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1. FC Nürnberg
18. Spieltag
29.01.2023
FC St. Pauli
Vereinslogo von 1. FC Nürnberg
0:1
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90.
Damit verabschieden wir uns für heute und bedanken uns für Ihr Interesse. Am Freitag geht es in der 2. Fußball-Bundesliga weiter.
90.
Den Kiezkickern reicht ein Tor, um die Negativserie zu beenden! Im Spiel gegen den 1. FC Nürnberg ging es viel hin und her, besonders das Mittelfeld war heiß umkämpft. Beide Teams scheiterten häufig am entscheidenden Pass und kamen so kaum bis gar nicht zu Großchancen. In der 33. Spielminute sorgte Jakov Medić für das langersehnte 1:0 der Hamburger. Leart Paqarada brachte den Ball nach einer kurzen Ecke perfekt auf den Kopf des Innenverteidigers, der dem Keeper der Gastgeber keine Chance ließ. Im zweiten Durchgang erstarkten die Nürnberger, doch die Defensive der Hanseaten stand kompakt und erstickte zahlreiche Angriffschancen im Keim. Für St. Pauli ist es der wichtige Befreiungsschlag, Nürnberg muss jetzt die richtigen Schlüsse ziehen. Foto: Daniel Karmann, dpa

Nächste Spiele 1. FC Nürnberg:
SpVgg Greuther Fürth (A), SSV Jahn Regensburg (H), 1. FC Heidenheim (A)
Nächste Spiele FC St. Pauli:
Hannover 96 (H), 1. FC Kaiserslautern (H), 1. FC Magdeburg (A) 
90.
Und damit ist Schluss in Nürnberg! Der FC St. Pauli gewinnt das Spiel mit 1:0.

