mehr machen.
67.
Bashkim Ajdini kommt zu spät in einen Zweikampf und sieht die zweite Gelbe Karte des gesamten Abends.
Bashkim Ajdini
66.
Der eingewechselte Schleusener kommt tatsächlich in der Box zum Abschluss, allerdings wird dieser früh abgeblockt, sodass Drewes nicht gefordert ist. Den anschließenden Konter unterbindet der KSC prompt - es bahnt sich eine Druckphase an.
65.
Sandhausen steht aber nach wie vor sehr gut und lässt nur selten einen Karlsruher in den eigene Strafraum. Die Badener wirken daher leicht frustriert und ernten auch nach leichten Fehlern immer wieder ein ärgerliches Raunen der Tribünen.
62.
Sein Tor macht bisher den Unterschied: Pascal Testroet bejubelt den einzigen Treffer des Abends. Foto: Uli Deck, dpa
62.
Über eine Stunde ist absolviert, der SVS ist dem 2:0 näher als der KSC dem Ausgleich. Allerdings rehabilitieren sich die Hausherren wieder ein wenig und nehmen erneut aktiv am Spielgeschehen teil.
59.
Wieder verteidigt der KSC zu luftig und lässt Soukou aus guter Position schießen. Der Stürmer hält aus 16 Metern drauf, scheitert aber an Gersbeck, der der beste Karlsruher bislang ist.
58.
... und Fabian Schleusener ersetzt Marc Lorenz.
Marc Lorenz
Fabian Schleusener
58.
Eichner reagiert gleich zweimal auf die Leistung seines Teams: Ricardo van Rhijn kommt für Marco Thiede...
Marco Thiede
Ricardo van Rhijn
58.
Sandhausen ist jetzt die bessere Mannschaft mit den Abschlüssen. Soukou nimmt Tempo auf und schließt aus vollem Lauf ab. Der Schuss segelt übers Tor, doch die Klarheit im Spiel der Gäste ist vielversprechend.
55.
Es bleibt hektisch und intensiv: Testroet wird im KSC-Strafraum hart vom Ball getrennt und bleibt verletzt liegen. Der KSC unterbricht nicht das Spiel, nutzt die Verwirrung aber erneut nicht für einen guten offensiven Vortrag. Die Wiederholungen zeigen, dass Gordon sich nicht über einen Pfiff hätte beschweren dürfen.
53.
Nach den ersten guten Eindrücken fehlt dem KSC wieder die Klarheit im eigenen Spiel. Selbst wenn die Gäste mal Räume anbieten, leisten sich die Badener Fehlpässe, die beim Publikum für Unzufriedenheit sorgen.
51.
Fast das 2:0! Testroet wird im Sechzehner geschickt und läuft von rechts an der Grundlinie aufs Tor zu. Der Torschütze zum 1:0 entscheidet sich für den Pass in die Mitte, wo Berko wenige Zentimeter zum Treffer fehlen.
49.
Für den SVS ist das eine ganz wichtige Phase: Die Gäste stehen direkt unter großem Druck und müssen die Führung behaupten. Schaffen es die Sandhäuser dem KSC die erste Motivation aus der Kabine zu nehmen, ist ein Dreier vollkommen möglich.
46.
Der KSC will das Ergebnis sofort korrigieren und geht in die Offensive. Von der linken Seite kommt eine flache Flanke an den ersten Pfosten, an dem Hofmann mit dem linken Fuß abschließt. Der Schuss rauscht aber knapp am Tor vorbei.
46.
Die zweite Hälfte läuft!
45.
Sandhausen erkämpft sich die Führung: Die ersten Minuten versprachen ein interessantes und gutes Spiel, in dem beide Mannschaften offensiven Fußball spieleen. Recht schnell entwickelte sich die Begegnung allerdings zu einem Abnutzungskampf. Beide Mannschaften gingen mit viel Einsatz in die Zweikämpfe, sodass der Spielfluss immer wieder stockte. Lorenz hatte nach einem der wenigen strukturierten Angriffe des KSC Pech, als sein Schuss von Drewes großartig an die Latte gelenkt wurde. Direkt vor dem Pausenpfiff traf Testroet zur 1:0-Pausenführung nach einem Freistoß per Kopf und belohnte den SVS für eine kämpferische Hälfte. Foto: Uli Deck, dpa
45.
Damit geht's in die Pause! Sandhausen führt 1:0 nach 45 Minuten.
45.
Testroet bestraft den KSC: Die Hausherren waren gedanklich schon in der Pause, als der SVS einen Freistoß vor dem Tor zugesprochen bekommt. Aus linker Position kommt der Ball vors den Kasten, wo Testroet einläuft und aus kurzer Distanz Gersbeck per Kopfball überwindet.
