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Hallescher FC
27. Spieltag
25.02.2024
VfB Lübeck
Vereinslogo von Hallescher FC
3:0
Vereinslogo von VfB Lübeck
90.
Fazit:
Die Partie endet gerecht und hochverdient mit 3:0 für den Halleschen FC, der mit diesem Sieg einen großen Schritt aus dem Keller macht und sich jetzt 6 Punkte vor dem Gegner aus Lübeck befindet. Eine geschlossene Mannschaftsleistung war der Schlüssel zum Erfolg und zog den Gästen aus Lübeck schlussendlich den Zahn. Diese konnten lediglich durch den Alutreffer von Velasco gefährlich werden, blieben aber sonst blass. Für die Gäste beträgt der Abstand ans rettende Ufer jetzt ganze sechs Zähler, was bei der Anzahl an übrigen Spielen ein deutlicher Fingerzeig in Richtung der Regionalliga ist. Der HFC wird diesem Erfolg in den folgenden Wochen weitere Folgen lassen müssen, um nicht wieder in die Abwärtsspirale zu gelangen.
90.
Spielende
90.
Ein letzter Freistoß des VfB aus aussichtsreicher Position verebbt, weil ein Angreifer des VfB die Kugel abfälscht, der deutlich im Abseits stand. Der Versuch von Jannik Löhden wäre wohl nochmal eine echte Prüfung für Schulze geworden.
90.
Gelbe Karte für Marco Wolf (Hallescher FC)
90.
Halle kommt nochmal über Tarsis Bonga, der das Spiel heute maßgeblich mit seiner Leistung zugunsten des HFC beeinflusst hat. Er läuft sich auf der rechten Seite allerdings zu einfach fest und verliert den Ball in Nähe des gegnerischen Strafraums.
90.
Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 5
89.
Einwechslung bei Hallescher FC: Meris Skenderović
Auswechslung bei Hallescher FC: Dominic Baumann
89.
Die Partie ist entschieden und plätschert dem Ende entgegen. Viel passiert nicht mehr, beide Teams schieben sich im eigenen Ballbesitz die Bälle durch die eigenen Reihen und scheinen den Abpfiff abzuwarten.
89.
Einwechslung bei Hallescher FC: Marco Wolf
Auswechslung bei Hallescher FC: Besar Halimi
86.
Elfmeter verschossen von Dominic Baumann, Hallescher FC
Wieder entscheidet sich der Schütze für die linke untere Ecke, wieder entscheidet sich der Torwart für die linke untere Ecke. Mit dem einzigen Unterschied, dass Klewin den Ball sicher hält und Baumann somit Saisontreffer 14 verwehrt.
85.
Schon wieder gibt es Elfmeter! Kastenhofer geht im Strafraum Baumann an und trifft den Angreifer mit der Schulter. Eine sehr harte Entscheidung vom Referee.
85.
Gelbe Karte für Sreto Ristić (Hallescher FC)
Coach Ristić beschwert sich vehement und sieht Gelb.
84.
Der HFC wird mit diesem Sieg einen mächtigen Schritt aus der Gefahrenzone machen und den VfB aus Lübeck tief in die Abstiegssorgen schicken.
81.
Beide Trainer tauschen nochmal ordentlich durch und mobilisieren die letzten Kräfte für die Schlussphase. Halle will den Sieg jetzt möglichst zu Null über die Zeit bringen.
81.
Einwechslung bei VfB Lübeck: Florian Egerer
Auswechslung bei VfB Lübeck: Robin Velasco
81.
Einwechslung bei VfB Lübeck: Cyrill Akono
Auswechslung bei VfB Lübeck: Ulrich Taffertshofer
80.
Einwechslung bei Hallescher FC: Erich Berko
Auswechslung bei Hallescher FC: Timur Gayret
80.
Einwechslung bei Hallescher FC: Lucas Halangk
Auswechslung bei Hallescher FC: Julian Eitschberger
78.
Plötzlich liegt das Spielgerät im Tor von Philipp Schulze. Eine Flanke von rechts versenkt Jan-Marc Schneider den Ball per Volley hoch im kurzen Eck. Die Freude hält allerdings nur kurz an, da die Fahne des Assistenten nach oben geht.
76.
Tooor für Hallescher FC, 3:0 durch Timur Gayret
Die Entscheidung! Das hatte sich bereits abgezeichnet und ist hochverdient. Der stark aufspielende Bonga klaut der Lübecker Defensive die Kugel und chippt den Ball von der rechten Seite auf den zweiten Pfosten, wo Gayret mit viel Tempo eingelaufen kommt und die Kugel aus 9 Metern halblinker Position per Volley im kurzen Eck versenkt.