Tor: 0:1 Jakov Medić (33.)  
90.
Nürnberg bekommt nochmal einen Freistoß zugesprochen. Peter Vindahl Jensen ist mit vorne, Nürnberger bringt den Ball weit rein, die Kugel landet bei Tempelmann, der den Ball doch weit über das Tor schießt.
90.
Nürnberg versucht es nur noch mit hohen Bällen in den Strafraum, doch die Kiezkicker wissen das zu verteidigen. Keeper Nikola Vasilj hat trotz seiner Verwarnung noch ganz viel Zeit.
90.
Markus Weinzierl regt sich mächtig an der Seitenlinie auf und sieht dafür die Gelbe Karte.
Markus Weinzierl
90.
Bei den Gästen verlässt Lukas Daschner den Platz und Afeez Aremu kommt in die Partie.
Lukas Daschner
Afeez Aremu
90.
Beide Trainer wechseln erneut. Bei Nürnberg kommt Florian Hübner für Abwehrchef Christopher Schindler.
Christopher Schindler
Florian Hübner
87.
Nikola Vasilj bedient sich mittlerweile schon dem Zeitspiel und sieht dafür zurecht die Gelbe Karte von Alexander Sather.
Nikola Vasilj
86.
Jermain Nischalke sieht die Gelbe Karte, weil er auf den Fuß von Afolayan steigt. Die Verwarnung geht in Ordnung.
Jermain Nischalke
81.
Mit Mats Møller Dæhli geht der Spielmacher der Nürnberger für Jermain Nischalke vom Platz.
Mats Møller Dæhli
Jermain Nischalke
81.
Kwadwo Duah bekommt jetzt seine Pause, Felix Lohkemper betritt dafür das Feld. Weinzierl geht kein Risiko ein und wechselt positionsgetreu.
Kwadwo Duah
Felix Lohkemper
77.
Nürnberg werkelt am Ausgleich, beißt sich jedoch die Zähne an der gut formierten Defensive der Kiezkicker aus. Versuche aus der Distanz stellen keine große Gefahr für die Nürnberger da.
72.
David Otto verlässt nun das Feld für Maurides. Hürzeler wechselt also positionsgetreu.
David Otto
David Otto
70.
Das Team von Markus Weinzierl steht jetzt deutlich offensiver, bietet damit natürlich Raum für den FC St. Pauli. Die Kiezkicker lassen Umschaltmöglichkeiten bisher jedoch ungenutzt.
67.
Eine Einzelaktion von Daschner lässt die Fans des FC St. Pauli hoffen, doch der Stürmer kommt nicht in eine aussichtsreiche Position für den Abschluss. Es fehlt wie in Halbzeit eins oft nur der letzte Pass.
64.
Christoph Daferner verlässt den Platz für Erik Shuranov.
Christoph Daferner
Erik Shuranov
64.
Weinzierl wechselt Jens Castrop aus und bringt mit Benjamin Goller noch mehr Tempo auf den Platz.
Jens Castrop
Benjamin Goller
62.
Der eingewechselte Oladapo Afolayan macht sich direkt nützlich. Eine Hereingabe von Johannes Geis findet den Kopf von Schindler, doch der Neuzugang des FC St. Pauli steht goldrichtig und klärt den Ball.
61.
Nürnberg macht jetzt mächtig Druck, setzt sich im letzten Drittel fest. St. Pauli hat sich weit zurückgezogen und scheint auf Konter zu lauern. Mit dem schnellen Afolayan hat man ja jetzt Optionen für lange Bälle.
59.
Connor Metcalfe verlässt das Feld, scheint angeschlagen zu sein. Der Neuzugang Oladapo Afolayan kommt in die Partie.
Connor Metcalfe
Oladapo Afolayan
55.
Abwehrchef Kevin Schindler muss kurzzeitig auf dem Feld behandelt werden. Nürnberg muss aber nicht um seinen Defensivmann bangen, für den Innenverteidiger geht es schon wieder weiter.
50.
Auf der anderen Seite versucht es Lino Tempelmann aus gut 18 Metern nach Zuspiel von Florian Flick. Der Abschluss geht am Pfosten vorbei.
49.
Johannes Geis mit einem Ballverlust im Aufbau, Hartel macht Tempo und bedient Daschner, der den Ball aus nächster Nähe neben das Tor setzt.
46.
Beim FC St. Pauli ist zur Halbzeit Marcel Beifus für Adam Dźwigała ins Spiel gekommen.
Adam Dźwigała
Marcel Beifus
46.
Es geht weiter mit der zweiten Spielhälfte.
45.
St. Pauli zeigt sich in Nürnberg effizient. Die Partie zwischen dem Tabellenelften und dem 15. war über lange Zeit ausgeglichen. Viele umkämpfte Duelle im Mittelfeld sorgten für Kontermöglichkeiten, die auf beiden Seiten an dem letzten Pass scheiterten. Letztlich brachte eine kurz ausgeführte Ecke, die von Leart Paqarada butterweich in den Strafraum gebracht wurde und den Kopf von Jakov Medić fand, die Führung für St. Pauli. Nürnberg fehlte es an der letzten Entschlossenheit im ersten Durchgang, abzuschreiben ist der Club jedoch nicht. Foto: Daniel Karmann, dpa
45.
Halbzeit! Der 1. FC Nürnberg liegt gegen St. Pauli 0:1 zurück.
45.
Tempelmann mit der Riesenchance kurz vor dem Halbzeitpfiff! Am Strafraum kommt der Mittelfeldmann zum Volleyabschluss, setzt den Ball aber etwa einen Meter am Tor vorbei.
38.
Glück für St. Pauli! Geis bringt einen Freistoß weit in den Strafraum, plötzlich taucht Jan Gyamerah frei vor Nikola Vasilj auf und kommt zum Abschluss. Letztendlich zu zentral, der Keeper kann parieren.