45.
Tooooor! Pascal Testroet trifft zum 1:0 für Sandhausen.
Pascal Testroet
43.
Erneut muss Schiedsrichter Fritz eine heikle Szene bewerten. Choi geht gegen Zenga in den Zweikampf und klaut dem Sandhäuser das Leder. Der Angreifer war aber dabei abzuschließen und trifft beim Durchschwung den Karlsruher. Wenig später löst Fritz die Szene durch eine Abseitsstellung auf.
40.
Durch die vielen umkämpften Aktionen kochen auch an der Seitenlinie die Emotionen hoch. Eichner ist außer sich, nachdem Goller an der Seitenlinie fällt und Marco Fritz nicht pfeift. Der Unmut des Trainers zeigt sich sofort im Mittelfeld bei den nächsten Zweikämpfen - der KSC drängt den SVS wieder hinten rein.
38.
Zudem wirken die Angriffe der Sandhäuser wieder zielstrebiger. Berko läuft mit dem Ball am Fuß auf das Tor zu, schließt aus zentraler Position 20 Meter vor dem Kasten ab. Der Angreifer trifft die Kugel aber nicht ideal, sodass Gersbeck nicht eingreifen muss.
36.
Immer wieder ist das Spiel nach kleinen Fouls unterbrochen. Das kommt den Gästen momentan etwas zu Gute, da sie so kurz durchschnaufen und sich wieder sortieren können.
33.
Latte! Nach einer Flanke von der linken Seite kann Sandhausen nicht klären, sodass Lorenz aus zehn Metern zum Abschluss kommt. Der Versuch ist noch leicht abgefälscht und wird von Drewes stark an die Latte gelenkt. Direkt danach setzt Hofmann nach, gefährdet dabei aber einen Gegenspieler - Fritz unterbindet die Aktion.
31.
Eine halbe Stunde ist absolviert: Der SVS ist gut in dieses Spiel hereingekommen und hatte durch Testroet sogar die Großchance auf die Führung. Seitdem tuen sich die Gäste aber schwer, offensive Gefahr auszustrahlen. Gleichzeitig wurde der KSC immer besser und diktiert in diesen Minuten ganz klar das Spielgeschehen.
28.
Karlsruhe findet immer besser ins Spiel und setzt sich in der gegnerischen Hälfte fest. Eine klare Chance kommt dabei allerdings noch nicht bei raus, da der SVS gut steht. Für Entlastung sorgen die kurzen Angriffe der Gäste jedoch nicht.
25.
Erich Berko nimmt die Manndeckung sehr ernst, übertreibt es diesmal aber ein wenig und sieht die Gelbe Karte. 
Erich Berko
23.
Diesmal gelingt dem KSC ein strukturierter Angriff über die Außenbahn. Im Zentrum macht Hofmann das Leder fest und legt mit dem Rücken zum Tor an den Sechzehnerrand ab. Dort rauscht Heise heran, der aus halbrechter Position knapp übers Tor schießt.
21.
Die Hausherren könnten die Unterstützung der Fans jetzt gut gebrauchen. Die 10 000 Fans sind bislang eher ruhig und melden sich meist mit Bewertungen zu Schiedsrichteraktionen.
18.
Die erste Halbzeit ist hektisch und umkämpft. Sandhausen hat die besseren Chancen. Foto: Uli Deck, dpa
18.
Jetzt nehmen sich die Gäste eine kleine Pause und überlassen Testroet das Anlaufen gegen den ballführenden Aufbauspieler. Allerdings kann der KSC mit dem Platz in der eigene Hälfte nichts anstellen, da nun die Hälfte von Sandhausen kompakt abgedeckt wird.  
16.
Auch durch diese Aktion wirkt der Gastgeber beim eigenen Spielaufbau unsicher und unstrukturiert. Die Badener schaffen es selten, das Mittelfeld des SVS zu überspielen und klare Angriffe vorzutragen.
13.
Der muss rein! Plötzlich gibt's den ersten Hochkaräter des Spiels. Nach einer Balleroberung in der KSC-Hälfte läuft Testroet nach einem guten Pass alleine auf Gersbeck zu. Der Angreifer wackelt einen Verteidiger aus und scheitert dann am gut postierten Keeper aus 14 Metern.
12.
Diese Phase wirkt teilweise etwas zerfahren, da beide Teams bei gegnerischem Ballbesitz ins Pressing gehen und damit den Spielaufbau erschweren. Nicht selten landen hektische Pässe im Seitenaus.