74.
Es spielt in dieser Phase nur noch der HFC. Das 3:0 ist nach jetzigem Anschein nur noch eine Frage der Zeit.
73.
Gelbe Karte für Manuel Farrona-Pulido (VfB Lübeck)
Farrona-Pulido holt den umtriebigen Bonga nahe der Eckfahne unsanft von den Beinen und sieht ebenfalls die 5. Gelbe Karte.
71.
Die nächste längere Verletzungsunterbrechung nach einem Luftzweikampf im Strafraum der Gäste. Der eben eingewechselte Hauptmann hatte zuvor Timur Gayret mit dem Ellenbogen im Gesicht getroffen. Es hätte sich niemand beschweren dürfen, wenn Schiedsrichter Gansloweit zum zweiten Mal auf den Punkt gezeigt hätte.
68.
Was kommt noch vom VfB Lübeck? Aktuell gibt es keine Anzeichen für ein spätes Aufbäumen der Gäste, die jedoch mit einem Treffer sofort wieder dran wären. Ein dritter Treffer der Heimelf wäre wohl die Entscheidung.
67.
Einwechslung bei VfB Lübeck: Marius Hauptmann
Auswechslung bei VfB Lübeck: Aaron Herzog
67.
Einwechslung bei VfB Lübeck: Daouda Beleme
Auswechslung bei VfB Lübeck: Pascal Breier
65.
Eitschberger macht eine sehr gute Partie und holt mit seinem Flankenversuch von rechts einen Eckball heraus. Der fällige Standard von Tunay Deniz wird vom VfB in den Rückraum geklärt, wo es wieder Eitschberger ist, der das Leder aus 20 Metern volley deutlich über das Gehäuse setzt.
62.
Der HFC zeigt sich in dieser Phase viel durch Standards in der Hälfte des VfB. Eine aussichtsreiche Freistoßposition von halbrechts für Deniz wird allerdings sofort unterbunden, da es im Zentrum ein Stürmerfoul gab, bevor der Ball den Strafraum erreicht hat.
59.
Halle hat sich wieder gefangen und reißt das Spiel gerade wieder an sich. Immer wieder sind es Bälle in Richtung von Dominic Baumann, der mit seiner Wucht nahezu jeden Ball abschirmen kann.
58.
Gelbe Karte für Mirko Boland (VfB Lübeck)
56.
Die Partie entwickelt sich in dieser Phase zu einem offenen Schlagabtausch. Auf der Gegenseite bringt Eitschberger von der rechten Seite den Ball vor das Gehäuse von Klewin, wo Bonga am langen Pfosten hochsteigt und nur knapp das lange Eck verfehlt.
54.
Das Aluminium rettet für den HFC! Nach einem Abschluss der Gastgeber schalten die Gäste über die rechte Seite schnell um und kommen ins letzte Drittel. Die Flanke von Robin Velasco fliegt in Richtung von Kapitän Boland, der den Ball aus kürzester Disanz verfehlt. Die Flanke fliegt im langen Eck an den Pfosten und von dort in die Handschuhe von Schulze. Glück für den HFC!
51.
Wieder ist die Partie unterbrochen. Dieses Mal ist es Innenverteidiger Jannik Löhden, der nach einem Duell mit HFC-Stümer Baumann zu Boden geht. Der bullige Stürmer und die beiden Innenverteidiger der Gäste liefern sich einen ständigen Fight in den Luft- sowie in den Bodenduellen.
48.
Es sind die Gäste, die in Halbzeit Zwei besser aus den Startblöcken kommen. In der gegnerischen Hälfte probieren es die grau gekleideten Gäste immer wieder mit Flanken aus dem Halbfeld, die allerdings bislang ohne zwingende Gefahr aus der Gefahrenzone geklärt werden.
46.
Anpfiff 2. Halbzeit
45.
Halbzeitfazit:
Eine kurzweilige erste Halbzeit geht mit dem 2:0 für den HFC in die Kabinen. Nach einer starken Anfangsphase der Gastgeber, in der die Gäste aus Lübeck regelrecht überrumpelt wurden war es Jonas Nietfeld, der den fälligen Strafstoß nach Foul von Herzog an Deniz verwandelte als die Partie gerade zu kippen drohte. Keine 60 Sekunden später erhöhte Deniz mit einem sehenswerten Heber auf 2:0 und brachte die Stimmung beim VfB nach 17 Spielminuten auf einen neuen Tiefpunkt. In der Folge zog sich der HFC etwas zurück und gab das Zepter aus der Hand. Die Gäste kamen vermehrt zu gefährlichen Szenen im Strafraum, schafften es bislang aber nicht diese in Tore umzumünzen. Mit einem frühen Anschlusstreffer in Durchgang zwei stehen den Lübeckern noch alle Türen offen.