33.
Leart Paqarada bringt den Ball nach einer kurz ausgeführten Ecke butterweich in den Strafraum und findet den Kopf von Jakov Medić. Der Innenverteidiger lässt Peter Vindahl Jensen keine Chance.
33.
Tooooooor durch Jakov Medić! Der FC St. Pauli führt mit 1:0 in Nürnberg!
Jakov Medić
29.
Nürnberg drückt hier jetzt aufs Gaspedal! Nach einer längeren Drangphase kommt Christoph Daferner frei zum Kopfball, doch auch dieser Versuch geht neben den Kasten von St. Pauli.
26.
Manolis Saliakas bekommt die Verwarnung für das Verhindern eines vielversprechenden Angriffs über den linken Flügel. Der Freistoß bringt den Nürnbergern einen Eckball ein.
Manolis Saliakas
25.
Lino Tempelmann lässt die nächste aussichtsreiche Konterchance verpuffen, doch Nürnberg bleibt im Ballbesitz. Mats Møller Dæhli bekommt im Strafraum den Ball und will ein Handspiel gesehen haben, Alexander Sather lässt weiterspielen.
19.
Gefährliche Abschlüsse gibt es hier bisher noch nicht. Das Tempo stimmt jetzt, doch auf beiden Seiten fehlt der entscheidende Pass. Nürnberg versucht es häufiger aus der zweiten Reihe, der Erfolg bleibt jedoch aus.
15.
Man merkt, dass beide Teams noch nicht so ganz aus der Winterpause zurück sind. Dem Spiel fehlt es noch an intensität, die Nürnberger kontern hier im eigenen Stadion.
13.
St. Pauli hatte eine kurze Drangphase, setzte sich im letzten Drittel der Nürnberger fest. Ein Ballverlust gibt dem Club die Chance zu kontern, die Hereingabe von Duah landet in den Armen von Nikola Vasilj.
9.
Eine Hereingabe von der rechten Seite landet bei Neuzugang Florian Flick. Der Leihspieler setzt den Ball aus der Distanz jedoch weit neben das Tor von Peter Vindahl Jensen.
7.
Das Spiel ist bislang ausgeglichen. Beide Teams tasten sich vorsichtig ab, richtig gefährlich wird es hier noch nicht.
5.
Florian Flick scheint im Mittelfeld zu starten, Johannes Geis gibt den zweiten Innenverteidiger neben Kapitän Schindler. Damit hat Nürnberg im Spielaufbau mehr Sicherheit von hinten raus.
2.
Unter dem neuen Trainer spielt St. Pauli auch taktisch mit einer neuen Grundordnung. Drei Innenverteidiger und zwei Spieler auf der Schiene sollen für mehr Breite im Spiel der Hamburger sorgen.
1.
Anstoß im Max-Morlock-Stadion. Alexander Sather pfeift die Partie an.
Markus Weinzierl entscheidet sich für den neuen Keeper Peter Vindahl Jensen. Der Ex-Schalker Florian Flick startet in der Defensive des Gastgebers.
Das ist die Elf von Hürzeler: Nikola Vasilj - Adam Dźwigała, Jakov Medić, Karol Mets - Manolis Saliakas, Connor Metcalfe, Jackson Irvine, Marcel Hartel, Leart Paqarada - Lukas Daschner, David Otto
Gleich zwei Neuzugänge starten für den Club in die Rückrunde: Peter Vindahl Jensen - Jan Gyamerah, Christopher Schindler, Florian Flick, Fabian Nürnberger - Jens Castrop, Lino Tempelmann, Johannes Geis, Mats Møller Dæhli - Kwadwo Duah, Christoph Daferner
Für beide Teams geht es in dieser richtungsweisenden Partie bereits um wichtige Punkte im Kampf gegen den Abstieg. Besonders der FC St. Pauli wird sich bei einem Sieg über ein wenig Puffer zwischen dem eigenen Tabellenplatz und der Abstiegszone freuen.
Bei beiden Vereinen gab es in dieser Saison einen Trainerwechsel. Markus Weinzierl sitzt bei dem Club auf der Trainerbank, bei St. Pauli ist der 29-jährige Fabian Hürzeler der neue Übungsleiter.
In der Hinrunde lieferten sich die Teams einen packenden Schlagabtausch, bei dem das Spiel mit der 3:0-Führung der Hanseaten entschieden schien, Nürnbergs furiose Schlussoffensive sorgte nochmal für Spannung. Beim 3:2-Erfolg der Hamburger standen noch Timo Schultz und Robert Klauß an der Seitenlinie.
Vor der Winterpause gerieten beide Teams in eine Abwärtsspirale. Die Boys in Brown sind seit dem Derbysieg über den HSV sieglos. Etwas besser sieht es beim heutigen Gastgeber aus. Nürnberg konnte allerdings mit sechs Punkten aus den letzten fünf Partien auch nicht glänzen.
Herzlich willkommen zum Spiel zwischen dem 1. FC Nürnberg und dem FC St. Pauli! Tabellarisch empfängt der Elftplatzierte den Tabellen-15..
1. FC Nürnberg - FC St. Pauli
Spielplan

Hinrunde


Rückrunde

Tabelle
Pl. Verein Sp. Pkt. Diff.
1 Heidenheim 34 67 31
2 Darmstadt 34 67 17
3 Hamburg 34 66 25
4 Düsseldorf 34 58 17
5 St. Pauli 34 58 16
6 Paderborn 34 55 24
7 Karlsruhe 34 46 3
8 Holstein 34 46 -3
9 K'lautern 34 45 -1
10 Hannover 34 44 -5
11 Magdeburg 34 43 -7
12 Gr. Fürth 34 41 -3
13 Rostock 34 41 -16
14 Nürnberg 34 39 -17
15 Braunschweig 34 36 -17
16 Bielefeld 34 34 -12
17 Regensburg 34 31 -24
18 S´hausen 34 28 -28