Lokomotive Moskau
3. Spieltag
03.11.2020
Atletico Madrid
1:1
90.
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90.
Viel Kampf, kein Sieger. Moskau und Madrid trennen sich 1:1. Foto: Yuri Kochetkov, AP/dpa
90.
Lokomotive Moskau trotzt Atletico einen Punkt ab. Eigentlich waren die Rollen vor dieser Partie bereits verteilt. Die Gäste aus Madrid gingen hier als glasklarer Favorit ins Spiel und zunächst sah es auch so aus, als würden sie der Rolle gerecht werden. Nach 18 Minuten traf Giménez zur Führung und die Colchoneros spielten weiter munter auf. Aber nur sieben Minuten später egalisierte Lok per Elfmeter zum 1:1. Danach war es bis zur Pause ein offener Schlagabtausch mit leichten Vorteilen für Atletico. In Durchgang zwei übernahmen die Spanier dann vollends die Kontrolle und rollte das gegnerische Tor wieder und wieder an. Gegen die sehr eng gestaffelte und diszipliniert verteidigende Defensive der Moskowiter bissen sich die Rojiblancos aber die Zähne aus. Lok brachte das 1:1 schließlich mit viel Kampf über die Zeit. Für die Elf von Nikolic ist dieses Remis aufgrund einer sehr engagierten und leidenschaftlichen Leistung folglich ein gefühlter Sieg.

Nächste Spiele Lokomotive Moskau:
Atletico Madrid (A), RB Salzburg (H), FC Bayern München (A)
Nächste Spiele Atletico Madrid:
Lokomotive Moskau (H), FC Bayern München (H), RB Salzburg (A)   
90.
Und dann ist Schluss! Lokomotive Moskau und Atletico Madrid trennen sich 1:1.

Tore: 0:1 José Giménez (18.), 1:1 Anton Miranchuk (25./Elfmeter)  
 
