SSV Jahn Regensburg
4. Spieltag
07.04.2021
Werder Bremen
0:1
90.
Wir bedanken uns für Ihr Interesse an dieser Partie und wünschen noch einen angenehmen Mittwochabend. Hier geht es mit dem Halbfinale des DFB-Pokals am 30.04. weiter, wenn Werder Bremen RB Leipzig empfängt. Wir berichten LIVE ab 20.15 Uhr. Bis dahin!
90.
Werder Bremen reichte heute das Tor von Yuya Osako (r) zum Einzug ins DFB-Pokal-Halbfinale. Foto: Armin Weigel, dpa
90.
Intensive Partie zwischen Regensburg und Bremen - Werder zieht mit knappem Arbeitssieg in die nächste Runde ein. In der Summe geht dieser Sieg durchaus in Ordnung. Bremen war von Beginn an die spielbestimmende Mannschaft und legte deutlich mehr spielerische Elemente ins eigene Spiel. Dennoch kamen auf beiden Seiten kaum gefährliche Szenen vor dem Halbzeitpfiff zustande. Nach dem Seitenwechsel waren beide Teams dann deutlich aktiver, früh nach dem Wiederanpfiff sahen wir Großchancen auf beiden Seiten. Osako verwandelte einen guten Angriff zur verdienten 1:0-Führung für die Bremer. Regensburg kam viel zu spät zurück in die Partie und warf erst in den letzten Minuten alles nach vorne. In dieser Phase wurde es noch einmal richtig eng, schließlich reichte diese kurze Druckphase des SSV aber nicht zum Erreichen des Halbfinals. Somit trifft der SV Werder am 30.04. auf RB Leipzig.
90.
Danach ist das Spiel vorüber. Regensburg verliert gegen Bremen mit 0:1. Die Hanseaten stehen im Halbfinale.

Tore: 0:1 Yuya Osako (52.)  
90.
Fast der Konter zum entscheidenden 0:2: Agu spritzt clever in einen Pass im Regensburger Aufbauspiel und hat plötzlich viel Grün vor der Nase. Uneigennützig entscheidet er sich nach einem kräftezehrenden Sprint für den Querpass rüber auf Selke, der aber nicht an seinem Ziel ankommt.
90.
Der nächste Regensburger Versuch. Beste verschafft sich viel Raum gegen zwei Bremer und kommt aus 20 Metern kraftvoll aber unplatziert von rechts zum Abschluss. Der Ball rauscht über den Querbalken. Wichtige Sekunden für den SVW.
90.
Ecke für den Jahn, jetzt kommt auch Meyer mit bis in den Strafraum des Bundesligisten. Regensburg will den Ausgleich mit Mann und Maus erzwingen. Pavlenka fischt die hohe Hereingabe problemlos aus der Luft.
90.
Vier Minuten Zeit bekommt Regensburg zusätzlich, um sich hier noch in die Verlängerung zu retten.
90.
Beinahe der Ausgleich! Pavlenka eilt aus dem Tor, kann den Ball aber nicht festhalten. Von links wird der Ball nochmal scharf gemacht, Albers versucht es aus nächster Nähe mit dem Kopf. Der Ball springt an den Pfosten und auch der Nachschuss will nicht über die Linie. Es ist wie verhext. 
88.
Bremen kommt nun kaum mehr aus der eigenen Hälfte. Regensburg will den Ausgleich unbedingt. Die Offensive des SV kann die langen Befreiungsschläge nicht festmachen. Entlastungsangriffe gibt es so gut wie keine mehr für Werder.
87.
Andre Becker kommt zudem für Sebastian Stolze.
86.
Mersad Selimbegovic schickt für den SSV Kaan Caliskaner für Benedikt Gimber auf den Rasen.
86.
Patrick Erras betritt bei den Bremern für Yuya Osako das Spielfeld.
85.
Es wird nochmal hektisch im Strafraum der Gäste. Nach einer Ecke von rechts stochern die Bremer den Ball nur halbherzig davon. Regensburg macht Druck und versucht es gleich mehrmals mit dem Abschluss. Noch steht jedes Mal ein Bremer Bein zwischen dem Jahn und dem so wichtigen Ausgleich.