45.
Ende 1. Halbzeit
45.
Gelbe Karte für Ulrich Taffertshofer (VfB Lübeck)
45.
Die Gäste kommen noch einmal zu einem Torabschluss! Im zentralen Rückraum kurz vor dem Sechzehner kommt Herzog an den Ball und legt auf links zu Farrona-Pulido, der aus spitzem Winkel mit seinem linken Fuß aufs lange Eck zielt. Kurz vor dem Fünfmeterraum bekommt Landgraf den Schlappen dazwischen und entschärft die Situation.
45.
Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 2
43.
In der Begegnung ist in den letzten Minuten etwas Ruhe eingekehrt. Der VfB versucht es mit allen Mitteln nach vorne, jedoch steht die Heimmannschaft sehr kompakt und lässt sich nichts zu Schulden kommen.
40.
Die Partie ist unterbrochen, weil Baumann im Kopfballduell mit Kastenhofer einen Schlag abbekommen hat und behandelt werden muss. Den fälligen Freistoß tritt Deniz ohne klare Anspielstation ins Toraus.
37.
Das Spiel wird wieder ausgeglichener und ist von vielen Zweikämpfen im Mittelfeld geprägt. Nachdem es zweimal im Strafraum der Gastgeber gebrannt hat kümmern sich diese nun wieder um das eigene Offensivspiel, um einen Anschluss vor der Pause zu verhindern.
37.
Gelbe Karte für Besar Halimi (Hallescher FC)
Halimi schießt den Ball weg und wird verwarnt.
34.
Die nächste Chance für den VfB! Dieses Mal ist es Herzog, der aus etwa 20 Metern von der linken Seite einen direkten Freistoß satt aufs Torwarteck zieht. Philipp Schulze ist zur Stelle und lenkt den Ball über den Kasten.
31.
Die Riesenchance zum Anschlusstreffer! Wieder ist es eine Flanke von der linken Seite die für Gefahr sorgt. Am Elfmeterpunkt steigt Löhden hoch und bringt den Ball in Richtung des linken Pfosten, wo Taffertshofer heranrauscht. Sein Kopfball trifft genau die Beine von Schulze im Kasten des HFC, der den Ball danach unter sich begräbt.
29.
Halle ruht sich nun auf dieser 2:0-Führung aus und lässt den Gegner kommen. Nach Balleroberung geht es jedoch blitzschnell in die Spitze in Richtung des Zielspielers Dominic Baumann, der der Hintermannschaft der G#ste bisher ordentlich Probleme bereitet.
26.
Lübeck schaltet jetzt sichtbar einen Gang nach oben und wird in und um den Sechzehner der Gastgeber aktiv. Eine Flanke aus dem rechten Halbfeld von Leon Sommer ist allerdings zu hoch angesetzt und fliegt quer durch den ganzen Sechzehner in die Füße von Eitschberger.
23.
Die Gäste zeigen sich nun in der gegnerischen Hälfte und halten den Ball erstmals über einen längeren Zeitraum in den eigenen Reihen. Die Unsicherheit in den Reihen des VfB wird aber deutlich, als Manuel Farrona-Pulido auf der linken Seite einen überhasteten Ball in den Strafraum spielen will. Dieser ist nämlich gar kein Problem für die Hintermannschaft des HFC.
20.
Gelbe Karte für Niklas Landgraf (Hallescher FC)
Landgraf kommt mit seiner Grätsche zu spät und sieht zurecht die Verwarnung.
20.
Wie geht Lübeck nun mit dieser Situation um, nachdem sie doch eigentlich langsam aber sicher besser im Spiel gewesen sind? Es ist kein Anzeichen von einem Aufbäumen zu erkennen. Es spielt nur der HFC und drückt auf das 3:0.
17.
Tooor für Hallescher FC, 2:0 durch Tunay Deniz
Doppelschlag! Auf der rechten Seite ist es Eitschberger, der komplett unbedrängt Flanken darf. Im Sechzehner stürmt Tunay Deniz auf den kurzen Pfosten, wo die scharf getretene Flanke von Eitschberger ankommt. Deniz streichelt den Ball überragend mit der Innenseite ins lange Eck über Klewin hinweg und der Doppelschlag ist perfekt. Ein sehenswerter Treffer des HFC!
16.
Tooor für Hallescher FC, 1:0 durch Jonas Nietfeld
Nietfeld läuft mit schnellen Schritten an und versenkt den Ball im unteren linken Eck. Klewin hat zwar die Ecke geahnt, ist aber gegen den gut getretenen Strafstoß machtlos.
15.