90.
War das die letzte Chance? Félix steckt links im Sechzehner clever durch, doch Guilherme hat den Braten gerochen, stürmt aus seinem Kasten heraus und kommt vor den lauernden Colchoneros an den Ball. 
90.
Die Elf von Simeone wirft jetzt alles nach vorne und drängt auf den Treffer. Hier bedient Trippier Félix im Sechzehner, doch die Flanke kann der Portugiese unter Bedrängnis nicht verarbeiten.
90.
Vier Minuten werden nachgespielt. Gelingt den Spaniern noch der Lucky Punch?
89.
Bei den Hausherren kommt nochmal Verstärkung aufs Feld. Dmitri Rybchinsky kommt für Anton Miranchuk.
88.
Die Eisenbahner gehen mittlerweile voll aufs Remis, wollen den einen Punkt um jeden Preis über die Zeit retten und nisten sich am eigenen Strafraum ein. Die Colchoneros finden gegen diesen Abwehrblock aktuell keine Mittel.
86.
Die Rojiblancos wollen hier unbedingt die drei Punkte, die inzwischen auch hochverdient wären. Hier findet Suárez Renan Lodi links im Sechzehner. Der Linksverteidiger kann sich nicht zwischen Schuss und Flanke entscheiden und setzt das Spielgerät rechts am Tor vorbei. Langsam läuft den Madrilenen die Zeit davon. 
80.
Das gibt's doch nicht! Lemar hat auf der linken Seite viel Platz und darf flanken. Seine Hereingabe landet punktgenau bei Félix, der aus kurzer Distanz nur noch einschieben muss. Bei der Ballannahme aber wirkt der Portugiese überrascht und die Kugel verspringt. Ball bei Moskau.
78.
Simeone bringt Lucas Torreira für den humpelnden Vitolo.
77.
Bitter für Atletico! Vitolo, nicht einmal zehn Minuten auf dem Platz, verletzt sich unglücklich und muss wieder raus.
73.
Lange nicht gesehen - Moskau kommt mal wieder zum Kontern! Zé Luis wird auf die linke Seite geschickt, drängt in den Sechzehner ein und will im Strafraum querlegen. Savic bleibt aber cool und kocht den Stürmer ab. Ball wieder bei den Gästen.
70.
Der neue Mann auf Seiten der Moskauer, Rifat Zhemaletdinov, darf sich direkt mal beim Referee vorstellig machen und sieht nach Foul im Mittelfeld die nächste Gelbe Karte. 
68.
Und Ángel Correa darf frühzeitig in den Feierabend. Für ihn kommt der französische Flügelflitzer Thomas Lemar.
68.
Atletico-Coach Simeone spürt jetzt, dass da heute noch was gehen kann und bringt frischen Offensivwind aufs Grün. Vitolo ersetzt Marcos Llorente.
66.
Die Entlastungs-Intervalle werden für Moskau nun immer kürzer. Diesmal kommt Trippier über rechts und bringt den Ball hoch in den Strafraum. Koke trifft mit seinem Kopfball nur den Querbalken. Den Abpraller drückt Suárez aus kurzer Distanz ins Netz, doch er stand in der verbotenen Zone. Viel Fortune für die Eisenbahner.
65.
Riesentat von Guiherme! Nach Flanke von rechts kommt Félix aus etwa zehn Metern zum Kopfball. Der Lok-Keeper reagiert aber blitzschnell, reißt den Arm hoch und schaufelt die Kugel über die Latte.
64.
Nun der erste Wechsel bei den Hausherren. Der glücklose Fedor Smolov muss runter. Für ihn kommt Rifat Zhemaletdinov.
60.
Inzwischen geht es hier nur auf ein Tor - auf das der Moskauer. Die Madrilenen rollen weiter an und schnuppern am zweiten Treffer. Lok hingegen stellt sich tief hinten rein und macht die Räume dicht. Wie lange können sie dem Druck der Colchoneros noch standhalten?
58.
Langsam kommt Madrid immer besser ins Spiel - und der erneuten Führung immer näher. Hier versucht es mal wieder Félix, diesmal mit einem Distanzschuss aus etwa 20 Metern halblinker Position. Doch Guilherme zeigt hier seine Klasse, greift stark über und lenkt das Spielgerät souverän über den Querbalken.
54.
Nächster gelber Karton - fast schon wie in einer Postfiliale. Slobodan Rajkovic bekommt einen für sein Foul an Suárez geliefert.
53.
Starke Aktion von Félix! Der heute sehr umtriebige Portugiese hält links im Sechzehner den Ball und zaubert seinen Gegenspielern mit schnellen Haken Knoten in die Beine. Schließlich bringt der Angreifer die Kugel halbhoch scharf an den zweiten Pfosten. Suárez steht komplett frei und setzt zum Flugkopfball an, trifft aber nur den Moskauer Keeper. Da war deutlich mehr drin.
52.
Der Gefoulte selbst tritt den fälligen Freistoß von der rechten Seite nahe der Seitenauslinie in den Sechzehner, doch Moskau behält die Lufthoheit und klärt sicher.
51.
Beim Referee Benoit Bastien sitzen die Karten heute locker. Diesmal wird Grzegorz Krychowiak nach Foul an Llorente verwarnt.
49.
Die zweite Halbzeit beginnt ähnlich verschlafen wie die erste endete. Das erste Highlight ist bezeichnenderweise eine Gelbe Karte. Renan Lodi springt auf der linken Seite Zhivoglyadov mit gestrecktem Bein auf den Fuß und wird vollkommen zu Recht verwarnt.
46.
Auf der Gegenseite scheint Atletico-Coach Simeone nicht ganz zufrieden mit der ersten Halbzeit und bringt den etatmäßigen Kapitän Koke auf den Platz. Saúl Ñíguez muss weichen.
46.
Lok-Trainer Marko Nikolic sieht vorerst keinen Anlass für personelle Änderungen und verzichtet auf Wechsel.
46.
Weiter geht's!
45.
Enges Spiel zwischen Moskau und Madrid. Foto: Maxim Shemetov, AP
