VfB Auerbach geht beim BFC Dynamo unter

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Gleich fünf Gegentreffer haben die Vogtländer kassiert. Das Erste fiel quasi mit dem Anpfiff.

Fast symbolisch spiegelte sich die Klassengesellschaft der Fußball-Regionalliga im Spiel des VfB Auerbach am Sonntag beim BFC Dynamo wider. Die Vogtländer unterlagen in Berlin deutlich mit 0:5 (0:2). Dabei war es wie so oft in dieser Saison: Die Unterschiede zwischen der Spitze der vierten Liga und dem "Keller" sind so groß, dass der Außenseiter so gut wie chancenlos ist. "Wenn wir ehrlich sind, ist der Normalfall eingetreten", sagte VfB-Trainer Sven Köhler. Er fügte aber auch an: "Normal wäre es gewesen, wenn wir mit 1:3 verloren hätten." Es wurde jedoch eine "Klatsche" - und angesichts des Endstandes ist das Spiel schnell geschildert.

Die ersatzgeschwächten Auerbacher, die unter anderem auf den beruflich verhinderten Kapitän Marc-Philipp Zimmermann verzichten mussten, gingen in Berlin im Grunde genommen mit einem Rückstand ins Spiel. Schon in Minute eins lagen sie zurück. Danach brannte der BFC ein Offensivfeuerwerk ab, Auerbach hatte Glück, dass es zur Pause nur 0:2 stand. Zwar hatte Michail Fragkos kurz zuvor noch die Chance zum Anschlusstreffer, doch mehr passierte offensiv nicht. Nach der Pause zeigte der VfB eine Reaktion und hielt energisch dagegen. Dass bis auf Fabien Bochmanns Chance nicht mehr heraussprang, lag auch am 0:3 nach einer Stunde. Damit war die Partie entschieden. Bei den Gästen ging die Köpfe runter. Sie ergaben sich dem Schicksal - und zwei weiteren Berliner Toren. (masc)

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