9.
Erik Zenga wird von Gondorf an der Verse getroffen und bleibt mit schmerzverzerrtem Gesicht liegen. Heise spielt den Ball fairerweise raus, wodurch die Partie kurz unterbrochen ist. Für den Offensivakteur der Gäste geht es aber weiter.
7.
Karlsruhe lässt es weiterhin eher ruhig angehen, wodurch die Gäste besser ins Spiel kommen. Bei Balleroberungen bleibt aber die erwartete Schnelligkeit der Badener beim Umschalten aus, sodass der SVS sich sortieren kann.
5.
Das erste Mal wird es knifflig: Der SVS spielt es schnell in der Offensive und setzt Soukou im Sechzehner in Szene. Der Stürmer fällt nach einem Zweikampf, bekommt aber zu Recht keinen Strafstoß. Im Gegenzug wird Hofmanns Abschluss aus guter Position abgeblockt. 
2.
Die Gäste beginnen selbstbewusst und sucen mit Ballbesitz den Weg nach vorne. Allerdings kommt der KSC nach ein paar Sekunden besser ins Spiel und tritt ebenfalls offensiv auf.
1.
Los geht's!
Schiedsrichter Marco Fritz wird die Begegnung im Wildparkstadion vor 10 000 Zuschauern leiten.
Das ist die Startaufstellung des SVS: Patrick Drewes - Bashkim Ajdini, Dario Dumic, Aleksandr Zhirov, Chima Okoroji - Cebio Soukou, Janik Bachmann, Tom Trybull, Erik Zenga, Erich Berko - Pascal Testroet
So geht es der Gastgeber an: Marius Gersbeck - Marco Thiede, Daniel Gordon, Daniel O'Shaughnessy, Philip Heise - Choi Kyoung-Rok, Benjamin Goller, Jérôme Gondorf, Marvin Wanitzek, Marc Lorenz - Philipp Hofmann
Sollte es für die Sandhäuser sogar zum Dreier reichen, würde die Lücke auf den KSC (Tabellenplatz elf) nur noch drei Punkte betragen. Für die Hausherren würde eine Niederlage bedeuten, dass man sich im restlichen Saisonverlauf eher auf den Klassenerhalt konzentrieren müsste. Ein zehn Punkte Vorsprung auf die Abstiegsränge kann in der hitzigen Saisonphase schnell dahinschmelzen. 
Eichner wird sich im Vorfeld vielmehr auf die gute Form der Gäste konzentriert haben. Der SVS hat aus den letzten fünf Spielen ganze acht Zähler erspielt und blieb dabei zweimal ohne Gegentor. Durch die guten Resultate steht die Elf von Schwartz auf dem 16. Platz und kann mit einem Punktgewinn den Relegationsrang verlassen.
Heute Abend trifft nicht nur der KSC auf den SVS, sondern auch der Schüler auf den Lehrer. Christian Eichner absolvierte 103 Pflichtspiele als Co-Trainer von Alois Schwartz, der nun die Sandhäuser trainiert. Für den 39-jährigen KSC-Coach war die gemeinsame Vergangenheit aber im Vorfeld kein Thema: "Das ist für mich nichts besonderes. Dass dieses Duell irgendwann ansteht, ist im Fußball völlig normal."
Nachholspiel: Ursprünglich war das Spiel auf den 22. Januar terminiert, doch beim KSC mussten aufgrund eines Corona-Ausbruchs 19 Spieler und Coach Christian Eichner in Quarantäne. Die erste Begegnung nach der Zwangspause endete für die Badener mit einer knappen 1:2-Niederlage gegen den SV Werder Bremen.
Herzlich willkommen zur Partie zwischen dem Karlsruher SC und dem SV Sandhausen. 
Spielplan

Hinrunde


Rückrunde


Relegation

Tabelle
Pl. Verein Sp. Pkt. Diff.
1 Schalke 04 34 65 28
2 Bremen 34 63 22
3 Hamburg 34 60 32
4 Darmstadt 34 60 25
5 St. Pauli 34 57 15
6 Heidenheim 34 52 -2
7 Paderborn 34 51 12
8 Nürnberg 34 51 0
9 Holstein 34 45 -8
10 Düsseldorf 34 44 3
11 Hannover 34 42 -14
12 Karlsruhe 34 41 -1
13 Rostock 34 41 -11
14 S´hausen 34 41 -12
15 Regensburg 34 40 -1
16 Dresden 34 32 -13
17 Aue 34 26 -40
18 Ingolstadt 34 21 -35