45.
Remis zur Pause - Atletico sucht weiter nach der Lücke: Es ist eine Partie ohne großes Offensiv-Spektakel. Erwartungsgemäß übernahm Atletico früh das Kommando und kontrollierte den ersten Durchgang über weite Strecken mit optischer und spielerischer Dominanz. Vor dem Tor wurden sie aber nur einmal wirklich gefährlich, als Giménez zum 0:1 einköpfte. Die Moskauer hingegen haben sich gut auf ihren Gegner eingestellt und machten der illustren Offensiv-Abteilung der Colchoneros das Leben wahrlich schwer. Vorne hatte Lok selbst nur eine gute Chance - den Strafstoß. Und den verwandelte Miranchuk sicher zum 1:1-Ausgleich. Wenn es hier noch einen Sieger geben soll, dann muss von beiden besonders im Angriffsspiel mehr kommen. 
45.
Abpfiff! Die erste Halbzeit ist zu Ende, der Spielstand zwischen Lokomotive Moskau und Atletico Madrid ist 1:1.
45.
Beide Teams sehnen sich dem Halbzeitpfiff herbei. Ein Tor deutet sich hier aktuell nicht wirklich an.
44.
Saúl Ñíguez steigt auf den Fuß von Miranchuk und sieht nochmal den Gelben Karton. 
43.
Nur noch wenige Minuten sind es bis zur Pause. Hochkarätige Torgelegenheiten sind nach wie vor Mangelware. Geht hier jetzt noch was?
41.
Gute Chance für Atletico! Trippier bringt den Ball von der rechten Seite halbhoch und scharf an den rechten Pfosten. Suárez lauert schon, wirkt aber im Abschluss unentschlossen und jagt die Kugel per Volleyschuss über den Kasten.
37.
Auch wenn die Madrilenen optische und spielerische Vorteile haben, kann Lok-Coach Nikolic zufrieden mit seinen Schützlingen sein. Nach dem etwas unnötigen Gegentor hat seine Elf Moral bewiesen und sich stark ins Spiel zurückgekämpft.
34.
Jetzt mal wieder die Russen mit einem Offensivansatz. Zé Luis bietet sich links an und deutet auf den Weg durch die Gasse. Smolov schickt seinen Sturmpartner auf die Reise, doch die Lieferung kommt nicht an. 
31.
Lattenkracher! Suárez treibt den Ball in Richtung gegnerischen Sechzehner und legt die Kugel vor der Strafraumkante clever mit der Hacke auf Correa ab. Der Argentinier schaut einmal auf und schlenzt das Kunstleder mit Effet nur an den Querbalken. Glück für Lok.
29.
Jetzt geht Murilo Cerqueira gegen Suárez zu ungestüm in den Zweikampf und wird zu Recht verwarnt.
27.
Lokomotive ist nach der schnellen Antwort wieder im Spiel und spielt nach dem Treffer wie beflügelt. Atletico muss wieder von vorne anfangen.
25.
Drin! Anton Miranchuk macht das 1:1 für Moskau vom Punkt.
24.
Luis Suárez eilt dem Referee hinterher zum Monitor und rückt dem Unparteiischen auf den Leib: Gelb.
23.
Referee Bastien überprüft die Szene in der Review Area und zeigt auf den Punkt - Strafstoß für Lok!
22.
Aufruhr im Strafraum der Rojiblancos! Kulikov bringt eine Flanke aus dem rechten Halbfeld in den Sechzehner. Herrera wirft sich in den Schuss und kann blocken, erwischt sich den Ball dabei aber mit dem Arm. Die Moskauer fordern Elfmeter! 
20.
Guter Spielzug der Gäste! Félix wird per feinem Steckpass links an den Fünfer geschickt. Der Portugiese versucht dann den Ball mit der Hacke weiter in die Mitte zu leiten, aber irgendwie bekommen die Moskauer noch einen Fuß dazwischen und können klären.
18.
Jetzt ist der Ball aber drin! Herrera hat auf der linken Seite viel Platz und darf flanken. Links im Sechzehner schraubt sich Giménez hoch und befördert die Kugel per Kopf im linken unteren Toreck. 0:1!
18.
Tooor für Atletico Madrid! José Giménez macht das 0:1.
16.
Die Madrilenen sind hier die optisch und spielerisch überlegene Mannschaft und drängen auf die Führung. Im letzten Drittel agieren sie aber zu unentschlossen und kommen nicht zum Abschluss. Wie in dieser Szene: Lodi schickt Saúl links in den Sechzehner, aber erneut sind die Russen eng am Mann und entschärfen die Situation.
13.
Lokomotive mit Dampf nach vorne! Smolov luchst Saúl am Mittelkreis den Ball und macht das Spiel schnell. Über Miranchuk und Zé Luis landet die Kugel auf links wieder bei Smolov, der links im Sechzehner Miranchuk sucht. Das Zuspiel ist aber zu unpräzise, die Chance verpufft.
10.
Die Colchoneros weiter im Vorwärtsgang. Jetzt hat Trippier auf der rechten Außenbahn mal Platz und flankt den Ball an den Elfmeterpunkt, findet aber keinen Abnehmer.
7.
Die folgende Ecke tritt Renan Lodi von rechts scharf an den ersten Pfosten. Giulherme kann zwar klären, sieht bei der Szene aber nicht souverän aus.
6.
Trippier und Correa kombinieren sich über rechts in Richtung gegnerisches Tor, bleiben aber an der weiterhin kompakten Moskowiter Hintermannschaft hängen - Eckball.
5.
Jetzt drängt Atletico mal nach vorne, doch die Moskauer sind defensiv sehr eng gestaffelt. Félix zieht von links nach innen und findet keine Anspielstation. Er versucht es mit einem hohen Seitenwechsel auf Trippier, aber die Flanke ist zu weit gezogen und fliegt ins Aus.
3.
Jetzt die erste Chance für Lok über einen ruhenden Ball. Aus dem rechten Halbfeld tritt Miranchuk die Kugel hoch in den Strafraum. Die Colchoneros sind aber wachsam und können klären.