83.
Felix Agu behilft sich im Kopfballduell mit David Otto vor dem eigenen Strafraum mit dem Ellenbogen und sieht für dieses Einsteigen den Gelben Karton. Zudem gibt es einen Freistoß zentral in vielversprechender Position.
82.
Eggestein dribbelt sich bis an die Strafraumgrenze, spielt dann aber einen Fehlpass.
80.
Jan-Niklas Beste ersetzt beim Jahn Benedikt Saller. Beste steht bei Werder unter Vertrag und ist derzeit für zwei Jahre an Regensburg ausgeliehen. 
78.
Noch haben die Wechsel in den Offensivabteilungen beider Teams keine Früchte getragen. Sowohl Selke und Schmid, als auch Otto und Vrenezi suchen noch den Anschluss an diese Partie. Mehr Spielanteile hat dabei im direkten Vergleich das eingwechselte Stürmerduo des SVW. Noch steht es nur 0:1.
75.
Auch Regensburg wechselt jetzt erneut, erneut in der Offensive. Albion Vrenezi kommt, Jann-Christopher George geht.
75.
So ist es. Ludwig Augustinsson kann nicht weitermachen, für ihn kommt Felix Agu in die Partie. Wir wünschen eine schnelle Genesung.
74.
Schlechte Nachricht für Werder: Augustinsson bleibt nach einem Zusammenprall mit einem Gegenspieler liegen und muss behandelt werden. Nach einiger Zeit humpelt er vom Feld. Es scheint nicht weiterzugehen für den Schweden.
73.
... und Romano Schmid übernimmt für Milot Rashica.
73.
Florian Kohfeldt wechselt in der Offensive doppel: Davie Selke kommt für Joshua Sargent ...
72.
Die intensive Druckphase des SSV wird durch ein Stürmerfoul von Albers unterbrochen. Zeit für Werder, um sich zu sortieren. Das Spiel steht auf der Kippe.
70.
Regensburg wird jetzt wieder aktiver. Die Gastgeber erspielen sich eine Ecke, die für ein wenig Tumult vor dem Tor von Pavlenka sorgt. Bremen kann sich nicht konsequent befreien und bleibt unter Beschuss.
67.
Das muss das 0:2 sein! Moisander spielt einen feinen, langen Standard aus der eigenen Hälfte zentral in den Strafraum. Diesmal ist es Sargent, der dieses Zuspiel kunstvoll mit der Brust annimmt und mit dem zweiten Kontakt rechts auf Osako legt. Der Torschütze zum 0:1 steht nach dieser feinen Kombination frei vor Meyer, der lange stehen bleibt und den zweiten Treffer des Tages mit einer starken Parade verhindert.
65.
Mit diesem Schuss traf Yuya Osako in der 52. Minute zum 1:0 für Werder Bremen. Foto: Armin Weigel, dpa
63.
Regensburg findet offensiv jetzt schon länger nicht mehr statt. Bremen ist unterdessen bemüht weiter nachzulegen. Sargent geht auf rechts durch und legt zurück zu Möhwald. Dessen Schuss wird abgefälscht. Ecke.
61.
Bremen bleibt weiter am Drücker und spielt auf das zweite Tor.
59.
Gleich in der nächsten Aktion wirkt der Schlussmann der Gastgeber deutlich weniger souverän. Einen hohen Ball aus dem rechten Halbfeld will er im Luftduell mit Rashica aus der Luft pflücken, greift aber daneben. Sowohl er als auch der Bremer Stürmer verlieren für einen Moment die Orientierung. Das gibt Kennedy die Möglichkeit, das Leder aus der Gefahrenzone zu schlagen. Es bleibt spannend in der Oberpfalz.
58.
Bremen will weiter nachlegen. Augustinsson fährt einen Angriff über links und legt von dort in den Rückraum zu Möhwald, der das gute Auge für den rechts im Strafraum freistehenden Sargent hat. Der junge US-Amerikaner schließt wuchtig, aber unplatziert ab. Kein Problem für Meyer.