Gelbe Karte für Aaron Herzog (VfB Lübeck)
14.
Und plötzlich gibt es Strafstoß für Halle! In der 14. Spielminute gibt es den Elfmeter für Halle nach einem Foul von Herzog an Tunay Deniz, der den Gegner nicht kommen sieht und ihn mit dem hohem Bein klar im Gesicht trifft.
11.
Manuel Farrona-Pulido ist auf Seiten der Lübecker der auffälligste Mann. Über die linke Seite fordert er vermehrt den Ball und geht ins Eins-gegen-Eins mit Julian Eitschberger.
11.
Gelbe Karte für Julian Eitschberger (Hallescher FC)
Eitschberger sieht für ein überhartes Einsteigen an der rechten Seitenauslinie die 5. Gelbe Karte und fehlt somit in der kommenden WOche.
8.
Halle ist in der Anfangsphase das spielbestimmende Team und versucht es viel über den schnellen Außenstürmer Bonga. Lübeck schafft es weiterhin kaum sich aus der eigenen Hälfte zu befreien. Wirklich zwingende Torraumszenen sind bislang Fehlanzeige.
5.
Der VfB zeigt sich zum ersten Mal im gegnerischen Strafraum. Manuel Farrona-Pulido schlägt eine Flanke von links auf den Kopf von Stürmer Schneider, dessen Kopfball aus 12 Metern zu zentral gesetzt ist und in den Armen von Philipp Schulze landet.
3.
Der HFC schnürt Lübeck direkt hinten ein und will das Heft in die Hand nehmen. Lübeck will sich über lange Bälle hinten aus dem Druck befreien, verliert aber meist schnell den eigenen Ballbesitz.
1.
Spielbeginn Der Gast aus Lübeck stößt an und trägt heute ungewohnt graue Trikots. Halle spielt im gewohnten rot-weißen Dress.
Geleitet wird die Partie von Timo Gansloweit. An den Seitenlinien assistieren ihm Tobias Severins und Tarik Damar.
Trainer Florian Schnorrenberg tauscht bei den Gästen aus Lübeck auf gleich fünf Positionen im Vergleich zur 0:3-Klatsche gegen Preußen Münster. Boland, Breier, Farrona Pulido, Löhden und Schneider starten anstelle von Beleme, Egerer, Hauptmann, Reddemann und Sternberg. Der VfB muss es heute schaffen in der Defensive stabil zu stehen, nachdem es in den letzten zwei Partien ganze zehn Gegentreffer hagelte.
Sreto Ristić tauscht bei den Hausherren auf zwei Positionen im Vergleich zur 0:1-Niederlage bei 1860 München. Timur Gayret und Besar Halimi stehen in der Startformation, während Tom Baumgart und Erich Berko zunächst auf der Bank Platz nehmen. Der HFC stellt mit 55 Gegentreffern die schlechteste Defensive der Liga und wird gewillt sein diese Partie ohne Gegentreffer zu beenden.
Der VfB Lübeck ist zu Gast beim Halleschen FC im Leuna Chemie Stadion. Diese Begegnung könnte für beide Mannschaften im Schlussspurt der Saison ein Wegweiser werden. Halle steht mit 25 Punkten gerade so über dem Strich auf Rang 16, der den Klassenerhalt bedeuten würde. Lediglich drei Zähler dahinter lauert der VfB Lübeck, der mit einem Sieg heute gleichziehen könnte. Mit einer Niederlage wäre das rettende Ufer allerdings sechs Punkte entfernt und der Klassenerhalt immer unwahrscheinlicher.
Hallo und herzlich willkommen zum Spiel Hallescher FC - VfB Lübeck! Rechtzeitig vor Spielbeginn geht es los mit dem Liveticker der Partie am 27. Spieltag der 3. Liga.
Hallescher FC - VfB Lübeck
Spielplan

Hinrunde


Rückrunde

Tabelle
Pl. Verein Sp. Pkt. Diff.
1 SSV Ulm 34 65 21
2 Regensburg 34 61 12
3 Pr. Münster 34 58 14
4 Dresden 34 55 14
5 RW Essen 34 55 6
6 Saarbrücken 34 54 19
7 Sandhausen 34 52 3
8 Aue 34 52 1
9 Ingolstadt 34 49 13
10 Dortmund II 34 49 5
11 U'haching 34 49 1
12 Vikt. Köln 34 48 -1
13 Verl 34 46 2
14 1860 34 43 2
15 Bielefeld 34 41 0
16 Waldhof Mannh. 34 38 -9
17 Hallescher FC 34 35 -18
18 Duisburg 34 30 -20
19 Lübeck 34 27 -37
20 Freiburg II 34 24 -28