1.
Beide Teams starten sehr energisch in die Partie, stehen sehr hoch und gehen früh ins Offensiv-Pressing. Die ersten Sekunden gestalten sich aber noch etwas zerfahren ohne viel Struktur.
1.
In Moskau rollt der Ball!
Leiten wird die Partie der Unparteiische Benoit Bastien, der nun beide Teams auf den Rasen führt. Gleich geht's los!
Die Rojiblancos beginnen wie folgt: Jan Oblak - Kieran Trippier, Stefan Savic, José Giménez, Renan Lodi - Marcos Llorente, Héctor Herrera, Saúl Ñíguez, Ángel Correa - João Félix, Luis Suárez
Werfen wir einen Blick auf die Formationen. Moskau spielt so: Guilherme - Dmitry Zhivoglyadov, Slobodan Rajkovic, Murilo Cerqueira, Maciej Rybus - Vladislav Ignatjev, Daniil Kulikov, Grzegorz Krychowiak, Anton Miranchuk - Fedor Smolov, Zé Luís
Führt Atleticos Offensive die Colchoneros jetzt zum Erfolg? In den letzten Jahren waren die Madrilenen berüchtigt für ihre starke Defensive. In dieser Spielzeit jedoch sorgt die Offensive für Furore. Félix hat als hängende Spitze seine Position im System von Diego Simeone gefunden und nach fünf Pflichtspielen in dieser Saison drei Tore und zwei Assists auf dem Konto. Vor allem die beiden Treffer gegen den FC Salzburg waren von enormer Bedeutung für das Team. Auch Luis Suárez gefällt sich bei Atlético Madrid in seiner Torjägerrolle. Als Mittelstürmer hat der Uruguayer nach sieben Pflichtspielen vier Tore und einen Assist gesammelt. Allerdings schwächelt Suárez noch in der Champions League. Nach zwei Spieltagen wartet er immer noch auf seine erste Torbeteiligung in der Königsklasse im Trikot der Madrilenen. Platzt heute beim 33-jährigen der Knoten?  
Miranchuk und Smolov lassen Lokomotive Moskau hoffen. Nach dem Bayern-Spiel ruhen die Hoffnungen vor allem auf Stürmer Fedor Smolov und Mittelfeldakteur Anton Miranchuk. Smolov zeigte mit drei Toren in zehn Ligaspielen, dass er weiß, wo das Tor steht. Dass seine Verwertungsquote allerdings schon seit längerem das große Problem des 30-Jährigen ist, zeigte er auch im Spiel gegen München, als er in der dritten Minute das 1:0 auf dem Kopf hatte. Miranchuk hingegen ist das Herz im Mittelfeld der Russen. Seine bevorzugten Positionen sind im 4-2-3-1 das zentrale Mittelfeld. Im mittlerweile bevorzugten 4-4-2 kommt er zumeist über die linke Seite.
Madrid setzt auch gegen Moskau auf Altbewährtes. Im Gegensatz zu den Moskowiten, die zu Beginn der Saison fast ausschließlich in einem 4-2-3-1-System agierten, setzt Atletico Madrid von Saisonbeginn an auf das bewährte 4-4-2-System mit Doppelsechs. Die Konstante auf dieser Position ist Kapitän Koke, der in sechs der sieben Spiele zu Saisonbeginn das Mittelfeld anführte. Dazu bleibt es bei Atlético Madrid bis zum Abpfiff spannend. Nach dem Spiel gegen Salzburg stehen die Spanier bereits bei fünf Toren in der Schlussviertelstunde, drei der fünf Treffer fielen sogar erst in der Nachspielzeit.
Moskau mit Grusel-Bilanz gegen Spanien: Wenn es für die Moskowiter gegen spanische Vereine geht, gibt es zumeist nichts zu holen. 18 Mal traf man bereits gegen Teams aus La Liga und nur zwei Mal gingen die Russen als Sieger hervor. Bei drei Unentschieden stehen damit 13 Pleiten zu Buche. Dabei ist Atlético Madrid mit fünf Duellen der meistgespielte Gegner aus Spanien. Gegen Los Colchoneros gab es vier Niederlagen und ein Remis. Die Torbilanz gegen Atlético fällt mit 4:15 ebenfalls vernichtend aus. Aber: Beide Siege gegen spanische Teams wurden in einem Heimspiel errungen, was den Russen etwas Hoffnung für das heutige Spiel geben dürfte.
Félix führt Atlético zum Sieg: Atlético Madrid kam am vorigen Spieltag in einem rasanten Match gegen den FC Salzburg zu einem 3:2-Heimerfolg. Zum Matchwinner avancierte Joao Félix mit einem Doppelpack (52./85.), damit drehte der junge Portugiese den zwischenzeitlichen 1:2-Rückstand. „Es war ein großartiges Spiel der ganzen Mannschaft. Wenn wir so spielen, werden die Ergebnisse kommen und werden wir große Spiele gewinnen“, zeigte sich Félix nach dem Match zufrieden. Llorente sprach vor allem die eigene Leistung an: „Wenn man in der Champions League nicht bei 100 Prozent ist, macht es dir jeder Gegner schwer, und genau das hat Salzburg gemacht.“
Lokomotive schrammt an der Sensation vorbei: Am 2. Spieltag der Gruppe A hätte Lokomotive Moskau fast den zweiten Punktgewinn nach dem 2:2-Remis beim FC Salzburg feiern können. Gegen Bayern München gab es für Lok bereits in der dritten Minute durch Fjodor Smolov die große Chance zu Führung - der Stürmer brachte seinen Kopfball allerdings nicht an Torhüter Manuel Neuer vorbei. In der 70. Minute glich Anton Miranchuk zwar gegen den haushohen Favoriten aus, dennoch mussten die tapfer kämpfenden Russen am Ende das 1:2 durch Joshua Kimmich (79.) hinnehmen.
Hallo und herzlich willkommen zum 3. Spieltag der UEFA Champions League! In Gruppe A kommt es heute zum Duell zwischen Lokomotive Moskau und Atletico Madrid.
Spielplan