55.
Nachdem wir bereits in den ersten Minuten des zweiten Durchgangs mehr Höhepunkte sahen als in den 45 Minuten zuvor, fällt nun also fast folgerichtig der erste Treffer. Nimmt die Partie nun weiter an Fahrt auf? Regensburg muss sich jetzt ein wenig mehr in der Offensive trauen.
52.
Das war richtig stark gespielt. Friedl hat nahe der Mittellinie jede Menge Zeit und schlägt einen wunderbaren langen Ball zentral in den Strafraum auf Osako. Der Japaner pflückt das Leder mit der Brust aus der Luft und schließt direkt, volley ins untere linke Eck ab. Da ist die Hintermannschaft des SSV chancenlos.
52.
Tooooor! Yuya Osako trifft zum 1:0 für Werder Bremen.
51.
Beide Trainer scheinen in der Kabine die richtigen Worte gefunden zu haben. Osako zieht das Tempo auf der linken Seite an, geht bis zur Grundlinie runter und passt flach vors Tor. Kennedy klärt in höchster Not vor Sargent ins Toraus. Die resultierende Ecke findet Moisander im Rückraum. Dessen Kopfball prallt an den linken Pfosten. Das war knapp!
48.
Aber auch Regensburg erspielt sich früh nach dem Seitenwechsel die erste gute Gelegenheit. Bremens Defensive schläft. Ein langer Einwurf von links findet Albers in der Spitze, der es direkt mit einem Volley versucht und nur knapp übers Tor schießt.
46.
Der erste Abschluss geht aber aufs Konto des SVW. Rashica geht mit großen Schritten durchs Zentrum und schließt kurz vor der Strafraumkante ab. Der Ball sieht zuerst nicht gefährlich aus, wird dann aber noch richtig eng. Knapp links am Kasten saust die Kugel vorbei.
46.
Der SSV Jahn Regensburg wechselt zur Pause. Mit David Otto kommt ein Stürmer für Charalambos Makridis. Mersad Selimbegovic setzt im zweiten Durchgang auf eine Doppelspitze mit Otto und Albers.
46.
Wiederanpfiff in Regensburg!
45.
Eine vom Kampf geprägte erste Halbzeit ist vorüber. Bremen startete vielversprechend in diese Partie, erspielte sich gleich in der ersten Minute eine Chance und war bemüht, die Rolle als Favorit anzunehmen. Das ballbesitzintensive Spiel lag den Hanseaten in dieser Spielzeit allerdings noch nie so recht und so flachte auch hier das Geschehen schnell ab. Regensburg verteidigte hinten konsequent und zwang den Gast sogar hin und wieder tief in dessen eigene Hälfte. Einen Vorteil hat sich so recht noch kein Team erspielen können, auch wenn die Statistik Werder klar vorne sah. Aus 66 Prozent Ballbesitz sowie einem Abschlussverhältnis von 6:1 machte der Bundesligist aus Werder Sicht bisher noch zu wenig. Regensburg kann mit dieser fast ausgeglichenen Partie bisher durchaus zufrieden sein. Foto: Armin Weigel, dpa
45.
Eine Minute lässt Guido Winkmann noch zusätzlich spielen, dann bittet er zum Gang in die Kabine. Zur Halbzeit steht es 0:0.
45.
Eggestein wühlt vor dem Sechzehner der Hausherren, setzt sich gegen gleich mehrere Gegenspieler durch und wird schließlich zu Fall gebracht. Für diesen aufopferungsvollen Einsatz wird er mit einem Freistoß in guter Position halbrechts belohnt. Möhwald probiertes direkt und setzt den Ball ins Außennetz. 
40.
Auf die intensive Bremer Druckphase folgt wie schon zuvor eine starke Reaktion des Zweitligisten. Regensburg zwingt den Gast immer wieder zu langen Bällen aus der Defensive heraus, es geht wieder hin und her in der Continental Arena.
36.
Der SVW hält den Druck diesmal aufrecht und erspielt sich eine Ecke nach der anderen. Die Bälle segeln von rechts und von links in die Box, noch ohne Ertrag.
32.
Aufregung im Sechzehner der Gastgeber. Augustinsson schlägt den Ball nach einer kurz ausgeführten Ecke aus dem Halbfeld von rechts vors Tor, wo er im Getümmel vermeintlich Gimber an den Unterarm springt. Ganz Bremen protestiert, doch die Wiederholung zeigt deutlich: Das war kein strafbares Handspiel. Das sieht auch der Videoassistent so. Weiter geht's.
30.
Vor den leeren Rängen ist immer wieder gut zu hören wie Florian Kohfeldt versucht, sein Team weiter anzutreiben. Es fehlt Grün-Weiß vor allem an Kreativität und der letzten Durchschlagskraft, um die gut organisierte Defensive des SSV zu knacken.
27.
Der erste Schuss aufs Tor dieser Partie und Bremens erster Abschluss nach längerer Durststrecke. Rashica setzt sich nach langem Ball aus der Tiefe etwas glücklich im Mittelfeld durch und hat plötzlich nur noch die Abwehrkette vor sich. Mit einem Wackler verschafft er sich Raum gegen Elvedi und schließt mit links zentral aus 18 Metern ab. Meyer hält sicher.
24.
Wekesser erobert den Ball links in der eigenen Hälfte, zieht zwei Mann auf sich und steckt im richtigen Zeitpunkt auf Stolze durch. Dessen scharfe Hereingabe von der Grundlinie wird noch im letzten Moment entschärft.
22.
Bremens Yuya Osako wird von den Regensburgern Jan Elvedi (l) und Benedikt Gimber in die Zange genommen. Foto: Armin Weigel, dpa
20.
Bremen ist in dieser Phase wieder bemühter. Ganz so deutlich, wie die Statistik es suggeriert, ist der Spielverlauf allerdings nicht. Regensburg hat nur 28 Prozent der Spielanteile, Werder führt nach Abschlüssen scheinbar deutlich mit 3:0. 
16.
Eine Flanke aus dem rechten Halbfeld findet Albers zentral in der Box. In Bedrängnis kann er sich allerdings nicht so recht durchsetzen. Pavlenka nimmt den Ball auf.
13.
Stolze fängt einen Fehlpass von Gebre Selassie im Aufbau ins Zentrum ab. Friedl unterbindet den Angriff als letzter Mann gerade noch so mit fairen Mitteln. Regensburg ist hellwach, die Partie in dieser Phase durchaus ausgeglichen.
11.
Im direkten Duell der Spieler mit der Rückennummer sieben langt Besuschkow mächtig gegen Rashica zu. Der Flügelspieler des SVW geht zu Boden. Früh wird klar in welche Richtung diese Partie heute geht. 
7.
Möhwald bleibt einen Moment lang mit schmerzverzerrtem Gesicht liegen, kann dann aber ohne Behandlung weitermachen. Mit Saller ist nun bereits sehr früh im Verlauf ein Defensivspieler der Oberpfälzer verwarnt worden. Das kann noch relevant werden. Aktuell lässt Bremen den Gegner gewähren und tief in die eigene Hälfte eindringen. Das ist gefährlich, schafft aber auch Platz für Konter.
4.
Benedikt Saller steigt Möhwald von hinten in die Hacken und unterbindet damit einen Konter. Früh im Spiel sieht er dafür zurecht die erste Gelbe.
1.
Die komplett in Grau-Schwarz gekleideten Gäste machen gleich von Beginn an Druck und drängen den Gegner tief in dessen Hälfte. Augustinsson probiert es links von der Grundlinie mit einem Flachpass vors Tor. Aufgrund von Problemen in der Absprache zwischen Innenverteidiger und Torwart kommt Sargent an diesen halbherzigen versuch noch ran, kann aber keine ernsthafte Gefahr mehr erzeugen. Das war knapp.
1.
Anstoß!
Schiedsrichter Guido Winkmann begrüßt die Kapitäne bei der Platzwahl und wird diese Partie heute leiten.