Gruppenphase


KO-Phase

Tabelle

Gruppe A

Pl. Verein Sp. Pkt. Diff.
1 FC Bayern 6 16 13
2 A. Madrid 6 9 -1
3 Salzburg 6 4 -7
4 L. Moskau 6 3 -5

Gruppe B

Pl. Verein Sp. Pkt. Diff.
1 Real 6 10 2
2 M'gladbach 6 8 7
3 Donezk 6 8 -7
4 Inter 6 6 -2

Gruppe C

Pl. Verein Sp. Pkt. Diff.
1 Man City 6 16 12
2 Porto 6 13 7
3 Piräus 6 3 -8
4 Marseille 6 3 -11

Gruppe D

Pl. Verein Sp. Pkt. Diff.
1 Liverpool 6 13 7
2 Atalanta 6 11 2
3 Ajax 6 7 0
4 Midtjylland 6 2 -9

Gruppe E

Pl. Verein Sp. Pkt. Diff.
1 Chelsea 6 14 12
2 Sevilla 6 13 1
3 Krasnodar 6 5 -5
4 Rennes 6 1 -8

Gruppe F

Pl. Verein Sp. Pkt. Diff.
1 Dortmund 6 13 7
2 Lazio 6 10 4
3 Brügge 6 8 -2
4 Zenit 6 1 -9

Gruppe G

Pl. Verein Sp. Pkt. Diff.
1 Juve 6 15 10
2 Barça 6 15 11
3 Kiew 6 4 -9
4 Budapest 6 1 -12

Gruppe H

Pl. Verein Sp. Pkt. Diff.
1 PSG 6 12 7
2 RB Leipzig 6 12 -1
3 Man Utd 6 9 5
4 Basaksehir 6 3 -11