Regensburg beginnt mit dieser Elf: Alexander Meyer - Benedikt Saller, Jan Elvedi, Scott Kennedy, Erik Wekesser - Benedikt Gimber, Max Besuschkow - Sebastian Stolze, Jann-Christopher George, Charalambos Makridis - Andreas Albers
Werder Bremens Aufstellung: Jirí Pavlenka - Christian Groß, Marco Friedl, Niklas Moisander - Theodor Gebre Selassie, Maximilian Eggestein, Kevin Möhwald, Ludwig Augustinsson - Yuya Osako, Milot Rashica - Joshua Sargent
Auch für die Männer aus der Hansestadt läuft die Punktspielsaison einmal mehr nicht gänzlich sorgenfrei. Zwar steht man besser da als in der Vorsaison, als man den Klassenerhalt erst in der Regelation klar machte, dennoch trennen den SVW nur sieben Zähler vom direkten Abstiegsplatz. Das Pokal-Halbfinale verliert man an der Weser dennoch nicht aus den Augen: "Wir haben die Erwartung an uns, dieser [Favoriten]rolle gerecht zu werden", sagte Trainer Florian Kohfeldt.
Das bedeutet aber auch, dass es offensiv noch nicht so wirklich rund läuft bei den Grün-Weißen. Umso schwerer fällt da der Verlust von Niclas Füllkrug aus. Den verletzungsanfälligen Stürmer plagt zwar "nur" ein Zehenbruch, für diese Partie wird aber sicher nicht mit ihm geplant. Ob es für ihn bis zum Wochenende wieder reicht sei noch offen. Zudem muss Abwehrchef Ömer Toprak mit Rückenproblemen passen.
Zum Erreichen des Elfmeterschießens sollte Regensburg vor allem versuchen, hinten sicher zu stehen. Bremen hat all seine drei bisherigen Pokalrunden ohne einen einzigen Gegentreffer überstanden und auch in der Liga steht die Abwehrkette vor Pavlenka sicher: Nur sechs Teams haben in dieser Bundesliga-Saison bisher weniger Gegentore kassiert als der SVW.
Dass Regensburg gegen einen Bundesligisten bestehen kann, hat es in der letzten Runde des Pokal bereits unter Beweis gestellt. 5:4 nach Elfmeterschießen, so lautete der Endstand in Runde drei gegen den 1. FC Köln. Damit gewannen die Oberpfälzer auch das dritte Spiel in der laufenden Cup-Saison erst im Elfmeterschießen. Zuvor gab es bereits gegen Wiesbaden und Kaiserslautern keinen Sieger nach 120 Minuten. Ein Vorteil für den Zweitligisten, sollte die Partie heute wieder vom Punkt entschieden werden?
Klar ist: Wenn man erstmal auf dem Platz steht, dann will man solch eine Partie auch gewinnen. Offensivspieler Jann-Christopher George, dessen Herzensverein Werder war, sieht in dieser Partie eine große Chance. "Es ist umso schöner, dass wir in einem solchen Topspiel für uns nun zeigen können, was wir drauf haben", verkündete er. SSV-Coach Mersad Selimbegović sagte man brauche schon "einen richtig guten Tag und Matchglück", könne dem Bundesligisten dann aber durchaus Paroli bieten.
In der Liga tut sich das Team von der Donau noch schwer, konnte seit der Quarantäne Anfang März keine Partie gewinnen und steckt mitten drin im Abstiegskamp. Nur fünf Punkte trennen den Tabellen-14. vom Relegationsplatz in die dritte Liga, sechs sind es auf einen direkten Abstiegsplatz. Ist ein Sieg im Pokal dadurch umso wichtiger, oder hat das Spiel mit Hinblick auf die ernst zu nehmende Situation in der Liga einen eher belastenden Charakter?
Verschoben wurde die Viertelfinalpartie zwischen Regensburg und Bremen vor über einem Monat aufgrund von Coronafällen in den Reihen des Zweitligisten. Mittlerweile befindet sich der SSV Jahn seit nunmehr drei Punktspielen wieder vollumfänglich zurück im Geschäft. 
Hallo und herzlich willkommen zum Nachholspiel im DFB-Pokal zwischen dem SSV Jahn Regensburg und dem SV Werder Bremen.